Thomas Krüger Erwin, Enten & Entsetzen

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Inhaltsangabe zu „Erwin, Enten & Entsetzen“ von Thomas Krüger

Erwin Düsediekers Freundin Lina Fiekens
ist verschwunden. Sie wollte ihre Schwester
auf der Insel Oddinsee besuchen. In den
Zeitungen wird von einer unbekannten Toten
berichtet. Erwin muss in den Norden,
ans Meer, um sie zu finden. Selbstverständlich
reist Erwin nicht ohne seine Laufenten
Lothar und Lisbeth und deren Nachwuchs
Alfred. Auf Oddinsee erleben sie eine Welt
voller Mythen & Morde.

Ganz spannende Geschichte mit Verweise auf Literaturklassiker und einem ganz mutigen Erwin auf Ermittlung in ganz neuen Gewässern. Klasse!

— maripe

Ein weiterer Erwin Krimi

— KerstinMC

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    Erwin, Enten & Entsetzen

    walli007

    16. April 2017 um 20:03

    Erwin Düsedieker war noch nie verreist. Er braucht das auch nicht. Seine Freundin Lina möchte ihre Schwester Theresa besuchen, die auf einer Ostsee-Insel lebt. Erwin und Lina wollen in Kontakt bleiben. Weil Erwin auch kein Telefon hat, verspricht Lina, alle paar Tage einen Brief zu schicken. Schon nach dem ersten Brief folgen keine weiteren und Erwin beginnt sich Sorgen zu machen. Als in der Zeitung dann auch noch ein Bericht von Todesfällen auf der Insel erscheint, gibt es kein Halten mehr. Gemeinsam mit seinen Nachbarn Hilde und Arne und den Enten Lothar, Lisbeth und Albrecht macht er sich zum ersten Mal auf in die Ferne. In diesem dritten Band um Erwin Düsedieker geht es wieder hoch her. Erwin, der als im Kopf eher langsam gilt, macht sehr deutlich, dass langsames Denken auch gründlich und methodisch bedeuten kann, besonders wenn man ein gutes Gedächtnis hat. Seine Art passt eigentlich gut zu der der Insulaner, aber trotzdem glaubt ihm zunächst niemand, dass seine Lina verschwunden ist und dass auf der Insel seltsame Dinge abgehen. Die Polizei untersucht nur die offensichtlichen Spuren. Doch schon bald nach einer Ankunft finden die Enten gemeinsam mit Erwin eine weitere Tote. Auch Lina hat hier ihre Geschichte. Was als relativ simpler Vermisstenfall beginnt entwickelt sich zu einem Fall, der für etliche Personen recht bedrohlich wird. Man weiß ja nie, was sich hinter der Fassade verbirgt. Und so könnte man hier zunächst meinen, die Geschichte wirke etwas sehr weit hergeholt. Doch fügt sich schließlich alles so zusammen, dass für alles eine Erklärung geboten wird. Rausgerissen wird die Handlung jedoch von Erwin (Äwinn), Hilde und Arne und natürlich den Enten, die ihre neugierigen Schnäbel in jede Ecke stecken. Der kauzige Erwin im Gefolge seiner geliebten Enten stolpert über so manchen Hinweis, während die energische Hilde der Polizei erklärt, welchen Hinweisen sie nachzugehen hat. Und der gutmütige Arne braucht manchmal ein Schlückchen, um sein Denkorgan in Gang zu bringen. Und so mischen die Westfalen die Inselbewohner auf oder auch die Touristen oder wer ihnen sonst in den Weg gerät.  Witzig und spannend.

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  • Erwin und Lothar auf Reisen

