Elizabeth Heathcote In der Tiefe

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 10 Rezensionen
(0)
(4)
(3)
(4)
(2)

Inhaltsangabe zu „In der Tiefe“ von Elizabeth Heathcote

Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord – und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?

Lässt sich, dank leichter Sprache, super lesen, aber leider fehlte mir die Atmosphäre eines Psychothrillers

— SillyT

Gut geschrieben, aber wo war das ein Psychothriller?

— brauneye29

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

Klassischer Stil :-)

Ivonne_Gerhard

Dunkel Land

Geheimnisse in Brandenburg

eiger

Niemals

Null Spannung, ein totaler Lesekampf und null Ahnung, was ich da eigentlich über Wochen gelesen habe, schade!

Thrillerlady

Und niemand soll dich finden

Leider nur mittelmässig. Dünne Story und zu viele Protagonisten... hätte man spannender umsetzen können.

EmilyNoire

Das Revier der schrägen Vögel

Eine gelungene Fortsetzung der "Brigade Abstellgleis"

JuliB

Untiefen

Nicht überzeugend erzählt

brauneye29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Krimi!

    In der Tiefe

    Emmas_Bookhouse

    04. October 2017 um 21:56

    In der Tiefe – Elizabeth HeathcoteVom Diana VerlagTaschenbuch: 14,99 €eBook: 11,99 €ISBN: 978-3-453-29202-4Seiten: 384Klappentext:Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord – und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?Mein Fazit:Zum Cover:Es ist sehr schlicht gehalten, was dem Buch aber keinen negativen Effekt bringt. Die Farben passen gut zusammen.Zur Geschichte:Wenn du denkst, du weißt alles von deinem Mann und es ist dann doch nicht so, dies passiert Carmen. Dunkle Geheimnisse eines Ehemannes.Ich bin von Carmen sehr angetan gewesen, wobei ich mit ihrem Mann Tom doch eher meine Probleme hatte. Carmen erzählt die Geschichte ihres Mannes und man mag ihn eigentlich nicht wirklich.Die Geschichte ist flüssig geschrieben, es liest sich schnell, wobei ich mir persönlich ein wenig mehr darunter vorgestellt habe. Spannung wird langsam aufgebaut, für mich leider zu langsam.Also Psychothriller war das für mich nicht, eher ein Krimi, liegt vielleicht aber auch daran das ich sehr viel aus dem Festa Verlag lese. Aber es ist eine nette Geschichte für zwischendurch.Ich gebe 3 von 5 Sternen, weil mir der Spannungsbogen fehlte

    Mehr
  • "Psychothriller? Wohl eher nicht!"

