Regina Dellit Arabella und ein halbes Dutzend

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Inhaltsangabe zu „Arabella und ein halbes Dutzend“ von Regina Dellit

Arabella ist 15 Jahre alt und steckt voll in der Pubertät. Sie hat pinkfarbene Haarsträhnen, zu viel Schminke im Gesicht, eine Ratte namens Grambambuli und selbstverständlich eine große Klappe. Mit ihrer ordnungsliebenden Mutter Felicitas muss sie so manchen Kampf ausfechten.Eines Tages erfährt Arabella, dass sie von ihrem unbekannten Vater ein großes Anwesen mit einem halben Dutzend Schlittenhunden erbt. Als sie und ihre Mutter sich das Grundstück ansehen wollen, treffen sie auf Frederik und seinen Vater Lukas, die das Anwesen verwalten.Durch einen unverhofften Kälteeinbruch sind Arabella und Felicitas gezwungen, das Wochenende auf der Hundefarm zu verbringen. Ein großes Abenteuer beginnt, bei dem Arabella sowohl die Schlittenhunde als auch den charmanten Frederik näher kennenlernt. Und plötzlich verändert sich ihr ganzes Leben.

Eine bezaubernde, humorvolle Geschichte, über ein besonderes Erbe, einer abenteuerlichen Schlittenhundfahrt und neu gewonnener Freundschaft.

— Katis-Buecherwelt

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  • Ein absoluter Lesegenuss nicht nur für junge Leser

    Arabella und ein halbes Dutzend

    Katis-Buecherwelt

    24. May 2013 um 10:52

    Klappentext: Arabella ist 15 Jahre alt und steckt voll in der Pubertät. Sie hat pinkfarbene Haarsträhnen, zu viel Schminke im Gesicht, eine Ratte namens Grambambuli und selbstverständlich eine große Klappe. Mit ihrer ordnungsliebenden Mutter Felicitas muss sie so manchen Kampf ausfechten. Eines Tages erfährt Arabella, dass sie von ihrem unbekannten Vater ein großes Anwesen mit einem halben Dutzend Schlittenhunden erbt. Als sie und ihre Mutter sich das Grundstück ansehen wollen, treffen sie auf Frederik und seinen Vater Lukas, die das Anwesen verwalten. Durch einen unverhofften Kälteeinbruch sind Arabella und Felicitas gezwungen, das Wochenende auf der Hundefarm zu verbringen. Ein großes Abenteuer beginnt, bei dem Arabella sowohl die Schlittenhunde als auch den charmanten Frederik näher kennenlernt. Und plötzlich verändert sich ihr ganzes Leben ... (Quelle: amazon.de) Zum Buch: Das Cover ist sehr schlicht gehalten und zeigt eine Schneelandschaft mit einem Schlittenhund Gespann. Das Cover wirkt zum Anfang sehr unscheinbar, jedoch hat es mir während des Lesens immer mehr gefallen und ich habe sehr gerne darauf geschaut. Der Schriftzug passt perfekt und hinterlässt einen jugendlichen Charme. Erster Satz: „Mit einem schon oftmals praktizierten Tritt kickte Arabella die Wohnungstür hinter sich zu.“ Meine Meinung: Arabella`s Leben verändert sich von einem Tag auf den anderen. Sie gerät immer wieder mit ihrer Mutter aneinander, ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Doch dann erhält sie Post von einem Notar, der sie als Erbin ausfindig gemacht hat. Ihr Vater hatte einen tödlichen Unfall und hat ihr somit ein riesen Grundstück vererbt. Doch damit nicht genug, es gehören noch ein halbes Dutzend Schlittenhunde dazu. Arabella und ihre Mutter Fe, fahren direkt nach dem Termin beim Notar zum Grundstück und wollen es sich nur kurz ansehen. Doch dann lernt sie dort Frederik und seinen Vater Lukas kennen und nicht nur ein halbes, sondern ein ganzes Dutzend Schlittenhunde kennen. Durch einen unvorhersehbaren Schneefall, sind Arabella und Fe gezwungen, dort zu bleiben und das Abenteuer beginnt. Arabella hat Angst vor den Hunden, ihre Mutter nervt einfach nur und dann passiert auch noch ein Unfall. Diese Geschichte hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Durch den sehr flüssigen Schreibstil der Autorin, fällt es einem sehr leicht, in die Geschichte einzutauchen. Ich konnte förmlich den Schnee riechen und mich in Arabella hineinversetzen, aber ich fing auch an zu träumen, wie es wohl wäre, wenn ich an ihrer Stelle wäre. Die Charaktere sind für mich etwas zu schwach dargestellt, gerne hätte ich Arabella näher kennengelernt, oder aber ihre Mutter. Doch dieses nimmt der Geschichte in keinster Weise den Lesespaß. Arabella habe ich als eine ziemliche Zicke gesehen, die aber auch im inneren anders sein kann, sie steckt nun mal mitten in der Pubertät und das ist bekanntlich nicht ganz einfach. Fe ihre Mutter ist eine sehr sorgenvolle Person, und in Arabellas Augen nur am Nerven. Es gab auch einige Stellen an denen ich schmunzeln musste, und habe sogar selbst erlebtes entdeckt, was für mich diese Geschichte sehr realitätsnahe gebracht hat. Eine Geschichte die nicht nur junge Leser sondern auch die Erwachsenen begeistern wird. Fazit: Eine bezaubernde und humorvolle Geschichte, über ein besonderes Erbe, einer abenteuerlichen Schlittenhundfahrt und neu gewonnener Freundschaft. Ein absoluter Lesegenuss nicht nur für junge Leser. Meine Wertung: 4,5 von 5 Vögeln 

