Romy Fölck Täubchenjagd

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Inhaltsangabe zu „Täubchenjagd“ von Romy Fölck

An einem kühlen Märzmorgen wird in den Elbwiesen ein verstümmelter Taubenkadaver entdeckt. Alsbald wiederholen sich diese abscheulichen Funde, bis man einen massakrierten Schäferhund und endlich auch einen Verdächtigen für diese Taten findet. Der Sitzungssaal ist überfüllt, als der junge Strafrichter Raik Winter die Verhandlung gegen Hans Nowotny, einen ehemaligen Kriminalisten, eröffnet. Obwohl er spürt, dass alle Welt von ihm eine Verurteilung erwartet, spricht Winter den Angeklagten frei. Doch kurz darauf findet man in der Dresdner Heide den entstellten Leichnam eines Mädchens im Laub. Alles deutet darauf hin, dass auch hier der Täubchenmörder seine Hand im Spiel hatte. Es beginnt eine Hetzjagd auf Nowotny und für den jungen Richter eine gefährliche Suche nach der Wahrheit.

Romy Fölck hat einen Dresden Krimi geschrieben, der von Anfang bis Ende spannend ist

— schmoeker-rike
schmoeker-rike

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  • Leserunde zu "Liebe auf leisen Sohlen" von Emilia Licht

    Liebe auf leisen Sohlen
    Emilia_Licht

    Emilia_Licht

    Bitte beantwortet mir folgende Frage bis zum 9.4.2013 Eines der berühmtesten Bauwerke in Dresden wird von Einheimischen und vielen Dresdenkennern als das "Blaue Wunder" bezeichnet. Was genau ist das? a) eine Brücke über die Elbe b) ein Aussichtsturm c) ein Palast aus Zeiten August des Starken Antwortet bitte direkt in eurer Bewerbung. Unter allen richtigen Einsendungen verlose ich 10 Ebooks und 3 Taschenbuchexemplare. Viel Glück! Aktualisierung: Ich schreibe es hier nochmal rein, falls sich jemand später eingelesen hat. Aufgrund einer Terminüberschneidung lose ich die Gewinner der Gratis-Exemplare am Donnerstag, den 11.04.13 aus und benachrichtige dann alle umgehend. Viele Grüße, Emilia

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    • 308
    ChrissiH

    ChrissiH

    13. April 2013 um 11:11
    Emilia_Licht schreibt Oder ich lese auch mal einen Krimi, z.B. von meiner Dresdner Kollegin Christine Sylvester, bis hin zum Thriller.

    Hallo Emilia, ich bin zwar nicht bei der Leserunde dabei, aber als Dresdnerin wollte ich sie mal ein bisschen verfolgen =). Und siehe da, es hat sich ja schon mal gelohnt, von deiner Dresdner ...

  • Leserunde zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Romy_Foelck

    Romy_Foelck

    Nach der Leserunde zu meinem Dresden-Krimi "Duell im Schatten" fragten mein Verlag und ich uns, was ihr wohl vom ersten Fall mit dem Strafrichter Raik Winter und der jungen Kommissarin Conny Clausius haltet. Mit freundlicher Unterstützung des Kahl-Verlages verlose ich deshalb 10 Exemplare: INHALTSANGABE: An einem kühlen Märzmorgen wird in den Elbwiesen ein verstümmelter Taubenkadaver entdeckt. In der Folgezeit kommt es wiederholt zu ähnlich abscheulichen Funden, bis in der Nähe eines zu Tode gequälten Schäferhundes der mutmaßliche Täter Hans Nowotny aufgegriffen wird. Doch der Strafrichter Raik Winter spricht ihn unerwartet und entgegen der öffentlichen Meinung frei. Kurz darauf wird in der Dresdner Heide der entstellte Leichnam eines Mädchens im Laub gefunden. Alles deutet darauf hin, dass auch hier der Taubenschlächter seine Hand im Spiel hatte. Es beginnt eine Hetzjagd auf Nowotny und für den jungen Richter eine gefährliche Suche nach der Wahrheit. 10 TESTLESER GESUCHT: Wenn du Krimis magst, die kein typischer Ermittlerkrimi sind und/oder wenn dich der Schauplatz Dresden interessiert, dann bewirb dich im Unterpunkt "Bewerbung" für eines der 10 Exemplare bis Montag, 3. Dezember 2012. Schreib mir, warum du den Krimi gern lesen möchtest. Du hast das Buch bereits? Wunderbar! Du bist natürlich auch herzlich zu dieser Leserrunde eingeladen!!! Viel Spaß dabei und einen schönen 1. Advent wünschen euch, Romy Fölck und der Kahl-Verlag

