Beate Maxian Tod hinter dem Stephansdom

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Inhaltsangabe zu „Tod hinter dem Stephansdom“ von Beate Maxian

Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen – der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli. Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …

Spannender Krimi aus Wien

— baerin

Sara Pauli recherchiert wieder ...

— Bellis-Perennis

Spannender Wiener Krimi -Sarah Paulys 3. Fall - lesenswert !

— elisabethjulianefriederica

Ein genialer Krimi mit einem brisanten Thema,konnte das Buch nicht aus der Hand legen,TOP!!!

— Ayda

Ein absolut spannender Krimi der Extra-Klasse. Jeder "ermittelnde" Leser wird es sehr schwer haben. Absolut lesenswert!

— Wildpony

Schwarze Katzen, Ohrringe mit roten Hörnern... richtig, Sarah Pauli ist wieder da und bekommt es mit einer schwarzen Madonna zu tun!

— TochterAlice

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  • Guter Krimi mit störendem Romantikfaktor

    Tod hinter dem Stephansdom

    awogfli

    30. January 2017 um 08:58

    Klassischer Regionalkrimi von weiblicher Autorin. Fast schon klischeehaft mein Urteil. Lüstern schmalzige Liebeszenen direkt von der Bianca-Front, was mit meiner typischen Penalty von 2 Sternen streng bestraft wird. Weiters sehr guter Figurenaufbau, wunderbare Einbindung der diversen Locations der Stadt Wien in die Handlung und ein ausgezeichneter Krimi-Plot, der mich diesmal beim lustigen Mörderraten total versagen ließ, was mir angesichts der überhaupt nicht an den Haaren herbeigezogenen Täterkonstellation erstens sehr gut gefallen und mich zudem sehr überrascht hat. Die Krimi-Handlung ist wirklich Spitzenklasse und ein großartiges Psychogramm der feinen männlichen Wiener Gesellschaft bzw. Seilschaft, die glaubt, sich aufgrund ihrer Beziehungen und des Zasters alles leisten zu können und diesmal von der Mörderin auch noch bekommt, was sie verdient. Sprachlich keine außergewöhnlichen Fabulierkünste zu vermelden, aber auch nicht schlecht oder nervig Fazit: Für das weibliche Zielpublikum ein sehr spannender Regional-Krimi mit Romantik (Wäh für mich)-Faktor.

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    • 3
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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  • Die Todesbotin ist unterwegs

    Tod hinter dem Stephansdom

    Natalie77

    Inhalt: Die Journalistin Sarah Pauli bekommt einen Anruf in dem eine Leserin ihrer Kolumnen von der schwarze Todesbotin berichtet. Sarah glaubt nicht an die Todesbotin. Als aber am nächsten Tag der Unternehmer Oskar Brand in der Nähe der Sichtung tot aufgefunden wird ahnt Sarah das mehr dahinter steckt. Meine Meinung: Der Krimi ist schon der dritte Band aus der Reihe und ich kenne die Vorgänger nicht. Das hat hier aber nicht gestört. Man muss die Vorgänger nicht kennen um das Buch zu lesen. Beate Maxian baut von Anfang an Spannung auf. Es gab eine Stelle an der ich dachte das jetzt wieder mal etwas passieren könnte, aber auch da baute sich die Spannung dann erneut wieder auf. Man darf auch nicht vergessen das dies ein Krimi ist in dem es ja meistens etwas ruhiger zu geht. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig. Hier und da merkt man das es in Österreich spielt, aber nie so das es unverständlich wird. Dialekt gibt es keinen nur den ein oder anderen grammatikalischen Satzbau. Als Leser weiß man was kommen müsste, denn man begleitet auch die Künstlerin oder auch Todesbotin wie sie genannt wird. Dazu liest man sowohl von Sarah Pauli, wie auch von den möglichen Opfern und dem Sohn des Getöteten. So ist man über alles gut im Bilde. Ich fand das Buch ab einem gewissen Punkt vorhersehbar und auch aus welcher Richtung die Todesbotin kommt habe ich geahnt. Die Auflösung kam für mich also nicht ganz überraschend. Trotzdem hat es Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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    • 3
  • Buchverlosung zu "Tod hinter dem Stephansdom" von Beate Maxian

