Arne Dahl Totenmesse. Das Taschenhörbuch

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Inhaltsangabe zu „Totenmesse. Das Taschenhörbuch“ von Arne Dahl

Endlich: Der neue Dahl!

Ein brutaler Banküberfall in Stockholms Nobelviertel Östermalm, die gnadenlose Jagd nach einer neuen Energiequelle und die Totenmesse für das verlorene 20. Jahrhundert – der neue Fall für das Stockholmer A-Team ist Arne Dahls brillantester und packendster Kriminalroman.

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    Totenmesse. Das Taschenhörbuch

    guybrush

    Sprecher: Till Hagen Jahr: März 2009 Verlag: steinbach sprechende bücher Dauer: 5 CDs, 385 Minuten Laufzeit Cilla Hjelm grübelt gerade über ihr Dasein als unbedeutende Randfigur, als sie um 10.39 Uhr die Bank im vornehmen Stockholmer Viertel Östermalm betritt. Hätte sie geahnt, wie schnell sie ins Zentrum des Geschehens geraten würde, sie hätte auf dem Absatz kehrt gemacht. So beginnt die  facettenreiche Geschichte, die das A-Team diesmal in Atem hält. Denn was aussieht wie ein brutaler Banküberfall, entpuppt sich bald als etwas sehr viel Weitreichenderes. Ich bin bekanntermaßen kein Fan der skandinavischen Krimiautoren, aber  bei Arne Dahl mache ich gerne eine Ausnahme. Nie ist ein Fall so eindimensional, wie er auf den ersten Blick erscheint. Immer gilt es für das A-Team die Geschichte hinter der Geschichte aufzudecken und für den Leser sie zu entdecken. Dabei wird weder die Vergangenheit noch die Gegenwart außer Acht gelassen und speziell in Totenmesse spielt sogar die Zukunft eine wichtige Rolle. Seine Hauptfiguren sind ungekünstelt und könnten aus dem realen Leben kommen. Trotzdem sind sie alle interessant und zuweilen sogar spritzig. Hielm zum Beispiel hat mich mehrmals zum Lächeln gebracht mit den Hinweisen, es handele sich um seine Ex. Was mir an Dahls Schreibstil am besten gefällt, ist sein hintergründiger Humor. Hier herrscht nicht die skandinavische Schwermut vor. Die gibt es zwar auch, sie ist aber immer mit einem Augenzwinkern garniert. Ich habe an einigen Stellen herzhaft lachen können. Und wie sich der Fall zum Schluss ganz lapidar in Asche verwandelt, das muss man einfach gelesen haben. Bzw. gehört haben. Für mich ist Arne Dahl einer der besten skandinavischen Autoren und ihm ist mit Totenmesse ein spannendes, vielschichtiges Buch gelungen.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von Arne Dahl

