Barbara Sher Wishcraft

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Inhaltsangabe zu „Wishcraft“ von Barbara Sher

»Jeder von uns hat einzigartige Begabungen und Talente. Sie verbergen sich in dem, was wir lieben. Um glücklich zu sein, müssen wir das tun, was wir lieben.« Doch vor dem Handeln steht die Frage: Was treibt uns wirklich an? Wer nicht weiß, was er will, verzettelt sich. Barbara Sher bietet deshalb Übungen an, wie wir Träume entdecken und in Ziele verwandeln können. Danach geht es an die Umsetzung: Wie lassen sich Hindernisse aus dem Weg räumen, wie löst man Eigenblockaden? Mit vielen konkreten Strategien und praktischem Rat zeigt Barbara Sher, wie Träume uns direkt zu unseren Zielen und damit in ein erfülltes Leben führen können.

Was ich wirklich will? Das muss ich noch herausfinden.

— peedee
peedee

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  • Welches sind meine einzigartigen Begabungen?

    Wishcraft
    peedee

    peedee

    09. January 2016 um 21:19

    „Jeder von uns hat einzigartige Begabungen und Talente.“ Dies steht noch vor dem Vorwort und ich bin überzeugt, dass das stimmt. Nicht jeder ist ein Geigenvirtuose, ein Sprachentalent oder der Supergärtner. Aber es gibt Dinge, die wir ein kleines bisschen besser können, als andere. Jetzt gilt es „nur“ noch, diese Begabungen und Talente herauszufinden. Barbara Sher will mit diesem Buch darauf hinarbeiten. Erster Eindruck: Das Cover ist in einem kräftigen Rot; der Titel ist in klarer, gut lesbarer Schrift; einziger Schnörkel ist die gezeichnete Frau mit der Riesenblume. Farbe und Titel gefallen mir gut, die Zeichnung eher weniger. Die Erstausgabe ist von 1979, die vorliegende Ausgabe von 2010. Ich denke aber, dass sich an den grundlegenden Ideen über all die Jahre nichts geändert hat. Es gibt vier grosse Teile in diesem Buch: 1 „Grundlagen“, 2 „Herausfinden, was Sie wirklich möchten“, 3 „Wunschziele verwirklichen – Schritt für Schritt“ und 4 „Trotz zitternder Knie – vorwärts!“. Innerhalb der Kapitel sind Merksätze in schattierten Boxen hervorgehoben und am Ende noch die Rubrik „Auf den Punkt gebracht“. Warum habe ich dieses Buch ausgewählt? Ich mag meinen Job, frage mich aber immer wieder, ob das wirklich alles gewesen sein kann. Ich erhoffe mir Tipps und Tricks, wie ich das bekomme, was ich will (bzw. auch herausfinde, was eigentlich meine Träume sind). Was hindert mich an der Umsetzung von meinen Träumen? Barbara Sher meint dazu: „Es sind die Angst vor Veränderung und das Bedürfnis nach Sicherheit, die oftmals den Weg zum Traumziel versperren.“ Ja, das leuchtet mir absolut ein, da ich ein grosses Sicherheitsbedürfnis habe. Mir hat die folgende Geschichte sehr gut gefallen (und mich auch zum Nachdenken gebracht): Ein 17-Jähriger spricht mit einem 74-Jährigen, die beide in einer Schlange in der Universität stehen. Der Jüngere, der sich zum Studium einschreiben will, fragt den Älteren, was dieser denn hier wolle. Der Ältere antwortet, dass er sich einschreiben wolle. Der Jüngere fragt nach seinem Alter und rechnet dann aus, dass der Ältere bereits 78 sein werde, wenn er mit dem Studium fertig sei. Der Ältere: „Auch ohne Studium werde ich dann 78 sein!“ Diese Geschichte bringt es doch auf den Punkt. Die Zeit geht vorbei, ob ich dabei meinen Traum erfülle oder nicht. Mit einem Unterschied: der erfüllte Traum! Das Buch ist ein Sachbuch und lässt sich durch die Übungen und Aufgaben nicht so schnell lesen, wie einen Roman. Aber ich finde, die Zeit für die Übungen muss man sich nehmen, um vom Inhalt profitieren zu können. Mir gefällt der Humor der Autorin, z.B. als sie von ihrem eigenen Scheitern bei Diäten erzählt: „Es gibt keine einzige Diät, die ich nicht Montag begonnen und Mittwoch wieder abgebrochen hätte“. Oder auch: „Um ein Leben zu kreieren, das Ihnen gefällt, brauchen Sie weder positives Denken noch Selbsthypnose, kein Charakterentwicklungsprogramm und auch keine neue Zahnpasta“. „Das Geheimnis aller wirklich erfolgreichen Menschen: Sie haben ihren Weg gefunden.“ Ich muss meinen Weg noch suchen.

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