Elfenliebe

von Aprilynne Pike 
4,1 Sterne bei593 Bewertungen
Elfenliebe
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (456):
The_Mentalists avatar

Am Anfang etwas träge, wird dann aber wieder richtig gut!

Kritisch (26):
M

Überhaupt nicht meins. Habe das Buch geschenkt bekommen und dann natürlich gelesen. Der Schreibstil ist aber gut.

Alle 593 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Elfenliebe"

Als Laurel den Sommer in Avalon verbringt, rückt die Menschenwelt für sie in weite Ferne. Hier in der Elfenwelt ist alles so neu, alles so wundersam – und da ist der attraktive, geheimnisvolle Frühlingself Tamani, der ihr zur Seite steht und der sie liebt. Aber nach ihrer Rückkehr merkt Laurel, wie sehr ihr der Alltag in der Menschenwelt und vor allem ihr Freund David gefehlt haben. Sie spürt: Ihr Platz ist hier. Und doch kann sie nicht anders. Heimlich schleicht sie sich in die Elfenwelt und verbringt einen intensiven Tag mit Tamani. Doch David ahnt etwas, und Laurel muss die bislang schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570401651
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:08.10.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    WAIBELJacis avatar
    WAIBELJacivor einem Jahr
    Tauche ein in die Welt der Elfen...

    Laurel hat nun herausgefunden, dass sie eine Elfe ist. Nun soll sie nach Avalon in die Elfenakademie gehen um alles zu lernen um sich und ihre Familie von den Orks die ihr auflauern zu beschützen. Immer noch ist Laurel hin und her gerissen wem sie ihr Herz schenken soll. Obwohl sie mit David zusammen ist, hegt sie auch sehr hohe Gefühle für ihren Elfenfreund Tamani. Für wen wird sie sich entscheiden? Und kann sie wirklich alleine ihre Familie und Freunde von den Orks beschützen? Und die größte Frage die sie sich stellt: In welche Welt gehört sie? Die Welt der Elfen oder die der Menschen?

    Ein wirklich sehr gelungener zweiter Band! Ich habe dieses Buch gefressen. Am meisten hat mir gefallen wie die Autorin die Welt und die verschiedenen Elfen in Avalon beschrieben hat. Spannung findet man auch sehr viel in diesem Buch. Ich kann es kaum erwarten zu wissen wie die Geschichte von Laurel weiter geht.
    Ein Muss für jeden Fantasyfan!!!

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    CoffeeToGos avatar
    CoffeeToGovor einem Jahr
    So kann es gerne weitergehen :)

    Inhalt
    Laurel wird in die Elfenakademie beordert und muss dort zwei Monate das nachholen, was sie alles über die Elfenwelt vergessen hat.

    Eigene Meinung
    Es war schön, endlich einen besseren Einblick in die Elfenwelt zu bekommen. Im Laufe des Buches kristallisiert sich immer mehr raus, dass Laurel mit der Elfenhierarchie unzufrieden ist und dagegen rebelliert.

    Leider wird es zwischen Tam und Laurel UND David und Laurel gleichermaßen inniger. Mir hat das überhaupt nicht gefallen, da sie zu sehr mit den Gefühlen der beiden spielt.

    Eine neue Person taucht auch noch auf. Scheinbar ist sie nett und auf Laurels Seite, doch diese hat ihre Zweifel und ich bin gespannt, ob sie sich bewahrheiten.

    Fazit
    Ein schöner zweiter Band, der mir sogar besser gefallen hat, als der erste, da man hier richtig am Elfenleben teilhat. Es haben sich viele neue Fragen ergeben und ich bin gespannt, ob sie schon in Band drei beantwortet werden.

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    Bandelos avatar
    Bandelovor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine solide Fortsetzung, die überzeugt.
    Eine gelungene Fortsetzung

    Wie komme ich zu dem Buch?

    Nachdem ich den ersten Band gelesen habe, musste der zweite folgen...
     

    Cover und Einband:

    Ich habe die Taschenbuch Ausgabe gelesen. Der Einband zeigt ein Mädchen, wie im ersten Teil. Diesmal sind die Farben aber in Rosa Tönen gehalten. Das Cover passt zur Story, ist aber nicht außergewöhnlich.

