Claudia Praxmayer Spuren aus Eis

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Inhaltsangabe zu „Spuren aus Eis“ von Claudia Praxmayer

Mörderische Geschäfte, besiegelt mit dem Blut der Unschuld – „Spuren aus Eis“ von Claudia Praxmayer jetzt als eBook bei dotbooks. Für ein Projekt ihrer Umweltschutzorganisation soll Lea im kirgisischen Hochgebirge die seltenen Schneeleoparden filmen. Doch was als interessanter Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als lebensbedrohlicher Höllentrip: Durch Zufall filmt sie Politiker, die mit dem Abschuss eines Schneeleoparden einen skrupellosen Deal besiegeln. Augenzeugen unerwünscht! Um sich selbst und die brisanten Aufnahmen zu retten, muss Lea das Land so schnell wie möglich verlassen. Doch in der Hauptstadt warten bereits der kirgisische Geheimdienst und ein zu allem entschlossener Auftragskiller auf sie. Eine atemlose Flucht quer durch Kirgistan beginnt … Rasant, packend, an einem aufsehenerregenden Schauplatz – der neue Thriller von Claudia Praxmayer! Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Spuren aus Eis“ von Claudia Praxmayer. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Ein temporeicher Thriller, fesselnd bis zum Schluss.

— BuchNotizen
BuchNotizen

Gelungener, rasanter Thriller

— Schugga
Schugga

Eine absolut spannende Geschichte mit hohem Informationsgehalt und überraschenden Wendungen. Dieses Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen.

— eiger
eiger

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  • Spannende Verfolgungsjagd im Eis - Artenschutz und Thriller - eine gelungene Mischung

    Spuren aus Eis
    schafswolke

    schafswolke

    15. June 2016 um 13:23

    Bei einem neuen Projekt gerät Lea Winter ungewollt ins Schußfeld. Eigentlich sollte es nur um einen neuen Tierflim über den vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden gehen, aber als sie dann Zeuge eines Abschusses wird, beginnt für sie eine wilde Verfolgungsjagd quer durchs Land. Claudia Praxmayer konnte mich mit diesem Thriller begeistern. Schon von der ersten Seite an, war ich in der Geschichte drin. Vor einiger Zeit habe ich schon den Vorgängerband "Bluterde" gelesen und so kannte ich schon einige der Figuren. Für das Verständnis ist es aber nicht notwendig den ersten Teil zu kennen, da die Geschichte an sich eigenständig ist. Claudia Praxmayer hat nicht nur einen spannenden Thriller geschrieben, sondern auch ein Buch in dem es um eine aussterbende Tierart, den Schneeleoparden, geht. Diese Mischung ist ihr sehr gut gelungen, denn das Buch ist spannend, rasant und gleichzeitig sehr informativ. Und man hat einen erschreckenden Einblick in die Welt der Leute, die sich für Geld glauben (fast) alles kaufen können und denen ihre Handlung egal ist. Viel mehr möchte ich zu "Spuren aus Eis" gar nicht schreiben, denn ich möchte keinem die Spannung nehmen. Ich vergebe 5 Sterne und wünsche viel Spaß beim Lesen.

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  • Jagd nach dem Schneeleoparden

    Spuren aus Eis
    irismaria

    irismaria

    12. June 2016 um 11:09

    Ich habe von Claudia Praxmayer schon den Thriller „Bluterde" gelesen und war gespannt auf das neue Abenteuer für die Biologin Dr. Lea Winter, die bei einer Naturschutzorganisation in Deutschland arbeitet und ihren Freund Ian McAllister von Interpol. In „Spuren aus Eis“ soll Lea zusammen mit dem Tierfilmer Manni in Kirgistan einen Film über den bedrohten Schneeleoparden machen. Doch sie müssen erleben, wie das gerade mit einem Sender versehene Tier abgeschossen wird. Die Wilderer sind allerdings hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft und befürchten beim Bekanntwerden ihrer Tat auch politische Verwicklungen. Parallel dazu reist Ian in den Iran um dort den Tod eines Atomforschers zu untersuchen.Die Geschichte ist durchweg spannend und man bekommt nebenbei interessante Infos über das Leben und die Politik an den verschiedenen Handlungsorten und die fatale Verflechtung von Macht und Wirtschaft. Ich kann „Spuren aus Eis“ als spannenden Thriller mit interessantem Hintergrund sehr empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Fall für Lea und Ian.