    In der Tiefe

    MeinLesezauber

    04. October 2017 um 10:26

    Cover:Das Cover ist interessant gestaltet. Es zeigt dunkle Haare, die unter Wasser treiben.Es wirkt bedrohlich und gefährlich.Inhalt:Seit nunmehr drei Jahren kennt Carmen ihren Ehemann Tom, der sich das Sorgerecht seiner drei Kinder mit seiner Ex-Frau teilt. Carmen weiß, dass jeder eine Vergangenheit hat, doch die von Tom ist anders, duster. Zunächst betrog er seine Ex-Frau mit der hübschen und attraktiven Zena, mit der er in einem malerischen Örtchen überstürzt ein Strandhaus kaufte. Doch die Idylle hielt nur so lange, bis Zena spurlos verschwand und zwei Tage später tot am Strand aufgefunden wurde.Ihr Ehemann redet nicht viel über den Verlust von Zena und die schwierige Zeit danach. Zu groß war seine Liebe zu ihr.Doch an einem Wochenendtrip zum schönen Strandhaus erfährt sie von einem Bewohner des Ortes, dass der Verdacht nahe liegt, dass ihr einfühlsamer, liebevoller und zuvorkommender Ehemann seine damalige Freundin umgebracht haben soll. Carmen ist irritiert und möchte der Sache auf den Grund gehen. Je mehr sie erfährt, desto bewusster wird ihr, dass ihr Ehemann ihr mehr verheimlicht, wie er zugibt. Ihr Suche wird zu einer Obsession, die sie mehr und mehr gefangen nimmt.Fazit: Das Buch überzeugt durch sein düsteres Cover. Auch der Klappentext und de Empfehlungen versprechen viel. Aber da ist genau der Haken. Sie versprechen nur und halten nicht.Obwohl ich das Buch in einer kurzen Lesezeit beendet habe, welches aber nur daran lag, dass der Schreibstil sehr leicht und angenehm zum Lesen war, konnte mich die Story und die Charaktere nicht überzeugen. Wenig Spannung, die sich 2-3 Mal minimal hebte. Es wollte einfach keine düstere Atmosphäre aufkommen.Die Charaktere waren langweilig und machten im gesamten Buch keine Entwicklung durch.Carmen ging immer nur ihren Verdächtigungen nach und Tom wurde während des Buches als der ideale Ehemann mit einer düsteren Vergangenheit dargestellt. Für mich hier nichts besonderes. Carmens Obsession eher nervig als spannungsbringend. Die Dialoge waren oberflächlich und brachten meist wenig Erkenntnis.Ich hatte mir wirklich mehr vom Buch erhofft.Für mich definitiv kein Psychothriller, daher vergebe ich lediglich 2 Sterne.

    Mehr
  • Mir fehlt das gewisse Etwas eines Thrillers

    In der Tiefe

    SillyT

    01. October 2017 um 19:49

     Eigentlich könnte Carmen kaum glücklicher sein, denn sie ist mit ihrem Traummann Tom verheiratet. Zwar ist es für ihn die zweite Ehe und mit seiner Exfrau hat er drei gemeinsame Kinder, doch trotzdem fühlt sie sich wohl. Allerdings gab es etwas in Toms Vergangenheit, wovon er ihr zwar erzählt hat, doch scheinbar hat er ihr etwas verschwiegen. Bevor Tom nämlich mit Carmen zusammenkam, war er mit einer jungen Frau zusammen. Zena! Schön, tough, begehrenswert und eigensinnig. Zena starb bei einem Schwimmunfall, gleich im Meer hinter Toms und Carmens Ferienhaus. All das wusste Carmen, doch eins wusste sie nicht, Zenas Tod scheint kein Unfall gewesen zu sein. Hat Tom ihr etwas verschwiegen? Wie gut kennt sie diesen Mann denn eigentlich?Meine Meinung: Eine Geschichte, die mich mit einem sehr spannenden Klappentext lockte und viel Spannung versprach und auch der Einstieg in den Psychothriller fiel mir sehr leicht, denn das Buch beginnt gleich mit einem Paukenschlag, nämlich den Fund einer toten Frau. Dann wird aber doch erst einmal ein wenig das Tempo gebremst und wir lernen drei Jahre später die Protagonistin kennen. Der Schreibstil der Autorin hat mir an für sich sehr gut gefallen, denn sie erzählt ihre Geschichte sehr flüssig und ohne Schnörkel. Sprachlich ist es gut verständlich und das Buch lässt sich flott und locker lesen. Allerdings war es mir für einen Psychothriller einfach mit zu wenig Atmosphäre, denn hier hatte ich den Eindruck, dass die Protagonistin sich in ihrem Verdacht völlig verrannte. Psychospielchen, die den Leser auf Trab halten gibt es einfach zu wenig und auch die großen Überraschungen blieben aus. So konnte ich verfolgen, wie Carmen hinter Tom herspioniert, aber so richtig spannend war das leider nicht. Zwar gibt es immer wieder Punkte bei ihrer Recherche, die den Leser stutzig machen, doch im Nachhinein einfach im Sande verlaufen. Auch das Tempo bleibt recht flach, wenige Höhepunkte und auch wenige Wendungen waren zu finden und einiges war einfach zu offensichtlich und so plätscherte die Handlung auf weiten Teilen vor sich hin. Erzählt wird hier durch den personellen Erzähler in der dritten Person, der einfach recht oberflächlich bleibt. Die Sicht auf die Handlung ist zwar durchaus gegeben, aber in die Tiefe geht es nur selten. Sehr schade, denn mit diesem Ausgangspunkt, mit dieser Grundstory, hätte man hier mit Sicherheit einiges mehr herausholen können.So wie die Handlung relativ unspektakulär erschien, so blieben auch die Charaktere eher blass. Carmen war mir irgendwo schon recht sympathisch, aber ich konnte hier nicht mitempfinden, wie sie sich fühlt. Sie handelt an manch einer Stelle eher kopflos und immer dann, wenn ich dachte, jetzt kommt ein Punkt, an dem es eine Gänsehaut geben könnte, blieb auch das eher auf der Strecke. Tom ist recht vorhersehbar, aber nicht so knallhart, wie ich es von ähnlichen Psychothrillern kenne. Auf der einen Seite hält er Carmen unter seiner Fuchtel, z. B. möchte er gar nicht, dass sie sich einen neuen Job als Journalistin sucht, auf der anderen Seite geht er auf sie ein, wenn sie über etwas mehr erfahren möchte. Gerade mit diesem Charakter hätte man viel mehr Möglichkeiten gehabt, auf die Handlung Einfluss zu nehmen. Neben diesen Beiden gibt es noch den ein oder anderen Nebencharakter, der an den passenden Stellen für den richtigen Einfluss sorgten, aber auch da blieben mir einfach zu viele Handlungen zu offen.Mein Fazit:Ein Psychothriller, der sich zwar sehr leicht und flüssig lesen lässt, aber doch hinter meinen Erwartungen zurückbleibt. Die Protagonistin handelt oft kopflos und mir fehlte einfach das Gefühl, mit dieser Person mitfühlen, mitleiden zu können. Auch sonst hatte ich immer das Gefühl, dass ausgelegte Verdachtsmomente oder Überraschungen einfach im Sande verliefen und zu leicht erklärt oder geklärt werden konnten. Alles in allem ein Buch für zwischendurch, aber ein richtiger Psychothriller war es für mich nicht.

