Dan Wells Ein Killer wie du und ich

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Inhaltsangabe zu „Ein Killer wie du und ich“ von Dan Wells

Das nervenaufreibende Finale der Horror-Thriller um den Serienkiller John Cleaver! John Cleaver ist nicht irgendein junger Mann. Er ist ein Serienkiller. Er kann Dämonen sehen. Doch er kämpft für das Gute. Und er ist unsere einzige Hoffnung auf Rettung ... Im lang erwarteten sechsten Psychothriller führt Bestsellerautor Dan Wells seinen gebrochenen Helden – den Serienmörder John Cleaver – in den finalen Kampf gegen die Mächte des Schreckens, die unsere Welt an sich reißen wollen. Auch das neuen Buch der Bestsellerreihe enthält eine spannende Mischung aus Fantasy und Horror-Elementen und erscheint in der außergewöhnlichen Ausstattung mit ungeschnittenem Buchblock.

Sehr guter und passender Abschluss der Reihe! Bin aber ein wenig traurig, dass es keine weiteren John Cleaver-Bücher geben wird.

— Ms_Epiphany

Toller Abschluss!

— zickzack

Nicht so stark wie die Vorgänger. Aber trotzdem lesenswert! :)

— Paradox

Ein akzeptabler Abschluss der Reihe, aber es hätte ruhig spektakulärer sein können.

— Betsy

Ein toller Abschluss einer tollen Reihe

— _Buecherkiste_

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  • Das Ende der John Cleaver Reihe

    Ein Killer wie du und ich

    zickzack

    13. October 2017 um 21:16

    Es stimmt mich sehr traurig, dass diese Reihe nun beendet ist. Ich liebe den Charakter John Cleaver und das war eine der wenigen Reihen, wo ich die Ich-Perspektive wirklich richtig mochte.Dieser sechste Band hat mir wirklich gut gefallen und war ein gebürtiger Abschluss der Reihe. Band 4 und 5 fand ich persönlich schwach und dachte bereits, es wäre ein Fehler gewesen die Trilogie zu erweitern. Aber in den Bänden hat es mich besonders gestört, dass John mit anderen zusammengearbeitet hat. Für mich ist John jemand, der allein am besten arbeiten kann und vor allem hat mich in den Bänden Brooke gestört. Ich fand sie ziemlich nervig, weshalb ich sehr froh war, dass sie in diesem keine Beachtung fand. Sie hat auch dazu geführt, dass die Bände auf mich etwas wirr gewirkt hatten. Mir hat dort die Magie der ersten drei Bücher gefehlt, der Punkt, der die Reihe zu etwas besonderen macht. Zum Glück hat es mich bei diesem wieder gepackt. Außerdem kehrte John in diesem Band zurück in eine Leichenhalle. Das klingt zwar seltsam, aber dort gehört er einfach hin. Vielleicht schüttelt es mich ab und zu etwas, wenn John ganz nüchtern erzählt, was er mit der Leiche tun muss, damit sie gut aussieht. Zum Beispiel wäscht er gern die Haare. Ich weiß nicht, würde mir schon bei lebenden Personen nicht sonderlich gefallen und er macht es bei einem Toten, aber genau das ist es ja, was seinen Chara ausmacht. Allgemein hat mich an der Reihe immer wieder diese abstrusen Gedanken von John fasziniert und sein paranoides Verhalten. Er ist wirklich ein kluger Kopf, der eine Situation ganz realistisch einschätzen kann, praktisch ein rationaler Mensch, der aber wirklich auf zwischenmenschlicher Basis versagt – Soziopath eben.In der Reihe lernt man John immer weiter kennen und irgendwie will man dann auch gar nicht mehr ohne ihn. Obwohl er ein potenzieller Serienkiller ist, wirkt er dennoch sympathisch. Das hat Wells wirklich gut herausgearbeitet, auch wenn John langsam ein wirkliches Helfersyndrom entwickelt hat.Jeder ist es wert gerettet zu werden. Das klingt doch sehr pathetisch und da hat ihn Jasmyn einen großen Floh ins Ohr gesetzt. Zu diesem Buch kann ich nur sagen, dass es sich erstens Wells typisch leicht lesen ließ. Er hat einen Schreibstil bei dem man gar nicht merkt, dass man so und so viele Seiten schon gelesen hat. Es geht locker flockig von der Hand. Zweitens fand ich diesen Band auch wieder wesentlich spannender, als die beiden vorherigen und drittens hat es einfach nur Spaß gemacht.Es war zwar offensichtlich, dass John von Anfang an in ein Wespennest gestochen hat, aber wie am Ende die Geschichte ausging, war doch überraschend. Es kamen immer wieder Wendungen und Wirrungen, die ich doch nicht so erwartet habe. Aber das ist ja das Gute, wenn mich ein Autor überraschen kann.Irgendwie war es mir am Schluss nur etwas zu einfach, besonders als Harris den Vorschlägen von John einfach ohne wirklich groß Gegenargumente gebracht zu haben oder das er das aus moralischen FBI-Gründen nicht kann, nicht abgelehnt hat. Es ist doch ziemlich fragwürdig, eine Verwelkte und einen fast Serienkiller zusammen leben zu lassen, in der Hoffnung dass sie sich gegenseitig dazu bewegen nichts anzustellen. Hm, glaube ich nicht, dass das im echten Leben möglich gewesen wäre. Apropo Harris, der ja eigentlich Mils ist (das war auch so eine Sache mit den Namen, Harris – Mills, Margo hatte gleich drei Namen… puuh, musste man irgendwie aufpassen nicht ganz wirr zu werden). Der hat diesen Band auch aufgelockert, denn John hat mit ihm witzige Dialoge gehalten. Da ist auch mal Johns Sarkasmus und Humor zur Geltung gekommen. Das hat mir sehr gut gefallen. Aber John war mir allgemein in diesem Band mit seiner spitzen Zunge aufgefallen. Gefiel mir sehr.   Fazit: Klar, das Ende war mir dann doch zu plötzlich, da hätte man auch noch eine Menge rausholen können (ein paar Seiten mehr hätten den Buch nicht geschadet, wäre es wenigstens nicht ganz so schnell zu Ende gewesen) und doch passt es irgendwie zu John. So richtig drüber meckern kann ich nicht und vielleicht hat wie sooft der Zufall eine zu große Rolle gespielt, aber mich hat das Buch gut unterhalten, in sich war es schlüssig, weshalb ich diesem gerne fünf Sterne gebe.