    Layout:

    Die Kapitel sind durchnummeriert, wobei die Nummern in einer schnörkeligen Schrift ausgeschrieben sind. Die Schrift lies sich gut lesen und auch die Seitenabstände sind gut gewählt. 

    Inhalt:

    Der Leser begleitet weiterhin Laurel bei ihrem Versuch sich mit ihrer Elfenidentität anzufreunden und mit ihrem Doppelleben zurecht zu kommen. Auch die Dreiecksliebesgeschichte bleibt weiterhin bestehen. Doch auch nebenbei passieren viele gute und auch schlechte Dinge. Was besonders schön ist, ist dass der Leser, und auch Laurel, weiter in die geheime Elfenwelt eingeführt wird und dort viel zu entdecken hat. Das Ende lässt einige Fragen für den dritten Band offen.

    Fazit:

    Der zweite Teil ist eine gelungene Fortsetzung mit ihren Stärken und auch einigen Schwächen, aber grundsätzlich überzeugend, da der Schreib- und Geschichtsstil konsequent durchgezogen wird.

    Ich empfehle euch das Buch wenn...

    ...ihr den ersten Teil gerne gelesen habt und wissen wollt, wie es mit Laurel und ihren Jungs weiter geht. 

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    NaddlDaddls avatar
    NaddlDaddlvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die ach so tolle Fortsetzung von "Elfenkuss" - mit noch mehr Kitsch und Liebesdrama und viel zu klischeehaftem Schwarz und Weiß!
    Genauso schnarchig und kitschig wie Teil 1

    Die Handlung zum zweiten Teil der „Elfen“-Reihe von Aprilynne Pike hört sich nicht sonderlich viel spannender an als die des ersten. Laurel verbringt den Sommer in Avalon und lernt dort mehr über ihr Elfen-Sein. Außerdem kommt sie hier dem Elfen Tamani näher. Als sie jedoch wieder in die Menschenwelt zurückkehrt, merkt sie, dass ihr ihr Alltag und vor allem David gefehlt haben. Trotzdem ist Laurel hin und her gerissen, in welche Welt sie gehört und welchen Jungen sie wirklich liebt.
    Die Handlung hat sich also eigentlich nicht großartig geändert, bis auf die Tatsache, dass Laurel nun weiß, dass sie eine Elfe ist und einigermaßen damit umgehen kann. Die großen Themen sind weiterhin Elfen und Liebe, die Orks als böse Bedrohung sind eindeutig zweitrangig. Am Ende wird es zwar dramatisch, aber es wirkt so unglaublich gewollt und konstruiert. Vorher ist eigentlich nichts und auf einmal kommt alles zusammen, geschieht alles total schnell und wird dadurch übertrieben. Das einzige, was mir annähernd gefallen hat, ist die Idee von Avalon, das man hier als Leser zum ersten Mal besucht. Hier hat sich die Autorin eine hübsche kleine Elfenwelt ausgedacht, sogar mit einigermaßen interessanten Regeln und einem Ordnungssystem. Auch über die Geschichte der Elfenwelt erfährt man ab und an etwas. Das fand ich eigentlich ganz nett zu erfahren, aber leider ist alles drum herum so unglaublich übertrieben und nervig.
    Was mich zum Schreibstil der Autorin bringt. Ich mag ihn nicht. Punkt, aus, basta. Warum? Weil Aprilynne Pike meiner Meinung nach nicht das geringste Talent dafür hat, Spannung aufkommen zu lassen, die Beschreibungen zu lang und zu viele sind und die Unterhaltungen steif und unrealistisch wirken. Kurz gesagt, eigentlich interessiert mich der Großteil von dem, was die Autorin als nächstes sagen will, überhaupt nicht. Andere mögen ihren Schreibstil als bildlich und märchenhaft empfinden, mir war er zu vollgestopft und schnarchig.
    Mit Laurel als Protagonistin bin ich auch nicht warmgeworden. Gut, eigentlich ist das untertrieben, denn ich kann sie nicht ausstehen. Sie ist absolut ekelhaft mädchenhaft, weiß alles besser, ist supernett, allseits beliebt, kann sich in Gefahrensituationen aber auf Knopfdruck in die taffe Heldin verwandeln, die alle rettet. Wer ist sie denn bitte, Supergirl?! Dazu kommt, dass sie sich im Hinblick auf ihre zwei Verehrer David und Tamani absolut unmöglich verhält, denn hier beweist sie so viel Dummheit, Naivität und Scheinheiligkeit, dass es fast schon wehtut!
    Die anderen Charaktere scheinen sich außerdem alle um Laurel zu kreisen, als wäre sie die Sonne. David zum Beispiel ist eigentlich ein einigermaßen sympathischer Charakter, doch er ist so absolut vernarrt ist Laurel, dass man es nicht aushalten kann, so übertrieben ist es.
    Tamani ist noch schlimmer, denn er ist nicht nur in Laurel vernarrt und versucht ihr dauernd zu beweisen, wie absolut toll er ist, nein, ansonsten scheint er ganz und gar charakterlos zu sein. Was ihn mir nicht gerade sympathisch macht…
    Chelsea ist in der Theorie Laurels beste Freundin, aber sie kommt mir zu wenig vor und auch wie die beiden miteinander umgehen, wirkt auch mich zu wenig best-friendly. Und auch Laurels Eltern, die ich als Konzept ganz gelungen finde, tauchen so selten auf, dass sich hier kaum ein Charakter rausbilden kann.
    Insgesamt ist „Elfenliebe“ also wirklich kein Buch, das ich empfehlen kann. Na gut, vielleicht denen, die schon Teil 1 gut fanden, aber sonst… nein!

