Töchter wie wir

von Barbara Kunrath 
3,9 Sterne bei51 Bewertungen
Töchter wie wir
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (34):
S

Kurzweiliges Buch, das auch mal zum Nachdenken anregt, damit man vielleicht auch mal die Mutter oder Tochter von einer anderen Seite sieht

Kritisch (5):
hi-speedsouls avatar

Langatmig, konnte mich nicht berühren.

Alle 51 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Töchter wie wir"

Drei Frauen. Drei Töchter. Drei Leben.

Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter. Die wollte immer nur schön sein und keine Kinder, trotzdem hat sie welche bekommen. Am gleichen Tag beobachtet Mona in einer Drogerie die zwölfjährige Shirin bei einem Diebstahl. Spontan hilft sie ihr aus der Klemme. Irgendetwas an dem seltsamen und abweisenden Mädchen rührt sie. Vielleicht kann Shirin eine Lücke in ihrem Leben schließen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548289236
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:12.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Forilas avatar
    Forilavor 2 Tagen
    Kurzmeinung: Gut geschrieben, aber leider nicht ganz abgerundet.
    Vergangenheit oder Zunkunft

    „Töchter wie wir“ ist der neue Roman von Barbara Kunrath.

    Er erzählt die Geschichte von Mona, die mit fast 40 Jahren immer noch nicht ihren Mittelpunk im Leben gefunden hat. Das Einzige, was sie hat ist ihr Pferd. Ihr Vater ist tot. Zu Ihm hatte sie sowieso kein gutes Verhältnis.  Ihre Mutter trinkt und ein typisches Mutter-Tochter-Verhältnis kennt sie sowieso nicht. Die geglaubte Liebe Ihres Lebens hat sie selbst verlassen und Kinder wird sie niemals haben. Bei dem Trümmerhaufen eines Lebens kann sie auch gleich noch ihren miserablen Job kündigen. Doch als die kleine Shirin in Ihr Leben platzt, fängt sie an endlich klar zu sehen und versucht ihr Leben in die Hand zu nehmen, denn für Ihre Herkunft und Vergangenheit kann sie nichts, aber sie kann Ihre Zukunft besser machen und endlich verzeihen.

    Ein sehr tiefgründiger und gehaltvoller Roman, der gut geschrieben ist, jedoch einige Fragestellungen offen lässt. Gut geschrieben, aber  leider nicht ganz abgerundet.

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Geht so
    Etwas anstrengender Familienroman

    Zum Inhalt:
    Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter.
    Meine Meinung:
    Ich fand das Buch zwar relativ leicht lesbar, die Geschichte aber eher anstrengend und auch nicht so richtig interessant. Insgesamt hätte meine Meinung nach ein wenig Straffung dem Buch gut getan hätte. Die Protagonisten waren mir auch nicht sonderlich sympathisch. Einzig Shirin hatte es mir irgendwie angetan. Monate und Helligkeit fand ich irgendwann doch erwas nervig.
    Fazit:
    Geht so

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    B
    BaraFlvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Gut beschriebene Geschichte zweier Frauen, die auf Grund mangelnder Kommunikation beide ihren Weg nicht recht finden.
    Mutter-Tochter-Konflikt der Generationen überdauert

    Das Cover deutet auf eine freche Geschichte hin, sie ist es aber leider Nicht.

    Töchter spielen eine große Rolle in diesem Buch:

    Hella, Tochter eines amerikanischen Soldaten, den sie nie kennenlernen konnte und einer recht lieblosen Mutter, deren Ehe mit dem Stiefvater kinderlos bliebt, heiratete Norbert nachdem sie schwanger war. Die Ehe war ebenso lieblos wie ihre Kindheit, Norbert flüchtete in die Arbeit, Hella in den Alkohol, die Kinder Daniel und Mona wurden hauptsächlich von der Haushälterin Wally versorgt.

    Mona, Tochter von Hella und Norbert, entsprach nie den Vorstellungen ihres Vaters, sie war nicht klug genug, nicht ausdauernd genug und war auch mit ihrem Leben sehr unzufrieden. An ihrem 18. Geburtstag erlitt sie eine Fehlgeburt, von diesem Ereignis hatte sie sich auch 22 Jahre später noch nicht erholt und trauerte noch immer um ihre Tochter Rosa, welche nie leben durfte.