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    • 197
  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Nefertari35

    Nefertari35

    01. February 2013 um 12:04

    Täubchenjagd - Romy Fölck Kurze Inhaltsangabe: In der ruhigen Stadt Dresden hält ein Tiermörder, die Polizei auf Trab. Zuerst wurden immer wieder grausam zugerichtete Tauben gefunden und dann ein Schäferhund. Alle Tiere wurde geqält und ausgeweidet. Unweit des toten Schäferhundes wird der Obdachlose Nowotny aufgegriffen, mit der Tatwaffe unter seinem Rucksack. Er bestreitet aber vehement etwas mit den toten Tieren zu tun zu haben. Der junge Richter Raik Winter muß den Fall des Nowotny verhandeln und ein Urteil sprechen. Er steht unter großem Druck, weil die Öffentlichkeit sich auf den angeblichen Täter eingeschossen hat und ihn hinter Gitter sehen will. Winter spricht den Mann frei aus Mangel an Beweisen. Am Tag nach der Urteilsverkündung wird ein junges Mädchen im Wald tot aufgefunden, das genauso bestialisch zugerichtet wurde, wie die Tiere und es deutet alles auf des selben Täter hin. Zudem liegt eine Nachricht für Winter vor, indem er vom Täter aufgefordert wird, ihn aufzuhalten. Winter glaubt nach wie vor nicht an die Schuld von Nowotny. Eine Hetzjagd nach dem Obdachlosen beginnt. Ist er der Täter? Schreibstil: Von Anfang an sehr rasant geschrieben und superspannend. Das Buch läßt sich flüssig lesen und überrascht immer wieder durch unglaubliche Wendungen. Die Protagonsiten sind authentisch beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten, das heißt, sie sind nicht perfekt, was sie zum Teil sehr symphatisch macht. Die Mordszenen sind nicht übertrieben dargestellt, was einen zwar erschauern läßt, aber nicht so, das man nicht weiterlesen könnte. Die kriminalistischen Untersuchungen und die Forensik sind anschaulich und interessant erzählt und in keinster Weise langweilig oder trocken. Auch die Geschichte um die einzelnen Personen ist sehr lebendig und nachvollziehbar. Der Schluß überrascht dann nochmal zur Gänze. Eigene Meinung: Sehr gut geschriebener Krimi! Mir hat das Lesen richtig Spaß gemacht und ich kam bis zum Schluß nicht auf den wahren Märder. So soll ein Krimi sein. Die Story hatte einige Mordszenen, aber keine war so blutrünstig, das das Lesen schwierig geworden wäre. Ich fand alles sehr authentisch beschrieben und habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Der Spannungsaufbau war einfach nur klasse, da immer irgendetwas geschieht und man gedanklich gar nicht zur Ruhe kommt. Grübelt man noch mit Raik oder Conny über jenem Problem, tut sich schon das Nächste auf. Wirklich gut! Ich kann dieses Buch alles Krimifans nur wärmstens empfehlen und gebe 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    bidi66