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    DrunkenCherrys avatar
    DrunkenCherryvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Fängt schwach an, steigert sich dann aber unheimlich und wird richtig spannend.
    Es wird richtig spannend

    Der zweite Teil der "Wings"-Reihe beginnt etwas schwach. Laurel wird nach Avalon eingeladen und lernt dort, mit ihren Kräften umzugehen. Was märchenhaft hätte sein können, war als Einstieg fast schon etwas langweilig erzählt, obwohl man wieder viel über die Welt der Elfen lernt.
    Doch als Laurel nach ihrer Zeit in die Menschenwelt zurückkehrt, wird es richtig spannend. Und das liegt nicht nur daran, dass das Liebesdreieck zwischen David, Laurel und Tamani sich drastisch zuspitzt, nein, auch die Orks tauchen natürlich wieder auf und neue Leute tauchen auf, von denen man nicht weiß, ob sie Freund oder Feind sind.
    Für mich hat diesmal Tamani die größte Wandlung durchgemacht. Der zeigt nämlich, dass er auch anders als zurückhaltend und charmant kann. Ob mir das gefällt weiß ich nicht so recht.
    Ich fand das Buch auf jeden Fall richtig spannend. Und es ebnet den Weg für den dritten Band, in dem die Action hoffentlich noch besser wird. Ein gelungener Lesespaß, Anfangs etwas zäh, aber dann richtig gut.

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    Lese-Mopss avatar
    Lese-Mopsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich hatte Schwierigkeiten mich in dem Band hineinzu "fühlen". Charktere sind sehr oberflächlich.
    Die 1. Rezension von dem Lese-Mops


    Hallo Leute.

    Das Buch ist ja nun mal der 2.Band einer ganzen Reihe, ich hatte damals 2010 den 1. Band gelesen und war damals mit meinen schon reeelativ hohen 20 Jahren etwas enttäuscht.
    Die Geschichte "kratzt" an der Oberfläche, verspricht etwas magisches, bezauberndes aber kommt leider nicht richtig in Fahrt.

    Ich habe mir den 2 &3 Band dann vor kurzem in meinem Buchladen des Vertrauens gekauft und freute mich eigentlich auf ein paar Stunden "Hirn-aus-knipsen".
    Doch leider musste ich das Buch "Elfenliebe" abbrechen, ich fand es einfach so LANGWEILIG. Es passierte so lange nichts nennen wertes und diesen magischen Ort "AVALON" konnte ich mir überhaupt nicht gut vorstellen. :( .
    Ich finde grade ein Urban-Fantasy muss aber BILDHAFT sein, man muss das Gefühl haben das vor seinem inneren Auge eine Beamer-Leinwand aufgespannt wird & sich dann der eigene kleine, ganz private Film in einem abspielt.