    Shirin, Pflegetochter von Annette, welche von Mona nach einigen Hindernissen ins Herz geschlossen wird. Sie ist gleichzeitig die Nichte von Patrick, dem Partner von Mona, welchem sie es auch nicht ganz leicht macht.

    Die Handlungsstränge des Buches sind leicht nachvollziehbar. Leider hat es sich zu Beginn des zweiten Drittels etwas in die Länge gezogen, der Schluss war dann dafür kurz und knapp.

    Eine nette Geschichte bei der eigentlich klar werden sollte wie wichtig die Familiengeschichte ist und dass diese auch transparent gemacht werden sollte.

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    G
    Gisevor 5 Monaten
    Von Müttern und Töchtern

    Als Mona ihren vierzigsten Geburtstag feiert, merkt sie, wie viel doch anders gelaufen ist in ihrem Leben als sie es ursprünglich geplant hatte, ist sie doch ohne Partner, ohne Kinder und mit einem Job, in dem sie unzufrieden ist. Ihre Mutter Hella indessen wollte nie Kinder haben, sie hat auch nicht dem Bild einer guten Mutter entsprochen. Beide Frauen arbeiten, jede für sich, auf, was ihr Leben so sehr beeinflusst hat, dass sie sich nicht darin wohlfühlen.

    Nach ihrem Buch „Schwestern bleiben wir immer“ greift Autorin Barbara Kunrath mit dieser Geschichte erneut ein Thema auf, das Familie und Frausein gleichzeitig beinhaltet. Es ist die Beziehung zwischen Müttern und Töchter, die in den Fokus der Geschichte gerät, hier die zwischen Mona und Hella: Sie ist beeinflusst von einem dramatischen Ereignis, das im Nachhinein ein ganz anderes Licht auf ihren beiderseitigen Umgang wirft. Leider plätscherte die Geschichte bis zu diesem Ereignis eher vor sich hin, erst ab dem Zeitpunkt war sie für mich richtig interessant. Bis dahin überwiegt der Eindruck von Bitterkeit im Leben dieser beiden Frauen, so dass es schwerfällt, sich in die beiden hineinzufühlen. Ansonsten ist die Geschichte flüssig zu lesen, der Schreibstil der Autorin sehr angenehm.

    Das Buch ist eine interessante Variante einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung, durchaus aus dem prallen Leben gegriffen, aber durch die eher unsympathisch wirkenden Protagonistinnen eher schwierig zum Lesen. Es fällt mir nicht leicht, hier eine Leseempfehlung abzugeben, da auch ich mich mit dem Buch eher schwer getan habe.

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    B
    Buchverschlinger2014vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: ungelöster Mutter-Tochter Konflikt reicht bis in die Kindheit
    2 Lebensbilanzen

    Mona zieht kurz vor ihrem 40. Geburtstag Bilanz und muss einsehen, dass sich ihr Lebenstraum einer glücklichen Familie und Kinder nicht erfüllt hat. Vielmehr ist sie kinderlos geblieben, geschieden und das Verhältnis zu ihrer Mutter ist eher unterkühlt und angespannt. Nach dem Tod des Vaters hat sich das Verhältnis der beiden noch weiter abgekühlt bis die beiden kaum noch miteinander reden können.

    Als Mona die junge Shirin kennenlernt, rührt das scheinbar einsame und traurige Mädchen sie sehr und sie beginnt sich mit ihrer eigenen unglücklichen Kindheit auseinander zu setzen. Nach und nach muss Mona erkennen, dass das Leben ihrer eigenen Mutter nicht so glücklich verlaufen ist, wie es auf den ersten Blick schien. Auch sie hat mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen, so dass sie keine richtige Liebe an ihrer Kinder weitergeben konnte.

    Nach und nach muss Mona erkennen, dass sie ihr Leben endlich selber in die Hand nehmen muss um ihre Träume zu erfüllen. Doch auch Monas Mutter begreift, dass sie langsam anfangen muss ihr Leben zu ändern. Nur so kann sie selber glücklich werden und das Verhältnis zu ihrer Tochter verbessern.

    Gelingt es den beiden Frauen einander besser zu verstehen und die Vergangenheit endlich hinter sich zu lassen? Manchmal ist eine Wendepunkt im Leben notwendig, um sein Glück doch noch finden zu können.


