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Nyansha

vor 3 Monaten

Politische Hintergründe
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Auf politischer Ebene wurden einige, sehr interessante Thesen geäußert und das Problem wurde ja ebenfalls benannt. Aktuell (ich weiß allerdings nicht ganz, ob ich wirklich auf dem neusten Stand bin) ist die Schuldenkrise ja weiterhin ungelöst, obwohl mehrere Hilfsprogramme beschlossen wurden. Soweit es mir bekannt ist, gab es da ja hauptsächlich finanzielle Hilfen in Form eines Kredits. Wie Angélique es im Buch aber so treffend formuliert, bezweifle ich ebenfalls, dass die Bereitstellung von Geld die Probleme wirklich lösen kann. Persönlich glaube ich, dass es früher oder später wieder so kommt, dass Griechenland schlichtweg zahlungsunfähig ist. Wie es dann weitergehen soll, bleibt fraglich. Hierzu muss ich auch erwähnen, dass mir die Aussagen, die die verschiedenen Charaktere im Buch tätigen, sehr gut recherchiert und durchdacht vorkamen. Ich bin nun politisch und wirtschaftlich nicht wirklich versiert, dennoch konnte ich vieles mit den Informationen vergleichen und besser verstehen, die man im Netz findet und durch die Medien mitbekam.

Tawananna

vor 3 Monaten

Politische Hintergründe

Ich finde es gut, dass das Thema Wirtschaftskrise in Griechenland wieder aufgenommen wurde obwohl für mich seine Auswirkungen gern etwas deutlicher hätten beschrieben werden dürfen.
Maastricht war wohl in mehreren Kapiteln nicht so ganz ausgereift. Natürlich geht es nicht, dass man permanent über seine Verhältnisse lebt (und D die Schulden mit Verweis auf Kriegsschuld zahlen zu lassen ist da auch keine Lösung - obwohl ich den Reiz für Griechen durchaus nachvollziehen kann). Aber die gnadenlose Austeritätspolitik hatte das Chaos nicht wirklich verbessert. Mal sehen inwieweit D das jetzt noch so durchsetzen kann nach dem Brexit ...
Wir sollten uns wirklich vor Augen halten, dass das den Banken dient und nicht der griechischen Bevölkerung. Mal abgesehen davon, dass in erster Linie KREDITE ausgereicht wurden, die grundsätzlich ja auch zurückgezahlt werden müssen.
Vielen Dank Mr. Trump, dass wir uns nun auf eine neue ruinöse Weltwirtschaftskrise gefasst machen dürfen. Denn die Bankenkrise wurde ja nicht dazu genutzt diesem irrwitzigen Zockersystem ein paar Regeln aufzuerlegen. Nick Leeson wurde - zu Recht - zu einer Haftstrafe verurteilt nachdem er die Barings Bank ruiniert hatte. Heute werden Banker dafür finanziell mit Millionenprämien belohnt!!!!
Mal abgesehen davon, dass Goldman Sacks einen ernst zu nehmenden Konkurrenten ausschalten konnte, hat der übermächtige Pressehype m.E. diese Krise zumindest in einen derartigen Schwung gebracht, dass Regierungen nichts mehr auffangen konnte. Dass kurze Zeit später eine der zehntgrößten Banken der Welt - nämlich die Wachovia - geschluckt wurde hat dann niemanden mehr interessiert da die hier in Europa nicht so bekannt waren.

mesu

vor 3 Monaten

Politische Hintergründe

Die Krise in Griechenland wird uns noch lange Jahre begleiten. Manches ist ja schon umgesetzt worden, aber vieles ist halt noch im Argen. Es ist ein langer Prozess der alle Beteiligten noch mehrmals an ihre Grenzen führen wird. Aber aufgeben, finde ich, ist keine Option. Daher... die Hoffnung stirbt zuletzt

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seschat

vor 2 Monaten

Politische Hintergründe
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Die Probleme der Wirtschaftskrise wurden leicht verständlich und vielschichtig dargeboten, was mir gefallen hat.

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