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  • Leserunde zu "Spuren aus Eis: Thriller" von Claudia Praxmayer

    Spuren aus Eis
    ClaudiaPraxmayer

    ClaudiaPraxmayer

    Liebe Spannungsfans,gerade ist mein neuer Thriller „Spuren aus Eis“ bei dotbooks erschienen. Wie auch in meinem ersten Thriller „Bluterde“ steht Lea Winter, die engagierte Artenschützerin aus Berlin, im Mittelpunkt dieser packenden Handlung. Ihr habt Lust auf eine rasante Geschichte an einem aufsehenerregenden Schauplatz und ihr wollt euch gern mit mir darüber austauschen? Dann passt jetzt auf: Der Verlag stellt 10 eBooks (Mobi und ePub) zur Verlosung zur Verfügung.Worum geht es in „Spuren aus Eis“?Für ein Projekt ihrer Umweltschutzorganisation soll Lea im kirgisischen Hochgebirge die seltenen Schneeleoparden filmen. Doch was als interessanter Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als lebensbedrohlicher Höllentrip: Durch Zufall filmt sie Politiker, die mit dem Abschuss eines Schneeleoparden einen skrupellosen Deal besiegeln. Augenzeugen unerwünscht! Um sich selbst und die brisanten Aufnahmen zu retten, muss Lea das Land so schnell wie möglich verlassen. Doch in der Hauptstadt warten bereits der kirgisische Geheimdienst und ein zu allem entschlossener Auftragskiller auf sie. Eine atemlose Flucht quer durch Kirgistan beginnt …Bewerbt euch jetzt für die Leserunde mit mir und meinem neuen Thriller „Spuren aus Eis“.Beantwortet einfach folgende Frage: Welchen spannenden Schauplatz (Land) würdet Ihr Euch für den nächsten Lea-Winter-Thriller wünschen?Ich drück euch die Daumen und freu mich auf einen spannenden Austausch mit euch!Claudia   

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  • Verfolgungsjagd in Kirigistan

