Forderungen, Umsatzsteuer an (Streck-)Bank

von Allyson Snow 
4,0 Sterne bei2 Bewertungen
Forderungen, Umsatzsteuer an (Streck-)Bank
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Dieser sehr humorvolle Blick in die Erotik-Branche macht Spaß.

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Inhaltsangabe zu "Forderungen, Umsatzsteuer an (Streck-)Bank"

Laptop. Kaffeetasse. Sexmieze unter dem Schreibtisch. Das Leben als Buchhalter könnte so schön sein. Doch Jefferson, von Beruf verarmter Ex-Broker, weiß seinen neuen Job als Zahlenjongleur in einem Rotlichtschuppen nicht zu schätzen. Nicht nur, dass er sich vor den Trainings mit Vladimir, dem bärenstarken Türsteher, und den Umstylings mit Jacq, dem schillernden Paradiesvogel par excellence, drücken muss. Nein, der gnadenlose Gläubiger seiner Chefin, Dimitri Petrow, macht ihn auch noch persönlich für die Rückzahlung von 50.000 Pfund verantwortlich. Und plötzlich braucht Jefferson alle Hilfe, die er bekommen kann. Selbst die von Sarah, der frechen Domina des Hauses mit den faszinierenden Augen. Was die Altersfreigabe ab 18 Jahre betrifft: Diese Kurzgeschichte enthält keine expliziten Sexszenen, dafür den einen oder anderen Begriff, der den Jugendschutz nervös machen könnte. Der Kurzroman umfasst 16.250 Wörter. Bonus:  XXL-Leseprobe von 'Vampire, Pech und P(f)annen XXL-Leseprobe von 'Entschuldigung, darf ich Ihr Sklave sein?'

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783739650418
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:108 Seiten
Verlag:BookRix
Erscheinungsdatum:08.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Frank1vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Dieser sehr humorvolle Blick in die Erotik-Branche macht Spaß.
    ‚Arbeitsgeräte‘

    Klappentext:

    Laptop. Kaffeetasse. Sexmieze unter dem Schreibtisch.

    Das Leben als Buchhalter könnte so schön sein. Doch Jefferson, von Beruf verarmter Ex-Broker, weiß seinen neuen Job als Zahlenjongleur in einem Rotlichtschuppen nicht zu schätzen. Nicht nur, dass er sich vor den Trainings mit Vladimir, dem bärenstarken Türsteher, und den Umstylings mit Jacq, dem schillernden Paradiesvogel par excellence, drücken muss. Nein, der gnadenlose Gläubiger seiner Chefin, Dimitri Petrow, macht ihn auch noch persönlich für die Rückzahlung von 50.000 Pfund verantwortlich. Und plötzlich braucht Jefferson alle Hilfe, die er bekommen kann. Selbst die von Sarah, der frechen Domina des Hauses mit den faszinierenden Augen.

    Diese Kurzgeschichte enthält keine expliziten Sexszenen, dafür den einen oder anderen Begriff, der den Jugendschutz nervös machen könnte.


    Rezension:

    Was macht ein Banker, der durch die Bankenkrise seinen Job verloren hat? Eine Anstellung als Buchhalter könnte vielleicht funktionieren. Wenn es doch nicht gerade ein Edel-Puff wäre, der einen solchen sucht. Die Existenzangst lässt Jefferson jedoch keine Wahl. Schnell stellt sich heraus, dass seine Lebensauffassung sich grundlegend von der seiner neuen ‚Mitarbeiter‘ – und besonders -innen – unterscheidet. Als sich ein Kredithai jedoch an ihn als Buchhalter hält, um die Schulden seiner neuen Chefin einzutreiben, lernt Jefferson die speziellen Talente dieser zu schätzen.

    Um es vorwegzunehmen: Mit ihren Jugendschutz-Überlegungen macht sich die Autorin absolut unbegründete Sorgen. Alles, was in dieser Kurzgeschichte passiert, würde problemlos ins TV-Vorabendprogramm passen. Natürlich stellt diese Story auch keine Erotik-Geschichte dar. Das, worum es hier geht, ist Humor. Alles andere wird maximal angedeutet. Wenn der Protagonist Quittungen für ‚Arbeitsgerät‘ buchen muss, von dem er überhaupt keine Ahnung hat, wozu es dient, ist das einfach lustig. Diesem vergeht der Spaß allerdings spätestens, wenn seine ‚Mitarbeiterinnen‘ ihm das persönlich vorführen wollen. Allen, die an dieser Art Humor Gefallen finden könnten, kann dieses eBook sehr empfohlen werden.


    Fazit:

    Dieser sehr humorvolle Blick in die Erotik-Branche macht Spaß.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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    BluestoneBlogvor einem Jahr
    originelle Kurzgeschichte mit viel Humor

    Ein ehemaliger Broker, der nach der Finanzkrise in einem Rotlichtschuppen als Buchhalter anfangen muss und sich ab nun die Frage stellen muss, auf wie viele Jahre hier wohl ein Bett abzuschreiben ist. Schon diese Idee verspricht eine sehr lustige Geschichte.


    Die Kurzgeschichte lebt von ihren Charakteren, allen voran Jefferson, der zynische gescheiterte Broker. Allyson bedient sich einer breiten Auswahl an Stereotypen für ihre Charaktere und bildet eine chaotische Truppe, zu denen sich unter anderen der schwule Jacq, der Russe Vladimir und die Domina Sarah gesellen. Dadurch kann man sich in der kurzen Zeit leicht ein Bild der Charaktere machen, ohne dass viel erklärt werden musste.


    Gerade im Kontext der als trocken angesehenen Buchhaltung ist das Setting schön in den Kontrast gesetzt. Denn wer denkt bitte schon daran, auf wie viel Jahre dort ein Bett dort aufgrund der Mehrbelastung abgeschrieben wird? Gerade wenn man schon einmal mit Buchhaltung Kontakt hatte ein interessanter Gedanke. Es ist auch schlichtweg nicht die Welt der Buchhaltung, zumindest nicht auf der Seite der Angestellten und das sollte man mehr als einmal auch im Laufe der Handlung mitbekommen.


    Die eigentlich Handlung beschränkt sich dabei auf ein aufeinanderfolgende, skurrile Ereignisse aus der ersten Zeit von Jeff in seinem neuen Arbeitsplatz. Eine Erotikgeschichte der etwas ganz anderen Art.
    Die Eigenarten jedes Einzelnen kollidieren dabei mit der des „gescheiterten“ Jefferson. In einer wunderbar zynischen Art versucht er mit seinen neuen Kollegen klarzukommen und mit dieser Art wird auch die Geschichte erzählt und in Gedanken kommentiert. Das gab dem Ganzen noch einmal die besondere Note.


    Eine originelle Kurzgeschichte mit sehr viel Humor, perfekt für eine schnelle Dosis gute Laune. Am Ende bleibt eigentlich auch nur eine Frage unbeantwortet: Auf wie viel Jahre hat Jeff denn nun das Bett abgeschrieben?

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