Edward Lee , Elizabeth Steffen Dahmer ist nicht tot

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Inhaltsangabe zu „Dahmer ist nicht tot“ von Edward Lee

Hat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?
Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte – den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen...
Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie. Fingerabdrücke, DNA und modus operandi – alle Spuren führen zu Dahmer.
Die Ermittlerin Helen Closs ist sich sicher, dass es sich um einen perversen Nachahmer handelt ... bis in der Nacht ihr Handy klingelt und Jeffrey Dahmer selbst mit ihr redet.
Eine fein geschliffene Geschichte. Edward Lee und die Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen sind auf Augenhöhe mit den besten Kriminalschriftstellern. Gruselig und intelligent ... so wie Jeffrey Dahmer selbst.

Momentan gefällt mir Lee in Thrillerform einfach besser als die Hinterwäldler :)

— Virginy

Ein reinrassiger und spannender Thriller, der insbesondere für die Freunde von Lees extremen Werken etwas zu zart ausfallen könnte.

— Stuffed-Shelves

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  • Ja, so mag ich Edward Lee...

    Dahmer ist nicht tot

    Virginy

    26. November 2017 um 20:27

    Helen Closs ist Ermittlerin, steht kurz vor einer Beförderung und hat mit dem Tom einen ebenfalls erfolgreichen und attraktiven Mann an ihrer Seite, trotzdem ist sie mit ihrem Leben nicht so recht zufrieden, ständig quälen sie Selbstzweifel.Als in ihrem Zuständigkeitsbereich der Serienmörder Jeffrey Dahmer im Gefängnis umgebracht wird, macht das die ganze Sache nicht unbedingt leichter, denn außer Dahmer scheint es kein anderes Thema mehr zu geben und dann ist auch noch Tom für die Autopsie verantwortlich...Richtig kompliziert wird das Ganze jedoch erst, als ein weiter Toter auftaucht, zusammen mit einem Brief von Dahmer und dessen Fingerabdrücken.War die bis zur Unkenntlichkeit entstellte Leiche gar nicht der Mörder?Und wenn nicht, wo ist er und wer hat ihm bei seiner Flucht geholfen?In Helen keimt ein dunkler Verdacht...Ja, ich muss sagen, Lees Hinterwäldler-Stories langweilen mich momentan etwas, wie schon sein anderes gemeinsames Werk mit Elizabeth Steffen hat mich "Dahmer ist nicht tot" jedoch wieder auf ganzer Linie begeistert, auch wenn einige Dinge doch etwas vorhersehbar waren.Trotzdem gibts dafür von mir volle 5 Punkte und für Thrillerfreunde natürlich eine unbedingte Leseempfehlung, alle anderen Lee-Fans könnten sich jedoch etwas langweilen...