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    W
    winddoorsvor 6 Monaten
    Mutter und Tochter

    Es ist das zweite Buch was ich von Barbara Kunrath gelesen habe. Leider gfiel es mir nicht ganz so gut.
    Es geht um drei sehr unterschiedliche Frauen. Um Helena, deren Tochter Mona und um die 12-jährige Shirin. drei Frauen und ihre Beziehung zueinander. Hella, die Mutter ist selbst lieblos aufgewachsen und hatte auch keine gute Ehe und hat dadurch den Alkohol zugesprochen.
    Mona blickt an ihren 40.Geburtstag zurück an eine gescheiterte Ehe. Auch der Shop füllt sie nicht aus. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist ziemlich kompliziert. Sie hat keine Kinder.
    Mona erwischt die 12- jährige Shirin beim Stehlen und nimmt sich ihrer an.
    Irgendwie zieht sich alles in die Länge, es geschieht nicht viel.
    Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne.

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    S
    schaffellevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: nervige und verbitterte Protagonistin
    Wie das Leben wohl spielt

    In dem Buch 'Töchter wie wir' von Barbara Kunrath geht es wie auch im vorangegangenen Roman um schwierige Familienverhältnisse zwischen Mutter und Tochter. Hella ist die Mutter von Mona, die bald ihren 40. Geburtstag feiern wird und das Gefühl hat, bis jetzt noch nichts erreicht bzw. ihren Platz im Leben noch nicht gefunden zu haben, da sie geschieden und kinderlos ist. Die Mutter-Tochter-Beziehung belasten viele Geschehnisse aus der Vergangenheit, aufgrund dessen das Verhältnis der beiden Frauen recht kühl ist. 
    An sich war der anfängliche Leseeindruck hervorragend, ich habe mit Mona mitgefühlt, sie tat mir so unendlich leid - doch umso länger ich Mona 'begleitet' habe, umso schwerer tat ich mich mit dem Lesen; ich habe das Buch mehrfach weggelegt und habe mich ab und an zwingen müssen, es wieder zu hand zur nehmen - ich gestehe, ich habe zwischendrin ein anderes noch gelesen. Jeder hat schließlich eine Vergangenheit - der eine besser, der andere schlechter - doch jeder ist seiner Glückes Schmied, man muss sich einfach mit den Situationen auseinandersetzen und das Beste draus machen. Das ist eben meine Einstellung, und man kann keinem die Schuld an der Nicht-Erfüllung ihrer Jugendwünsche geben (Kinder) - auch wenn man in der Mitte des Buches erfährt, warum Mona wohl so geworden ist. 
    Geschrieben selbst ist der Roman jedoch mehr als gut, denn die kurzen Sätze und der aussagekräftige Schreibstil lassen an sich keine Langeweile aufkommen - auch wie die Autorin Mona darstellt ist gut gelungen: Mona ist überaus verbittert über Leben, Familie, Liebe und Job, so wie es sicherlich tatsächlich viele Menschen auf der Welt sind - lediglich ICH konnte mit der permanent schlecht gelaunten Protagonistin nicht 'warm' werden, weil mich sowas immens nervt. 
    Es ist ein interessantes Buch mit Sicherheit aus dem Leben vieler gegriffen...und wer nachsichtiger ist als ich, bei dem wird das Buch auf alle Fälle das Herz berühren.

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    Petra54vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Mir gefällt der Schreibstil dieser Autorin ausgesprochen gut.
    eine recht traurig-unglückliche Geschichte, wunderbar erzählt

    Es ist der zweite Titel dieser Autorin, den ich lese. Bereits „Schwestern bleiben wir immer“ begeisterte mich nicht allein wegen der spannenden Geschichte, sondern vor allem wegen des sehr flüssigen Schreibstils. Auch dieses Buch liest sich leicht und man mag es nicht aus der Hand legen.