    Mehr
  • leichter Krimi

    In der Tiefe

    dorothea84

    25. September 2017 um 11:26

    Carmen ist die zweite Frau von Tom. Die Ex Zena ist ertrunken, ein Unfall soll es gewesen sein. Wegen ihr hat er seinen Frau verlassen und das Ferienhaus gekauft. Doch als Carmen erfährt das er ihr etwas verschwiegen hat. Nämlich das die Polizei ihn verdächtigt hat.  Ich habe mich so auf das Buch gefreut. Ein Psychothriller und der Klappentext und Buchtitel waren sehr geheimnisvoll. Dann fing ich an zu lesen, hörte auf und fing wieder an. Bis zu Hälfte des Buches kommt die Spannung nicht wirklich auf. Die Charaktere sind auch nicht wirklich interessant. Man wird nicht warm mit ihnen. Dann taucht Carmen tiefer in die Geschichte mit Zena ein und die Spannung steigt endlich. Psychothriller keine Spur. Ein guter Krimi ja, aber das war es dann auch. Zu Ende habe ich das Buch nur gelesen, weil ich wissen wollte, ob es Mord war und wenn ja, Wer. Sonst hätte ich es nicht zu Ende gelesen. Da war ein Nervenkitzel, kein Psycho drin. Für alle die etwas "schwächere" Nerven haben auf jeden Fall ein spannender Krimi.