    Liebe Aprilynne, es tut mir soooo leid aber selbst bei der 2. Chance und diesem traumhaften Cover hast du mich nicht überzeugen können mit Laurel & Tamani. :(  (David fand ich überhaupt total überflüssig, ganz klar das sie ihn nicht liebt).

    Die Idee dieser Geschichte finde ich jedoch sooo traumhaft & genau deswegen habe ich dem ganzen nach 6 Jahren auch noch eine Chance gegeben aber leider hat es zwischen mir und Avalon nicht gefunkt. Zwischendurch dachte ich mir auch immer mal wieder ob ich denn nicht villeicht für so etwas bin, aber Bücher wie Engelsnacht, Obsidian usw usf haben und ziehen mich ja heute noch in den Bann.

    Der Roman bekommt 2 Sterne.

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    zeilensehnsuchts avatar
    zeilensehnsuchtvor 2 Jahren
    [Rezension] Elfenliebe - Aprilynne Pike

    Titel: Elfenliebe
    Originaltitel: /
    Reihe: Wings #2
    Autor: Aprilynne Pike
    Verlag: cbj
    Genre: Jugendbuch, Fantasy
    Seitenanzahl: 400
    Erscheinungsdatum: Oktober 2012
    Preis: 16,99 € [Gebunden]

    Meine Erwartungen:
    Der erste Band hat mir soweit ganz gut gefallen und die Geschichte der Elfen ist durchaus interessant, weswegen ich nun auf diese SuB-Leiche zurückgegriffen habe um endlich zu erfahren wie es mir Laurel, der Herbstelfe, nun weiter geht! :-)

    Das Cover:
    Das Cover ist prinzipiell dasselbe wie das des Vorbandes. Dieselbe Person hat hier Model gestanden und nur die Farben sind verändert. Durch die Flügel und die schöne Farbwahl gefällt es mir wieder gut, auch wenn ich mal wieder feststellen musste, dass ich mir Laurel nicht so vorstelle, obwohl die Person auf dem Cover wohl die Hauptprotagonistin darstellen soll.

    Die Charaktere:
    Laurel geht auf in ihrem Elfendasein. Sie hat sich daran „gewöhnt“ eine Elfe zu sein, sich damit abgefunden und es zu lieben gelernt!
    Sie ist hin und hergerissen, wenn sie vor die Wahl gestellt wird – Menschen oder Elfen.
    Sie ist einem noch immer sympathisch und wirkt auf mich durch all ihre kleinen Fehler und Verfehlungen echt.

    Tamani wird dem Leser in diesem Teil etwas näher gebracht und doch habe ich das Gefühl das er mir noch immer fremd ist. Das letzte Kapitel hat meine Sympathie zu ihm wirklich noch einmal rumgerissen und ich kann nun guten Gewissens behaupten, dass er mir im Gegensatz zum ersten Teil sehr gut gefällt.

    David oh David… Er ist einfach eine toller Mensch, mit einem großen Herzen und einer guten Prise Mut. Wenn man bedenkt was er mit Laurel alles mitmachen muss und bisher erlebt hat, muss man einfach seinen Hut vor ihm ziehen! Er zweifelt kein einziges Mal.

    Zitate:
    "Während der Lehrer über mehratomige Ionen redete, stelle sich Laurel immer schlimmere Dinge vor, die David passiert sein konnten. David von Orks getötet. David von Orks entführt und gefoltert. David von Orks verschleppt, als Falle für sie, damit sie gefoltert werde konnte. Als die Stunde vorbei war, erschienen ihr all diese Möglichkeiten nicht nur glaubhaft, sondern wahrscheinlich." (S. 266 / Laurel)

    Meine Meinung:
    Der Leser wird gleich zu Beginn in die wundervolle Welt der Elfen entführt. Laurel geht für 8 Wochen nach Avalon um dort zu lernen was eine Herbstelfe können muss. Der Leser und sie werden mit einer völlig neuen Welt konfrontiert in der es ganz anders zugeht als in der Menschenwelt.

    Dieser Band ist durchzogen mit ein paar Action-Elementen durch Kämpfe und überwiegend ruhigeren Phasen in denen man Avalon erkundet oder miterlebt, wie sich die Hauptprotagonistin am Tränke brauen versucht.