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  • Gelungener Abschluss der Reihe

    Ein Killer wie du und ich

    bieberbruda

    29. September 2017 um 23:08

    Mit diesem mittlerweile sechsten Band findet die "Serienkiller-Reihe" über John Cleaver ein würdiges und rundes Ende!Inhalt:Nach den Ereignissen des letzten Bandes ist John ohne Brooke auf der Suche nach den letzten Verwelkten. Dabei führt ihn ein rätselhafter Tod in die Einöde Arizonas. Offensichtlich ertrinken hier Menschen ohne dass Wasser in der Nähe ist! John heuert in einem Bestattungsunternehmen an, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen und gerät schnell auf die Spur der Verwelkten "Rain". Doch während er sich in den Kampf gegen Rain begibt, taucht auch Agent Mills auf, um nach ihm zu suchen. Wird der ungleiche Kampf gegen die beiden für ihn ein gutes Ende nehmen? Oder gerät er in die Fänge der Verwelkten oder des FBI?Meine Meinung:John ist ausgelaugt! Der aufreibende Kampf gegen die Verwelkten hat zu viele Opfer gekostet und er sehnt sich nach einem ruhigen und geordneten Leben! Dieser Wunsch scheint sich zumindest halbwegs zu erfüllen, als er in Margos Bestattungsunternehmen anfängt und im beschaulichen Lewisville sogar Freunde findet. Doch der Autor gönnt ihm und dem Leser diese Ruhe nur kurzzeitig, denn die Lage spitzt sich immer weiter zu: Eine besonders gefährliche Verwelkte ist ihm bereits dicht auf den Fersen und auch Agent Mills vom FBI ist ihm auf die Schliche gekommen...Im Vergleich zu den Vorgängern geht es hier recht gemütlich zu (auch wenn ich das bei "Nur über deine Leiche" schon gesagt habe). Ich finde das aber durchaus schlüssig, denn schließlich geht es um einen müden und ausgelaugten Helden vor seinem finalen Kampf und einen melancholischen Autor, der seinen lieb gewonnenen Helden endlich zu Ruhe lassen kommen will. Ich verrate natürlich nicht, wie das Buch ausgeht - aber der Leser darf sich auf allerhand Überraschungen gefasst machen!Das Ende ist tatsächlich sehr gelungen und ergibt ein rundes Gesamtbild für die Serienkiller-Reihe - trotzdem ist es natürlich schade, dass diese tolle Reihe nun ein Ende gefunden hat.Fazit:Ein würdiger Abschluss der Serienkiller-Reihe. Ein Killer wie du und ich ist zwar gemächlicher als die anderen Bände, aber es konnte mich dennoch restlos überzeugen. Ich vergebe 5 Sterne!

