Kings of Cool

von Don Winslow 
4,2 Sterne bei112 Bewertungen
Kings of Cool
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rasant, wendungsreich, witzig - und cool

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Spannende und schnelle Geschichte, sehr empfehlenswert

Alle 112 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Kings of Cool"

Am Strand ist das Paradies. Am Strand verlor Kalifornien seine Unschuld. Aussteiger, die in Versuchung gerieten. Lokalhelden und Träumer, die nicht genug bekommen konnten. Drogen, Gier, der Sündenfall. Es ist eine Geschichte, die weit zurückreicht – bis in die Sechziger, als in Laguna Beach Surfer und Hippies zusammentrafen und einen Pakt mit dem Teufel schlossen. Eine brutale, majestätische, atemberaubende Geschichte.
Laguna Beach heute: Ben, Chon und O sind jung und sehen unverschämt gut aus, sie leben gefährlich und sind erfolgreich damit. Ihr Geschäft: erstklassiges Marihuana. Als korrupte Cops und rivalisierende Dealer mitverdienen wollen, wehren sie sich, planen ihren nächsten Zug. Sie sind klug, sie halten zusammen, doch ihr Spiel ist riskant, ihr Gegner übermächtig. Und noch ahnen sie nicht, dass ihr Schicksal unauflösbar mit der Vergangenheit ihrer eigenen Familien verknüpft ist. Dass sie die Sünden ihrer Eltern geerbt haben. Was folgt, ist ein blutiger Kampf der Generationen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518464885
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:351 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:20.01.2014
Teil 2 der Reihe "Savages"
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.10.2012 bei Der Audio Verlag erschienen.

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    Beusts avatar
    Beustvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: rasant, wendungsreich, witzig - und cool
    Kriminelle im Surferparadies

    Old guys rule – das steht nicht nur auf dem T-Shirt eines alten Knackers, der Chon, Ben und O die Tour vermasseln will, sondern es steht auch für ein System, das die Drei zum kotzen finden. Sie wollen nur astreines Dope anbauen und sich nicht mit den gemeingefährlichen Rauschgiftfuzzis einlassen, nicht mit den korrupten Cops, den Dealern, den Schmugglern und den großen Ganoven. Aber diese alten Kerle gönnen den drei gutaussehenden, sonnengebräunten kalifornischen Selbständigen im Marihuanageschäft den Profit nicht, obwohl er ein Witz ist im Vergleich zum großen Geschäft mit den harten Sachen. Ben, Chon und O sind aber nicht nur Gärtner THC-haltiger Grünpflanzen, sondern sie sind auch noch modern, knallhart und – cool. Und deshalb setzen sie sich zur Wehr, um sich nicht aus dem Geschäft drängen zu lassen. Was sie nicht wissen: Die alten Kerle sind nicht nur irgendwelche Kriminellen, sie sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte, mit der Geschichte ihrer Eltern verbunden.

     

    Don Winslows „Kings of Cool“ ist rasant, wendungsreich, witzig und cool. Die Sprache ist ein cineastischer Genuss, der Plot nicht an allen Stellen vorhersehbar, ohne dass uns die Geschichte auf nervtötende Weise notwendige Details vorenthält (was eine wohltuende Abwechslung zum zeitgenössischen Krimikram ist) und die drei Start-up-Botaniker lassen uns den krassen Kontrast von Surferparadies und Gewalt erleben. Dass Winslows Roman in seinem kalifornischen Kriminalkosmos spielt und alle Figuren auch in anderen Romanen die Handlung bestreiten, ist ein weiteres Plus. „Kings of Cool“ macht Spaß!

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    badwomans avatar
    badwomanvor 3 Jahren
    Generationenkonflikt

