Andrew Michael Hurley The Loney

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Inhaltsangabe zu „The Loney“ von Andrew Michael Hurley

'Modern classics in this genre are rare, and instant ones even rarer; The Loney, however, looks as though it may be both' Sunday Telegraph If it had another name, I never knew, but the locals called it the Loney - that strange nowhere between the Wyre and the Lune where Hanny and I went every Easter time with Mummer, Farther, Mr and Mrs Belderboss and Father Wilfred, the parish priest. It was impossible to truly know the place. It changed with each influx and retreat, and the neap tides would reveal the skeletons of those who thought they could escape its insidious currents. No one ever went near the water. No one apart from us, that is. I suppose I always knew that what happened there wouldn't stay hidden for ever, no matter how much I wanted it to. No matter how hard I tried to forget ...

Beginnt spannend und vielversprechend, verliert aber später immer wieder an Fahrt. Schade, da die Geschichte an sich doch interessant war.

— Larypsylon

Der bildgewaltige, ausdrucksstarke Anfang verlief sich leider in Banalitäten.

— Nicky_G

Leider mehr als enttäuschend und langatmig obendrein.

— Daniidiamond

Ekelhafte blinde Gottesfrönung, kritisch ins Licht gerückt mit ein paar Gänsehautmomenten, schon gut geschrieben, aber insgesamt solala.

— JessSoul
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  • Loney – Düstere, teilweise verwirrende Geschichte

    The Loney

    Nicky_G

    30. September 2016 um 16:06

    Der Ich-Erzähler wird von seinen Erinnerungen eingeholt, als nach einem Erdrutsch in Loney die Leiche eines Babys gefunden wird. In den 70er Jahren war er jedes Jahr zu Ostern mit seiner Familie dort. Im letzten Jahr passierte etwas, was das Leben aller für immer veränderte. Auf dieses große Ereignis steuern nun seinen Erinnerungen hin, und der Leser wird auf die Folter gespannt. Was ist passiert? Der Beginn riss mich mit. Die Beschreibungen sind bodenständig und ehrlich, düster und bedrückend. Die Erwachsenen sind in ihrem Glauben und in ihren Traditionen verhaftet. Alles, was anders ist, wird von den Jungen neugierig aufgesogen. Die Atmosphäre ist trist mit unwirklichen und dubiosen Einschlägen. Stets scheint eine Art Damokles-Schwert über allem zu schweben, eine Bedrohung, die unterschwellig in trüben und markanten Bildern auftaucht, aber nie greifbar ist. Die Spannung ist enorm und umso enttäuschter war ich am Ende von der Auflösung. Es gibt viele Nebenschauplätze, von denen man erwartet, dass sie irgendwohin führen, aber sie verlaufen sich fast alle. Die Charaktereigenschaften der Figuren zeigt sich hauptsächlich in ihren Handlungen, die schonungslos aufgezeigt werden wie zum Beispiel bei der Mutter der beiden Jungen. Ihr religiöser Fanatismus, ihre bestimmende Art allen anderen gegenüber und ihre Verwurzelung in der Vergangenheit waren manchmal kaum erträglich. Auch die anderen Personen wurden authentisch und plastisch dargestellt. Die bildgewaltige Sprache war am Anfang überwältigend und wuchtig, ein richtiger Genuss zum Lesen, konnte aber keine wirkliche Geschichte mit einem Höhepunkt erzeugen. Besonders deutlich wird das gegen Ende, als in epischer Breite Father Wilfreds Ausflug an den Strand beschrieben wird. Und so verschwindet die anfängliche Euphorie in Banalitäten, was ich sehr bedauert habe, weil mich der Anfang sehr begeistert hat. Das Cover finde ich sehr auffällig, weil es sich auf den Titel reduziert, dessen letzter Buchstabe sich in verschlungene Äste verselbständigt, in denen ein dunkles Haus zu sehen ist.

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  • Absolut enttäuschend!

    The Loney

    Daniidiamond

    03. September 2016 um 14:37

    Die Leseprobe begeisterte mich noch, aber nachdem ich das Buch hatte und über die ersten paar Seiten hinaus war, war ich nur noch gelangweilt. Ich konnte mich für keinen der Charaktere begeistern und niemand von ihnen blieb mir im Kopf.  Ich habe etwas düsteres, packendes Erwartet und wurde mit einem langatmigen, lahmen Buch belohnt, dass durchaus Potenzial gehabt hätte.  Anfangs fand ich den Schreibstil sehr ansprechend, aber nach etwa der Hälfte des Buches hat er mich gestört.  Rückblickend sind mir kaum bis garkeine Spannenden Dinge im Kopf geblieben. Leider ist das Cover für mich somit das einzig großartige und ansprechende an diesem Buch. Ich habe mehrere Empfehlungen gelesen und kleine Lobeshymnen , kann diese aber nicht unterschreiben und somit auch niemandem das Buch ans Herz legen .

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  • etwas anders

    The Loney

    pamN

    06. February 2016 um 13:34

    Tonto fährt zusammen mit seinem Bruder Hanny, seinen Eltern und Mitgliedern seiner Gemeinde auf eine Pilgerreise. In Moorings waren sie schon oefters, aber immer mit ihrem alten Pfarrer. Nun ist es etwas anders. Ihr neuer Pfarrer begleitet sie und vor Ort hat sich auch einiges geändert.  Das Cover hat mir auf den ersten Blick gefallen, es erinnertmich an einen Horrorfilm mit viel Grusel-Faktor. Weisser Hintergrund mit schwarzer Schrift und Motiv. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich konnte der Story ohne Probleme folgen und es gab bis auf den Schluss keine Stellen bei denen ich ins stocken kam. Jedoch war ich von der Story enttäuscht. Auf dem Ruecken des Buches gibt es Kurzmeinungen von Zeitungen und diese sprechen alle von Horror und Haunting, darum habe ich das Buch gekauft. Ich habe mich jedoch nicht gegruselt. Die Geschichte hat etwas dunkles und etwas bedrohliches, aber nur Tonto nimmt diese Gefuehle war.  Die verschiedenen Charaktere sind super interessant. Tontos Mutter trauert dem alten Pfarrer nach und versucht dessen Striktheit beizubehalten und braucht das um nicht verrückt zu werden. Alle Charaktere sind eng miteinander vertraut und ergänzen sich. Der Pfarrer als Außenseiter und seine Versuche sich zu integrieren, aber auch neue Blickwinkel zu schaffen, passt gut dazu.  Jedoch bleibt viel offen. Am Ende gibt es einen Sprung in die Zukunft, aber es wird nicht viel aufgelöst. Ich denke wenn ich nicht davon ausgegangen wäre, dass es ein Horror-Buch ist, dann hätte es mir viel besser gefallen, aber so leider nur Mittelmaß.

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