Danise Juno Death Cache. Tödliche Koordinaten

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Inhaltsangabe zu „Death Cache. Tödliche Koordinaten“ von Danise Juno

Ein Mann liegt tot im Wald. Enthauptet. In unmittelbarer Nähe eine als Geocache getarnte Falle. In der Geocaching-Szene scheint ein erbitterter Kampf um die Toplist der besten Cacher ausgebrochen zu sein. Angeführt von einem Spieler namens Sammaël, den niemand persönlich kennt. Als Michael Tonelli sich an dessen Spuren heftet und versucht Sammaëls wahre Identität zu lüften, gerät er ins Visier eines Killers. Schon bald muss Michael erkennen, dass er von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Geocaching wird mehr und mehr zum Trend, doch ist diese GPS-Schatzsuche wirklich so ungefährlich oder überdeckt der Nervenkitzel einfach jegliche Gefahr? Ein Thriller, der die Sicherheitslücken des Geocaching beleuchtet und sich mit den Gefahren auseinandersetzt, die GPS-Verfolgung mit sich bringt – nicht nur für Kenner der Geocaching- Szene!

Durchwachsener Thriller, hätte auch ein Jugendbuch werden können.

— Thaliomee
Thaliomee

Interessanter und spannender Thriller rund um das Thema "Geocaching"! Lesenswert mit Nervenkitzelgarantie

— Patno
Patno

Für Geocacher ein Muss. Für Thriller-Leser einen Blick wert.

— Markus Walther
Markus Walther

gut lesbarer Thriller, der einen Einblick in die Welt des Geocaching gibt und eine Geschichte mit Gefahren und Geheimnissen erzählt.

— steffis-und-heikes-Lesezauber
steffis-und-heikes-Lesezauber

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  • Nicht ganz so schlecht, wie es auf den ersten Blick aussieht

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    Thaliomee

    Thaliomee

    19. April 2017 um 11:25

    Als begeisterte Geocacherin musste ich dieses Buch natürlich lesen, auch wenn mir nach einem Blick auf die Rückseite schon fast die Lust vergangen wäre: Ein Thriller der Sicherheitslücken des Geocaching beleuchtet und sich mit den Gefahren auseinandersetzt, die GPS-Verfolgung mit sich bringt. Aha. Wer hier ein GPS verfolgt ist mir nicht klar, die Gefahr ist bei diesem Thriller aber die Klassische [Achtung Spoiler]: Ein verrückter Serienmörder. Ich habe dieses Buch also trotz der überaus schlechten „Werbung“ gelesen und bin doch positiv überrascht. Außer ein paar merkwürdigen Szenen, bei der Menschen von einer Autobahnbrücke zu einer Schilderbrücke springen... Abgesehen davon versucht die Autorin wirklich einen spannenden Thriller zu schreiben, der sich mit dem Hobby beschäftigt. Ich habe leider nicht herausgefunden, ob sie wirklich Geocacherin ist. In der Kurzbiografie, die auch im Buch abgedruckt ist, steht davon jedenfalls nichts. Das erklärt natürlich die inhaltlichen Fehler, die in Büchern zum eigenen Hobby einfach immer nerven. Der Prolog beginnt eigentlich so, wie viele Krimis beginnen: Polizisten finden eine Leiche. Der Tote wurde von einer perfide konstruierten Falle enthauptet, als er einen Geocache-Behälter öffnen wollte. Natürlich kennt einer der Beamten das Hobby und gibt direkt eine kleine Einführung. Danach geht es mit dem Geocacher Michael weiter, der sein Hobby ehrgeizig verfolgt. T5-Klettercaches gehören für ihn ebenso selbstverständlich dazu, wie die Jagd nach neuen Caches um den ersten Fund (FTF) zu machen. Fast immer kommt ihm dabei aber ein Cacher namens Samael zuvor. Samael scheint immer als erster am Cache zu sein, wird dabei aber nie gesehen. Ein Buch, dass man vielleicht besser liest, wenn man mit Geocaching nichts anfangen kann. Für alle anderen einen Blick wert, wenn die Erwartungen an realistische Darstellungen nicht zu hoch sind.