    bidi66

    20. January 2013 um 19:44

    In Dresden geht ein Taubenmörder um. Immer wieder werden verstümmelte Tauben gefunden bis eines Tages auch ein zu toter gequälter Schäferhund gefunden wird. Der mutmaßliche Täter ist schnell ausfinding gemacht - der obdachlose Hans Nowotny. Doch der junge ambitionierte Strafrichter Raik Winter ist nicht überzeugt von der Schuld des Angeklagten und spricht ihn frei. Doch damit beginnt Raik Winters persönlicher Albtraum. Es geschehen weitere Morde, diesmal auch an einem Mädchen. Hat er den Mörder freigesprochen? Hat er eine falsche Entscheidung getroffen? Diese und viele weitere offenen Fragen lassen den Richter nicht mehr zur Ruhe kommen. Auch sein Privatleben ist alles andere als geregelt. Gleich zwei Frauen treten in sein Leben - welche ist die Richtige für Ihn? Gekonnt führt Romy Fölck den Leser durch die Geschichte, die von Anfang an viele offene Fragen und Spuren aufwirft. Die Charakter sind gut ausgearbeitet und gut dargestellt. Vor allem Raik Winter (der Name ist gut gewählt - kein Allerweltsname) ist gut beschrieben, als junger und noch etwas unerfahrener Strafrichter. Der sich seiner Verantwortung sehr wohl bewusst ist und noch an das Gute im Menschen glaubt. Auch die junge Polizistin Conny Clausius (wieder ein außergewöhnlicher Name) schwimmt mit ihren Ermittlungen und Ansichten gegen den allgemeinen Strom und findet in Winter den richtigen Partner für manch inoffizielle Ermittlung. Der Leser bleibt bis zu Letzt im Dunkeln über die wahren Hintergründe und Motive des Mörders und kommt erst auf den letzten Seiten hinter die Lösung des Falles. Fazit: Sprachlich und thematisch gut ausgearbeiteter Krimi, der spannend bleibt bis zum Schluß.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Blaustern

    Blaustern

    14. January 2013 um 20:26

    In Dresden auf den Elbwiesen werden wiederholt verstümmelte Tauben von Spaziergängern gefunden, kurz darauf dann auch noch ein grausam zugerichteter Schäferhund. In der Nähe des Hundes schläft der betrunkene Obdachlose Hans Nowotny mit dem blutigen Messer im Arm, der Tatwaffe. Die Polizei nimmt ihn fest. Alle Indizien sprechen gegen ihn, doch er streitet die Tat vehement ab. Und Richter Raik Winter glaubt an seine Unschuld und spricht ihn frei. Aber bald schon kommen ihn an der Entscheidung Zweifel, denn ein totes Mädchen wird im Wald gefunden, alle Indizien deuten wieder auf den Täubchenmörder Nowotny hin, doch der ist inzwischen verschwunden. Raik Winter macht sich große Vorwürfe und beginnt seine Ermittlungen selbst, zusammen mit der jungen Polizistin Conny, zu der er bald mehr als nur Freundschaft empfindet. Aber da es gibt auch noch die Studentin Ella, und wir erhalten auch einige private Einblicke des mal gerade erst 28 Jahre alten Richters. Die Geschichte war absolut spannend von der ersten bis zur letzten Seite und nimmt einen gefangen. Man konnte gut miträtseln, da es viele offene Fragen gab und auch ungeahnte Wendungen. Bis zum Ende tappt man im Dunklen, und die Auflösung dann war logisch und glaubwürdig. Außerdem haben mir die ausführlichen Beschreibungen der schönen Stadt Dresden und ihrer Umgebung sehr gut gefallen. Der Schreibstil war auch flüssig zu lesen und die Charaktere sympathisch und authentisch.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    jackdeck

