Elizabeth Maxwell Ein Held für alle Tage

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Inhaltsangabe zu „Ein Held für alle Tage“ von Elizabeth Maxwell

Die wahre Liebe? Romantik? Liebesromanautorin Sadie Fuller verdient zwar gutes Geld mit ihren Romanen, aber als geschiedene Mittvierzigerin glaubt sie nicht mehr an ein persönliches Happy End. Es gibt Wichtigeres im Leben, wie etwa ihre 11-jährige Tochter Allison. Allerdings hätte sie selbst in ihren kühnsten Träumen nicht mit dem gerechnet, was dann passiert: Der unverschämt attraktive Held ihres neuesten Romans erwacht zum Leben – und plötzlich sieht Sadie die Männerwelt mit ganz anderen Augen ...

Luftig-leichte Parodie auf einschlägige Genreliteratur. Disneys "Verwünscht" in Buchform.

— Hamlets_Erbin
Hamlets_Erbin

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    Ein Held für alle Tage
    Hamlets_Erbin

    Hamlets_Erbin

    30. August 2016 um 01:59

    "Wie kann man jemals einen eigenständigen Gedanken fassen, wenn man nie Stille erfährt?" (S.113) Inhalt: Sadie Fuller, Mitte 40, übergewichtig, von ihrem schwulen Mann Roger geschieden und mit ihrer 11jährigen Tochter Allison und ihrer deutschen Haushälterin Greta in einem großen Haus lebend, schreibt erfolgreich erotische Romane. In ihrem neuesten Projekt geht es um Lily Dell und Aidan Hathaway. Als Aidan plötzlich leibhaftig vor ihr steht, nimmt ihr einstmals gewöhnliches Leben wahrhaft literarische Formen an. Meinung: Dieser Roman ist eine echte Wundertüte, weil er sich nicht eindeutig einem literarischen Genre zuordnen lässt. Er verspottet die einschlägige Genreliteratur (Liebesromane, erotische Romane und Fantasyromane), ist dabei aber im Grunde selbst ein Liebes- und Fantasyroman - allerdings einer, der versucht, die gängigen Klischees zu vermeiden, und den sogar in manchen Momenten ein Hauch von Feminismus durchweht. Außerdem könnte man ihn als Meditation über das Schriftstellerdasein betrachten, denn er stellt verschiedenen Aspekte des Schreibens überaus authentisch dar. Seine fantastische Handlung ist meines Erachtens zwar nicht sonderlich gut durchdacht (es gibt logische Brüche), aber das ist verzeihbar, weil er einfach sehr viele interessante/amüsante Gedanken präsentiert. Fazit: Ein bisschen wie Disneys "Verwünscht". Eine witzige, unterhaltsame und leichte Lektüre für zwischendurch. "Wir verbringen zu viel Zeit, in den Liebesgeschichten fiktiver Caraktere zu schwelgen, statt hinzugehen & unsere eigenen zu schaffen." (S.255)

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