    Spuren aus Eis
    BuchNotizen

    BuchNotizen

    02. June 2016 um 00:20

    Das Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht, denn sie versprechen einen guten Thriller. Und ich wurde nicht enttäuscht. In den ersten Kapiteln bekommt man einen sehr guten Überblick über die Charaktere und Motive der handelnden Personen. Die Spannung wird durch den Perspektivwechsel, der den Leser an den Gedanken der einzelnen Figuren teilhaben lässt, verstärkt. Der eigentliche Thriller beginnt mit der Flucht der Filmcrew, die das Filmmaterial retten möchte, um der Welt zu zeigen, wie skrupellos geschützte Tierarten abgeschossen werden. Die Verfolger sind bestens militärisch ausgebildete Männer, die Igor Potkov ins Rennen schickt. Während der Flucht gerät die Filmcrew des Öfteren in Lebensgefahr und langsam begreift Lea, dass es um viel mehr geht, als um einen illegalen Abschuss eines Schneeleoparden. Die Sympathiewerte sind von Anfang an klar und deutlich vergeben. Dr. Lea Winter arbeitet bei Wildlife Protection Society, einer Umweltschutzorganisation für Artenschutz. Lea ist eine sympathische junge Frau, die sich sehr für die geschützten Tierarten engagiert. Das Projekt ist auf Spenden angewiesen und finanziert sich zusätzlich durch Filmsendungen und Vorträge. Oleg ist der Wissenschaftler vor Ort, er beobachtet die Schneeleoparden mit Hilfe von Fotofallen und an den Tieren angebrachten Sendern. Der Tierfilmer Manni Fuchs möchte sich und den verantwortlichen beweisen, dass er in seinem Job der beste ist. Seine unbeschwerte Art und lockere Sprüche findet Lea zunächst zu aufdringlich. Sie merkt aber bald, dass sie sich auf ihn verlassen kann. Leas Freund Ian McAllister arbeitet für Interpol in der Abteilung für Umweltkriminalität und hat gute Kontakte zum britischen Geheimdienst. Nachdem sich Lea nicht, wie versprochen, bei ihm gemeldet hat, fliegt er nach Kirgistan um sie zu suchen. Für ihn ist Igor Potkov kein ungeschriebenes Blatt. Igor Felipowitsch Potkov lebt seit Jahren in London, wo er sich ein weitverzweigtes Netzwerk, bis in die höchsten Ebenen der Wirtschaft und Politik, aufgebaut hat. Sein Imperium hat er vorwiegend durch dubiose Geschäfte erschaffen und kennt keine Skrupel. Igor ist ein passionierter Jäger, der Trophäen sammelt. Das Fell des Schneeleoparden fehlt noch in seiner Sammlung und so lässt er sich zum Jagdausflug einladen und verbindet Privates und Geschäftliches miteinander. Der Geist oder Phantom der Berge, wie der Schneeleopard auch genannt wird, gehört zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten. Interessante Hintergrundinfos mit Fotos kann man auf der Autorenwebsite nachschlagen. Beim Lesen des Thrillers merkt man, dass sich Claudia Praxmayer selber für geschützte Tierarten engagiert und Kirgistan besucht hat. Die tollen Landschaftsbeschreibungen sind gut in die Handlung eingebaut und überhaupt nicht langweilig. Die Schönheiten der Berge und der Natur sind lebendig beschrieben. Die Autorin verbindet geschickt das Thema Artenschutz und skrupellose Geschäftemacher in einem packenden Thriller. Viele Kapitel enden mit einem Cliffhanger, die es dem Leser unmöglich machen, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei schafft sie es die Schönheiten der Natur in Kirgistan, ohne Spannungsverlust nahe zu bringen. Fazit Der Thriller „Spuren aus Eis“ ist ganz nach meinem Geschmack. Brisante Themen, politische Machenschaften, Spionage und ein bisschen Romantik sind exzellente Zutaten für einen spannenden Thriller. Fesselnd bis zum Schluss, temporeich und vielschichtig. Außerdem erfährt der Leser interessante Fakten über Schneeleoparden. Die Charaktere sind glaubwürdig, bis in die Nebenfiguren. Ich finde den Thriller sehr gelungen. Mir hat der Thriller so gut gefallen, dass ich anschließend den ersten Thriller „Bluterde“ mit Lea Winter und McAllister gelesen habe. Ich habe festgestellt, dass beide Bücher wirklich unabhängig voneinander gelesen werden können. In „Bluterde“ geht es um ein Gorilla-Projekt im Kongo. Eine Rezension dazu wird es dann im Rückblick Mai geben.

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  • Dramatische Begebenheiten in Kirgistan

    Spuren aus Eis
    eiger

    eiger

    30. May 2016 um 22:34

    Biologin Lea Winter muss überraschend nach Kirgistan reisen, um mit dem renommierten Dokumentarfilmer Manfred Fuchs einen Film über den seltenen Schneeleoparden zu drehen.Mit einer Tierschutzorganisation sind sie im Tian-Shan-Gebirge unterwegs um die Tiere zu finden und zu filmen. Zur gleichen Zeit befindet sich ein in London lebender russischer Oligarch mit seinem iranischen Geschäftspartner und Vertretern der kirgisischen Regierung ebenfalls dort, um Schneeleoparden zu jagen.Zufällig wird der Abschuss eines Tieres von Manni Fuchs gefilmt.Nun beginnt eine erbarmungslose Jagd auf Lea, Manni und ihre kirgisischen Gefährten um an das brisante Filmmaterial zu kommen. C.P. gelingt es die Geschichte von Kapitel zu Kapitel spannend zu gestalten. Zufälligerweise ist Leas Freund Ian bei Interpol London tätig und hat nützliche Kontakte zum Geheimdienst SIS. Lea und Manni lernen bei ihrer Flucht durch Kirgistan sehr herzliche und hilfsbereite Kirgisen, einen Lehrer und einen weisen alten Mann kennen, die zeigen dass nicht korrupte Politiker das Land repräsentieren, sondern die liebenswerten Einwohner. Die Erzählungen des alten mannes erinnerten mich an die Mythen, die der große kirgisische Schriftsteller Tschingis Aitmatov in seinen Büchern thematisiert.Auch der kirgisische Polizist Andrej, der Lea und Manni im Auftrag Ian helfen soll und durch die Traumdeutung des Weisen angekündigt wird, ist eine faszinierende Person, die die Widersprüche im heitgen Kirgisien vereint, bis alles eine ganz andere Wendung nimmt.Die Situation von von Lea und Manni wird immer dramatischer, glücklicherweise ist auch Leas Freund Ian inzwischen in Kirgistan eingetroffen und greift selbst helfend ein, so dass Gerechtigkeit und Wahrheit siegen und auch einem glücklichen Happy-end nichts mehr im Wege steht. Fazit: Ein durchweg gut und spannend erzähltes Buch mit einem aktuellen Bezug zu Themen wie Tierschutz, Filmgeschäft, Nutzung der Atomenergie im Iran mit vielen nachdenkenswerten Aspekten und interessanten Schauplätzen im kirgisischen Hochgebirge, Iran und London.