    Tod hinter dem Stephansdom

    silkedb

    Seit einigen Monaten gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/ Diese Woche gibt es "Tod hinter dem Stephansdom" von Beate Maxian als Taschenbuch aus dem Goldmann Verlag zu gewinnen. Hier eine kurze Inhaltsangabe: "Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …" Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben. Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost. Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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    • 2

    esposa1969

    04. February 2014 um 14:05
  • Die schwarze Frau geht um

    Tod hinter dem Stephansdom

    Karin_Kehrer

    12. January 2014 um 17:21

    Die Journalistin Sarah Pauli betreut eine Kolumne über Aberglauben im "Wiener Boten". Deshalb wundert sie sich auch nicht, als sie einen Anruf bekommt, dass eine "schwarze Frau" hinter dem Stephansdom umgehen soll. Bald darauf wird allerdings die Leiche des angesehenen Unternehmers Oskar Brand gefunden - getötet in seiner Wohnung in der Blutgasse. Sarah Paulis Ermittlungen führen sie in die Wiener Nachtclubszene, als ein weiterer Geschäftsmann ermordet wird. Für welches Unrecht will die "schwarze Frau" Rache nehmen? Dies ist der dritte Fall für Sarah Pauli. Man muss zwar die vorhergehenden Fälle nicht kennen, aber wer wissen will, warum Sarah und ihr Chef David jetzt ein Paar sind, sollte sie lesen. In diesem Band geht es um Morde in der angesehenen Gesellschaft Wiens, die natürlich so einiges zu verbergen hat. Sehr geschickt die Perspektiven der einzelnen Beteiligten und obwohl dadurch natürlich manchmal ein Ereignis doppelt geschildert wird, ist das keineswegs langweilig. Die einzelnen Charaktere sind nämlich gut dargestellt. Dass Sarah abergläubisch ist, kommt aber für mich nicht so besonders stark zum Ausdruck, denn so etwas schlägt sich meist in vielen kleinen, unbewussten Ritualen nieder. Die Arbeit in einer Zeitungsredaktion oder das Vorgehen der Polizei wurden aber ausführlich und gut beschrieben, etwas, das nicht immer selbstverständlich ist. Ein wenig zu plötzlich kam für mich die Auflösung des Falls. Der Leser darf leider nicht wirklich miterleben, wie Sarahs Intuition sie auf den richtigen Pfad bringt, das Ergebnis wird ganz einfach präsentiert. Fazit: Krimispannung mit einer sympathischen Heldin, gut recherchiert, etwas abrupte Lösung des Falls.

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  • Leserunde zu "Tod hinter dem Stephansdom" von Beate Maxian

    Tod hinter dem Stephansdom

    beate_maxian

    Ein Jahr nach dem Vorgänger kommt hier die Leserunde zum dritten Teil meiner Wien- Romanserie rund um die abergläubische Journalistin Sarah Pauli: Tod hinter dem Stephansdom Es ist kein Problem, wenn man die ersten beiden Teile der Serie nicht gelesen hat, denn jede Handlung ist in sich abgeschlossen. Dennoch möchte ich diesmal darauf hinweisen, dass meine Wien-Serie auf Spannung aufgebaut ist und nicht rein auf Lokalkolorit oder Wiener Schmäh, wie ihr das vielleicht aus anderen Krimis kennt. Der Inhalt des Buches: Ein prominenter Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen. Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …(hinter dem Stephansdom) Der Goldmann Verlag stellt euch dafür 15 von mir signierte Kriminalromane zur Verfügung, ( http://www.randomhouse.de). Ich freue mich auf eure Bewerbung bis 19.6. Schreibt mir doch, warum ihr gerne Kriminalromane aus Österreich (Wien) lest und bei der Leserunde mitmachen wollt. Herzlich Beate Maxian

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  • Tod hinter dem Stephansdom