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  • Genialer Abschluss der John Cleaver Reihe!

    Ein Killer wie du und ich

    Dex-aholic

    01. September 2017 um 22:26

    Dan Wells' Reihe um John Cleaver hat mich von Anfang an gefesselt, in Atem gehalten, zum Lachen gebracht und immer wieder aufs Neue überrascht. Und jetzt haben wir hier den abschließenden letzten Band... Ich habe das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen, wie man so schön sagt. Ich werde John definitiv vermissen, aber ich bin auch froh, dass seine beschwerliche Reise nun zu Ende ist. Die Widmung des Autors passt daher auch sehr perfekt zu diesem Buch.Kurz zum Inhalt: John ist einer neuen Spur gefolgt und findet sich nun den letzten der Verwelkten gegenüber, er muss sie nur noch finden und endlich zur Strecke bringen. Immer neue geheimnisvolle Todesfälle kreuzen seinen Weg und rufen das FBI wieder einmal auf den Schirm. Wird John die Dunkle Lady aufspüren und sie zur Strecke bringen? Wird er die Menschen und eventuell auch sich selbst retten können?Wieder einmal hat Dan Wells ein Meisterwerk erschaffen. Der Schreibstil ist einfach nur genial, die wortgewandten Dialoge messerscharf, verdammt witzig und immer wieder einfach typisch John. Die Spannung ist gut aufgebaut und hält einen stets in Atem, ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen, ehrlich. Alles war einfach wahnsinnig toll, vor allem das Ende hat mich sehr überrascht. Es ist sogar die eine oder andere Träne geflossen. John wird mir wirklich fehlen, aber er ist ja nicht aus der Welt und ein Wiederlesen ist ja nicht ausgeschlossen. Ich kann die John Cleaver Reihe einfach nur empfehlen!

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  • Ein Killer wie du und ich

    Ein Killer wie du und ich

    angeltearz

    12. August 2017 um 19:52

    Alle Buchreihen müssen mal enden. Die Einen früher und die Anderen später. Leider ist es jetzt bei dieser Buchreihe soweit. So schade, denn ich mag die echt gerne.Sie ist einfach anders, als andere Bücher. Ein Thriller-Fantasy-Mix, deren Ablauf man nie einschätzen konnte. Immer wieder wurde ich von Autor überrascht, weil er wieder eine ganz andere Richtung einschlug, als ich erwartet habe. Deswegen dachte ich, dass das Ende mit Pauken und Trompeten ist. Joah, nö! Aber es ist doch ganz anders gekommen, als ich dachte. Okay, eigentlich hätte ich mir denken können, dass es anders kommt. War ja bisher immer so.Ich finde das Ende, wie es ist, in Ordnung.John hat sich in den letzten Büchern sehr gewandelt und ich möchte behaupten, dass der John aus dem ersten Band ein ganz Anderer ist, als in dem letzten Band. Mir ist noch nie so bewusst aufgefallen, dass sich jemand so verändert. Seine Ansichten, sein Charakter. Zuerst war er geheimnisvoll und man konnte ihn nicht einschätzen. Im letzten Band ist er erwachsen geworden und er handelt logischer. Irgendwie fehlte mir der John aus den ersten Bänden.Mir fehlte auch den Charme und das unvorhersehbare aus den ersten Bänden. Ja, ich liebe die Reihe nach wie vor. Aber der Reiz, der die Reihe ausgemacht hat, ist im letzten Band irgendwie nicht mehr dagewesen. Ich hatte den Eindruck, dass die Reihe zu Ende gebracht werden musste.Dieser letzte Band ist auch deutlich schmaler als die vorherigen Bände. Und es wird viel mehr geredet und diskutiert als gehandelt. Was das Lesen leider etwas langweilig gemacht hat. Ich finde es schade, wenn eine Reihe (unter Druck) zu Ende gebracht werden muss. Das wird selten gut.Das soll jetzt nicht bedeuten, dass dieses Buch schlecht ist. Es war gut, aber wie gesagt, der Charme fehlte.Dan Wells ist ein großartiger Autor. Das hat er schon viele Male bewiesen. Deswegen wundert es mich ein wenig, dass der Abschluss nicht so ist, wie es von ihm erwartet hätte.Leseempfehlung? Ja! Auf jeden Fall. Aber dann vom 1. Band an. Denn alles Andere hat einfach keinen Sinn. Man versteht einfach nicht, wie es ist, wie es ist.Das Cover: Bunt und schrill wie immer. Ein echter Hingucker.Fazit: Ein reizloser Abschluss, mit dem ich so auf keinen Fall gerechnet habe. Dennoch fand ich das Buch gut und es hat seine 4 Sterne verdient.