    Erwin, Enten & Entsetzen

    KerstinMC

    15. May 2016 um 10:35

    Im Januar war ich bei der Lesung von „Erwin, Mord & Ente“ und „Entenblues„. Ich war von diesen zwei Büchern so begeistert, dass ich mich jetzt über die Zusendung von „Erwin, Enten & Entsetzen“ als Hörbuch sehr gefreut habe. Auf dem Cover kann man als Kenner des zweiten Buches schon sehen, dass Lothar und Lisbeth Nachwuchs bekommen haben. Alfred ist im Gegensatz zu seinen Eltern pechschwarz. Und der Name des Bootes „Lina“ deutet für mich auf Lina Fiekens hin. Also alt bekannte Figuren auch im dritten Buch über Erwin Düsekieker. Mein ersten Hörversuch startete ich im Hinflug nach Atlanta, da ich aber immer wieder einschlief musste ich nach dem Urlaub nochmal von vorne starten. Konzentriert am Basteltisch ließ ich mich verführen in die Welt von Erwin. Erwin lebt inzwischen mit Lina zusammen in der alten Polizeiwache. Doch sie ist gerade auf Besuch bei ihrer Schwester auf der Insel Oddinsee. Die Insel ist sehr schön abgebildet im 1. CD Fach. Sie liegt irgendwo in der Ostsee und hat Ähnlichkeiten mit einer Ente. Dieses Detail finde ich sehr amüsant. Durch Berichte in der Zeitung von Morden auf Oddinsee verläßt Erwin zum ersten Mal in seinem Leben Bramschebeck zusammen mit Hilde und Arno. Natürlich sind die drei Enten auch mit im Gepäck. Auf der Insel geht Erwin seinem Hobby nach und versucht Lina zu finden und etwas über die Morde zu erfahren. Dietmar Bär haucht den Personen leben ein. Er kennt durch seine Herkunft den westfälischen Humor des Autors und kann diesen sehr gut umsetzen. Er ist natürlich nicht Thomas Krüger, der mit seinem ganzen Herzblut aus seinen Büchern vorliest, aber Herr Bär kommt ihm schon sehr nahe. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Zum besseren Verständnis empfehle ich jedoch die anderen Bücher vorher zu lesen. Es ist zwar ein eigenständiges Buch und man braucht das Vorwissen nicht, aber es macht es noch ein bisschen lustiger, wenn man die Hintergründe versteht.

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  • Ein "entiger" Krimi

    Erwin, Enten & Entsetzen

    mari-87

    10. February 2016 um 21:24

    Als ich den Titel las, dachte ich, das wird sicher irgendein alberner Krimi mit den Enten. Aber weit gefehlt! Die Story wir echt interessant und spannend und das Einbringen der Enten hatte etwas sehr Niedliches, was sich deutlich von anderen Krimis abhebt. Der Schreibsti war gut zu lesen. Ich hatte die ersten beiden Entenkrimis nicht gelesen, aber trotzdem keine Probleme gehabt, direkt mit den dritten zu beginnen, ich kam direkt in die Story rein. Allerdings hatte ich anfangs echt Probleme mit dem Dialekt von Erwin, Hilde und Arno. Manche Stellen fand ich auch etwas zu langatmig beschrieben, z.B. als sich Erwin mit dem Boot im Nebel verirrte oder als Erwin den verwirrten Vogelmann traff. Aber ansonsten ein sehr gelungener Krimi! Auch das Ende war überraschend, aber mehr möchte ich hier nicht verraten.

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  • Ein etwas anderer Krimi

    Erwin, Enten & Entsetzen

    mari-87

    03. January 2016 um 21:10

    Erwin und seine drei Enten, das war erfrischend anders. Über den Inhalt werde ich nicht viel schreiben, der wird ja durch lesen bekannt. Eine ernste Story mit mysteriösen Mordfällen auf einer kleinen Insel. Aber durch die Enten wird es irgendwie amüsant und herzlich. Hat mir gut gefallen. Die ersten beiden Teile hatte ich nicht gelesen, hatte aber trotzdem kleine Probleme in das Buch hineinzufinden. Einzig der Dialekt machte mir anfangs etwas zu schaffen, aber durch den flüssigen Schreibstil des Autors ein angenehmes, schönes Buch zum lesen.

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  • Thomas Krüger - Erwin, Enten & Entsetzen

    Erwin, Enten & Entsetzen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2015 um 11:22