    Mehr
  • In der Tiefe

    In der Tiefe

    Zeilentraumfaenger

    15. September 2017 um 17:59

    In der Tiefe ist ein angeblicher Psychothriller, durch den ich mich leider quälen musste.Schon am Anfang wurde ich mit etwas konfrontiert, das ich in Thrillern (Und, sein wir ehrlich, auch in der Realität) nicht besonders mag: Kinder. Klar, gruselige, komische Kinder können eine gewisse Spannung aufbauen, hier fand ich sie aber einfach nur nervig.Nervig ging das Buch dann auch weiter, was hauptsächlich an unserer lieben Carmen liegt... Carmen wird nämlich auf der Straße von einer fremden Person angesprochen, die behauptet, dass ihr Mann seine Ex-Frau umgebracht habe. Daraufhin beginnt sie sofort auf eigene Faust zu ermitteln und gibt ihrem Mann, mit dem sie ihre Zukunft verbringen will und dem sie eigentlich ruhig mal ein bissche vertrauen könnte, überhaupt nicht die Chance, sich vernünftig zu erklären.Gut, Tom wirkt die meiste Zeit so, als hätte er sich gerade einen ordentlichen Joint gegönnt. Er bleibt die ganze Zeit total ruhig und stört sich überhaupt nicht an ihren teilweise sehr dreisten Fragen. Meistens sagt er nur 'Ach, hab ich dir davon nicht erzählt?' und das wars dann eigentlich auch. Kein besonders lebensfroher und gesprächiger Zeitgenosse anscheinend.Carmen setzt ihre Recherche fort und ich muss sagen, dass sie absolut genial vorgeht.Jeder Polizist könnte sich eine Scheibe bei ihr abschneiden. Sie stalkt Zena und alle anderen, die ihr irgendwie verdächtig vorkommen nämlich auf Facebook. Übrigens ist sie felsenfest davon überzeugt, dass Zena etwas zu verbergen haben muss, weil ihre Facebook Seite privat und nicht für Fremde einsehbar ist. Logisch, oder? Ich werde meine Bilder und alles dann mal schnell der Öffentlichkeit zugängig machen, bevor ich noch für irgendwas verdächtigt werde.Zwischendurch findet Carmen dann noch ein paar Leute, die Zena gekannt haben, unter anderem ihre Mutter und zwingt diesen Leuten total dreist, ein Gespräch auf. Richtig sympathische Frau also.Übrigens ist Carmen arbeitslos und hat demnach eine menge Zeit, sich um den Haushalt und das Essen zu kümmern, was wohl auch mit Tom so abgemacht ist. Stattdessen sitzt sie die ganze Zeit rum und bemitleidet sich selbst, weil sie Tom in ihren Augen nicht mehr vertrauen kann und weil er angeblich ihr Leben zerstört hat, da es ihm lieber war, dass sie nicht arbeit. Trotzdem arbeiten? Nah. Ist doch viel angenehmer, sich selbst zu bemitleiden, statt sich mal nach einem Job umzusehen.Das Ende war dann leider auch ziemlich vorhersehbar und in meinen Augen etwas zu dramatisch und überhaupt nicht spannend. Trotzdem hätte es schlimmer kommen können.Der Schreibstil der Autorin war sehr, sehr leicht und dadurch lies sich das Buch zum Glück schnell lesen. Leider würde ich das auch nicht unbedingt als Pluspunkt ansehen, da alles einfach ein bisschen zu kindlich gewirkt hat.In der Tiefe ist ein in meinen Augen wirklich schlechtes gut, dass weder mit einer spannenden Storyline, noch mit sympathischen Charakteren überzeugen konnte. Leider kann ich es absolut nicht weiter empfehlen