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  • Ein recht beschauliches Ende

    Ein Killer wie du und ich

    Betsy

    09. August 2017 um 14:24

    Achtung, kann Spoiler enthalten! Im 6. und letzten Band um den jungen Serienmörder John Cleaver, der die Menschen vor den Verwelkten (übernatürliche Wesen, mit verschiedenen Kräften und Manifestationen, die früher einmal Menschen waren) zu beschützen versucht. Auf der Suche nach verdächtigen Todesfällen führt ihn sein Weg diesmal in eine Kleinstadt in Arizona, wo er nicht nur auf weitere Verwelkte trifft, sondern sich auch mal wieder mit dem FBI auseinandersetzen muss, bis letztendlich alles auf eine letzte Entscheidung hinausläuft, bei der es heißt den Kampf und das ewige Töten zu beenden.Leider muss ich hier zuerst einmal sagen, dass die Reihe für mich immer mehr von seinem anfänglichen Flair verloren hat und von daher recht froh bin, dass das Ende dann noch so einigermaßen akzeptabel über die Bühne ging, wenn auch leider weit entfernt von der anfänglich so andersartigen und fesselnden Geschichte, ganz zu schweigen von einem wirklich spektakulären und denkwürdigen Finale. Trotz einiger unterhaltsamer Sequenzen, vor allem zwischen John und seinem Verfolger vom FBI, dem wirklich gut gemachten Einstieg, der dann auch ganz im Stil der teils skurril anmutenden Geschichte rund um John ist und diesen so zeigt, wie man ihn einfach mag und kennt, sowie ein paar außergewöhnlichen Todesfällen, passiert ansonsten recht wenig und ein furioses Finale mit viel Action und Spannung erwartet einen dann eher nicht. Generell ist mir das Ende fast schon zu Friede, Freude, Eierkuchen und passt nicht so ganz zum Start der Reihe bzw. den Protagonisten, auch wenn es alles ganz nett abschließt und es durchaus überraschende Momente und Entwicklungen hier gab.Großteils blieb John für mich fast schon zu blass in diesem Band und sein innerer Kampf nicht zu töten oder überhaupt zu töten ist diesmal weit weniger ausgeprägt als sonst. Dafür zeigt er einmal mehr wie ausgefuchst er ist und mit seiner Denk- und Kombinationsweise selbst den Erwachsenen Respekt abverlangt. Auch, dass er hier wie zu Beginn der Reihe in einem Bestattungsunternehmen agiert, fand ich großartig und zeigte ihn ganz in seinem Element, wenn auch leider recht kurz. Mit ein Grund, dass die Geschichte einfach an Atmosphäre verlor ist sicher, dass Brooke nicht mehr dabei war, sondern nur noch am Rande erwähnt wird. Gerade ihre Figur, welche von der Verwelkten Niemand besessen war und nun mit mehreren Persönlichkeiten ausgestattet ist, war neben Johns Gedanken über das Morden und seinem Versuch sich normal zu verhalten, sowie den außergewöhnlichen Verwelkten, das Besondere an der Reihe. Hier jedoch blieb vieles fast schon zu oberflächlich und sanft gehalten, es fehlt die Komplexität der Figuren und der Handlung.Fazit: Liest sich wie immer recht flott, was sowohl an der recht großen Schrift als auch daran liegt, dass es doch nur knapp über 300 Seiten sind. Man ist gleich im aktuellen Geschehen und erfährt nebenbei das Wichtigste was bislang passiert ist, weshalb man auch recht leicht wieder in die Geschichte rund um John und die Verwelkten hinein findet. Leider kommt die Spannung nur mäßig auf und geht ohne den erwarteten spektakulären Showdown, den man sich von einem Abschlussband erwartet, zu Ende. Die Handlung selbst war dann bis auf ein paar grausig beschriebener Szenen und einigen spannenden Momenten, fast schon zu friedlich und hatte für mich wenig mit der anfänglichen Serienkiller Trilogie zu tun. Man muss sagen, dass generell die ersten 3 Bände mit Abstand die besten waren und die Reihe nach und nach leider immer mehr von seinem Reiz und auch seiner Originalität verlor, weshalb ich froh bin, dass mit diesem Band die Reihe abgeschlossen ist, da der Abschluss zwar im Großen und Ganzen okay ist, aber einen auch nicht wirklich umhaut.