    Tod hinter dem Stephansdom

    Themistokeles

    19. August 2013 um 13:16

    Wien als Stadt finde ich richtig toll, auch wenn ich eigentlich nicht so der Stadtmensch bin, von daher habe ich mich auch sehr gefreut, dass dieser Roman in Wien spielen würde. Und er ist auch richtig schön in die Stadt als Kulisse integriert, was mir schon sehr gefallen hat, da schon diese besondere Atmosphäre einer ganz bestimmten Stadt aufkommt beim Lesen, was einfach toll ist. Zudem ist Sarah Pauli ein Charakter, der mir sehr sympathisch ist, auch wenn ich mit den Themen zum Aberglauben, mit denen sie sich für ihre Kolumne beschäftigt eher wenig anfangen kann, obwohl es ihrem Charakter eindeutig noch mehr Tiefe gibt, dass man nebenbei solche Dinge erfährt, wie dass sie daran glaubt, dass schwarze Katzen Glück bringen oder auch das Tragen von roter Unterwäsche an Silvester ein glückliches Jahr heraufbeschwört. Und zudem merkt man auch gleichzeitig noch, dass sie nicht jeden Aberglauben glaubt, auch wenn sie darüber schreibt, was sie mir nur noch sympathischer gemacht hat. Ebenso ihre Bedenken in manchen Bereichen oder auch ihre recht forsche, aber durchaus immer freundliche Art haben mir einfach gefallen, auch wenn sie manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu neugierig zu sein scheint. Es ist auch super, dass man nicht das Gefühlt hat, dass einem zu viel Wissen fehlt, wenn man die Vorgängerbände um Sarah Pauli nicht kennt, denn man lernt auch in dieser Geschichte ausreichend über die wichtigen Charaktere, dass sie für einen sehr rund und stimmig erscheinen. Und ich fand es auch einfach klasse, dass dieser Krimi zwar auch viel davon profitiert, dass eine Person, die nicht bei der Polizei ist, sich ein wenig einmischt, aber so, dass man nicht den Eindruck bekommt, dass die Polizei zum einen vollkommen unfähig ist und es zum anderen so ist, dass jeder normale Mensch so leicht an Informationen kommt, denn durch ihren Job als Journalistin, die eher durch zufälliges und teils gekonntes Fragen etwas mehr herausbekommt, macht die Sache einfach glaubhafter. Außerdem ist es auch so, dass ich solche Krimis immer sehr gern mag, wo es doch deutlich mehr um das Ermitteln geht und viele Fragen sich langsam klären oder auch sich neue Fragen dadurch auftun, dass Zeugen zu Wort kommen. Ebenfalls war es bei diesem Krimi auch so, dass es mir sehr gut gefallen hat, dass die Erzählperspektive immer mal wieder gewechselt hat, denn das man die meiste Zeit die Geschehnisse durch Sarah Pauli erlebt hat, fand ich sehr passend, aber die Unterbrechungen, bei denen man auch mal die Sich der Täterin, der potentiellen Opfer oder auch anderer Charaktere hatte, brachte einfach noch ein bisschen mehr Hintergrundwissen und Schwung in die Geschichte. Für mich hat das auf jeden Fall ziemlich viel Spannung hineingebracht, besonders auch, weil man dadurch noch mehr zum Miträtseln angeregt wurde. Was die Auflösung des Falls anbelangt, fand ich diese bis auf eine Kleinigkeit sehr stimmig, denn der Täter passte einfach sehr gut zu dem, was man im Lauf der Geschichte erfährt und zudem ist es so, dass man ihn als Leser schon im Blickfeld haben könnte, mit ein bisschen Grübeln, aber sich trotzdem bis zur Aufklärung nicht ganz sicher sein kann, denn es gibt schon ein paar Personen, die durchaus in Frage kämen. Und auch die Gründe wirken auf mich sehr schön logisch von der Konstruktion, was für mich für einen guten Krimi sehr wichtig ist. Ein toller Krimi mit einer schönen Atmosphäre, spannender Handlung und ehrlich auch sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, der beim Lesen ehrlich Spaß macht und ein stimmiges Ende bietet, auch wenn es genau in diesem Punkt für mich noch ein kleines Manko gibt, aber nur ein sehr kleines. Trotzdem kann ich das Buch nur jedem empfehlen, der gerne gute Krimis liest!  