    Es geht um das Leben zweier Frauen, die die Geschichte abwechselnd erzählen: eine sehr einsame 68-jährige Dame, die Trost im Kognak sucht und ihre eiskalte, recht unzuverlässige und dauer-unfreundliche Tochter, die überhaupt nichts zustande bringt. Die Tochter lehnt ihre Mutter derart brutal ab, dass es für mich als Leser meist kaum zu ertragen ist. Vollkommen unlogisch ist der Ausbau eines alten Fachwerkhauses zu einem Café, wofür es weder Finanzmittel noch Kenntnisse gibt (deshalb der Punktabzug). Doch das ist so ein typisches Frauen“ding“ und wird von den meisten Leserinnen wohl locker verziehen.

    Zu bemängeln habe ich außer des etwas irreführenden Titels das Titelbild, das zwar schön ist, doch leider schwarz-weiß und nicht wirklich zur Geschichte passt.


    Ich empfehle das Buch all jenen, die gern nicht alltägliche Alltagsgeschichten lesen wie diese sehr aktuelle aus den Jahren 2016/2017.

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    MissLilavor 6 Monaten
    eine schwierige Mutter - Tochter Beziehung

    Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter. Die wollte immer nur schön sein und keine Kinder, trotzdem hat sie welche bekommen.
    Am gleichen Tag beobachtet Mona in einer Drogerie die zwölfjährige Shirin bei einem Diebstahl. Spontan hilft sie ihr aus der Klemme. Irgendetwas an dem seltsamen und abweisenden Mädchen rührt sie. Vielleicht kann Shirin eine Lücke in ihrem Leben schließen? ( Quelle: Klappentext)
    Meine Meinung
    Die Protagonistin Mona scheint mit sich und ihrem Leben sehr unzufrieden zu sein. Auch die Mutter - Tochter Beziehung scheint sehr verworren.
    Mona wird schon als recht anstrengende Person dargestellt. Sie ist meist schlecht gelaunt und verbittert. Auch selbst an Weihnachten kann keine wirkliche Freude in ihr aufkommen. Sie provoziert und ist ungerecht. Der Job der sich nicht glücklich macht, Ihre Scheidung und ein unerfüllter Kinderwunsch - all das sorgt für jede Menge Unzufriedenheit und ihre Umgebung ist aus ihrer Sicht einfach Schuld an allem.
    Hella, ihre Mutter lernen wir auch kennen. Jeder der Beiden hat viel aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. Letztendlich leidet jeder, weil er sich die Liebe und Anerkennung des anderen wünscht.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir das Buch aufgrund des Klappentextes doch anders vorgestellt habe, teils ist es schon etwas langatmig. Es treten dann noch sehr viele Nebenschauplätze auf. Alles in allem finde ich das Buch sehr oberflächlich gehalten und das Ende war dann doch sehr vorhersehbar

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 7 Monaten
    keine glückliche Familie

    Einen Tag vor ihrem vierzigsten Geburtstag zieht Mona ein unbefriedigendes Resümee. Nichts wollte sie lieber als eine Familie und eigene Kinder. Stattdessen blickt sie zurück auf eine gescheiterte Ehe, hat wechselnde Partner, einen Job, der sie nicht ausfüllt und ein ziemlich kompliziertes Verhältnis zu Hella, ihrer Mutter. Die wollte immer nur schön sein und keine Kinder, trotzdem hat sie welche bekommen. 

    Am gleichen Tag beobachtet Mona in einer Drogerie die zwölfjährige
     Shirin bei einem Diebstahl. Spontan hilft sie ihr aus der Klemme. Irgendetwas an dem seltsamen und abweisenden Mädchen rührt sie. Vielleicht kann Shirin eine Lücke in ihrem Leben schließen?

    Dieser Klappentext hört sich nicht schlecht an und so durfte das Buch mit nach Hause. Leider, kann ich jetzt nur sagen, denn mir hat es überhaupt nicht gefallen.

    Mona, Mutter Hella, das Mädchen Shirin – das sind die Protagonistinnen und außer Shirin, die aber leider nur immer am Rande vorkommt, waren mir die Frauen unsympathisch und ich konnte mich mit keiner identifizieren bzw. in keinster Weise die vielen Probleme, die Unzufriedenheit und all die negativen Dinge nachvollziehen.

    Außerdem bleibt – meiner Meinung nach – doch alles ziemlich an der Oberfläche. Auch mochte ich den Schreibstil der Autorin nicht sonderlich.

    Aber lest selber, Geschmäcker sind verschieden und vielleicht gefällt es Euch ja !

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