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  • Gelungener, rasanter Thriller

    Spuren aus Eis
    Schugga

    Schugga

    23. May 2016 um 20:55

    Die Biologin Lea Winter reist im Auftrag ihrer Umweltschutzorganisation nach Kirgistan, um dort mit einem bekannten Tierfilmer einen Bericht über den bedrohten Schneeleopard zu verfassen. Beim Dreh werden sie ungewollt Zeugen, wie hochrangige Politiker einen dubiosen Deal mittels Abschuss eines Schneeleoparden besiegeln. Fortan sind sie auf der Flucht vor Geheimdienst und Killern, um sich und die brisanten Aufnahmen zu retten. Mit "Spuren aus Eis" erscheint nach "Bluterde" Claudia Praxmayers zweiter Roman um die Biologin Lea Winter. Doch auch ohne den ersten Roman zu kennen, findet sich der Leser wunderbar in diesem Thriller zurecht. Der Autorin ist es gelungen, Personen und Landschaften derart anschaulich zu beschreiben, dass man gern mit den Protagonisten, gefangen in einer Welt aus Politik und Spionage, mitfiebert. Eine rasante Verfolgungsjagd sowie ein häufiger Perspektivenwechsel lassen die Spannung des Romans bis zum Schluss nicht abebben. Ein gelungener Thriller, den ich somit gern weiterempfehle.

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  • rasanter Thriller im rauen Kirgistan

    Spuren aus Eis
    SteffiR30

    SteffiR30

    21. May 2016 um 11:43

    Inhalt: Für ein Projekt ihrer Umweltschutzorganisation soll Lea im kirgisischen Hochgebirge die seltenen Schneeleoparden filmen. Doch was als interessanter Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als lebensbedrohlicher Höllentrip: Durch Zufall filmt sie Politiker, die mit dem Abschuss eines Schneeleoparden einen skrupellosen Deal besiegeln. Augenzeugen unerwünscht! Um sich selbst und die brisanten Aufnahmen zu retten, muss Lea das Land so schnell wie möglich verlassen. Doch in der Hauptstadt warten bereits der kirgisische Geheimdienst und ein zu allem entschlossener Auftragskiller auf sie. Eine atemlose Flucht quer durch Kirgistan beginnt … Meine Meinung:Claudia Praxmayer legt mit ihrem Thriller "Spuren aus Eis" eine rasante und extrem packende Geschichte an einem ungewöhnlichen Schauplatz vor. Der Einstieg ist noch recht ruhig und die handelnden Personen werden gut eingeführt, so dass man sich schon von Beginn an ein gutes Bild der Protagonisten machen kann. Die häufigen Perspektivenwechsel sorgen dafür, dass man als Leser das ganze Geschehen aus der Sicht der verschiedenen Beteiligten wahrnimmt. Nach den Einführungskapiteln legt das Buch dann aber richtig los und der Spannungsbogen wird die ganze Zeit bis zum Ende immer am Limit gehalten. Hier tragen die wechselnden Perspektiven auch ganz klar zur Steigerung der Spannung bei. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. So fliegt das Buch nur so dahin und zieht den Leser in seinen Sog. Man will unbedingt wissen wie es weiter geht und kann den Thriller nicht mehr aus der Hand legen. Ein absolut gelungener Page Turner! Dazu kommen tolle Landschaftsbeschreibungen eines exotischen Landes, die einem die unwirtliche Bergwelt einerseits aber auch die unglaubliche Schönheit der Natur anderseits wunderbar vor Augen führen. Man kann sich alles vor seinem inneren Auge vorstellen und man hat das Gefühl wirklich mit den Protagonisten in Kirgistan zu sein. Auch das wichtige Thema Artenschutz, insbesondere der Schutz der seltenen Schneeleoparden wird geschickt in den Thriller eingebaut. So erfährt der Leser einiges über das Phantom der Berge, wie Forscher versuchen ihn zu schützen, aber auch wie skrupellose Jäger ihn fangen um das majestätische Tier in winzigen Käfigen zu halten oder wegen seines Fells zu erschießen... Ein rundum gelungener Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat! Fazit:absolut lesenswert - von mir gibt es 5 von 5 Sterne