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  • Tödliche Falle

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    Patno

    Patno

    09. August 2016 um 21:59

    "Death Cache. Tödliche Koordinaten" ist ein Thriller der Autorin Danise Juno, erschienen im Mai 2016 beim Acabus Verlag. Für mich war es das erste Buch der Autorin. Geocaching, auch GPS-Schnitzeljagd genannt, findet inzwischen immer mehr begeisterte Anhänger. Doch wenn eben dieses plötzlich zur tödlichen Falle wird, befindet man sich mitten in der Handlung von Danise Junos Thriller. Kommissar Gerke begutachtet eine männliche, enthauptete Leiche, die an diesem idyllischen Plätzchen mit Blick über die mit Efeu bewucherten Mauerreste liegt, dort wo ein Cache als Falle getarnt wurde. In der Geocaching- Szene ist ein erbitterter Kampf um die vorderen Listenplätze entfacht. Angeführt wird diese von Sammaël, einem Cacher, den keiner persönlich kennt. Michael Tonelli ist besessen davon, Sammaël zu schlagen und heftet sich an seine Fersen, versucht dabei auch Sammaëls Identität herauszufinden. Dann gerät Michael ins Visier eines Killers und wird von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt. Für mich war die Thematik des Buches neu. Das machte es einerseits so interessant, andererseits hatte ich aber Schwierigkeiten mich in die Materie einzulesen, da die Autorin doch sehr in die Tiefe geht. Ihr flüssiger Schreibstil ist dennoch gut zu lesen. Sie schreibt thrillermäßig gruselig und auch sehr spannend. Besonders die Stellen, wo der Täter zu Wort kommt, erzeugten bei mir den gewünschten Nervenkitzel. Die Charaktere schienen mir szenetypisch dargestellt und wirkten somit auf mich authentisch. Besonders Michael ist hier zu nennen, der krankhaft versucht der Beste zu werden und das Geocaching mit einer wahren Besessenheit betreibt. Aus meiner Sicht ist die Handlung gut durchdacht und gelungen inszeniert. Sie überrascht mit interessanten Wendungen. Dann ist man fast am Ende des Buches angekommen und eine entscheidende Frage bleibt offen. Diese wird schlußendlich erst im Epilog beantwortet. Das hat mir richtig gut gefallen. Fazit: Ganz sicher wird das Geocaching nicht mein neues Hobby, aber als Thrillerleserin werde ich bestimmt weitere Bücher von Danise Juno lesen, denn sie hat mich mit ihrer Art zu schreiben begeistert und gut unterhalten. Meine 4 Sterne Leseempfehlung für "Death Cache. Tödliche Koordinaten"!

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  • Geocaching

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    Markus Walther

    Markus Walther

    24. July 2016 um 22:01

    Die Anonymität des Internets kann in der realen Welt gefährlich werden. Nicknames in Foren und Socialmedia-Plattformen verraten nichts über Charakter und die Absichten der realen Personen. Das müssen auch die Protagonisten des Geocaching-Romans von Danise Juno erkennen, denn durch ihre im Web öffentliche Jagd nach Koordinaten machen sie sich zu leichten Zielen: Ein Mörder weiß, wo sie sein werden.Der Roman richtet sich vermutlich in erster Linie an Geocacher. Aber auch reine Thriller-Leser sollten einen Blick riskieren. die Story ist spannend und verlangt vom Leser kein Fachwissen zum Thema.Gewöhnungsbedürftig sind einzig die Erzählperspektiven: Anfangs ist es schwer, in den Figuren eine feste Bezugsperson bzw. einen "Sympathieträger" zu finden.Und ohne zu viel verraten zu wollen: Der Epilog ist wirklich fies ...

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  • Death Cache. Tödliche Koordinaten