    Man erfährt viel über Elfen, wodurch man auch dem Vorgänger Band etwas besser versteht.

    Das Hin und Her zwischen Tamani und David ist nicht mehr ganz so ausgeprägt wie im vorherigen Band. Es war jedoch nicht immer nachvollziehbar, wie Laurel tatsächlich zu den beiden steht. In einem Moment spricht sie davon, was für eine Anziehungskraft Tamani doch auf sie auswirkt und im nächsten beschreibt sie wie sehr sie doch in David verliebt ist.

    Sie denkt im Regelfall immer an den, mit dem sie gerade zusammen ist und mir ist es schleierhaft wie sie während sie mit Tamani zusammen ist nicht an ihren Freund David denkt und anders herum.

    Ich finde es, da (fast) alles aus ihrer Perspektive geschieht, einfach etwas verwirrend. Natürlich, sie ist sich selbst nicht über ihre Gefühle im Klaren. Und doch wird man einfach nicht schlau daraus.

    Ich habe jedoch eine sehr starke Vorahnung wie das Drama um diese Dreiecksbeziehung aufgeht und ich bin mir keineswegs sicher ob mir das so passen wird. Um ganz ehrlich zu sein muss ich Tamani zwar zugestehen dass er unglaublich toll zu Laurel ist und die beiden wohl gut zueinander passen könnten, und trotzdem muss ich sagen, dass mir David noch immer lieber ist. Bestimmt kommen jetzt lauter Buh-Rufe aus der Leserreihe. :D

    Das letzte Kapitel ist nicht aus Laurels Perspektive, sondern aus Shars – das hat der Geschichte noch mal eine gewisse Spannung verpasst. Insbesondere für die Neugierde auf die Fortsetzung. Aprilynne Pike schmeißt ein neues Geheimnis ins Geschehen und jeder Leser hat nun zuzusehen wie er sich schnellstmöglich den dritten Band anschafft.

    Elfenliebe ist eine wirklich gelungene und doch sehr einfach gestrickte Fortsetzung und erhält von mir 4 von 5 Sterne.

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    Mausimaus avatar
    Mausimauvor 3 Jahren
    Auch Teil 2 ist der Autorin wieder gelungen :)

    !!Achtung: Teil 2 einer Reihe!!


    Inhalt:

    Ein Mädchen zwischen Schulalltag und Elfenwelt, irdischer Liebe und übernatürlicher Romanze Als Laurel den Sommer in Avalon verbringt, wo sie die Lebensweise der Elfen kennenlernen soll, rückt die Menschenwelt für sie in weite Ferne. Dabei konnte Laurel sich die Zeit ohne ihren Freund David erst gar nicht vorstellen. Aber jetzt, in der Elfenwelt, ist alles neu, alles so wundersam – und da ist der attraktive, geheimnisvolle Frühlingself Tamani, der ihr zur Seite steht und der sie liebt, wie noch nie ein Mensch sie geliebt hat ... nach ihrer Rückkehr merkt Laurel, wie sehr ihr der Alltag in der Menschenwelt und vor allem David gefehlt haben. Sie spürt: Schon bald wird sie eine schwere Entscheidung treffen müssen ...

    Meine Meinung:

    Auch den zweiten Teil habe ich innerhalb weniger Tage trotz Lernstress gelesen.

    Der Schreibstil der Autorin lässt einen leicht wieder in das Buch finden und man wird sofort in das wunderschöne Avalon geschickt.

    Die Charaktere sind auch hier wieder wirklich schön ausgearbeitet und es macht Spaß sie näher kennenzulernen. In diesem Buch kommen außerdem noch weitere Charaktere hinzu und man lernt über sie auch mehr über das Reich der Elfen kennen.

    Ebenfalls lernt man Chelsea besser kennen, was mich doch sehr gefreut hat, da ich sie wirklich erfrischend ehrlich und direkt finde. Dies lockert Laurels Unentschlossenheit etwas auf, die mich in diesem Band doch ab und zu mal die Augen rollen lassen hat.

    Nun muss ich sagen, dass es die Autorin selbst mir als Leserin nicht einfach macht, welchen Jungen ich nun wählen würde - daher kann ich Laurels hin und her auch auf eine gewisse Weise verstehen. Nun manchmal ist weniger eben mehr.