    Mehr
  • Psychothriller ohne Spannung und Rätsel

    In der Tiefe

    someloststories

    15. September 2017 um 13:47

    Als ich das Cover dieses neuerschienenen Buches gesehen habe, hat mich direkt die Lust nach einem spannenden Psychothriller geweckt, der mir eine Gänsehaut hinterließ. Das Cover sowie der Klappentext fand ich schon sehr vielversprechend, weswegen ich mich auch sehr gefreut habe, als es dann bei mir zu Hause ankam.Die Protagonistin namens Carmen trifft auf einen jungen Mann an einem Bahnhof, der ihr über den Tod von Zena spricht. Und dann spricht er von Tom, der in dem Mordfall als Verdächtigter galt und dass das Dorf immer noch denkt, er sei der Mörder gewesen. Das wirft sie so aus der Bahn, dass sie anfängt die Geschichte noch einmal aufzurollen und beginnt nach der Wahrheit zu suchen.Ich muss im Vorfeld sagen, dass ich mich ein bisschen von den Kommentaren ablenken lassen hab. Das Buch wird als Psychothriller dargestellt und auch die Kommentare sprechen von einer Geschichte, die einem die Luft abschnürt. Ich hatte einen Thriller erwartet, der mir tatsächlich unter die Haut geht, aber ehrlich gesagt kam nicht einmal ein bisschen Spannung auf.Die Charaktere waren nichts besonders, wenn nicht sogar etwas typisch. Es gab einfach nichts neues. Auch die Protagonistin war in Ordnung, aber sie hat mich einfach nicht verzaubert oder mit in die Geschichte genommen.Eine Seite nach der anderen glitt ich über das Buch, aber es passierte einfach nichts. Sie fand ein paar Sachen heraus, die mich allerdings weder schockten noch großartig überraschten. Die einzige Szene, die dann wirklich spannend und packend sein sollte (was sie leider nicht war), ging dann auch gerade mal über zwei Seiten und endete viel zu abrupt. Der Schreibstil war einfach, aber sehr flüssig. Man kam trotz fehlender Spannung gut voran und auch die Beschreibungen waren detailreich, aber nicht so, dass man es wieder sterbenslangweilig fand.Das Ende war sehr vorausschauend. Ich glaube, ich wusste es schon grob bevor ich überhaupt die Hälfte des Buches erreicht hatte, was leider überhaupt nicht dafür spricht.Zusammenfassend hat mich der Psychothriller leider überhaupt nicht überzeugt. Die Grundidee fand ich sehr gut und hat mich auch überhaupt zum Lesen gebracht. Die Geschichte nahm aber keine Fahrt auf, es gab nichts Geheimnisvolles oder Packendes was einen Leser irgendwie an das Buch hätte binden können. Dazu auch noch ein sehr vorausschauendes Ende.Leider ein Flop für mich, weswegen ich nur gutgemeinte zwei Sterne vergeben kann.

    Mehr
  • Lügen und Eifersucht machen noch keinen Psychothriller

    In der Tiefe

    tootsy3000

    03. September 2017 um 19:14

    Ist Tom ein Mörder? Dies ist die Frage aller Fragen, die Carmen (und der Leser) in der Geschichte auf den Grund geht. Mit allen Mitteln die ihr zur Verfügung stehen. Geheimniskrämereien, Lügen und Misstrauen, das sind die Grundpfeiler dieses Psychothrillers. Die Grundidee zur Story ist zwar nicht neu, vermittelte aber im ersten Kapitel schon eine gute Portion an Spannung. Leider holte mich die Umsetzung dann doch recht bald auf den Boden meines Nervenkitzellevels. Seite um Seite empfand ich die Story folglich als zäh und langwierig. Ewige Dialoge wechselten sich mit Momente, in denen auch nicht wirklich aufregendes passierte, ab. Carmens Suche nach der Wahrheit entwickelte sich zu einer Obsession, die durchaus Potenzial für einen Spannungskick hätte. Leider konnte ich davon nichts spüren. Im Ganzen empfand ich sie, Tom und die anderen Charaktere Klischee entsprechend dargestellt. Sie, die neue Frau an seiner Seite, er der erfolgreiche Anwalt, die Kinder mit ihrem a-typischen Verhalten, die Exfrau und natürlich Zena, die alles überstrahlt. Auch die eingebauten Wendungen konnten mich nicht recht überzeugen. Mein Fazit: Lügen und Eifersucht machen in meinen Augen noch keinen Roman zu einen Psychothriller. Wieder einmal ein Beispielroman dafür, dass die reißerische Aufmachung an der Klappenbroschur nicht immer hält, was sie verspricht! Der Handlung ist leicht zu folgen, die Dialoge waren mir manchmal zu einfallslos und banal. Schade, leider konnte mich die Geschichte am Ende nicht für sich gewinnen!