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    Wurm200

    Wurm200

    22. July 2016 um 17:07

    Danise Juno Death Cache. Tödliche Koordinaten Acabus Autor: Danise Juno wurde 1974 in Bonn geboren. Dort hat sie auch ihre Kindheit und Jugend verbracht. 1990 absolvierte sie eine Ausbildung zur Glasveredlerin und legte ihr Fachabitur für Gestaltung und Design ab. 1994 ließ sie sich zur Technischen Zeichnerin ausbilden und legte schließlich 1998 erfolgreich die Ausbildereignungsprüfung ab. Sie arbeitete viele Jahre in der IT eines internationalen Großkonzerns als CAD-Anwenderbetreuerin, verfasste in diesem Zuge diverse Schulungsunterlagen und Bedienungsanleitungen in Deutsch und Englisch und führte Mitarbeiterschulungen durch. Heute lebt sie mit ihrer Familie und einem Hund im Münsterland. Sie widmet sich intensiv der Tätigkeit als Autorin. 2013 nahm sie an dem Seminar: „Nervenkitzel – Schreiben Sie einen verdammt spannenden Roman“ in der Bastei Lübbe Academy, unter der Leitung von Andreas Eschbach, teil. 2009 gewann sie eine Veröffentlichung ihrer Kurzgeschichte „Der Partylöwe“, Herausgeber: Anja Zimmermann, niemandsland/kladde.auf/die.reihe/band.13, ISBN 978-3-8316-1362-5 (Quelle: Acabus) Kommissar Gerke wird zu einem Mordfall im ehemaligen Schlosscafé im Wald gerufen. Dort angekommen findet er eine enthauptete Leiche vor. Der Mann wurde offensichtlich von einer Falle, die am Tatort angebracht war, so zugerichtet. Da es sich bei der Falle um einen Geocache handelt, bringt den Kommissar dies in die Szene der Geocacher. Das Buch besteht aus 37 Kapiteln, plus einem Prolog sowie Epilog. Die Kapitelüberschriften sind dabei eher schlicht gehalten und bestehen lediglich aus der Kapitelangabe plus dem Wort “Kapitel”, welches sich zu Beginn jedes Kapitels am Anfang wiederfindet. Die Geschichte fängt auch gleich ganz spannend an, denn wir bekommen es sofort mit dem Mordfall zu tun. Nach dem Epilog folgt dann eine Rückblende, sodass die eigentliche Handlung auf den Mord hinarbeitet. Bis wir am Epilog dann eine Auflösung bekommen, mit der sicherlich kaum einer gerechnet hat. Hier liegt auch schon ein wenig das Problem, denn für den Mordfall alleine, reicht das Lesen des Prologs und Prologs vollkommen aus. Hier hätte man sicherlich ein wenig mehr machen können, damit dies besser ineinandergreift. Den Rest der Handlung, der den Hauptteil des Buches ausmacht, findet sich dann hauptsächlich in der Geocachingszene wieder. Dabei lernt der Leser aber erstaunlich viel vom Hobby des Cachens. Es werden gängige Wörter, sofort erklärt, sodass niemand auf verlorenem Posten bleibt. Leider ist das Merken der Namen an dieser Stelle wieder etwas schwer, da in dem Buch gerne mal zwischen Nickname und richtigen Namen gewechselt wird. So muss der Leser stets beide Namen im Kopf haben. Kommen wir noch kurz zu der eigentlichen Handlung, denn in der geht es um die Vergangenheit sowie Gegenwart des Hauptcharakters. Wir bekommen in manchen Abschnitten also, einiges an Hintergrundinformationen die dafür sorgen, dass wir ein relativ gutes Bild über den Charakter bekommen. Leider werden wir zum Ende hin dann von sehr vielen Informationen in kürzester Zeit bombardiert. Cover: Das Cover ist fast ausschließlich in Schwarz gehalten. Wir können in der Mitte des Covers die Längen und Breitengrade der Erde erkennen. Dies nimmt also direkten Bezug zum Geocachen. Über dieser Erde sehen wir ein kleines Bild, das in Orange gehalten ist. Was dieses Bild genau zeigt, können wir so nicht erkennen. Über der Erde befindet sich dann in Weiß gedruckt, der Titel des Buches. Dieser steht damit im völligen Kontrast zum schwarzen Hintergrund. Fazit: Wenn wir mal vom Mord absehen, welcher eine sehr gute Idee war, nur leider nicht konsequent genug umgesetzt wurde, ist dieses Buch ein relativ normaler Thriller. Mit der Spannung wurde etwas gespart, aber wenn Sie dann mal kommt, dann ist sie gut beschrieben. Für fast 14 Euro bekommt man sicherlich bessere Thriller, wer jedoch mal gerne in die Geocachingszene blicken möchte, kann dies mit diesem Buch einmal machen. Von mir gibt es 3/5 Sterne. Klappentext: Ein Mann liegt tot im Wald. Enthauptet. In unmittelbarer Nähe eine als Geocache getarnte Falle. In der Geocaching-Szene scheint ein erbitterter Kampf um die Toplist der besten Cacher ausgebrochen zu sein. Angeführt von einem Spieler namens Sammaël, den niemand persönlich kennt. Als Michael Tonelli sich an dessen Spuren heftet und versucht Sammaëls wahre Identität zu lüften, gerät er ins Visier eines Killers. Schon bald muss Michael erkennen, dass er von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Geocaching wird mehr und mehr zum Trend, doch ist diese GPS-Schatzsuche wirklich so ungefährlich oder überdeckt der Nervenkitzel einfach jegliche Gefahr? Ein Thriller, der die Sicherheitslücken des Geocaching beleuchtet und sich mit den Gefahren auseinandersetzt, die GPS-Verfolgung mit sich bringt – nicht nur für Kenner der Geocaching- Szene! (Quelle: Acabus) Autor: Danise Juno Titel: Death Cache. Tödliche Koordinaten Verlag: Acabus Genre: Thriller Seiten: 300 Preis: 13,90 ISBN: 9783862824168http://wurm200.blogspot.de/

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  • gut lesbarer und recht spannender Thriller, der einen interessanten Einblick in Geocaching gibt