    jackdeck

    09. January 2013 um 10:11

    Elbflorenz. Auf den Elbwiesen wurden vermehrt brutal verstümmelte Tauben gefunden. Einige Zeit später ein Schäferhund barbarisch getötet, neben einem schlafenden Penner war für die Polizei der Fall klar. Der Obdachlose Hans Nowotny sitzt auf der Anklagebank vor dem jungen, smarten Richter Raik Winter. Er wird freigesprochen, Raik ist nicht von dessen Schuld überzeugt. Doch dann wird ein junges Mädchen tot in der Dresdner Heide gefunden, alles deutet darauf hin dass der Täubchenmörder wieder zuschlug und diesmal war sein Opfer ein Mensch. Es werden Indizien und Beweise gefunden, die schnell wieder zu Nowotny führen. Doch der nach seinem Freispruch unauffindbar. Raik mürben Zweifel ob sein Freispruch richtig war. Er bekommt eindeutige Nachrichten die einen Zusammenhang zw. den Fällen nicht mehr ausschließen. So ermittelt er zusammen mit der jungen Polizistin Conny schnell in eigner Sache. Und befragt Zeugen und ehemalige Kollegen des Verdächtigen. Nebenher gewinnt man immer wieder kurze Einblicke in das Privatleben des Richters. Jung gerade mal 28, ist er auch einem kleinen Flirt hier und da nicht abgeneigt. So lernt er die attraktive Ella kennen und mögen, doch auch zu Conny empfindet er mehr als nur Freundschaft. Mein Fazit: Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ein sehr spannende Story, die ein Ende findet welches man nicht gleich nach den ersten Kapiteln erahnt. Umrahmt von der wunderbaren Kulisse einer der schönsten Städte Deutschlands. Es wäre schön wenn es eine Fortsetzung des „Ermittlerduos“ gäbe. Ich kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen. Gern gebe ich meine 5 Sterne diesem spannenden Werk.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    passionelibro

    passionelibro

    08. January 2013 um 10:46

    In Dreden werden wiederholt verstümmelte Tierkadaver aufgefunden und der mutmaßliche Täter, Hans Nowotny, verhaftet. Der junge Richter Winter macht es sich nicht leicht und spricht ihn frei. Nachdem kurze Zeit später ein totes Mädchen im Wald gefunden wird und Indizien auf Nowotny hinweisen, wird Winter tief in den Fall mit hereingezogen. Er fühlt sich schuldig, die Presse und Hauptkommissar Bergmann beginnen, eine Hetzjagd auf Nowotny und der Fall wird im komplexer, undurchschaubarer. Nebenbei baut Winter eine Beziehung zu einer Studentin auf, kann sich aber nicht darauf konzentrieren, weil er auch mit Conny Clasius, der Kommissarin in diesem Fall, zusammenarbeitet. Die Charaktere sind sympathisch und tiefgründig, die Geschichte glaubwürdig und Dresden wird einem ans Herz gelegt ... Romy Fölck schafft es auch bei diesem Krimi, die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Man weiß garnicht, wie Alles zusammen hängen soll und am Ende wird der Fall absolut klar und logisch aufgewickelt. Man bleibt überrascht aber zufrieden, der Anspruch für Krimifans wird zu 100% erfüllt. Spannende Lektüre!

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    dorli

    dorli

    31. December 2012 um 15:50

    Dresden. Wiederholt entdecken Spaziergänger grausam verstümmelte Tauben. Als eines Morgens ein bestialisch zugerichteter Schäferhund gefunden wird, kann die Polizei den vermutlichen Täter dingfest machen: Der Obdachlose Hans Nowotny schläft stark alkoholisiert unweit des getöteten Hundes – und in Nowotnys Besitz befindet sich ein blutiges Messer, dass eindeutig als Tatwaffe identifiziert werden kann. Doch Nowotny bestreitet aber die Tat. Obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen, wird der Obdachlose von dem jungen Strafrichter Raik Winter freigesprochen. Kurze Zeit später wird die entstellte Leiche von Anne Thalheim gefunden. Alle Spuren deuten auf den Taubenmörder hin und damit auf Hans Nowotny. Doch der ist nicht auffindbar… Mit „Täubchenjagd“ hat Romy Fölck mir alles geboten, was für mich zu einem fesselnden Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich flugs in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Außerdem gelingt es der Autorin prima, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten zu vermitteln. So konnte ich zum Beispiel Raik Winters Zweifel, ob er mit dem Freispruch Hans Nowotnys richtig gehandelt hat, gut nachvollziehen. Und auch die Unstimmigkeiten zwischen Kommissarin Conny Claudius und ihrem Vorgesetzten Manfred Bergmann werden für den Leser schnell deutlich. Ich liebe detaillierte Schilderungen, um mich besser in Handlung und Schauplätze hineinversetzen zu können. Und auch hier kann Romy Fölck mich mit ihren ausführlichen Beschreibungen von Dresden und Umgebung durchweg begeistern. Ein rundum fesselnder Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Sophie333