    In diesem schnellebigen Buch geht es um Drogengeschäfte in Kalifornien und vor Allem um die Menschen, die dahinter stehen. Ben, Chon und O sind ein Trio, dass fest zusammenhält. Die drei kommen aus unübersichtlichen familiären Verhältnissen und es fehlt ihnen an Halt, den sie jetzt bei den beiden anderen finden. Sie bauen bestes Cannabis an und geraten so natürlich bald in Konflikt mit den alteingesessenen Drogendealern, die das ertragreiche Drogengeschäft nicht teilen wollen. 20 Jahre zuvor nahm das Ganze seinen Anfang in Laguna Beach. Hier agierte zu der Zeit der "Doc" mit seinem jungen Gehilfen John, anfangs dealten sie mit Cannabis, das sie in Skateboards und Surfboards transportierten und verkauften. Schnell nahm das Geschäft aber ganz andere Dimensionen an. Der Autor springt immer wieder von einer Zeit in die andere, erst langsam erkennt der Leser die Zusammenhänge. Die Kapitel sind teilweise extrem kurz (1 Wort!), was den Eindruck der Schnellebigkeit noch verstärkt. Die Sprache ist direkt, hart und teilweise fast obszön, passt aber immer zum Geschehen im Buch. Dazwischen ab und zu fast poetische Einlassungen. Ich musste mich in dieses Buch erstmal einlesen, der Autor macht es einem durch viele Namen, manche Personen haben mehrere, nicht gerade einfach. Einige wenige Stellen habe ich, muss ich gestehen, nicht ganz verstanden. Aber im Großen und Ganzen reißt einen diese Geschichte einfach mit, sogar wenn man ein absoluter Drogenverweigerer ist. Einen ganz dicken Pluspunkt hat das Cover verdient: Es hebt sich total von anderen Büchern ab und ist ein echter Hingucker!

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    PaulaAbigails avatar
    PaulaAbigailvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Unverschämt gut!
    Unverschämt gut!

    Ich habe das Buch letzten Sommer im Zug von Wien nach Zürich gelesen und bin hellauf begeistert.
    Das Buch wurde mir von einer Schulkollegin empfohlen, die während des Unterrichts immer wieder plötzlich laut auflachen musste, während sie das Buch gelesen hat.

    Tatsächlich: Ein herrliches Buch.

    Der Drogenkrieg an der Grenze USA/Mexiko, die Hippiejahre als Hanf noch das Grösste war und der Ueber- oder bessergesagt Untergang zum Koks. Familien- und Liebesgeschichten, Mord und Totschlag und trotzdem: Unglaublich viele Passagen zum Lachen.

    Ein wirklich grandioses Buch, das ich jedem empfehlen kann, der mal wieder etwas spannendes und gleichzeitig auch erfrischendes lesen möchte

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 4 Jahren
    Kings of Cool

    Mein erstes Werk von Don Winslow und ich weiß nicht wirklich, ob ich es nach diesem Buch noch einmal mit ihm versuchen werde.

    Ich will einfach mal anfangen zu erläutern, was ich an diesem Buch so eigenartig fand und fange einfach schon einmal mit klar ersichtlichen Position an. Das Buch hat ca. 350 Seiten und schafft es doch glatt, dabei ganze 305 Kapitel zu haben. Man merkt also sofort, die Kapitel müssen teilweise sehr kurz sein und es ist auch wirklich so, dass es manchmal Kapitel gibt, die aus lediglich einem Satz bestehen, der teilweise auch nur ein Halbsatz ist und durchaus auch nur aus zwei Worten evtl. auch einem bestehen kann. Ebenso gibt es Kapitel, die nur aus wenigen Zeilen bestehen, andere wiederum gehen über einige Seiten. Teilweise ist es auch so, dass ein Satz über mehrere Kapitel geht, was ich extrem gewöhnungsbedürftig fand.

    Andere stilistische Mittel die Don Winslow einsetzt, sind Sätze, die sich über mehrere Zeilen ziehen, aber so, dass
                jeweils
                            das
                                   nächste
                                               Wort
                                                        eine Zeile tiefer ist.
    Schon seltsam, oder? Es gibt auch noch viele andere Versionen, wie er Sätze mitten in der Zeile abbricht, um sie dann in der nächsten fortzuführen. Für mich beim Lesen sehr seltsam, denn es las sich schwerer und wirklich mehr Ausdruck konnte er damit auch nicht in den Text hinein bringen.

    Dazu kommt dann noch, dass seine Sätze im Allgemeinen sehr kurz sind. Oftmals bestehen sie wirklich nur aus Subjekt, Prädikat, Objekt. Haben seine Sätze mehr als drei Wörter oder der Länge einer Zeile, handelt es sich eigentlich im Großteil der Fälle um Aufzählungen. Wirkliche richtige lange Sätze, findet man nur mit einigem an Suchaufwand.

    Man merkt also, am meisten Wirkung auf mich als Leser, hatte wirklich dieser sehr eigene Stil, in dem dieses Buch geschrieben ist. Ein sehr eigener und mir so extrem noch nicht untergekommener Stil.

