Titus Müller Die sieben Häupter

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Häupter“ von Titus Müller

Zwölf Meister - ein Meisterstück§Ein sensationeller Roman, opulent und ungemein packend, geschrieben von den Meistern des Fachs. Alles dreht sich um ein winziges, aber tödliches Säckchen aus dem fernen Cathay - und um zwei junge Menschen, die ihr Leben für den"Drachensamen"riskieren. Macht und Gier, Minne und Leid, Gesetz und Tyrannei, Gott und Teufel treiben die Menschen im Jahre 1223 um.

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  • Rezension zu "Die sieben Häupter" von Titus Müller

    Die sieben Häupter
    criwie

    criwie

    04. January 2013 um 12:46

    Wenn ich Freunden von diesem Buch erzähle, umschreibe ich es immer wieder als Krimi im historischen Umfeld. Einfach eine packende Geschichte. Alles beginnt 1223 ein verletzter Fremder wird von einem Bauernmädchen aufgefunden und gepflegt. Im Fieberwahn spricht dieser immer wieder vom gefährlichen Drachensamen, den er in einem Säckchen bei sich trägt. Er spricht von der alles zerstörenden Kraft des Samens. Schnell vermutet man, dass es sich dabei um Schwarzpulver aus Asien handelt. An dieser mächtigen Waffe ist daher nicht nur der Auftraggeber des Fremden interessiert. Aus Angst vor der Gefahr versteckt das Bauernmädchen das besagte Säckchen. Und damit geht eine spannende Jagd nach dem geheimnisvollen Säckchen los. Ob Minnesänger, Lehnsherr, Priester, Abt oder Frau, die um ihre Ehre kämpft, viele haben Interesse an diesem Säckchen und sind bereit dafür über Tote zu gehen. Zunächst wird völlig ohne ersichtlichen Zusammenhang die Geschichte der einzelnen Charaktere und ihrer Schicksale geschildert. Die einzelnen Handlungsstränge laufen dann zu einem spektakulären Höhepunkt zusammen. Denn plötzlich gibt es mehr als ein Säckchen und die Verwirrung ist komplett. Wer jagt nun eigentlich nach was? Für ein Buch, dass aus so vielen Federn stammt doch ein recht stimmiges Werk, auch wenn es hier und da auffällt. Daher 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Die sieben Häupter" von Titus Müller

    Die sieben Häupter
    Meder

    Meder

    27. December 2009 um 16:04

    Im Jahre 1223 wird ein Fremder in einem sächsischen Dorf schwer verletzt aufgefaunden. Er trägt ein Säckchen mit "Drachensamen" bei sich, der das Ende der Welt heraufbeschören kann. Seit das Säckchen mit dem gefährlichen Inhalt verschwunden ist, beginnt die abenteuerliche Jagd nach dem Drachensamen, der sich schließlich als Schwarzpulver entpuppt. Das besondere an dem Roman ist, dass er von einer Gemeinschaft von 12 Autoren geschrieben ist, alles Meister ihres Faches. Auch wenn es dem Autorenteam gelungen ist, eine stringente Erzählung zu schaffen, fand ich die Vielzahl vor allem der Schauplätze, aber auch der Personen eher verwirrend. Man merkt den einzelnen Kapiteln zuweilen an, dass sie von unterschiedlichen Autoren stammen. Erst am Schluß wird es richtig spannend.

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