    Sophie333

    30. December 2012 um 14:01

    Nachdem ich schon "Blutspur" gelesen habe, bin ich natürlich mit hihen Erwartungen an dieses Buch gegangen und wurde nicht enttäuscht. Ein mysteriöser Täubchenschlachter treibt sein Unwesen in Dresden. Als dann auch noch ein verstümmelter Schäferhund gefunden wird, sind die Gemüter der Dresdner schon erhitzt. Schnell ist auch der vermeindlich Schuldige gefunden. Ein Obdachloser gegen den ale Beweise sprechen. Nur der Richter Winter, der mit dem Fall betraut wird, glaubt zunächst an seine Unschuld. Das er sich mit einem Freispruch nicht nur Freunde macht, bringt in bald in eine verzwickte Lage. Und als auch noch eine junge Frau ermordet wird, zweifelt auch Winter an seiner Entscheidung. Zunächst einmal konnte ich mir nicht vorstellen, das man einen Krimi über einen Täubchenschlachter schreiben kann. Man ist jedoch sofort in dem Fall gefangen und fragt sie genauso wie Winter, wer hinter all dem steckt. Man lernt Dresden wieder ein Stück näher kennen und auch die verschiedenne Charaktere sind wieder ausgereift und lassen einem an seinen Theorien zweifeln. Es gibt wieder unerwartete Wendungen, so dass man bis zum Schluss im Dunkeln tappt, wer der Täter ist. Romy Fölck schafft es einen an diesen Krimi von Anfang bis Ende zu fesseln und auch mal an dem Offentsichtlichen zu zweifeln. Ein gelunger Krimi mit symphatischen und menschlichen Charakteren, spannend bis zum Schluss und vorallem ohne Langeweile.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    irismaria

    irismaria

    29. December 2012 um 09:46

    Ich habe von Romy Fölck schon „Blutspur“ gelesen und mich daher sehr auf die Leserunde zu "Täubchenjagd" gefreut. Der Krimi spielt wieder in Dresden und wer diese schöne Stadt kennt, wird viele Handlungsorte wiederentdecken und sich an der gelungenen Beschreibung erfreuen. In Dresden werden verstümmelte Taubenkadaver gefunden und als ein Schäferhund auf ähnlich Weise zugerichtet wird, ist die Polizei und die Öffentlichkeit froh, den Tierqäler endlich gefasst zu haben. Denn alles spricht dafür, dass der Wohnsitzlose Hans Nowotny der Täter ist, denn er wird alkoholisiert in Tatortnähe entdeckt und hat die Tatwaffe dabei. Der junge Richter Raik Winter untersucht den Fall, findet Ungereimtheiten und spricht Nowotny frei, was die Dresdner, die den Prozess interessiert verfolgen, nicht nachvollziehen können. Kurz darauf geschieht ein Mord an einem jungen Mädchen und wieder deuten alle Spuren auf Hans Nowotny hin, der nach seinem Freispruch untergetaucht ist. Winter befürchtet, mit seinem Freispruch einen großen Fehler gemacht zu haben und klinkt sich in die Ermittlungen ein. Der Krimi hat also die Besonderheit, dass ein Richter die Hauptrolle spielt und mit der Figur des Raik Winter ist der Autorin ein sympathischer junger „Held“ gelungen, von dem ich gerne mehr lesen würde. Der Fall ist gut konstruiert, spannend, voller Überraschungen aber nicht unglaubwürdig. Mein Fazit: ein klasse Krimi, nicht nur für Dresden-Fans