    Die Eifersucht der beiden Jungs hat die Autorin wirklich glaubhaft dargestellt und auch die Szenen mit Laurel und David sowie Tamani waren wirklich schön beschrieben - nicht zu viel, damit es auch junge Leserinnen lesen können und nicht zu wenig, dass es komplett langweilig und unglaubwürdig für ältere Leserinnen wird. (Man Bedenke auch das Alter der Protagonisten)

    Fazit:

    Von mir gibt es einen Stern Abzug für das doch ab und an nervige hin und her von Laurel und für den Umgang mit den Jungs (teilweise als wären sie Spielzeug, finde das ist keine so schöne Botschaft an die Mädchen da draußen), aber ansonsten hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich wurde wieder gefesselt und will auch unbedingt Teil 3 lesen, und auch die Charaktere waren ansonsten wirklich gut ausgearbeitet.

    Somit gibt es auch für diesen Teil von mir eine klare Leseempfehlung! :)

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    Jessiica44s avatar
    Jessiica44vor 3 Jahren
    Elfenliebe [2] - Aprilynne Pike

    Oh mann was soll ich bloß von diesem Buch halten ? Einerseits liebe ich die Welt der Elfen und auch die Idee aber andererseits kommt die ganze Sache nicht wirklich vorwärts und viele Entscheidungen der Hauptprotagonisten kann ich einfach nicht nachvollziehen. Ich habe das Buch sehr genossen obwohl es mir oft zu langsam ging und auch ein bisschen Spannung gefehlt hat. Meine Lieblingsszenen waren definitiv die in Avalon da ich mich total in die Elfenwelt verliebt habe aber leider finde ich das diese Szenen etwas zu kurz kommen da sich meistens fast alles nur in der Menschenwelt abspielt. Dadurch das sich auch alles in der Menschenwelt abspielt kommt natürlich auch Tamani nicht so oft vor was auch echt blöd ist da er ja mein Favorit ist. Ich fange langsam echt an Laurel zu hassen, denn sie sieht einfach nicht das Tamani viel besser für sie ist. Zum Schreibstil der Autorin muss ich aber sagen das er fantastisch ist denn obwohl die Spannung gefehlt hat konnte mich das Buch komplett in seinen Bann ziehen. Ich hoffe Laurel entscheidet sich langsam mal für den Richtigen ( Tamani *-*) und hört auf so naiv zu sein. Ich bin definitiv gespannt wie es weiter geht.

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    MikkaGs avatar
    MikkaGvor 3 Jahren
    Zwischen zwei Welten


    Mir hat im ersten Band der Reihe schon außerordentlich gut gefallen, was für eine einzigartige Erklärung für Elfen sich die Autorin ausgedacht hat. In diesem Band erfährt der Leser noch Einiges mehr über die Elfenwelt, in einem wahren Feuerwerk einfallsreicher Details. Laurel verbringt den Sommer in Avalon, und durch ihre Augen sehen wir eine exotische, fremdartige Gesellschaft von Wesen, die den Menschen einerseits sehr ähnlich sind, andererseits jedoch oft ganz anders denken und fühlen. Ich habe den Teil der Geschichte, der in Avalon spielt, geradezu verschlungen, weil ich ihn so unterhaltsam fand!

    Die Elfen leben in einer Art Kastensystem. Frühling, Sommer, Herbst und Winter - zu jeder Jahreszeit gehört eine Gruppe von Elfen, wobei die Frühlingselfen die unterste Kaste darstellen und die Winterelfen die höchste. Der Umgang zwischen den Kasten ist streng reglementiert; so müssen Frühlingselfen zum Beispiel immer zwei Schritte hinter Herbst- und Winterelfen gehen, und die Könige und Königinnen waren (bis auf eine Ausnahme) immer Winterelfen. Der Zeitpunkt der Geburt bestimmt die Fähigkeiten einer Elfe und damit auch ihre Kaste. Eltern aus Frühlings- oder Sommerfamilien dürfen höherrangige Kinder nicht behalten, denn diese werden gesondert erzogen.

    Die junge Herbstelfe Katya, die Laurel unter ihre Fittiche nimmt, ist Laurel gegenüber sehr sympathisch und fürsorglich, aber an ihr sieht man auch deutlich, wie sehr sie das Kastensystem verinnerlicht hat - sie findet es ganz normal und kein bisschen ungerecht, während Laurel entsetzt über diese soziale Ungerechtigkeit immer wieder wütend aufbegehrt.