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  • Spannender Wien-Krimi mit einer sympathischen Journalistin als Ermittlerin

    Tod hinter dem Stephansdom

    Donauland

    05. August 2013 um 18:41

    Die Autorin Beate Maxian schreibt in ihrem Kiminalroman »Tod hinterm Stephansdom« über einen Todesfall in der Wiener Society, welcher der dritte Fall von Sarah Pauli wird. Sarah Pauli arbeitet als Journalistin beim Wiener Boten und schreibt regelmäßig eine Kolumne über Aberglauben, sie hat schon viele Fans, die auch oft ziemlich viel Fantasie haben. Als  sich eine Anruferin bei ihr meldet und von einer schwarzen Frau, die den Tod mit sich bringt, nimmt sie anfangs nicht ernst, den bei ihr melden sich oft Fans, die reich an Fantasie sind. Erst am nächsten Morgen als sie von einer Leiche eines bekannten Unternehmers in einer leerstehenden Wohnung in der Blutgasse erfuhr, beginnt sie sofort mit ihren Ermittlungen. Der Autorin Beate Maxian gelingt es mit ihrem angenehmen, flüssigen Schreibstil, ihren Leser in den Bann zu ziehen. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Rutsch gelesen, so spannend waren die Ermittlungen von Sarah. Das Ende fand ich unvorhersehbar aber logisch und gut gelöst. Die Protagonistin Sarah Pauli war mir von Beginn an sympathisch, sie versucht geschickt Informationen zu erhalten und kann dabei auch ziemlich hartnäckig sein. Beim Lesen merkt man sofort, dass ihr die Ermittlungsarbeit richtig Spaß macht. Sie hat eine gute Intuition bei ihren Recherchen und fügt die einzelnen Puzzleteile nacheinander zusammen. Ich konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen und hatte so viel Spaß sie bei ihrer „Arbeit“ zu begleiten. Die Liebesgeschichte mit ihrem Chef David fügt sich gut ein und lockert die Ermittlungsarbeit gut auf. Der Handlungsort Wien ist wunderbar, die Blutgasse hinterm Stephansdom kenne ich und so ich konnte mir die Schauplätze gut vorstellen, aber ich muss gestehen, dass ich bisher am Gulaschmuseum vorbeilief, ohne es zu bemerken. Mich überzeugte der Krimi über die Wiener Society und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Sarah Pauli! Wer einen Wien-Krimi mit einer sympathischen, engagierten Journalistin als Ermittlerin lesen möchte, dem empfehle ich die Serie über Sarah Pauli besonders gern weiter.

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  • Kein Wiener Schmäh....