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    schmoeker-rike

    schmoeker-rike

    24. December 2012 um 00:13

    Es fängt an mit einer gemarterten Taube am Dresdner Elbufer. Später werden mehr schrecklich zugerichtete Tiere gefunden, und dann bleibt es nicht bei Tieren... Der Held in diesem Dresden-Krimi ist Richter Raik Winter. Er ist jung, sympathisch und smart, und er glaubt nicht, dass derjenige, den Öffentlichkeit und Polizei als Täter präsentieren, wirklich der Schuldige ist. Außerdem ist er vielleicht verliebt, aber sicher ist er sich nicht. Romy Foelck hat einen Kriminalroman geschrieben, der von Anfang bis Ende fesselnd und unterhaltend ist. Mir gefällt der Erzählstil ausnehmend gut, und die Geschichte ist spannend und voller unerwarteter Wendungen. Ich kann das Buch daher allen empfehlen, die spannende Krimis mögen und sich gern gedanklich nach Dresden versetzen lassen möchten.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Solifera

    Solifera

    23. December 2012 um 21:30

    Brutaler Taubenmord in Dresdens Elbwiesen! Ein verstümmelter Taubenkadaver sorgt für Aufsehen im schönen Elbflorenz. Aber immerhin scheint man sofort den Schuldigen gefunden zu haben. Den Obdachlosen Hans Nowotny, der eigentlich nur seinen Rausch ausschlafen wollte. Aber woher sonst sollte das blutverschmierte Messer stammen, das man bei ihm gefunden hat? Wenn er es tatsächlich nicht gewesen sein soll, wer sollte einem armen Obdachlosen so was anhängen wollen? Und vor allem Warum? Der junge Strafrichter Raik Winter spricht Nowotny in dubio pro reo frei, weil ihm die Beweis nicht handfest genug erscheinen. Doch als bald darauf eine Mädchenleiche auftaucht, ebenfalls verstümmelt, mit deutlichen Hinweisen, dass auch hier Nowotny der Schuldige ist, fängt Raik an, an sich zu zweifeln: Hat er einen Mörder frei gesprochen? Raik fängt an, au eigene Faust zu "kriminalisieren" und wird dabei durch die Kripobeamtin Conny Clausius (Leser des zweiten Bandes aus der Feder von Romy Fölk kennen sie bereits^^). Nach allen Seiten hin muss ermittelt werden! Jeder könnte verdächtig sein. Und es ist nicht ungefährlich! Es kommt sogar zu einer Entführung! Dies Roman überzeugt in allen Punkten. Irre spannende Handlung, die bis zum Schluss mit der Auflösung wartet und an den Nerven des Lesers zerrt. Falsche Spuren, einzelne Hinweis-Fetzen, die man zusammen setzten muss. Klasse. Zudem sind die Hauptcharaktere richtig gut gelungen, Raik Winter ist als Strafrichter zwar aus dem Metier, aber kein professioneller Ermittler. Zudem wird auch ein Blick auf das Privatleben von Raik und Conny geworfen. Und gerade dass man soviel über die erfährt und weiß, lässt sie noch glaubhafter und menschlicher und überzeugender wirken. Nebenbei konnte auch die Kulisse Dresden wie schon in Duell im Schatten überzeugen! Man begibt sich mit Raik und Conny auf spannende Schnitzeljagd durch eine wunderbare Stadt, die mit einem Knaller am Ende wartet! Sicher wird man einige Ahnungen entwickeln, aber trotzdem überrascht werden! Leute lest diesen Krimi, er ist spitzenklasse! ... empfehlenswert ist auch Band 2 um das Ermittler -Dreamteam Winter & Clausius: Duell im Schatten.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    SharonBaker

