Alessandro Baricco Ohne Blut

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Inhaltsangabe zu „Ohne Blut“ von Alessandro Baricco

Bariccos brillant geschriebene und dramatische Geschichte ist von beunruhigender Aktualität. Sie stellt die Frage: Wann ist ein Krieg zu Ende?

Der Krieg ist vorbei. Auf einem einsamen Bauernhof üben drei Männer grausame Rache. Sie töten einen Mann, wie nebenbei erwischt es auch den kleinen Sohn, nur Nina, die Tochter, überlebt in einem Versteck. Zwar wird sie dort vom jüngsten der Mörder entdeckt, doch der verrät sie nicht.
Jahrzehnte später treffen sich Nina und der ehemalige Killer Pedro Cantos wieder und setzen in einem intensiven Gespräch die Vergangenheit zusammen: eine Geschichte aus Tod, Rache, Vergeltung und ungelebtem Leben. So lange, bis sich beide fragen: Was bleibt noch zu tun?

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  • Rezension zu "Ohne Blut" von Alessandro Baricco

    Ohne Blut

    michella propella

    08. February 2011 um 23:28

    erzählt wird die geschichte einer frau, die das ende eines krieges als kleines mädchen nicht als historisches ereignis sondern als einen persönlichen racheakt erfahren musste. jahrzehnte später trifft sie sich mit einem der mittäter - es beginnt ein gespräch um krieg, rache, schuld, vergebung; um liebe und schicksal und das leben nach einem krieg.
    baricco schreibt klar, brückner liest einfühlsam.

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