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  • Jeffrey Dahmer

    Dahmer ist nicht tot

    NiWa

    26. October 2017 um 13:52

    1991 wurde durch einen Zufall der Serienmörder Jeffrey Dahmer gefasst. Drei Jahre später hat ihn ein Mithäftling erschlagen. Doch was, wenn er gar nicht gestorben ist?Dieser Serienkiller-Thriller geht die Thematik mal etwas anders an, weil er Realität und Fiktion vermischt. Ausgangspunkt ist der reale Serienmörder Jeffrey Dahmer, der bis in die 90er-Jahre Menschen ermordet, in Säure aufgelöst, Leichenteile behalten und sogar gegessen hat. Die Geschichte beginnt mit seiner Verhaftung, die meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben ist. In Sachbüchern wird sie ähnlich geschildert. Für mich war es in diesem Roman als ob ich wirklich dabei gewesen bin: der muffig-ekelerregende Gestank in der Wohnung, der verwirrte Dahmer, die Cops, die vor lauter Nervosität nicht wissen, wie sie mit der unerwarteten Situation umgehen sollen, und zu guter Letzt, der Blick in den Kühlschrank, der wohl viele Anwesende zum Würgen bringt.Danach geht die Handlung in einen großteils erfundenen Thriller über, der durch Protagonistin Helen eine erstaunlich erfrischende Note erhält. 1994 hat ein anderer Häftling Jeffrey Dahmer zu Tode geprügelt. Doch was, wenn dieser Vorfall nur inszeniert wurde?Damit tritt Captain Helen Closs auf den Plan, die sich mit den Ermittlungen im Dahmer-Fall auseinandersetzen muss. Denn kurz nach Dahmers Tod fangen grausame Morde an, die laut Tathergang und Indizien nur auf einen Täter schließen lassen: Jeffrey Dahmer.Zuerst einmal hat mir die Thematik um den Serienkiller Dahmer sehr gut gefallen. Früher habe ich beinah morbides Interesse an Serienmördern gehabt, und wenn man ein bisschen etwas über diese Herrschaften weiß, ist dieser Thriller schon fast Pflichtlektüre. Ich finde die realen Hintergründe mit der fiktionalen Handlung sehr gut umgesetzt. Meiner Meinung nach wird der Fall Dahmer authentisch geschildert, wobei er im weiteren Verlauf einen guten Thrillertouch erhält.Der Umsetzung merkt man die Professionalität des Autorengespanns an. Edward Lee ist ein Meister seiner Zunft, der mit blutig-grauslichen Horror-Thrillern gut unterhalten kann. Elizabeth Steffen hat sich mit Täterprofilen und -analysen auseinandergesetzt, wodurch der reale Charakter erhalten bleibt. Außerdem hat mir die weibliche Ermittlerin Helen besonders gut gefallen, weil sie auf interessante Art aus dem Rahmen fällt. Wie alle Thriller- und Krimi-Cops hat sie ihr Päckchen aus Beziehungsunfähigkeit, Widerspenstigkeit und Autoritätsproblemen zu tragen. Jedoch mit dem feinen Unterschied, dass sie eine Frau um die 40 ist. Dadurch treten ganz andere Probleme auf, weil sie zum Beispiel Panik vor den anstehenden Wechseljahren hat. Die Handlung ist gut durchdacht und lädt zum Rätseln ein. Obwohl ich zu Beginn ganz bei Helen war und von einem Nachahmungstäter ausgegangen bin, kam ich mit der Zeit schon ins Schwanken, und habe mich gefragt, ob es nicht doch Dahmer ist.Gestört haben mich kleinere Unstimmigkeiten, die Helen mit ihren Vorgesetzten hat, weil diese für mich nicht nachvollziehbar sind. Ansonsten habe ich ihre Bredouille - egal ob beruflich oder privat - interessant und spannend gefunden, und mich bis zum Schluss gefragt, was denn nun die Wahrheit ist.Brutalität und Obszönität sind meiner Ansicht nach im Rahmen geblieben. Natürlich gibt es etliche Szenen, die einen den Magen umdrehen. Jedoch grenzen sie sich vom herkömmlichen Splatter ab, weil sie eher thrillermäßig geblieben sind.Für mich ist „Dahmer ist nicht tot“ ein interessanter Thriller, der auf Jeffrey Dahmers grausamen Taten beruht, einfallsreich eingefädelt und fesselnd zu lesen ist. 

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    • 8
  • Ein spannendes Katz- und Mausspiel