    SharonBaker

    23. December 2012 um 13:03

    Dresden muss sich seit einiger Zeit damit rumschlagen verstümmelte Tierkadaver zu finden und nachdem ein Hund gefunden wurde, wurde auch ein Täter gefunden. Eine klare Sache für die Staatsanwaltschaft, aber nicht für den Richter Raik Winter, denn er spricht den Angeklagten Hans Nowotny frei. Als aber am nächsten Tag eine Leiche von einer jungen Frau gefunden wird, die eine Botschaft für Richter Winter hat, kommen erste Zweifel auf, hat er einen Fehler gemacht? Ist Hans Nowotny doch schuldig? Die Suche beginnt und zwar nicht nur nach den Täter sondern auch nach dessen Unschuld. Für Richter Winter beginnt eine harte Zeit, denn er kann dem allen nicht wirklich glauben. Das ist also der erste Fall von Richter Winter und Kommissarin Claudius. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und fühlte mich auch gleich wieder wohl in der Umgebung von Dresden und in der Begleitung von Raik Winter. Denn es ist mal schön aus der Sicht von einen Richter zu lesen und gleichzeitig die Person dahinter besser kennen zu lernen. Ich finde bei Frau Fölck stimmt einfach die Mischung, aus spannenden Fall und Privatleben der Hauptfiguren. Wir lernen so nicht nur die professionelle Seite als Richter kennen, sondern auch die Unsicherheit dahinter, jemanden falsch zu bewerten und dadurch zu unrecht verurteilt zu haben. Das macht Raik Winter sehr sympathisch, aber auch Conny Claudius, der wir hier über die Schulter schauen durften. Sie ist eine interessante Person, denn ihre Arbeit ist nicht einfach und trotzdem ist sie immer ruhig und hat ein Lächeln übrig. Der Fall ist sehr spannend geschildert und man kommt der ganzen Sache nicht so schnell auf die Schliche. Ich war am Ende echt baff. Durch die vielen kleinen falschen Spuren konnte man sich nicht so wirklich denken, wer es denn nun war. Was ich umbedingt noch erwähnen muss, ist der wunderbare Erzählstil der Autorin, den ich vom ersten Band an mochte und der mich bis jetzt nie enttäuscht hat. Toller Fall mit großartigen Charakteren. Ich kann nur sagen...ich möchte bitte mehr davon.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    mabuerele

    mabuerele

    20. December 2012 um 18:43

    In der Umgebung von Dresden finden Spaziergänger Tauben, die bestialisch zugerichtet sind. Bald darauf wird in den Elbauen ein grausam getöteter Schäferhund entdeckt. Das Messer liegt unter dem Rucksack des Obdachlosen Hans Nowotny. Doch er will nicht Schuld sein. Das Gerichtsverfahren liegt in den Händen des jungen Richters Raik Winter. Nach Abwägung aller Indizien spricht er Hans Nowotny frei. Am nächsten Tag erreicht findet man im Wald eine junge Frau. Sie wurde am Tag vor dem Gerichtsverfahren ermordet. Wieder deuten die Indizien auf Hans Nowotny. Der aber ist verschwunden. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Zusammen mit der Polizistin Conny Clausius wird Raik Winter immer mehr in die Ermittlungen verstrickt. Obwohl sich die Schlinge um Hans Nowotny stetig zuzieht, gibt es Anzeichen dafür, dass jemand anderes der Täter ist. Die Personen in Annes Umgebung, der ermordeteten Frau, halten sich sehr bedeckt. Die Autorin hat die Ermittler gut charakterisiert. Raik, der junge Richter, macht sich Gedanken, ob er richtig gehandelt hat. Gleichzeitig kreuzen mit Conny, der Polizist, und Ella, einer jungen Studentin, zwei Frauen seinen Weg, die ihn zu einer Entscheidung zwingen. Conny ist gewissenhaft in ihrer Arbeit, wird aber von ihrem Chef ausgebremst. So geht sie eigene Wege, damit die Ermittlungen nicht zu einseitig werden. Beide wirken auf mich als Leser sympathisch. Der Roman ist sehr spannend geschrieben. Er zog mich von Anfang an in seinen Bann und ließ sich zügig lesen. Der Spannungsbogen wurde bis zum Ende gehalten. Die Auflösung des Kriminalfalls war eine echte Überraschung. Der Autorin war es geschickt gelungen, mich auf verschlungenen Pfaden in die Irre zu führen. Dazu trugen die Vielzahl der Verdächtigen und ihr teils eigenartiges Verhalten bei. Die Sympathie der Autorin zu Dresden zeigt sich in der liebevollen und detailgenauen Beschreibung verschiedener Örtlichkeiten. Auch das ist eine weitere positive Seite des Buches. Das Buch bekommt von mir eine dicke Leseempfehlung. Aus der Menge der Lokalkrimis hebt er sich durch seine Qualität heraus. Ich wünsche ihm viele interessierte Leser.