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    05. July 2016 um 08:55

    Kurzbeschreibung:Ein Mann liegt tot im Wald. Enthauptet. In unmittelbarer Nähe eine als Geocache getarnte Falle. In der Geocaching-Szene scheint ein erbitterter Kampf um die Toplist der besten Cacher ausgebrochen zu sein. Angeführt von einem Spieler namens Sammaël, den niemand persönlich kennt. Als Michael Tonelli sich an dessen Spuren heftet und versucht Sammaëls wahre Identität zu lüften, gerät er ins Visier eines Killers. Schon bald muss Michael erkennen, dass er von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird.Geocaching wird mehr und mehr zum Trend, doch ist diese GPS-Schatzsuche wirklich so ungefährlich oder überdeckt der Nervenkitzel einfach jegliche Gefahr?Meinung:Da Geocaching ja immer beliebter wird, ist es auch logisch, dass es immer öfter zum Grundthema von Büchern wird. Vor allem für Krimis und Thriller bieten sich die teils spannenden Schatzsuchen durchaus an.Auch in „Death Cache - Tödliche Koordinaten“ wird das Hobby gut näher gebracht und erklärt und dabei auch noch eine gefährliche Geschichte erzählt. Für Leute die sich in der Szene bereits auskennen könnten manche Erklärungen ein bisschen zu viel sein, aber für Laien ist es genau richtig um einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten und Besonderheiten dieser Schatzsuchen zu bekommen.Die Geschichte an sich hat mir eigentlich, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, recht gut gefallen. Der Prolog ist spannend und man möchte gleich wissen, was dahinter steckt, doch die Antwort darauf ist definitiv anders als erwartet. So entwickelt sich der Handlungsverlauf teilweise auch ganz anders als man zu Beginn denken könnte und es gibt auch die ein oder andere unerwartete Überraschung. Ein paar Wendungen wurden mit der Zeit auch absehbar, aber die Erklärungen dazu waren stimmig und interessant und das Spannungslevel war zu jeder Zeit recht solide.Erzählt wird der Plot aus verschiedenen Perspektiven in der dritten Person, obwohl Protagonist Michael schon den Hauptteil der Erzählung bekommt. Man lernt ihn und seine Vergangenheit, aber auch seine schon etwas krankhafte Faszination zum Geocaching gut kennen. Mit der Zeit versteift er sich immer mehr drauf unbedingt der Beste sein zu wollen und geht dafür auch unverhältnismäßige Risiken ein und versteift sich auch auf Eifersucht und Neid. Diese extremen Eifersuchtsszenen waren manchmal ein bisschen nervig, jedoch wurde auch glaubhaft dargestellt, dass der Ehrgeiz bei solchen Wettbewerben auch mal mit jemanden durchgehen kann.Auch die anderen Figuren sind interessant und haben so manches Geheimnis, das mit der Zeit aufgedeckt wird. Vor allem von Michaels früherem Freund und jetzt größten Rivalen Gernot hätte ich gern noch etwas mehr erfahren, aber es war schon ok so.Fazit:„Death Cache - Tödliche Koordinaten“ ist ein gut lesbarer und recht spannender Thriller, der einen interessanten Einblick in die Welt des Geocaching gibt und dort eine Geschichte mit Gefahren und Geheimnissen erzählt. Dabei gibt es einige nette Überraschungen und das Gesamtkonstrukt ist stimmig und unterhaltsam. Deshalb gibt es 4 Sterne.

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  • Solider Krimi

    Death Cache. Tödliche Koordinaten
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    12. June 2016 um 09:57

    Ein sehr spezifischer und moderner Krimi mit technischen Details, der durchaus seinen Reiz hat. Jeder, der das Geocachen als Hobby betreibt, wird hier eine spannende Lektüre finden. Aber auch "Laien" darin werden diese spannende Geschichte mögen. Mich selbst konnte sie nicht so richtig überzeugen, weil einige Dinge gegen Ende doch etwas vorhersehbar waren.Ein perfider Killer macht Jagd auf Geocacher und ganz besonders scheint er es auf den reichen Erben Michael Tonelli und dessen Clique abgesehen zu haben. Zunächst verdächtigt Michael sogar seinen ehemals besten Freund Gernot, aber dieser steht auf seiner Seite, obwohl es für den Leser lange nicht so aussieht. Bis Gernot jedoch dem Attentäter auf die Spur kommt, befindet Michael sich bereits selbst in Lebensgefahr.  Und jetzt kann auch nur Gernot ihn noch retten, denn der Killer ist ihnen beiden aus der Vergangenheit wohlbekannt!Für mich hätte es weniger Grausamkeit sein dürfen und dafür mehr hintergründige Spannung. Aber es bleibt ein solider Krimi. 

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