    Dahmer ist nicht tot

    LeseBlick

    22. October 2017 um 11:27

    InhaltsangabeHat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte – den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen...Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie.Meine MeinungFür dieses Buch haben sich der Horrorautor Edward Lee und die Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen zusammengetan. Von vornherein war ich sehr gespannt auf diese Story, da Lee uns doch immer wieder mit seinen übernatürlichen Szenen überrascht. Hier arbeitet er aber mit einer Frau zusammen, die Tatsachen kennt und diese im Buch verarbeitet.Sich als Serienkillerfan zu bezeichnen, ist immer etwas schräg, aber ja, ich finde dieses Thema unheimlich interessant und von mir aus könnten mehrere Bücher mit dieser Grundidee erscheinen. An Serienkiller mangelt es nicht und viele Geschichten lassen sich zu einem spannenden Thriller verarbeiten. So auch diese von Kannibalen Jeffrey Dahmer.Das Buch beginnt im Jahr 1991, J.D. wird geschnappt, inhaftiert und 1994 von einem Mithäftling erschlagen. Bis hier alles ganz logisch und auf realen Fakten basierend. Wie man sich vorstellen kann, wurden und werden Leichen von Serienkillern mit besonderer Hingabe und Obacht obduziert. Die Gehirne werden genauestens untersucht, um bestimmte Merkmale und Auffälligkeiten zu bestimmen. In J.D.‘s Fall übernimmt das Tom. Pathologe und der aktuelle Lover der Ermittlerin Helen Closs. Übel zugerichtet und kaum zu erkennen, steht dennoch aufgrund von Zahnabdrücken und DNA fest, auf dem Leichentisch liegt Jeffrey Dahmer. Er ist tot! Von der Geschichte abheben tun sich immer wieder kursiv geschriebene Parts, welche „vom Jungen aus Bath“ handeln. Wer sich ein wenig mit J.D. auskennt, weiß, dass er dort ein paar Jahre mit seiner Familie gelebt hat.Wer erzählt diesen Part?J.D. ist tot? Ein Nachahmer?Oder ist Dahmer gar nicht tot? Diese Fragen haben mich fast durch das gesamte Buch begleitet, was ein absoluter Pluspunkt ist. Denn ich bleibe sehr gern im Ungewissen. Beim Lesen ärgert man sich zwar, dass einem der Durchblick fehlt, aber das Autorenduo hat die Story perfekt zum Ende getrieben.Während wir als Leser noch über den Jungen aus Bath rätseln, taucht im Buch eine Leiche auf. Jedoch ist es nicht nur eine Leiche. Ein Mann, homosexuell und es fehlen Partien aus dessen Extremitäten. Kannibalistische Züge.Kommt uns das nicht bekannt vor?Auch Helen Closs wird sofort stutzig. Und dann dieser Brief. Unterschrieben mit „Mit freundlichen Grüßen, Jeffrey Dahmer“.Das kann nicht sein?Oder doch?!Die Abschnitte, in denen man mehr von Dahmer erfährt, seinen Taten und seinen üblichen Vorgehensweisen, fand ich sehr interessant und diese schreibe ich Elizabeth Steffen zu. Sobald jedoch eine Leiche auftaucht, kann man die Gedanken von Edward Lee herauslesen. Dieser Mix hat mir echt gut gefallen. Man merkt, wie sich beide Autoren in diesem Buch ausgelebt haben.Vor allem die Ungewissheit auch auf Seiten des Lesers, war es, die das Buch hinsichtlich Tempo und Spannung nach vorne getrieben hat.Man war gewillt weiterzulesen, um endlich ein wenig Licht in dieses wirre Spiel hineinzubringen.Der Showdown war gut. Total überraschend, mit einem zufriedenstellenden Ende.Dieses Mal ganz ohne typische Edward Lee Merkmale.____________________________________________________________Da das Autorenduo immer wieder Spitzen zu der in psychologischer Behandlung befindlichen Helen anführte, hat es mir am Ende doch an einigen Erklärungen zu ihrer Person gefehlt. Sie ist ein interessanter Charakter, aber das Warum ist sie so wie sie ist, habe ich vermisst.Und auch hinsichtlich Action kann die Mitte des Buches nicht ganz mit dem Anfang und dem Ende mithalten. Lesen tut es sich trotzdem spannend. Also absolut keine langweiligen Parts.Mein FazitMit „Dahmer ist nicht tot“ sprechen die beiden Autoren ein Thema an, welches den Leser ganz schön ins Grübeln und auch ins Schwitzen bringt. Dieses Verwirrspiel, ob er nun tot ist oder doch lebt, fand ich klasse und es hat mich sehr gut unterhalten. Highlight für mich diese auf realen Fakten basierende Grundidee in solch eine Story zu verpacken.Absolute Leseempfehlung, vor allem für alle Serienkillerfans.Kleiner Tipp noch an alle Festa-Leser. Dieses Buch kommt super ohne viel Blut und Sex aus.Das Autorenduo darf sich übrigens gern noch einmal zusammensetzen.