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  • Rezension zu "Täubchenjagd" von Romy Fölck

    Täubchenjagd
    Marakkaram

    Marakkaram

    16. December 2012 um 17:33

    Ich habe nie verstanden, warum er damals so kampflos aufgegeben hat. ~ ~ ~ Ein raffinierter Krimi, der auf ganzer Linie fesselt und überzeugt. ~ An den Elbwiesen werden seit geraumer Zeit verstümmelte Taubenkadaver gefunden und plötzlich scheint der Tierquäler noch einen Schritt weiter zu gehen, er tötet auf dieselbe Art und Weise einen Schäferhund. Doch diesmal scheint der Täter schnell ausgemacht, denn bei dem Obdachlosen Hans Nowotny, der ein paar hundert Meter weiter seinen Rausch ausschläft, wird das noch blutverschmierte Tatmesser gefunden. Trotz der Zeugenaussage, dass es sich definitiv um das Messer des Angeklagten handelt, spricht der Strafrichter Raik Winter diesen Mann in dubio pro reo frei. Und Nowotny taucht sofort unter. Am darauffolgenden Tag wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden.... und wieder weisen alle Spuren auf Hans Nowotny hin. Hat Raik Winter einen schwerwiegenden Fehler gemacht? ~ ~ ~ Romy Fölck hat mit dem Strafrichter Raik Winter einen sympathischen, jungen, ambitionierten und sehr menschlichen Hauptcharakter geschaffen. Allein schon, dass der Roman aus Sicht eines Richters und nicht eines Kommissars o.ä. geschrieben ist, fällt sehr positiv mit und auch, dass dieser Raik Winter ein recht "normaler" Zeitgenosse ist, ohne grossartige Schrullen und Eigenarten, hat mir sehr gefallen. ~ Ich habe schon lange keinen Krimi mehr gelesen, der mich so hat mitfiebern lassen und mich dann doch eiskalt erwischt hat. Es ist der Autorin wirklich gelungen, mit viel Raffinesse, falsche Spuren zu legen, lose Fäden baumeln zu lassen und trotzdem am Ende eine durch und durch logische und grandiose Auflösung zu präsentieren, die mich an A. Christie erinnern lässt. Denn grade das ist es doch, was einen richtig guten Krimi ausmacht und an dem so Viele scheitern: die Raffinesse am Schluss, das intelligente Zusammenbringen der roten Fäden. ~ Das dies ein Dresden-Krimi ist und ich leider noch nie in Dresden war, hat nicht gestört. Im Gegenteil, die Schauplätze, Cafés und die Geschichte des Eliasfriedhofs sind so toll beschrieben und von daher gut vorstellbar. Auch der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. ~ ~ ~ Fazit: Ein Krimi mitten aus dem Leben, der einen immer wieder mit überraschenden Wendungen in Atem hält. Romy Fölck versteht Ihr Handwerk. Dies war mein erster Krimi von ihr, aber mit Sicherheit nicht mein Letzter.

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