    Totenmesse. Das Taschenhörbuch

    Lesefee86

    04. April 2012 um 13:22

    In Stockholm dringen zwei gefährliche Täter in eine Bank und nehmen dort die Anwesenden als Geiseln. Eine der Geiseln ist die Exfrau eines Ermittlers der A-Gruppe, die mit diesem Fall betraut wird. Sie schafft es ihr Handy zu behalten und Fotos zu machen. Die beiden Täter aber scheinen nichts zu fordern und bemühen sich weder um den Kontakt zu den Ermittlern noch scheinen sie etwas anderes zu planen. Verwirrt begutachten die Ermittler das Geschehen und entscheiden sich schnell zuzugreifen. Der Zugriff gestaltet sich alles andere als schwer und schnell sind die Geiseln befreit. Die Täter aber verschwinden in dem Tumult spurlos. Stunden später wird klar, dass der Überfall auf die Bank nur ein Ablankungsmanöver war. In einem anderen Gebäude wurde eine Wand zerstört und etwas daraus gestohlen: Jahrzehntee zuvor hat ein Kriegsveteran in dieser Wand eine geheime Formel versteck, die den Krieg um fossile Brennstoffe eindämmen würde. Die einzelnen Teile aber werden nun schonungslos zusammengesucht und auch vor weiteren Opfern wird nicht halt gemacht... Zum Einstieg in die A-Gruppe Dahls war diese Gechichte vielleicht nicht ganz geeignet. In den meisten Fortsetzungen fällt es mit recht leicht mich in die Teams einzufinden, herauszufinden, wer wer ist und wie alle zueinander stehen. Bei diesem Team hat sich das für mich etwa schwerer gestaltet. Den Krimi an sich, bzw. die Geschichte drum herum fand ich sehr interessant, denn gäbe es wirklich eine funktionierende Formel, die Kriege und andere Taten verhindern könnte, wäre dies eine gute Lösung. Unweigerlich wird es uns irgendwann treffen, dass all die fossilen Brennstoffe zur Neigung gehen werden. Kein Öl, würde bedeuten kaum Autos, es müsste wieder mit Feuer geheizt werden, das ebenfalls nicht unendlich vorhanden ist. Ebenso würde sich das Thema Krieg in weiten Teilen in Wohlgefallen auflösen, da es in den meisten Fällen ja nur darum geht, dass ein Land alles für sich behalten will, bzw. zu hohe Vorstellungen der Zahlungen stellt. Dahl hat die Geschichte interessant gestaltet und den Entwickler der Formel selbst Tagebuch führen lassen, aus dem man immer wieder zwischendurch einige Zeilen hört buw liest. Er selbst steckt mitten im kalten Krieg und versucht eine Lösung zu finden. Der Überfall und die Geschichte spielen 2003 und haben einen extremen Bezug zu dem Kampf um die Rohstoffe, da genau in der Zeit Bush den Irak angegriffen hat. Diese Formel zu besitzen scheint in dem Krimi fast das einzige Ziel - verständlicher Weise. Wer diese Formel besitzt kann nur zu Reichtum und Ruhm gelangen. Eine spannenden und interessante Darstellung. In einigen Kommentaren zu diesem Buch/Hörbuch konnte man lesen, dass Arne Dahl hier seine "haltlosen Fantasien" auf die Spitze treibt, doch ist das alles wirklich so unvorstellbar? Wir können heute nicht sagen, wie die Welt um uns in 20 Jahren aussieht - ja noch nicht mal, was in fünf Jahren sein wird. Ich denke es kann viel passieren und gerade in dem Bereich der Energie wird es noch zu einigem Unerwartetem kommen... Sicherlich ein zukunftsvisonäres Buch, aber gar nicht mal zu abgehoben.

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  • Rezension zu "Totenmesse" von Arne Dahl

    Totenmesse. Das Taschenhörbuch

    dyabollo

    20. June 2009 um 14:10

    irgendwie fand ich das Buch schon sehr öde. Ich habe mich richtig durchgequält. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ich vermute das sollte für Spannung sorgen hat mich aber eher gelangweilt, denn ich habe bis kurz bis zum Schluss überhaupt nicht kapiert um was es geht. ( natürlich kann es so gewollt gewesen sein, aber ich denke wenn einer überhaupt die einzelnen Geschichtsfetzen nicht verbinden kann ist es wohl schief gegangen ?!) Spannend fand ich nur die Geschichten über Stalingrad während des zweiten Weltkrieges. Das war das einzige was mich daran gehindert hatte das Buch zur Seite zu legen. Schließlich wollte ich erfahren was all diese völlig unterschiedlichen Geschichtsfetzen und Geschehnisse zu bedeuten haben und wie sie zusammengehören. Ob man das Buch empfehlen kann oder nicht, kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen, denn ich bin eigentlich gar kein Krimifan und da ist es vielleicht verständlich dass es für mich nicht gerade der Hit war. Ich fand es irgendwie sehr langweilig. Ein Krimi muss für mich packend sein, das war jedoch so langweilig, dass ich immer wieder aufhören musste und als ich wieder ansetze wusste ich gar nicht mehr um was es ging...schrecklich...

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