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  • Ein gänzlich untypischer Lee

    Dahmer ist nicht tot

    Stuffed-Shelves

    15. September 2017 um 11:37

    Wenn der deutsche Leser den Namen Edward Lee hört, denkt er in erster Linie an die FESTA-Extrem-Reihe, in die der Amerikaner so gut wie kaum jemand sonst passt. Doch Lee ist weitaus mehr als »Der Besudler auf der Schwelle« oder »Bighead«. Mit »Dahmer ist nicht tot« veröffentlicht der Leipziger Verlag eines seiner eher untypischen Bücher, dem man die polizeiliche Vergangenheit Lees (und womöglich auch die erneute Zusammenarbeit mit Co-Autorin Elizabeth Steffen) deutlich anmerkt. Schon auf den ersten Seiten wird klar, dass der Roman wenig mit den blutigen Gewaltexzessen seiner bekannten Veröffentlichungen gemein hat. Im Vordergrund stehen weder Obszönitäten noch blutiges Gemetzel, vielmehr baut Lee eine Atmosphäre auf, die den Leser im Genick packt und durch die Geschichte schleift. »Dahmer ist nicht tot« könnte zwar der Titel eines abgedrehten Zombiehorrors sein, ist aber vom Genre so weit entfernt Nicholas Sparks von Stephen King. Das Buch ist durch und durch ein klassischer Polizeithriller mit vielen Krimielementen, angesiedelt Mitte der 90er Jahre und stellt eine fiktive Weiterführung der Geschehnisse nach dem Tod des Serienmörders Jeffrey Dahmer dar. Ohne viel Anlauf kreiert Edward Lee einen Spannungsbogen, der steil nach oben geht und regelmäßig durch interessante und unvorhersehbare Wendungen nachgewürzt wird. Daraus entsteht ein gelungenes Verwirrspiel, bei dem der Leser bis zum Schluss an der Nase herumgeführt wird und sich immer wieder fragen muss, was nun tatsächlich Phase ist. Und so unwahrscheinlich die Geschichte auch in einigen Passagen erscheint, so schlüssig und nachvollziehbar ist die Auflösung der offenen Fragen nach dem adrenalintreibenden und intensiven Finale. Gelungen! Was die Protagonisten angeht, ist es schwierig, ein Urteil zu fällen. Ermittlerin Helen Closs liefert weitestgehend eine One-Woman-Show ab, in welcher sie und ihr Charakter intensiv beleuchtet werden. Sie wird dabei zwar nicht unbedingt zu einer Sympathiebombe, was aber letzten Endes auch zweitrangig ist. Wichtiger ist, dass sie bodenständig und echt daherkommt. Zwar erfährt man nicht allzu viel über ihre Vergangenheit, aber man hat dennoch den Eindruck, dass die Figur vom Autorenduo gut durchdacht wurde. Die Nebenfiguren sind weitestgehend aber tatsächlich nur schmückendes Beiwerk, welches im direkten Vergleich ziemlich oberflächlich wirkt. Die Ausnahme bildet hier Helens Lover Tom Drake, dessen Rolle in »Dahmer ist nicht tot« allerdings doch etwas umfangreicher ausfällt. Stilistisch habe ich leider nicht viele Vergleichmöglichkeiten. Ich habe aus Lees Repertoire »Das Schwein«, »Bighead« und »The Innswitch Horror« gelesen, welche sich grundlegend von dieser Geschichte unterscheiden. Was aber für Lee spricht, denn so unterschiedlich die Thematiken der Romane sind, so unterschiedlich ist auch der jeweilige Schreibstil. »Dahmer ist nicht tot« verzichtet fast gänzlich auf detaillierte Gewaltspitzen und Porno-Elemente, die viele seiner anderen Bücher ausmachen. Trotzdem ist die Schreibe kurzweilig und knackig auf den Punkt gebracht. Das Erzähltempo ist hoch und den Geschehnissen der Geschichte absolut angemessen. Kurz gesagt: Das Buch geht flüssig von der Hand. Christian Jentzschs Übersetzung trägt ihren Teil dazu bei, allerdings lässt sie in bestimmten Passagen vermuten, dass die Lokalisierung dem Text an manchen Stellen den Wortwitz nimmt. Ohne ein Grundwissen im englischen Schimpfwörterrepertoire hätte ich vermutlich doch etwas die Stirn gerunzelt, warum der Charakter Kussler auf die Verballhornung seines Namens mit »Kuntzler« so unangemessen heftig reagiert. Das funktioniert nur, wenn man weiß, was das englische Wort »cunt« bedeutet … Fazit: Schon nach dem Genuss von »The Innswitch Horror« habe ich geschrieben, dass Edward Lee viel mehr kann als nur Splatter. »Dahmer ist nicht tot« ist ein weiterer Beweis dafür, denn der Roman entpuppt sich als ein spannender, flott geschriebener Thriller mit interessanten Wendungen und einem starken Hauptcharakter. Zudem wird deutlich, dass Lee und seine Co-Autorin Elizabeth Steffen sich eingehend mit der Thematik beschäftigt haben und auch berufliches Vorwissen mitbringen. Das Resultat ist eine interessante Was-wäre-wenn-Geschichte, die auch denjenigen, die mit dem ›klassischen‹ Lee nicht viel anfangen können, durchaus Spaß machen dürfte. Eine Rezension von stuffed-shelves.de