    Mehr
  • Oberflächliche Spannung

    In der Tiefe

    MelE

    31. August 2017 um 06:16

    "In der Tiefe" würde ich persönlich nicht in das Genre Psychothriller einordnen, da ein Spannungsaufbau zwar vorhanden ist, aber der Thriller mehr mit dramatischen Ereignissen arbeitet, als wirklich Thrill zu vermitteln. Trotzdem ist es ein Buch, welches sich gelohnt hat zu lesen, denn alle Verdachtsmomente die die Autorin schürt zerschlagen sich am Ende und geben Einblicke in ein echtes Familiendrama. Carmen lässt alte Geschichte nicht ruhen, da sie durch irgendwelche Begebenheiten Zweifel an der Wahrhaftigkeit ihres Mannes bekommt. Ist er der Mörder seiner Liebschaft Zena? Ist es wahr, was die Dorfbewohner vermuten? Tom lügt, bzw. verschweigt die Ereignisse und immer mehr Puzzleteile setzen sich so zusammen, dass es verwirrt und die Neugier der Leser/-innen schürt. Carmen weckt eindeutig schlafende Hunde und begibt sich somit in große Gefahr, denn manchmal wäre es vielleicht sogar klüger nicht in der Vergangenheit zu wühlen. Die Ehe von Carmen und Tom gerät immer mehr ins Wanken und Carmen verliert ihr Vertrauen zu ihrem Mann, wobei dieser sich natürlich zuvor auch nicht mit Ruhm bekleckert hat. Manchmal entdeckt man auf Recherchen Begebenheiten die ängstigen und für Carmen steht irgendwann fest, dass ihr Mann den Tod von Zena verschuldet hat. Es beginnt ein Spießrutenlauf mit der Angst und der Suche nach Wahrheit, die letztendlich überraschen kann.Im Gesamtpaket ist "In der Tiefe" ein gelungener Roman, der zwar nicht die erhoffte Spannung aufweisen konnte, dennoch eine Story erzählt, die letztendlich mit einem gewaltigen Knall enden konnte und dadurch einiges retten konnte, was meine Meinung betrifft. Gerne eine Leseempfehlung!★★★★

    Mehr
  • Gut geschrieben, aber wo war das ein Psychothriller?

    In der Tiefe

    brauneye29

    24. August 2017 um 21:05

    Zum Inhalt:Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord – und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?Meine Meinung:Das Buch habe ich wirklich mit Genuss von Anfang bis Ende gelesen. Zwar habe ich mich immer wieder gefragt, wann denn endlich der Thrill kommt oder eben es Psychopath wird. Das passierte aber im Grunde bis zum ende nicht. Aber nichtsdestotrotz liest sich das Buch sehr gut, aber ein Thriller oder gar Psychothriller ist das nicht. Vielleicht eine Art Familiendrama oder ein Roman mit Lösung eines Geheimnis am Ende. Der Schreibstil ist auf jeden Fall sehr gut und flüssig lesbar. Die Protagonisten haben mir ebenfalls gefallen.Fazit:Definitiv kein Thriller. 

