Salim Alafenisch Der Weihrauchhändler

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Inhaltsangabe zu „Der Weihrauchhändler“ von Salim Alafenisch

Salem lernt die schöne Soraya bei der Getreideernte kennen. Sie tauschen Blicke, Botschaften und Geschenke und treffen sich heimlich am Brunnen. Doch nach der Ernte kommt der Abschied und die lange Zeit der Trennung. Nach zwei Jahren der Dürre ist Salems Sehnsucht nach seiner Geliebten größer als die der Erde nach Regen. Er füllt die Satteltaschen seines Esels mit Weihrauch und zieht von einem Nomadenlager zum nächsten, um Soraya zu finden. 'Alafenischs Geschichten von klagenden Palmen, von mächtigen Nächten, die Wünsche erfüllen, von süßen Äpfeln aus dem Garten Damaskus, von weisen Kadis und noch weiseren Frauen entführen in eine wunderbare und wundersame Welt.' Hannoversche Allgemeine Zeitung

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  • Rezension zu "Der Weihrauchhändler" von Salim Alafenisch

    Der Weihrauchhändler
    Aldawen

    Aldawen

    10. August 2010 um 21:08

    Dieses Büchlein umfaßt fünf Kurzgeschichten aus den Zeltlagern der Beduinen. Sie geben einen guten Eindruck von den Härten des nomadischen Lebens, abhängig von Wasser und Weidegründen. Und sie sprechen viel von natürlicher Gastfreundschaft als dem höchsten Gut einer solchen Gemeinschaft. Aus diesen Aspekten ergibt sich eine besondere Wärme des Tons und der Stimmung, die mich sehr beeindruckt hat.