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  • Ein toller Abschluss!

    Ein Killer wie du und ich

    _Buecherkiste_

    02. August 2017 um 20:29

    InhaltJohn ist alleine unterwegs. Er hatte Brook, bei ihrer Familie abgesetzt und macht sich alleine auf die suche nach den Verwelkten. Dabei landet er in Lewisville, Arizona. Dort ereignete sich ein seltsamer Todesfall und er besorgt sich einen Job in einem Bestattungunternehmen. Dort kommen immer wieder Leichen an, die auf merkwürdige Weise gestorben sind. Ertrunken, ohne das Wasser in der nähe ist. Als dann er dann herausfindet, dass die Dunkle Lady, auch Rain genannt, jagt auf ihn macht und dann auch noch das FBI mit dem allbekannten Agenten Mills auftaucht, weiß er, dass er nicht mehr viel Zeit hat. Er muss die restlichen Verwelkten aufhalten, denn Rain hat einen schrecklichen Plan.Meine MeinungMit diesem letzten Buch, hat Dan Wells einen gelungenen Abschluss einer fantastischen Reihe geschaffen. Die Spannung wird die ganze Zeit oben gehalten, sodass ich die ganze Zeit wissen wollte, wie es weitergeht. Kaum ist etwas passiert, passiert schon wieder etwas Neues. Ich habe mich auch gefreut das alte Bekannte aufgetaucht sind, die John immer mehr vertrauen. Als es dann zu dem alles entscheidenden Showdown kam, war er sich zum ersten Mal sicher etwas richtig – richtig - zu machen. Manchmal bin ich mir nicht so sicher, ob man die Bücher wirklich als Thriller bezeichnen kann, für mich gehen sie eher Richtung Fantasy, aber sind nichts desto trotz super spannend.John hat sich im Laufe der Reihe unglaublich weiterentwickelt und auch hier im letzten Band wird er immer „normaler“ wird. Er bekommt seine brutalen Gedanken immer besser in den Griff und trotz seiner Probleme weiß er, was falsch und was richtig ist. Mithilfe seiner Regeln, wird er auf seine eigene Art und Weise Erwachsen.Jasmyn ist in dem Bestattungunternehmen Angestellt. Sie ist eine sehr offene Person und obwohl sie gegenüber John erst misstrauisch war, Freunden sich die beiden an.Margo ist die Leiterin des Bestattungunternehmen und nimmt John bei sich auf. Sie ist eine sehr hilfsbereite Person und nimmt hilfsbedürftige Personen bei sich auf. Allerdings hat sie ein Geheimnis, dass sich erst zum Ende hin auflöst und ein Schock für jeden ist.FazitJohn geht ein letztes Mal auf jagt, um auch die letzten Verwelkten zu töten. Die Ereignisse geschehen Schlag auf Schlag und lässt wenig Platz für Langeweile. Ein absolut gelungener Abschluss der Reihe.

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