Silvio Pacozzi Vita minima

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Inhaltsangabe zu „Vita minima“ von Silvio Pacozzi

Um sechs Uhr früh findet ihn die Putzfrau in seinem Behandlungszimmer. Er liegt am Boden und stinkt nach Schnaps „wie eine Horde Fremdenlegionäre auf Sauftour“. Die Rede ist von Manuel Capri, Kardiologe an einer Berner Herzklinik, der auf dem Höhepunkt seiner Karriere ins Visier von Kriminellen gerät, deren Ziel es ist, die Kontrolle über die Organverteilung zu erlangen. Einzig die geheimnisvolle Katharina, Sekretärin im Labor, scheint ihn retten zu können. Aber auch sie dreht an einer Spirale, die nur in eine Richtung führen kann: Abwärts!

„Vita minima“ ist ein Ausdruck, den Mediziner benützen, um vor falschen Todeserklärungen zu warnen: bei Menschen, deren Blutdruck nicht mehr messbar ist, der Puls so schwach, dass ihn keiner mehr fühlt. Der Albtraum vieler Menschen: Man kann glatt für tot erklärt und begraben werden. Bis man am falschen Ort wieder aufwacht …

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Das Original

Spannender Anfang, dann lange lähmend, hintenraus wieder spannend, das Ende enttäuschend.

Jana68

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Spannender Thriller, von dem ich etwas anderes erwartet hätte und der mich am Ende nicht komplett Über zeugen konnte.

corbie

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friederickesblog

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portobello13

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  • Gelungener Medizin-Thriller

    Vita minima

    Argent

    13. March 2014 um 08:32

    Manuel Capri ist Kardiologe an einer Herzklinik in Bern. Sein Leben gerät völlig aus den Fugen, als er eines Abends sein Behandlungszimmer aufsucht und am anderen Morgen bewusstlos am Boden liegend aufgefunden wird inmitten von zwei Flaschen Whiskey. Manuel, der früher ein Alkoholproblem hatte, kann sich jedoch nicht daran erinnern die Flaschen gekauft, geschweige denn getrunken zu haben. Nun beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen und plötzlich zweifelt Manuel an sich selbst … Aufbau: Der Roman beginnt sachte, die einzelnen Charaktere sind klar gezeichnet und authentisch. Lediglich zu bemängeln habe ich, dass Manuel – für meinen Geschmack – zu lange relativ ruhig bleibt. Dem gelingt es die Spannung von Seite zu Seite zu steigern ohne dabei hastig zu werden. Ich habe gerne und voller Spannung weitergelesen. Das Cover: Ich habe das Buch auf Grund einer Empfehlung gekauft. Im Buchhandel wäre ich jedoch daran vorbei gegangen. Das Bild spricht mich überhaupt nicht an – der Titel hingegen schon und der Beschrieb auf der Buchrückseite auch, aber eben, das Cover sehe ich ja als erstes … Mein Fazit: Eine spannender Medizin-Thriller der in Bern spielt, denn ich gerne gelesen habe und weiter empfehlen kann.

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