Ich hab gerade mal wieder bemerkt, dass in Rezis oft ganze Inhalts...

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toinette

vor 7 Jahren

Ich hab gerade mal wieder bemerkt, dass in Rezis oft ganze Inhaltsangaben geschrieben werden oder die Rezi zum größten Teil daraus als aus der eigenen Meinung besteht. Mich stört das ehrlich gesagt irgendwie. Wie siehts bei Euch aus, nervt es euch auch oder ist es euch egal? Ich mein, man kann ja kurz und grob den Inhalt erwähnen, aber meistens steht es ja schon (ausführlich genug) in der Beschreibung des Buches.

vampirgirly

vor 7 Jahren

ich muss auch sagen dass es mich desöfteren stört. Ich gebe in den Rezensionen eigentlich meist nicht viel vom Inhalt Preis. Schreib nur wie mir das Buch gefallen hat und warum. Aber alles andere ist mir oft schon zu viel, will das Buch ja selber lesen und nicht nach einer Rezension schon alles wissen ;)

PippiLotta89

vor 7 Jahren

Ich finde auch, man sollte sich bei der Inhaltsangabe kurz fass.... grob den Inhalt erklären. Meistens überspringe ich bei Rezensionen den Teil, wo der Inhalt beschrieben ist.

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aquadi

vor 7 Jahren

@toinette

Nee das nicht.. Also ich finde es gut wenn man nicht einfach am Anfang den Inhaltstext runterschreibt und danach dann mit der »eigentlichen Rezi« anfängt. Schön finde ich es, wenn man beides irgendwie miteinander kombiniert und halt nicht zu viel verrät.

catbooks

vor 7 Jahren

Ich kann es sehr gut verstehen, das dich das stört. Ich beschreibe meistens immer nochmal kurz den Inhalt des Buches, wer das nicht lesen möchte kann gerne diesen Abschnitt überspringen. Nur da mich das aus eigener Erfahrung oft auch selbst interessiert schreibe ich das immer hin. Gehört für mich dazu.
LG Anne

hebersch

vor 7 Jahren

Hallo,
ich sehe es wie die meisten "Vorschreiber", d.h. den Inhalt kurz zusammenfassen (und nicht die Auflösung des Buches vorwegnehmen) und dann die eigene Meinung (die manchmal auch gallig sein kann) zum Buch vorstellen.
Viele Grüße

BlueNa

vor 7 Jahren

Ich fasse meistens den Inhalt der Handlung von ungefähr dem ersten Viertel des Buches kurz zusammen, damit man weiß um was es geht. Danach beginnt meine eigene Meinung und jeder der den Inhalt schon kennt, kann den ersten Absatz überspringen. Ich lese allerdings gerne kurze Zusammenfassungen, die in den eigenen Worten des Rezensenten den Inhalt wiedergibt. Da lässt sich nämlich durch Wortwahl etc. schon viel rauslesen :-). Natürlich sollte NIEMALS das Ende oder andere wichtige Details oder überaschende Wendungen verraten werden!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 7 Jahren

Hier erfahrt ihr, wie man eine richtige Rezension schreibt: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf
Es ist ja wohl selbstverständlich, dass man in einer Rezension nicht das ganze Buch nacherzählt und potentiellen Lesern die Spannung verdirbt. Ich gehe ja auch nicht ins Kino und erzähle anschließend jedem, der draußen in der Schlange steht und auf Einlass wartet, was im Film passiert und wie er ausgeht. Aber ich gehe auch nicht in einen Film, wenn ich nicht weiß, ob mich die Thematik interessiert. Daher sind kurze Inhaltsangaben, um die Neugier zu wecken (und zum Konsum zu bewegen) sogar dringend erwünscht.

anushka

vor 7 Jahren

Inhaltsangabe - ja, finde ich ganz wichtig; Nacherzählung - nein, auf keinen Fall. Oft findet man hier bei LB auch nichts anderes als den Klappentext und der ist oft mehr als dürftig und für mich für eine Leseentscheidung nicht ausreichend. Ich mag daher Rezis, die den Inhalt kurz zusammenfassen bzw. die Handlung anreißen ohne die Spannung und den Höhepunkt vorwegzunehmen, also quasi nur den Ausgangspunkt darstellen. Ich finde das oft auch wichtig, um seine Meinung zu gewissen Dingen fundiert darzustellen, weil man sonst nur versucht, das abstrakt zu erklären ohne auf konkrete Punkte eingehen zu können. Zum Lesen meiner Rezis braucht man daher immer etwas Inhaltswissen ... wie gesagt, kurze Vorausschau auf das Geschehen, das die Spannung noch aufrecht erhält. Oft lese ich selbst dann ca. 3 Rezis komplett um mir ein Bild zu machen, ob der Inhalt etwas für mich ist und bei den restlichen Rezis überspringe ich den Inhaltsteil dann. Komplette Nacherzählungen gehen aber gar nicht.

Winterzauber

vor 7 Jahren

Ich habe mich mal mit jemandem unterhalten, der Rezis für die Krimicouch schreibt und ein Drittel Inhaltsangabe muss sein, ich meine jetzt nicht, dass man den Klappentext abschreibt. Ich selbst schreibe immer kurz was zum Inhalt (bei Sturz der Titanen war es etwas länger) aber dann so wie ich es empfunden habe bzw. was mir wichtig war, was die anderen wissen sollten und anschließend kann man ja dann auf die Schreibweise etc. eingehen. Ich finde es gut, wenn noch etwas zum Inhalt steht, gerade auch wenn man nicht mehr genau weiss, ob man es gelesen hat.

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