    Tod hinter dem Stephansdom

    daskleinebuechercafé

    25. July 2013 um 21:33

    Sarah Pauli ist Journalistin einer Wiener Zeitung.  Sie betreibt dort die Kolumne " Aberglauben".  Das sie von ihren Lesern angeschrieben wird und hin und wieder seltsame Dinge erzählt werden ist nichts außergewöhnliches, es gehört zum Job. Nun erhält sie einen Anruf einer Esoterikerin, die ihr etwas von einer Todbringenden Frau erzählt, diese soll ihr Unwesen im Blutgassenviertel treiben. Sarah ist mehr als skeptisch aber als die Leiche eines Wiener Industriellen gefunden wird,  ist ihre Neugier entfacht. Sarah fängt an zu recherchieren und stößt auf viele kleine Puzzlesteine. Sie setzt diese nach und nach zusammen und mit dem dem letzten Puzzlestein findet das Bild ein spektakuläres Ende. Den Lesern wird ein Einblick hinter die Kulissen der feinen Gesellschaft gegeben. Es geht um Sex, Drogen.... Es ist ein Krimi der anderen Art, nicht die Polizei steht mit ihren Nachforschungen im Vordergrund, sondern Sarah Pauli. Dadurch erhält die Geschichte eine besondere Note. Auch in das Privatleben von Sarah wird den Lesern Einblick gewährt, dies geschieht eher nebenbei aber es ist genug um sich ein Bild von ihr zu machen.  Mein persönliches Fazit: Obwohl ich die beiden ersten Fälle von Sarah Pauli nicht kannte, hatte ich keine Probleme mich zu Recht zu finden. Dieser Krimi hat mich sofort in den Bann gezogen, der Tod begann auf Seite 1! Die Geschichte ist so flüssig geschrieben, die Kapitel sind gut in sich abgeschlossen, es bleiben keine Fragen offen. Die Sexszenen gehören ebenso in die Geschichte wie der Tod. Dieses Buch erhält von mir 5 Sterne und die absolute Leseempfehlung und ich freue mich auf auf den vierten Fall.  Die ersten beiden Bände werde ich so schnell wie möglich lesen :-)

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  • ein genialer Krimi mit einem brisanten Thema, einfach TOP !!!

    Tod hinter dem Stephansdom

    Ayda

    16. July 2013 um 20:15

    Kurzer Inhalt: Tod hinter dem Stephansdom ist Sarah Paulis 3. Fall. Sarah ist Journalsitin, arbeitet beim "Wiener Boten" und beschäftigt sich in ihrer Kolumne mit dem Thema Aberglauben. Während ihrer Recherche wird sie von einer Frau angerufen die von der "schwarzen Frau" berichtet die in der Blutgasse hinter dem Stephansdom ihr Unwesen treibt. Als auch noch der prominente Geschäftsmann Oskar Brand Tod in einer Wohnung in der Blutgasse gefunden wird ermittelt Sarah auf eigene Faust. Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf eine ganz andere Welt und auf die Schattenseiten von Geld und Macht! Meine Meinung: Obwohl die Story der 3. Fall von Sarah Pauli ist kam ich ohne Vorkenntnisse in die Geschichte. Die Autorin Beate Maxian schafft es mit einem super Schreibstil den Leser an das Buch zu fesseln so das man es eigentlich nie aus der Hand legen möchte. Die Protagonistin Sarah Pauli ist eine sehr sympatische und aufgeweckte Ermittlerin. Die kleine Liebesgeschichte mit David gibt der Story auch noch eine Prise Romantik. Endlich mal ein Krimi der nicht nur aus polizeilicher Ermittlungsarbeit geschildert wir. Ich bin sehr begeistert und werde mir auch die beiden Vorbände zulegen. Ich fand den Krimi klasse kann eine klare Leseempfehlung geben und gebe dem Buch somit volle 5 von Sternchen:) Weitere Infomationen über die Autorin und ihre Bücher gibt es auch auf der Seite http://www.maxian.at/

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  • Tod hinter dem Stephansdom

