Yann Apperry Das zufällige Leben des Homer Idlewilde

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Inhaltsangabe zu „Das zufällige Leben des Homer Idlewilde“ von Yann Apperry

Großer Wurf vom kleinen Glück Far away, long ago - es verläuft alles sehr ruhig in Farrago. Doch seit Homer Idlewilde, Vagabund und Träumer, in einer Nacht beim Fall einer Sternschnuppe den Wunsch ausgesprochen hat, sein Leben möchte aus der Bedeutungslosigkeit herausgelangen, überschlagen sich die Ereignisse. Eine turbulente, tragische, komische Suche nach dem Sinn des Lebens. "Yann Apperry ist ein begnadeter Erzähler. Gern läßt man sich von ihm anrühren, überraschen oder mitreißen." Arte

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  • Rezension zu "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" von Yann Apperry

    Das zufällige Leben des Homer Idlewilde

    thursdaynext

    Monkey Business Homer Idlewilde ist ein Trottel, und das Fehlen des Ausdrucks liebenswert, sollte geneigte Leser nachdenklich machen ! "Du kultivierst die Kunst des Zeitvergeudens", sagte Fausto, "und an deiner Stelle würden die meisten Leute schon nach einer Woche aufgeben." Dasselbe hätte ich, nur früher, am besten sofort, mit Yann Apperrys Prix Goncourt des Lycéens ausgezeicnetem Roman machen sollen. Die im Klappentext gepriesene "Odyssee der Liebe" erschöpft sich in einer kapriziösen Zicke und ihrem Liebhaber der " die Erfindung des Automatikgetriebes für die größte Errungenschaft des 20. Jahrhunderts" hält. Wohlgemerkt weil er zu dämlich ist mit einer Gangschaltung klarzukommen. Bahnbrechend immerhin seine Erkenntnis. " dass Frauen frischgewaschene Männer mit sauberen Klamotten mögen" ...... 390 Seiten Ich - erzählerisch sprunghafte ausschweifende Geschwätzigkeit lassen am Schluss tiefe Bewunderung für den deutschen Titel des Romans aufkommen. Er ist passender als der Originale (Farrago). Speziell das Adjektiv zufällig ist ein Glücksgriff. Spontan fielen mir auch noch sinnfrei, dämlich oder langweilig verhaltensoriginell ein. Dabei erzählt der Autor gar nicht mal so schlecht, wählt aussergewöhnliche Charaktere, bleibt dabei aber immer nur an der Oberfläche. Man kommt ihnen nie näher, als aus Homers sehr beschränkter Sicht, immer wedelt ein Fähnchen mit ein wenig Sinn und Tiefe um sofort wieder in endloser, belangloser Geschwätzigkeit zu versinken. Da lob ich mir die Titanic. Die versank wenigstens schnell und kompetent. "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" dagegen schippert enervierend auf der Flut der Wörter und trifft nie den Eisberg. 2 Sterne von mir. Einer für den schön ausgewählten Namen des Protagonisten, der zweite geht an das anspechende Cover und die abstruse humorfreie Story.

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  • Rezension zu "Das zufällige Leben des Homer Idlewilde" von Yann Apperry

    Das zufällige Leben des Homer Idlewilde

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:57

    Homer Idlewilde lebt einfach in den Tag hinein, und zwar jeden Tag aufs neue. Als Arbeitsloser, philosophierender Hans-Guck-In-Die-Luft gibt es neben seinen besten Freunden Elijah dem angehenden Schmied, Duke dem Schrottplatzbewohner und Dunkan dem Lebensmittelhändler nicht viel. Außer den regelmäßigen Bordellbesuchen, dem Davonlaufen vor dem Sheriff oder dem Herumstreunen durch Wald und Wiesen. Das Einzige, was für Homer eine besondere Bedeutung hat, ist die seltsame Zuneigung zu Ophilia aus dem Puff. Eines Tages wünscht sich Homer beim Fall einer Sternschnuppe, dass sein so auftragsloses Leben doch endlich eine Kehrtwende machen solle und ihm das Schicksal seine eigene, aufregende Geschichte beschert. Von nun an nehmen die Dinge einen ungewohnten Lauf. Was dank Homer mit der Festnahme zweier Umweltsünder beginnt gerät mehr und mehr an Fahrt. Ophelia wird schwanger, Homer soll den Posten des pensionierten Försters übernehmen und das halbe County Farrago feiert den Taugenichts als Helden... Mit einer besonderen Hingabe zum Handwerk Schreiben, gelingt Apperrey eine ausgefallene Geschichte, die nicht nur rasant und amüsant erzählt wird, sondern mit ihren poetischen und vor allem philosophischen Ausflüchten so manches Mal an Nietzsches Zarathustra erinnert. Was hin und wider einer Erzählung ähnelt und stellenweise zum Schmunzeln animiert, ist im Endeffekt ein gelungener Roman, der sich mühelos in der Sparte der anspruchsvollen Literatur ansiedeln kann. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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