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  • Thriller mit toller Landschaftsbeschreibung

    Spuren aus Eis
    Alex1309

    Alex1309

    16. May 2016 um 08:32

    Ich war nach den ersten vier Kapiteln etwas enttäuscht von dem Buch, da es für mich am Anfang zu wenig Handlung und für einen Thriller zu wenig Action hatte. Aber das hat das Buch in den restlichen Kapiteln wieder voll ausgeglichen. Der Spannungsbogen, der sich dann aufgebaut hat, hat sich bis zum Schluss gehalten und das Buch konnte mich komplett überzeugen. Claudia Praxmayer hat es geschafft, die Landschaft so bildhaft zu beschreiben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Auch von den Hauptprotagonisten hatte ich ein klares Bild vor Augen. Für mich ein gelungener Thriller um den Schutz der seltenen Schneeleoparden. Von mir gibt es hierfür eine klare Leseempfehlung.

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  • Zu den Schneeleoparden nach Kirgistan

    Spuren aus Eis
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    11. April 2016 um 19:32

    Lea soll für ihre Umweltschutzorganisation nach Kirgistan, um gemeinsam mit dem bekannten Dokumentarfilmer Manfred Fuchs einen Film über die Schneeleoparden zu drehen. Alles läuft hervorragend bis sie plötzlich ein hochbrisantes Gespann aus Politikern beim Abschuss einer Schneeleopardin filmen. Die Aufnahmen müssen so schnell wie möglich aus dem Land geschafft werden. Doch mit dem kirgisischem Geheimdienst und Auftragskillern auf den Fersen ist dies keine leichte Aufgabe. Die Wahl des Handlungsortes ist mit Kirgistan etwas ungewöhnlich. Ein Land von dem ich nicht allzu viel weiß. Bei Leas Flucht reist man mit ihr weit durchs Land und bekommt einen guten Eindruck davon. Ein Land, das landschaftlich einiges zu bieten hat und sicherlich einen Besuch wert wäre. Claudia Praxmayer baut gekonnt Spannung auf. Man lernt die Protagonisten rasch kennen. Obwohl dies nach „Bluterde“ bereits der zweite Band rund um Lea Winter ist, findet man rasch in das Buch. Die Vorgeschichte aus „Bluterde“ wird angesproch. Vermutlich macht es nach „Spuren aus Eis“ keinen Sinn mehr den ersten Teil zu lesen. Dafür wird einfach zu viel erzählt. Allerdings erleichtert dieses Vorgehen ein rasches Verständnis der Protagonisten sowie ihrer Ängste und Gefühle. Lea Winter ist eine sehr spannende taffe Frau. Nicht jede Frau wäre für den harten Job als Artenschützerin geeignet. Lea ist hierfür jedoch perfekt. Sie passt gut in die etwas rauere Umgebung und sie muss das Adrenalin in ihren Adern spuren. Manfred Fuchs ist ein gelungenes Gegenstück zu der taffen Lea. Mit seiner unbeschwerten, fast kindlichen Art lockert er das Buch und die Atmosphäre auf. Gerade zum Ende hin reiht sich Verfolgungsjagd an Verfolgungsjagd. Hier hätte es für meinen Geschmack etwas weniger sein können. Dadurch verliert das Buch etwas an Spannung und wird unnötig in die Länge gezogen. Fazit: Bedrohte Tierarten wie die Schneeleoparden sind ein Thema über das definitiv berichtet und informiert werden muss. Claudia Praxmayer baut das Thema gekonnt und gut recherchiert in einen Polit-Thriller mit viel Action ein. Leider sind es bis zum Ende zu viele Verfolgungen und somit gibt es von mir einen Stern Abzug.

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