    Mehr
  • In der Tiefe

    In der Tiefe

    fraeulein_lovingbooks

    23. August 2017 um 21:07

    Inhalt Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord – und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?(Quelle: Klappentext)  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Diana Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Carmen liebt Tom, doch sie hat es nicht immer einfach mit ihm. Das Verhältnis zu seinen Kindern ist nicht das Beste und Carmen fungierte schon einige Male als Puffer. Sie scheint einen besseren Draht zu ihnen zu haben. Dieses Mal bringt Tom die Kinder zur Exfrau zurück und Carmen fährt früher nach Hause, um noch ihre beste Freundin zu treffen, die eine frischgebackene Mutter ist. Auf dem Weg kommt sie mit einem Jugendlichen ins Gespräch, der ihr von einem Mann erzählt, der seine Freundin umgebracht haben soll. Und dieser Mann ist Tom. Dieses Gespräch lässt Carmen nicht los und ihr Bruder scheint besorgt zu sein. Schließlich beginnt sie mit der Recherche und kommt dem wahren Geschehnissen schnell auf die Spur…Carmen ist ein sympathischer Charakter und als sie die ganze Zeit ohne Arbeit zu Hause saß, konnte ich ihre Langeweile förmlich spüren. Mir würde es nicht anders gehen. Ihre Zweifel an Tom sind begründet, denn je tiefer sie in die Geschichten um den Tod von Zena eintaucht, umso stärker verändert sich Tom. Und je häufiger verstrickt er sich in Widersprüche. Sie ist die ganze Zeit auf der richtigen Spur, stellt die richtigen Fragen und bekommt am Ende ihre Antwort. Sie lässt sich nicht unterkriegen und will die Wahrheit wissen. Tom hat sich die Geschichte um die Umstände von Zenas Tod passend zurecht gelegt und kann es gar nicht haben, das Carmen plötzlich in der Vergangenheit wühle möchte. Allerdings bekommt er nur geringe Ausschnitte mit, denn er ist die meiste Zeit auf Arbeit und wird erst mit den Endergebnissen konfrontiert.Ich fand Tom eigentlich recht sympathisch und war mir schnell sicher, das er nicht aktiv am Tod von Zena beteiligt war, den Täter aber kennt. Ich war wirklich gespannt, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag – ob es wirklich stimmt, verrate ich allerdings nicht. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen konnte.Erzählt wird aus der Sicht von Carmen, was einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gab. Ich hätte mir allerdings gewünscht, das auch Tom seine Sicht erzählt hätte. Oder andere Charaktere, die an dem Mord beteiligt gewesen sind. Die Betitelung „Psychothriller“ stellt hohe Erwartungen an die Geschichte und die Pressestimme „..schürt…dem Leser die Luft ab…“ tut ihr übriges dazu. Ich erwartete eine Geschichte, die mir Gänsehaut und Angst verursacht, und die mich Misstrauen gegenüber jedem Charakter entwickeln lässt. Nur ist davon auf den ersten 120 Seiten nichts zu spüren, denn die Geschichte läuft ganz gemächlich und ruhig vor sich hin. Carmen recherchiert, bekommt neue Erkenntnisse, aber dem wahren Täter kommt sie kaum näher. Die Puzzle-Stücke passen erst nach und nach zusammen und niemand lässt Carmen oder den Leser vor Angst die Knie schlottern. Bis ihr plötzlich alles klar ist.Ich hatte schon nach einigen Kapiteln eine Vermutung über die Identität des Täter oder der Täter und wurde am Ende deswegen auch nicht überrascht. Was für mich mit die größte Enttäuschung dieses Buches war. Es gab wenig Überraschungen und die Spannung ließ an fast allen Stellen wirklich zu wünschen übrig, sodass ich von einem Psychothriller nichts gespürt habe. Für mich war es eher ein Krimi.Das Ende hätte für meinen Geschmack nicht sein müssen, bzw. hätte man es an dem Punkt, an dem sich alles aufklärt, enden lassen. Dort war für mich die Geschichte beendet und ich hätte nicht unbedingt wissen müssen, was danach kommt. An sich ist „In der Tiefe“ eine interessante Geschichte, wenn man ohne Erwartungen an das Buch ran geht. Allerdings würde ich es nur Lesern empfehlen, die wenig Thriller (und Krimis) lesen. Waschechten Fans dieses Genres würde ich es nicht empfehlen.  Sterne

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks