Devon Richter , Nikola Frey Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Draculas großes Comeback

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Inhaltsangabe zu „Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Draculas großes Comeback“ von Devon Richter

Im Verborgenen tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen. Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt. Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss. Sie nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun. Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg. Ihr Name ist. Jack Slaughter. 100 Jahre nach seinem Verschwinden wird Graf Dracula wieder ins Leben gerufen. Der grausame Vampir will seinen Blutdurst wieder an unschuldigen jungen Frauen stillen. Zum Glück erhält Jack Slaughter Hilfe von Professor Van Helsings Urenkel. Doch all das scheint nicht viel zu bringen, da weder Napalm, radikales Weihwasser noch Zauber-Barbie Ponytail das adlige Schattenwesen besiegen können. Wie zum Teufel tötet man ein tausend Jahre altes Mega-Monster? Gesamtspielzeit: ca. 68 Minuten

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  • Rezension zu "Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Draculas großes Comeback"

    Jack Slaughter - Tochter des Lichts / Draculas großes Comeback
    sabisteb

    sabisteb

    14. November 2011 um 15:55

    Prof. Doom hat ein Problem. Es ist ja schön und gut unverwundbar zu sein, aber muss sich das auch auf die Zehennägel beziehen? Wie soll er sich diese den schneiden?! Die Kosmetikerin Sunset River (die gerade von ihrem Surferfreund für eine Jüngere verlassen wurde), die sich an seinen goldenen Füßen versucht, muss ebenfalls kapitulieren. Erbost verflucht Doom sie, von nun an, soll sie jede Stunde um ein Jahr altern. Er hat aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn Sunset ist nicht so wichtig wie ihre Schönheit. So ist sie nur zu gern bereit, einen Deal mit Dracula einzugehen, der nicht nur gut aussieht und charmant ist, nein, er weiß nicht einmal was Surfen ist. Ja, es handelt sich um ein Klamauk Hörspiel, aber selbst für ein Hörspiel dieser Art ist die Handlung doch extrem dünn. Erst ergeht man sich in Prof. Dooms Pediküreproblemen, die einfach nur peinlich sind und nerven, dann kommt noch so ein Schmalspurvampir daher, auf den schon Omi reingefallen ist, und der er schöne Dummchen steht. Wirklich viel passiert nicht. Kaum Jack Slaughter, dafür jedoch jede Menge Lückenfüllende Randhandlungen und ein extrem nerviger Doom.

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