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  • Kein typischer Lee

    Dahmer ist nicht tot

    Emmas_Bookhouse

    30. August 2017 um 16:41

    Dahmer ist nicht tot – Edward Lee/Elizabeth SteffenFesta VerlagTaschenbuch 13,99 €eBook 4,99 €Seiten: 352Klappentext:Hat Dahmer seinen eigenen Tod nur vorgetäuscht?Im Juli 1991 fasste die amerikanische Polizei einen der teuflischsten Serienmörder der Geschichte - den Kannibalen Jeffrey Dahmer. Drei Jahre später wurde er im Gefängnis von einem anderen Insassen erschlagen ...Doch kurz nach dem Begräbnis beginnt eine weitere kannibalistische Mordserie. Fingerabdrücke, DNA und modus operandi - alle Spuren führen zu Dahmer.Die Ermittlerin Helen Closs ist sich sicher, dass es sich um einen perversen Nachahmer handelt ... bis in der Nacht ihr Handy klingelt und Jeffrey Dahmer selbst mit ihr redet.Eine fein geschliffene Geschichte. Edward Lee und die Serienkillerexpertin Elizabeth Steffen sind auf Augenhöhe mit den besten Kriminalschriftstellern. Gruselig und intelligent ... so wie Jeffrey Dahmer selbst.Mein Fazit:Zum Cover erst einmal, gefällt mir sehr gut, die Farben sind schlicht aber nicht langweilig und der Totenschädel sieht toll aus.Zur Geschichte:Was mir gut gefallen hat, sind die kurzen Blicke in die Vergangenheit sowie in die Zukunft. Die Hauptprotagonisten finde ich gut dargestellt, auch das sie mit Rassistischen Äußerungen nicht zurechtkommt finde ich der Zeit angepasst. Bzw. hab ich das Gefühl das so etwas heutzutage in ein Buch rein muss, warum auch immer, es ist nur ein Buch, aber hier passte es sehr gut rein. Helen hat zu kämpfen mit den Dämonen in der Realität, vor allem mit Dahmer, aber auch mit ihren inneren Dämonen, was manchmal nicht so einfach für sie ist.Die Kapitel waren mir mitunter zu lang und auch fand ich es teilweise sehr langatmig. Mir fiel es schwer in die Geschichte rein zu finden, allerdings hatte ich trotz allem den Drang weiterzulesen.Für mich ein eher schwaches Buch von Edward Lee, ich bin bei ihm einfach anderes gewöhnt.Ich gebe 3 von 5 Sternen

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