    Kurzbeschreibung:  Erwin Düsediekers Freundin Lina Fiekens ist verschwunden. Sie wollte ihre Schwester auf der Insel Oddinsee besuchen. In den Zeitungen wird von einer unbekannten Toten berichtet. Erwin muss in den Norden, ans Meer, um sie zu finden. Selbstverständlich reist Erwin nicht ohne seine Laufenten Lothar und Lisbeth und deren Nachwuchs Alfred. Auf Oddinsee erleben sie eine Welt voller Mythen & Morde. *Quelle* Zum Autor:  Thomas Krüger, geb. 1962 in Ostwestfalen, ist Hörbuch- und Kinderbuchverleger, Autor von Kinderbüchern (Die 3 Superbrillen) und zahllosen Sonetten an Donald Duck. MitErwin, Enten & Entsetzen legt er den dritten Band um Erwin Düsedieker vor. Meinung:  Erwin, Enten & Entsetzen ist der 3. Band der Erwin Düsedieker-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Erwin Düsediekers Freundin Lina Fiekens besucht ihre Schwester Theresa, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat, auf der Insel Oddinsee. Sie hatte versprochen, regelmäßig zu schreiben, doch plötzlich bleiben ihre Briefe aus. Als dann auch noch in der Zeitung von einer aufgefundenen Leiche auf Oddinsee berichtet wird, die Ähnlichkeiten mit Lina aufweist, ist Erwin krank vor Sorge. Er überredet seinen Freund Arno und dessen Arbeitgeberin Hilde, mit ihm und den Laufenten Lothar, Lisbeth und Nachwuchs Alfred nach Oddinsee zu reisen und sich auf die Suche nach Lina zu machen. Dort angekommen, fehlt jede Spur der Schwestern Lina und Theresa, selbst die Mieter der zum Hof gehörenden Ferienwohnungen haben keine Ahnung über deren Verbleib. Es geschehen weitere Morde und Erwin findet in Linas Zimmer einen Zettel mit mysteriösen Notizen von ihr, die scheinbar mit ihrem Verschwinden zu tun haben. Der 3. Teil der Reihe um Erwin Düsedieker ist diesmal völlig anders als noch seine Vorgänger: Erwin verlässt zum ersten Mal seine ihm so vertraute Umgebung und es geschehen mehr Morde, es wird blutiger und leichenreicher. Erwin ist und bleibt ein sehr liebenswerter Charakter, dem es sichtlich schwerfällt, seine gewohnte Umgebung zu verlassen und sich nach Oddinsee aufzumachen, um Lina zu suchen. Zwar hat er seine geliebten Laufenten bei sich, doch er fühlt sich recht unwohl an dem fremden Ort, wobei er aber Unterstützung durch Hilde und Arno findet, die ihm hilfreich unter die Arme greifen. Die Handlung selbst gestaltet sich wieder sehr unterhaltsam, da Thomas Krüger den Leser in die Welt der Mythologie einlädt (die Odyssee und die Edda spielen hier eine große Rolle) und durch seinen Schreibstil viel Poesie an den Tag legt. Besonders die Insel Oddinsee wird von ihm sehr bildhaft, detailliert und atmosphärisch beschrieben als wäre man selbst vor Ort. Am Ende nimmt die Handlung nochmals eine für mich nicht zu erahnende Wendung, die mich begeistern konnte. Und somit beginnt nun die Wartezeit auf den nächsten Band dieser unvergleichlichen Reihe, und man kann nur hoffen, dass noch zahlreiche Teile folgen werden. Erwähnenswert ist noch die anschauliche Karte von der Insel Oddinsee, anhand der man sich dort gut orientieren kann und am Ende des Buches findet man ein von Thomas Krüger geschriebenes Sonett mit dem TitelDenn du bist anders..., das der Laufente Alfred gewidmet ist, was mir sehr gut gefallen hat. Fazit:  Der 3. Teil der Reihe um Erwin Düsedieker, Erwin, Enten & Entsetzen, entwickelt sich blutiger, leichenreicher und auch düsterer als noch seine Vorgänger, begeistert aber genauso. Eine aus der Masse herausstechende Krimi-Reihe, die ich mir auch sehr gut als TV-Verfilmung vorstellen könnte.

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  • 3. Fall für Erwin, Lothar & Co.

    Erwin, Enten & Entsetzen

    Ritja

    23. November 2015 um 18:38

    Der dritte Band von Erwin, Lothar & Co. ist bisher das beste Buch von dieser Serie.  Vieles hat sich geändert in Erwins Leben. Er lebt jetzt mit Lina zusammen und seine drei Enten haben ein ruhiges Leben im Garten. Alles könnte so schön sein. Aber Lina verreist. An die Küste, sehr weit weg von Erwin, zu ihrer Schwester Theresa, die einen Hof betreibt. Der Kontakt ist (dank fehlenden Telefon und Internet) nur per Post möglich und dieser bricht auf einmal ab. Irgendetwas stimmt nicht. Auf der Insel Odinsee geschehen Morde…an Frauen. Erwin ist aufgeregt und macht sich zusammen mit Hilde, Arno und den Enten auf den Weg an die Küste. Die Unruhe war berechtigt, denn Lina ist verschwunden. Erwin begibt sich auf die Suche und gerät dabei in einen Strudel, den er fast nicht mehr beherrscht und durchblickt.  Ich fand den dritten Band um einiges dynamischer und komplexer als die beiden ersten Bände. Es wirkte zwar auch phasenweise verworren und manchmal etwas an der Realität vorbei, aber trotzdem fand ich die Zusammenhänge interessant. Die Besonderheit bei den Bänden liegt in der Verbindung von den Morden und Erwins Literaturkenntnissen. Ich staunte immer wieder, welche Bilder bei ihm auftauchten und mit welchen Büchern er sie in Verbindung brachte. Es ist nicht immer so ganz einfach den Gedankengängen von Erwin zu folgen und auch seine manchmal sehr behäbige Art kann anstrengend sein, aber im Großen und Ganzen macht es Spaß ihm zu folgen.  Es empfiehlt sich, die vorherigen Bände zu lesen, um die Bedeutung von den Laufenten zu kennen. Zwar lässt Thomas Krüger seinen "Helden" immer wieder zurückblicken, doch kommt dabei die besondere Beziehung zwischen den Enten und Erwin nicht besonders gut hervor.