    Tod hinter dem Stephansdom

    Nik75

    13. July 2013 um 17:07

    Heute stelle ich euch den Krimi „Tod hinter dem Stephansdom“ von Beate Maxian vor. In dem Krimi geht es um die Journalistin Sarah, die für den Wiener Boten eine Kolumne über Aberglauben schreibt. Als sie von einer Leserin angerufen wird, die ihr über eine schwarze Frau erzählt, die sich hinter dem Stephansdom herumtreibt, nimmt sie das nicht wirklich ernst. Als am nächsten Tag aber eine Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse gefunden wird, wird Sarah doch hellhörig und versucht zu ermitteln. Meine Meinung: Sarah ist eine junge, neugierige Journalistin, die heimlich mit ihrem Chef David liiert ist. Sie ist im Wiener Boten für die Aberglaubenkolumne zuständig. Wenn ihr aber ein Mordfall vor die Füße fällt, fängt sich auch mal an zu ermitteln. Ich finde das macht sie sehr gut und sie ist für mich die geborene Detektivin mit dem richtigen Riecher. Sie ist sehr gut im zusammenfinden diverser Puzzleteile und hat auch die Gabe, Leute ohne dass sie es realisieren auszuquetschen. So kommt sie an allerhand Informationen, die den Krimi sehr spannend gemacht haben. Mir gefällt der Schreibstil von Beate Maxian, denn er ist sehr flüssig und spannend. Sie hat mit Sarah eine tolle Ermittlerin geschaffen, die ihre Nase überall hineinsteckt und auch an ihrer journalistischen Arbeit Spaß hat. Ich finde auch den Schauplatz Wien sehr gut gewählt, denn es ist eine Stadt die sehr bekannt ist und wo man sich die Schauplätze sehr gut vorstellen kann. Mir ging es zumindest so, dass ich es genossen habe über Morde in Wien zu lesen, da ich die Stadt kenne und mir daher alles noch viel besser vorstellen konnte. Außerdem hat es mir gefallen bei den Ermittlungen mitten drin zu sein und Sarah beim Ermitteln über die Schulter zu schauen. Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Mörder ist und ich war über den Ausgang des Buches sehr überrascht. Ich fand den Krimi sehr spannend und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Dieser schöne Krimi bekommt von mir 5 Sterne

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  • Sehr spannend & sehr lesenswert

    Tod hinter dem Stephansdom

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. July 2013 um 07:44

    Dieser Krimi ist wirklich lesenswert - anders, als in vielen anderen Krimis, steht hier nicht detaillierte Polizeiarbeit im Vordergrund, sondern statt dessen eine junge Redakteurin, die sich immer wieder in die polizeiliche Arbeit einmischt. Sie wittert eine Story und ermittelt so auf eigene Faust... Das Buch, dessen Handlungsplatz Wien ist, lässt sich sehr gut lesen. Der Einstieg fällt leicht und die Spannung wird das gesamte Buch über aufrecht erhalten. Das Ende ist überraschend, unvorhersehbar und doch logisch. Der Schreibstil der Autorin passt sehr gut zum Inhalt.  Von mir eine klare Leseempfehlung!

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  • auch Wien hat eine dunkle Seite

    Tod hinter dem Stephansdom

    Leseratz_8

    08. July 2013 um 19:34

    "Tod hinter dem Stephansdom" ist der dritte Fall um die Journalistin Sarah Pauli. Sie schreibt für den "Wiener Boten" eine Kolumne über Aberglauben und ist auch nicht verwundert, als sie einen Anruf erhält, indem über das Erscheinen der "schwarzen Frau" in der Blutgasse berichtet wird. Diese kündigt sowohl nahen Tod an, warnt aber auch vor bevorstehendem Unheil. So ganz ernst mag Sarah den Anruf nicht nehmen, aber ihre Neugier ist geweckt, besonders als am nächsten Tag ein prominenter Unternehmer tot aufgefunden wird, und das in einem leer stehenden Haus in der Blutgasse.  Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Es beginnt rasant mit dem ersten Mord, eine Frau tötet voller Verachtung, säubert den Tatort, macht Bilder mit dem Handy des Toten und verschwindet. Und während man noch über die Todesart nachdenkt, werden verschiedene Spuren und Motive vorgestellt. Es ist sehr spannend den verschiedenen Handlungstränge zu folgen und es bleibt auch nicht bei diesem einen Toten. Alle Figuren sind gut gezeichnet, ihre Handlungen nachvollziehbar. Ich kenne die beiden Vorgängerbände nicht, dies ist für das Verständnis aber auch nicht notwendig. Die Beschreibung der Orte macht Lust auf einen Besuch in Wien. Positiv für mich war, dass Sarah Pauli ein relativ normales Leben führt und nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen getroffen wird. Die Auflösung ist überraschend, aber sehr logisch. Es bleiben keine losen Fäden übrig. Für mein persönliches Wohlbefinden hätte es einen weiteren Toten geben dürfen, bzw. ein anderes letztes Opfer, aber man kann nicht alles haben. Fazit: Ein sehr spannender Krimi mit Lokalkolorit, den ich Freunden dieses Genres uneingeschränkt empfehlen kann. Die beiden Vorgänger stehen schon auf meiner Wunschliste und auch auf den vierten Band freue ich mich schon jetzt.