    Ansonsten muss ich ehrlich gestehen, fand ich die Handlung, sowie auch die Charaktere, eigentlich eher ewas flach, viele Zusammenhänge waren sehr leicht ersichtlich und das Drogenmilieu ist eindeutig nicht mein Fall, auch wenn ich gestehen muss, dass es durchaus seltsame Charaktere hervorbringt, die ich alle samt nicht richtig verstanden habe. Aber ich hatte, wie erwähnt, auch nicht wirklich den Eindruck, als hätte Don Winslow darauf sehr viel Energie investiert. Obwohl die Handlung in gewisser Weise durchaus einen roten Faden hat, sogar mehrere Ebenen, spielt sie teilweise in der Gegenwart und in der Vergangenheit, aber wirklich viel passiert trotzdem nicht. Vor allen Dingen nichts Unerwartetes.

    »Kings of Cool« ist ein Buch, das auf jeden Fall sehr speziell ist, aber nicht durch seine Handlung heraussticht, sondern eher wegen des Stils und Aufbaus. Für mich war es gewöhnungsbedürftig, irgendwie auch interessant, aber ich kann mit dieser Art Buch nicht wirklich warm werden, sondern empfand es die gesamte Zeit als interessantes Studienobjekt, was an seltsamen Stilmitteln wohl als nächstes käme.

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    ralluss avatar
    rallusvor 5 Jahren
    Kings of Cool

    Ein schwarzes Buch, die Seiten von außen schwarz. Die Schrift vorne und an den Seiten weiß.
    "Kings of Cool" Sieht aus wie ein Brikett.
    Das erste Kapitel, ein Satz: "Leck mich am Arsch" der Rest weiß.
    350 Seiten, 305 Kapitel.
    Cool!
    Geht das so weiter?
    Ja!
    Ist das Obercool?
    Nein!

    "Ihr Wichser haltet euch für die Kings of Cool, hab ich recht? Ihr wisst alles, keiner kann euch was. Aber weißt du was - ihr wisst einen Scheiß"

    Die so angesprochenen sind Chon (einer der nicht viel redet und stark ist wie ein Stier), Ben (der typische Hippie-ghandist) und O.
    O wie Ophelia.
    Zu dritt sind sie in Kalifornien in den Haschhandel eingestiegen, Hydropflanzen, das knallt am Besten.
    Der Haschmarkt ist nicht so aufgeteilt wie Kokain oder Heroin, aber auch da gibt es Machtkämpfe und Tote.
    Sie kommen auf den Radar von anderen Gangs und der Kampf entbrennt.

    Winslow beschreibt in Stakkato-artigen Sätzen, Kapitel die manchmal nur ein Wort enthalten, den Kampf.
    Einen Kampf der schon in den 60ern losging, in Rückblenden wird die Geschichte aufgerollt, die auch ein Generationenkampf ist.
    Winslow ist immer dann gut, wenn die Kapitel länger sind und er seine unbändige Wut gegen das Rechtssystem ("Das Rechtssystem gehört zum System, aber es gibt kein Recht") kanalisiert.

    "Was passiert ist? Altamont, Charlie Manson, Sharon Tate, Son of Sam, Mark Chapman. Wir haben gesehen wie sich der Traum in einen Albtraum verwandelte, wie aus Love and Peace Krieg und Gewalt wurden, aus Idealismus, Realismus und aus Realismus Zynismus und aus Zynismus Apathie und aus Apathie Egoismus und aus Egoismus Habgier, und die Habgier war gut und wir bekamen Babys."

    So sieht der amerikanische Traum heute aus. Gescheitert sind schon unsere Großeltern.

    Ein knallhartes, zynisches, schnelles Buch was in Ansätzen Hoffnung durchschimmern lässt, wenn sich Ben, Chon und O verzweifelt gegen die Maschinerie mit Ihrem Idealismus wehren.

    Für mich knapp an der Höchstwertung vorbei, da mich die Stilmittel von Winslow manchmal nervten, zu viel Abgehacktes, zu wenig Ordnendes.

    Kommentare: 1
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    K
    kerstin_braunvor 5 Jahren
    Lässt einen träumen von der eigenen Unabhänigkeit.

