Sisis Vermächtnis

von Ulrike und Manfred Jacobs 
2,5 Sterne bei4 Bewertungen
Sisis Vermächtnis
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Tini2006s avatar

Gute Idee, aber steife Umsetzung

C

Kitschige Geschichte, Groschenroman Niveau,

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Inhaltsangabe zu "Sisis Vermächtnis"

Kaum hat der junge Dr. Joseph Kaiser seinen neuen Posten als österreichischer Beamter angetreten, entdeckt er Ungereimtheiten in den Büchern der von ihm geführten Stiftung für Kultur: Es gehen nicht unbedeutende Zahlungen nach Frankreich, für die sich keine Erklärung findet. Beflissen macht er sich auf den Weg in die Normandie, in den kleinen Küstenort Beauport. Dort herrscht heller Aufruhr, und in einer haarsträubenden Maskerade wird der junge Jurist von den schlauen Dorfbewohnern hinters Licht geführt. Immerhin lernt er so die bezaubernde Elisabeth kennen, die auf einer Leuchtturminsel wohnt, und verliebt sich Hals über Kopf. Was die beiden Liebenden nicht wissen: Josephs Reise auf den Spuren eines kaiserlichen Vermächtnisses wird ungeahnt weitreichende Folgen haben – für alle Beteiligten und darüber hinaus … Eine Liebesgeschichte in der Normandie, Staatsgeheimnisse, Missverständnisse, Eitelkeiten und Intrigen: Ein schwungvoller und unterhaltsamer Roman voll verblüffender Wendungen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783711720542
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Picus Verlag
Erscheinungsdatum:26.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Tini2006s avatar
    Tini2006vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee, aber steife Umsetzung
    Schreibstil und Umsetzung einer netten Idee haben mich nicht begeistert


    Die Idee zu "Sisis Vermächtnis" hat mich spontan angesprochen: ein junger Beamter einer Kulturstiftung entdeckt Ungereimtheiten bei Zahlungen nach Frankreich und geht dem nach. Dabei lernt er u.a. eine Frau kennen, in die er sich schließlich verliebt: Elisabeth. Nebenbei versuchen die Dorfbewohner jenes Küstenorts, in den die Zahlungen fließen, ihre Geldquelle weiterhin am Sprudeln zu halten.
    Leier habe ich schon nach den ersten Kapiteln bemerkt, dass mir der Schreibstil des Autorenduos überhaupt nicht liegt. Für mich war er hölzern und steif und passte zwar zum Beamten Josef, aber nicht zu meinem Unterhaltungsbedürfnis. Inhaltlich habe ich mich mit Josef lange nicht anfreunden können: ein verzogenes und gleichzeitig strikt kontrolliertes Mama-Söhnchen, das aufgrund von Herkunft, Beziehungsmanagement und daraus resultierender guter Ausbildung im Alter von 30 Jahren an eine Position kommt, die bei seiner kärglichen bisherigen Arbeitserfahrung doch Fragen aufwirft. 
    Trotz der an sich guten Grundgeschichte kann ich die Bezeichnung "ein hinreißend amüsanter Liebesroman" am Buchrücken daher nicht teilen.

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    C
    Campevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Kitschige Geschichte, Groschenroman Niveau,
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    S
    Susanne_Hanikavor 3 Monaten
    tanteruebennases avatar
    tanteruebennasevor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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