Ava Pink Lusttropfen

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Inhaltsangabe zu „Lusttropfen“ von Ava Pink

June ist Anwältin und hasst ihren neuen Vorgesetzten Seth. Bis sie sieht, was sich unter seinem Anzug verbirgt. Rose ist verklemmt, einsam und schwelgt in Selbstmitleid. Doch in New Orleans gerät auch ihr Blut in Wallung. Erica ist eine graue Maus. Einzig der feurige Ruben scheint zu wissen, was hinter der Fassade der biederen Cellistin steckt. Sechs erotische Kurzgeschichten werden auch Sie erröten lassen und Ihr Inneres zum Glühen bringen ... Wörter: 30.563, 111 S. Inhalt: M/F, oral, Erotik, erotische Geschichten, Kurzgeschichten, erotische Literatur, Dirty Talk, Vanilla Leseprobe: „Oh ja, komm, Baby, spreize deine Beine für mich. Mmh, ja, ich weiß doch, wie du es magst!“ Erica kam der Aufforderung nur allzu gerne nach. Endlich war er wieder bei ihr. Ihr Liebster, ihr Seelenverwandter. Ruben, ihre große Liebe. Sie war ein bisschen sauer gewesen, weil er sich so lange rar gemacht hatte, doch ein Blick in seine feurigen braunen Augen reichte, um ihm wieder mit Haut und Haaren zu verfallen. Bereitwillig öffnete sie ihr Lustzentrum für ihn, hieß seine feuchte, heiße Zunge mit einem hemmungslosen Stöhnen willkommen. Er leckte einfach fantastisch und alleine deshalb konnte sie ihm nie lange böse sein. Außerdem gab er ihr das Gefühl, wunderschön zu sein, was andere Menschen dummerweise nicht so sahen. Erica war rundlich an Busen und Hüften, ihr brünettes, stumpfes Haar war stets zu einem langweiligen Pferdeschwanz gebunden, und ihr Teint sah immer etwas kränkelnd aus. Von Mode hielt Erica nicht besonders viel. Daher trug sie fast täglich eine abgewetzte, braune Strickjacke, die ihr über den Po reichte und von ihrer Figur nichts preisgab. Sie besaß Dutzende Blusen, die den Anschein hatten, als stammten sie allesamt aus dem letzten Jahrhundert. Ebenso viele lange, fade Röcke und flache Schuhe nannte Erica ihr Eigen. Durch ihr schüchternes Wesen kam sie kaum mit jemandem in Kontakt. Sie lebte in einer ganz eigenen Welt, was man besonders gut beobachten konnte, wenn sie auf ihrem Cello spielte. Erica war Cellistin und liebte ihre Musik mit jeder Faser ihres Herzens. Sie war brillant und jeder, der ihr einmal gelauscht hatte, bekam einen verzückten Ausdruck im Gesicht. Leider fehlte es Erica im wahren Leben an dieser Magie. Noch nie hatte sich ein Mann zu ihr umgedreht, geschweige denn sie angesprochen. Aber Ruben war ganz anders gewesen. Er sah die Schönheit, die in ihr steckte. Er umgarnte sie, schenkte ihr Blumen und Pralinen und machte die schönsten Komplimente, die sich eine Frau nur wünschen konnte. Zu gerne hätte Erica geglaubt, dass Ruben nur ihr allein gehörte. Doch dafür sah er einfach zu gut aus. Fast jede Frau leckte sich die Finger nach so einem heißblütigen Latin Lover. Die Nächte, die er bei ihr verbrachte, genoss Erica daher in vollen Zügen. Es zählte nur der Moment. Nur der Augenblick, in dem sie in Rubens starke Arme versinken konnte. „Baby, du machst mich so scharf, dass ich mich kaum noch zurückhalten kann. Deine Muschi schmeckt so süß, das bringt mich fast um den Verstand.“
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