Colin Forbes Hexenkessel

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Inhaltsangabe zu „Hexenkessel“ von Colin Forbes

An der Küste Kaliforniens wird die Leiche einer jungen Frau an Land gespült. Paula Grey steht vor einem Rätsel: Denn Wochen später findet auch Bob Newman am Strand von Cornwall entfernt, eine Wasserleiche. Und als Paula das erste Foto sieht, weiß sie, dass es sich dabei um dieselbe Tote handelt, die sie gefunden hatte. Der britische Chefagent Tweed hat einen furchtbaren Verdacht: Steht Bernard Moloch, der Gründer des multinationalen Konzerns AMBECO, hinter diesem Verbrechen? Wer ist eigentlich Vanity Richmond, die auffallend schöne Begleiterin Molochs? Und warum sind alle bisherigen Freundinnen Molochs umgebracht worden? Zwischen London und Washington laufen die Drähte heiß. Doch als es endlich gelingt, Paula Grey und Bob Newman bei AMBECO einzuschleusen, ist es fast schon zu spät. Denn die Katastrophe scheint bereits nicht mehr aufzuhalten zu sein.

Hmmm...im Moment zieht sich das Buch wie Kaugummi... Da ich aber noch auf Spannung warte, will ich es auch nicht einfach weglegen.

— Belle410

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  • Rezension zu "Hexenkessel" von Colin Forbes

    Hexenkessel

    Belle410

    12. August 2009 um 17:38

    Paula Grey, Agentin des SIS, findet die Leiche einer jungen Frau, die an der Küste Kaliforniens (USA) an Land gespült wird. Ihr Kollege Bob Newman findet mehrere Wochen später am Strand von Cornwall (England) eine Frauenleiche, die der aus Kalifornien zum Verwechseln ähnlich sieht. Beide Male wurde die Venetia, die Luxusjacht des Inhabers des multinationalen Konzerns AMBECO Vincent Bernard Moloch, nicht weit vom Fundort der Leichen gesichtet. Was hat V.B. Moloch damit zu tun? Was hat V.B. Moloch mit dem angesehenen Seismologen Ethan Benyon an der Küste Kaliforniens vor? So zusammengefasst klingt die Geschichte recht spannend. Leider zieht sich diese Agenten-Story zwischendurch (zu 2/3 des Buches) wie Kaugummi. Zu viele unnütze Details, zu viele Wiederholungen oder wiederholte Erklärungen die einfach nerven, ermüden und schnell langweilen. Außerdem gibt es für meinen Geschmack entschieden zu viele Hauptcharaktere. Irgendwann verliert man da den Überblick. Wenn Forbes beschreibt, wie der Hauptermittler Tweed sich als Versicherungsexperte ausgibt und so mit dem Hauptverdächtigen in Kontakt kommt, der ihm seine „Tarnung“ auch noch abnimmt… Oder wenn alle Agenten und Verdächtigen „zufällig“ im gleichen Hotel wohnen und jeder so tut, als kenne er den anderen nicht und die Gegenseite glaubt das alles auch noch… Das ist für mich einfach zu unglaubwürdig, zu konstruiert. Es hat mir keinen Spaß bereitet dieses Buch zu lesen!

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  • Rezension zu "Hexenkessel" von Colin Forbes

    Hexenkessel

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:54

    zugegeben, ich hatte das buch wegen dem titel gekauft.. hihi.. anfangs habe ich auch nicht so richtig verstanden, wer da nun weshalb hinter wem her ist.. und ob das nun eine versicherungsagentur ist oder ein geheimdienst oder oder oder.. je mehr ich las, desto mehr verstand ich.. oder glaubte es zumindest.. der multinationale konzern ambeco plante einen angriff auf californien in form eines erdbebens.. und herr tweed und sein team wollten das verhindern, bzw. dem überhaupt mal auf die spur kommen.. und auch wenn ich mich zwischendrin immer mal wieder fragte, wer denn nun genau wer sei und auf welcher seite er steht, war es spannend, diesen roman zu lesen.. doch muss ich einfach eingestehen, dass solche agentenstories nicht für mich sind..

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