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  • Super spannender Wien-Krimi !

    Tod hinter dem Stephansdom

    Wildpony

    08. July 2013 um 15:19

    Tod hinter dem Stephansdom - Beate Maxian Kurzbeschreibung Amazon: Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen – der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli. Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse … Mein Leseeindruck: Ein absolut spannender und faszinierender Wien-Krimi! Die Autorin hat es absolut genial geschafft die Spannung über alle Seiten hin zu halten und dem Leser, der gern "mitermittelt" zwar immer wieder ein paar Indizien zu präsentieren - aber ihn damit doch nicht wirklich auf die Fährte zu der "Künstlerin" führt, die nicht nur einen Mord in Wien begeht. Raffiniert und künstlerisch gestaltet sie ihre Toten und will dem Leser und der Polizei damit etwas sagen.... aber verstehen wir es auch? Die Hauptprotagonistin Sarah mit ihrem (noch verborgenen) Freund David sind sehr sympatisch und runden den spannenden Krimi noch mit einer verhaltenen Liebesgeschichte ab. Auch für abergläubige Leser ist das Buch ein Highlight. Gibt es eine Todesbotin, die den Tod von Menschen ankündigt? Die ganz in Schwarz erscheint und bedrohlich wirkt? Fazit: Das Buch hat mir unglaublich gut gefallen. Ein Krimi der super spannend ist ohne gleich total blutrünstig zu sein. Der Leser mag das Buch nicht aus der Hand legen, denn dafür will man einfach immer mehr wissen. Die Autorin hat einen super schönen Schreibstil und die Seiten flogen nur so dahin. Einfach ein Krimi ganz nach meinem Geschmack. Da es der dritte Teil aus der Sarah Pauli Reihe ist werde ich natürlich die anderen Vorgängerteile auch noch lesen. Man kann das Buch aber ohne Vorkenntnis der anderen Teile super gut auch einzeln lesen. Meine Krimi-Empfehlung 2013 und wohlverdiente 5 Sterne!

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  • toller Wien-Krimi

    Tod hinter dem Stephansdom

    lisam

    08. July 2013 um 10:39

    Mit einem Todesfall in der Wiener Society geht es für die Journalistin Sarah Pauli los mit der Recherche und Aufklärung der Todesumstände, die von der Familie so gut wie möglich vertuscht werden sollen. Aber da haben alle nicht mit der Mörderin gerechnet, der es nicht nur ums Morden geht. Der dritte Fall für die Journalistin Sarah Pauli war für mich mein erster Fall und es stört beim Verständnis der Geschichte überhaupt nicht, dass ich die beiden Fälle bis jetzt noch nicht kenne. Es werden sogar wichtige Fakten aus den ersten Büchern so beschreiben, dass man einen guten Einblick in die Welt und den Charakter von Sarah erhält. Das Buch ist gut gegliedert, da einerseits der aktuelle Tag mit dem entsprechenden Datum bekannt gegeben wird. Andererseits wird bei einem Wechsel der Perspektive der jeweilige Name der Person beim Kapitel angegeben. Somit war es mir immer möglich den zeitlichen Ablauf im Auge zu behalten und der jeweiligen Person zu folgen.  Die Aufteilung in kurze und prägnante Kapitel fand ich sehr spannend, da ich den Beweggründen und Handlungen der einzelnen Personen gut folgen konnte. Ich bin noch immer begeistert, dass die Autorin in wenigen Seiten die jeweilige Person so gut beschreibt. Die „Künstlerin“ erlaubt es einem so an ihrem Morden und ihre Gedankenwelt teilhaben zu lassen. Von der Auflösung war ich angenehm überrascht und wäre nie drauf gekommen. Von mir eine klare Leseempfehlung für den Wien-Krimi. Ich werde in Kürze sicher auch die ersten beiden Fälle von Sarah Pauli lesen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.

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