    Dieses Buch konnte mich vorallem durch seinen Wortwitz und die Art der locker leichten Dialoge überzeugen. Die drei Hauptcharaktere, ohne hier zu viel spoilern zu wollen, sind einfach so realitätsnah das man keine Probleme bekommt sich mit ihnen  zu identifizieren.
    So etwa hab der Hälfte des Buches hab ich mich richtige hinein versetzen können in die Freiheit und Unabhänigkeit jedes einzelnen Handelnden.
    Die Art wie Don Winslow schreibt hat mich vollkommen von dem Können und der Kreativität dieses Mannes überzeugt. Die ganzen Details sind bestimmt hart recherchiert gewesen und das merkt man. Auch habe ich es liebgewohnen das Don Winslow uns nur kurze Einblicke gewährt, und  uns dennoch ein paar Stellen dieses Buches nie wieder vergessen lässt.

    Ein absolut lesenswertes Buch für alle die Don Winslows Art des Schreibens mögen, und kein Problem damit haben wenn auch ab und zu mal Blut flies und das ein oder andere Schimpfwort den Protagonisten entgleitet.

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    Wassollichlesens avatar
    Wassollichlesenvor 5 Jahren
    Rezension "Kings of cool"

    Ein typischer Don Winslow: schnell, kurzlebig und unterhaltsam. Besonders unterhaltsam. Genau wie Zeiten des Zorns, der bereits verfilmte Vorgänger. Wobei es sich hierbei um das Prequel handelt. Zuerst dachte ich, dass es sich bei dem Buch nur um so eine "geldmachende" Pseudofortsetzung handelt. Ist aber nicht so. Mir gefällt dieser Teil besser. Das Buch hat 351 Seiten? Echt? Merkt man nicht, die Zeit vergeht wie im Flug. Der Schreibstil ist bei den beiden Büchern identisch. Don Winslow ist ein wahrer Sprachkünstler, ein Virtuose, die Ideen und Worte sprudeln förmlich nur so heraus. Kurze, schnelle Sätze, hin und wieder Zitate aus Songtexten, dreckige Sprache: das ist cool, so muss es bei diesem Buch sein. So kann es nur Don Winslow. Ich schätze diese Art sehr, ist zwar nicht hochgestochen oder tiefsinnig und sicherlich nicht für jeden Tag, aber es unterhält ungemein. Egal wie übertrieben und klischeehaft das Buch ist (oder sind nicht alle Drogendealer Genies und alle Soldaten Tötungsmaschinen?).Sehr nett sind die Anspielungen auf Figuren aus früher erschienenen Werken, z.B. Bobby Z. und Frankie Machine. (Frankie Machine würde auf jeden Fall 4 Sterne bekommen)Äußerlich hält das Buch ebenfalls, was der Titel verspricht:komplett schwarz, auch die Seiten, und schlicht - unendlich cool.
    Trotz der entfachten Reizüberflutung tritt besonders gegen Ende des Buches immer wieder ein Thema in den Vordergrund: der unaufhaltsame, grausame und sinnlose (!!!) Drogenkrieg. Deprimierend und realistisch.
    Das Buch ist wie ein Film und es würde mich nicht wundern, wenn auch dieser Teil, trotz des ausbleibenden Erfolgs von Savages, verfilmt wird.
    Ich wollte es eigentlich nicht schreiben, aber "Kings of Cool" - hier ist der Name Programm.

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    Medienjournals avatar
    Medienjournalvor 5 Jahren
    Review: Kings of Cool | Don Winslow

    Kings of Cool kommt genauso wortgewaltig und lakonisch daher wie der Vorgänger und hebt die Story um Ben, Chon und O durch die hinzugefügten Hintergründe auf eine neue Stufe. Den parallel verlaufenden Handlungssträngen zu unterschiedlichen Zeiten geschuldet, ist Winslows Werk diesmal allerdings nicht ganz so rasant und atemlos wie zuvor.

     

    Mehr gibt es unter:

     

    http://medienjournal-blog.de/2013/09/review-kings-of-cool-don-winslow-buch/

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    verena scotts avatar
    verena scottvor 5 Jahren
    Kings of Cool

    sehr cooles Buch, wie der Titel schon sagt!!! Schön schnoddrig und schwarzhumorig!!!

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    Gruenentes avatar
    Gruenentevor 6 Jahren
    leichte Enttäuschung

    Sonst bin ich schon Winslow Fan. ZUm einen die coolen Surferkrimis, zum anderen der knallharte Drogenkrieg.
    Doch dieses Buch war für mich weder das eine noch das andere. Es blieb für mich unspannend und farblos. Alle Menschen sind schlecht, korrupt, und gehen über Leichen. Das mag real sein, aber ich brauche immer eine Figur, an der ich mich "festhalten" kann und die fehlte mir hier.
    Vielleicht hätte ich "Frankie Machine" vorher lesen sollen?

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