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  • Erwin ermittelt fern von der Heimat

    Erwin, Enten & Entsetzen

    Girdie

    09. November 2015 um 20:05

    Erwin , Enten & Entsetzen“ von Thomas Krüger ist der dritte Band einer Serie bei dem der Westfale Erwin Düsedieker und seine Laufenten Lothar und Lisbeth, und inzwischen auch deren Sohn Alfred, bei den Ermittlungen zu dem jeweils vorliegenden Kriminalfall behilflich sind. Diesmal führt die Aufklärung des Falls den in Gummistiefeln durch seine Welt stiefelnden Endfünfziger Erwin an die See, die für ihn ungeheure 500 km entfernt im Norden liegt. Obwohl ich die beiden ersten beiden Bücher der Reihe nicht gelesen habe, konnte ich der Handlung mühelos folgen. Erwins knapp über 70 Jahre alte Freundin Lina ist auf die Insel Oddinsee gefahren, um dort ihre Schwester Therese zu besuchen. Nach einem ersten Brief bricht der Kontakt ab. Erwin macht sich große Sorgen. Wenig später wird in der Tageszeitung von einem weiblichen Leichenfund auf der Insel berichtet. Die Tote starb an den Verletzungen eines Pfeils. Er überredet seine Nachbarin Hilde wie auch seinen Freund Arno dazu, ihn nach Oddinsee zu begleiten. Mit dabei sind auch die Laufenten. Vor Ort steigert sich seine Sorge um Lina noch, weil niemand im Haus von Therese anwesend ist. Auch die Feriengäste aus den nebenliegenden Wohnungen haben nichts gesehen und gehört. Nur ungern dringt Erwin in Linas Reich, ihrem Schlafzimmer, ein. Dort findet er Notizen, die für ihn keinen Sinn ergeben. Aber sein gesunder Menschenverstand und seine Freunde bringen eins ums andere im Laufe der Zeit zusammen. Derweil geschehen weitere Morde und die Zeit scheint den Freunden bis zur Aufklärung des Falls davonzurennen. Bisher ist Erwin nie über die Gegend des fiktiven Bramschebeck in Westfalen hinausgekommen. Doch vor allem durch das Lesen von Büchern ist er zwar der unerfahrene, aber kenntnisreiche Landwirt vom Dorf. Es fällt es ihm zwar schwer, sich auf die Reise zu machen, aber vor allem seine durchsetzungsfreudige Nachbarin Hilde unterstützt ihn dabei tatenreich. Das Zusammenspiel der drei ungewöhnlichen Charaktere Erwin, Hilde und Arno verursacht manch amüsante Situation. Einen wesentlichen Anteil daran haben die Dialoge in westfälischer Mundart zwischen den Dreien. Erwin ist ein Sympathieträger ohne Gleichen. Seine selbstreflektierende, um seine Naivität wissende Art konnte mich für sich einnehmen. Für seine Freunde ist er bereit bis über den Rand seiner Welt hinaus zu gehen. Ich fand es gut, dass die Laufenten respektvoll als Tiere behandelt und nicht zu Ermittlern Sondergleichen aufgebaut wurden. Der Krimi ist aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers geschrieben. Auf diese Weise erfährt der Leser teilweise wesentlich mehr, als Erwin in der jeweiligen Szene gerade wissen kann, ohne ihm jedoch bei der Aufklärung des Falls je vorauszueilen. Die Ermittlungen führen hinein in die Welt der Mythologie, in der Erwin und Lina sich durch gemeinsames Lesen auskennen. Der Sprachstil, in der Thomas Krüger schreibt, ist geprägt von kurzen Sätzen und Gedankenausflügen von Erwin mit Liebe zu Details. Teilweise wirkt der Text jenseits der Dialoge sogar lyrisch. Zur besseren Orientierung erhält der Leser beim Aufklappen des Covers eine Landkarte der Insel Oddinsee mit bemerkenswerter Silhouette. In der Klappe der Rückseite des Buchs findet sich als kleine Zugabe ein Sonett vom Autor. Gerade weil die Zeit den Ermittlern davonläuft, während die Mordserie nicht abreisst, bleibt die Spannung erhalten. Kurz vor Schluss gibt es ein groß inszeniertes Finale und schließlich noch einmal eine unerwartete Wendung.

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