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  • Rezension zu "Arabella und ein halbes Dutzend" von Regina Dellit

    Arabella und ein halbes Dutzend

    Leseglueck

    04. December 2012 um 07:40

    Erster Satz: Mit einem schon oftmals praktizierten Tritt kickte Arabella die Wohnungstür hinter sich zu. Cover: Das Cover ist schlicht und einfach. In einem Buchladen wäre es mir daher bestimmt nicht aufgefallen. Nach längerer Betrachtung gefällt es mir aber trotzdem ganz gut. Was würde denn auch besser zu den Huskys passen, als der Schnee im Hintergrund. Die Farbe und Schriftart des Titels gefallen mir auch richtig gut. Meinung: Nachdem ich mit den Klappentext zu dem Buch durchgelesen habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen weil ich erfahren wollte wie die Autorin die Idee mit den Huskys umgesetzt hat. Die Idee, dass Arabella ein Anwesen mit einem halben Dutzend Schlittenhunden erben soll, fand ich wirklich gut. Der Schreibstil der Autorin ist einfach und flüssig zu lesen. Eigentlich genau richtig für die angestrebte Altersgruppe. Auch die Aufmachung des Buchinhaltes wurde sehr schön gestaltet. Auf den ersten Seiten lernt man Arabella und ihre Mutter kennen. Beide sind noch zu Hause und beide scheinen einen Dickkopf zu haben. Arabella ist zickig und aufbrausend, eben in der Pubertät. Doch wie ich finde, steht ihr die Mutter in dieser Sache in nichts nach. Etwas das mich gestört hat ist das Arabella ihre Mutter immer nur Felicitas nennt. Das fand ich etwas irritierend. Ansonsten habe ich an den zwei Charakteren eigentlich nichts auszusetzen. Beide lernt man in dem Buch kennen. Das das Ganze nicht zu tiefgründig geht ist klar, denn das Buch hat ja nur 160 Seiten. Luke und Frederik nehmen zwar einen wichtigen Part in der Geschichte ein, sehr viel erfahren wir über die beiden aber trotzdem nicht. Die Handlung geht zügig voran und so wird es auch nicht langweilig. Die Geschichte spielt in Thüringen und es gibt einige landschaftliche Beschreibungen, die mir gefallen haben. Die Welt der Huskys wurde sehr schön beschrieben und man konnte sich das Rudel beim lesen bildlich vorstellen. Das Ganze hat irgendwie seinen eigenen Zauber entwickelt. Da sich Arabella aber am Anfang, an einigen Stellen sehr schwer getan hat, was den Umgang mit den Huskys betrifft, musste ich immer wieder etwas schmunzeln. Im Großen und Ganzen ist es aber eine sehr schöne Geschichte. Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die sicherlich genau das richtige für Mädchen zwischen zehn und vierzehn ist, aber auch alle anderen verzaubern kann. Ich vergebe 4 von 5 Sterne.

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