    Mir hat sehr gut gefallen, wie kritisch Laurel die Zustände in der Elfenwelt hinterfragt; sie ist zwar begeistert über die unvergleichliche Schönheit, die sie allerorten umgibt, lässt sich dadurch aber nicht ablenken von ihren Fragen: Ist das Kastensystem gerecht? Ist es Unterdrückung, wenn sich die unteren Kasten scheinbar gar nicht unterdrückt fühlen?

    Ich musste öfter an Hermine aus "Harry Potter" denken, die die Hauselfen befreien will, obwohl die anscheinend gar nicht befreit werden wollen...

    Überhaupt hat mir Laurel in diesem Band noch besser gefallen als im ersten; sie kam mir reifer vor. Sie hinterfragt nicht nur das elfische Kastensystem, sondern auch ihr eigenes Verhalten. Denn sie steht immer noch zwischen Tamani und David...

    Normalerweise hasse ich es wie die Pest, wenn die Heldin eines Buches sich nicht zwischen zwei Jungen entscheiden kann, aber hier macht es irgendwie Sinn, denn es spiegelt wider, dass Laurel unentschlossen zwischen zwei Welten steht. Einerseits fühlt sie sich als Mensch, andererseits wird sie unwiderstehlich von Avalon angezogen, wo sie nicht verstecken muss, wer und was sie ist.

    Tamani kann ihre menschliche Seite nicht verstehen, und David wird ihr Leben in der Elfenwelt niemals teilen können. Aber Laurel begreift auch, wie ungerecht und selbstsüchtig es von ihr ist, wenn sie keine klare Entscheidung trifft.

    Viele der Probleme, mit denen Laurel sich konfrontiert sieht, kann man fast schon als Parabel auf das reale Leben verstehen - so wie Laurel sich entscheiden muss, ob sie auf eine Ausbildung in Avalon verzichtet, um David nicht zu verlieren, muss sich ein normales junges Mädchen vielleicht entscheiden, ob sie nach der Schule wirklich in München studieren will, wenn ihr Freund doch in Hamburg bleibt.

    In meinen Augen ist dieser Band spannender als der erste, denn es gibt verschiedene Handlungsstränge, die alle auf verschiedene Art und Weise spannend sind. Zum einen gibt es die stete Bedrohung durch die Trolle, die im Laufe des Buches immer mehr zunimmt und schließlich zu einer sehr gefährlichen Situation hochkocht. Deswegen muss Laurel auch versuchen, in kürzester Zeit das Wissen nachzuholen, das sie sich normalerweise als junge Elfe angeeignet hätte - aber sie muss feststellen, dass es nicht damit getan ist, jeden Tag stundenlang zu pauken. Frustriert muss sie gegen ihre Selbstzweifel und Ängste ankämpfen, und da hilft es nicht, dass ihre Mutter sich ihr gegenüber immer distanzierter benimmt, als könne sie einfach nicht akzeptieren, dass Laurel kein Mensch ist. Dann greift eines Tages auch noch eine Fremde in das Geschehen ein, und Laurel muss sich fragen, ob sie ihr trauen kann oder nicht.

    Den Schreibstil fand ich wieder sehr angenehm, locker-flockig und wunderbar runter zu lesen.

    Fazit:
    In diesem zweiten Band lernt Laurel die Welt der Elfen besser kennen und verbringt einen Sommer in Avalon, wo sie in den Dingen unterrichtet wird, die eine junge Herbstelfe eben können und wissen muss. Aber sie fühlt sich hin- und hergerissen zwischen den beiden Welten, und dazu kommt auch noch, dass die Gefahr durch die Trolle keineswegs gebannt ist...

    Bisher finde ich die Elfenreihe sehr originell, spannend und einfallsreich, und Laurel ist für mich eine sehr sympathische, glaubwürdige Heldin, mir der sich viele junge Leserinnen bestimmt identifizieren können. Meiner Meinung nach sollte man nicht zu viel Anspruch erwarten, aber eine nette Fantasygeschichte, die man wunderbar zwischendurch lesen kann.

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