Ellen Meister Das Leben, das du wählst

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Inhaltsangabe zu „Das Leben, das du wählst“ von Ellen Meister

Das erste Drittel ist top, ab dann gefällt mir das Buch nicht mehr. Schade!

— mysticcat
mysticcat

Weder der Schreibstil noch die Protagonistin sagten mir zu. Ich begann mich zu quälen und habe ungefähr bei Seite 98 abgebrochen.

— tinstamp
tinstamp
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  • Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Das Leben, das du wählst
    mysticcat

    mysticcat

    22. October 2016 um 10:35

    Klappentext:Quinn Braverman ist glücklich mit Lewis verheiratet, liebt ihren 6-jährigen Sohn und erwartet ihr zweites Kind, als eine grausame Diagnose ihr Leben auf den Kopf stellt. Die Ärzte befürchten, dass ihre kleine Tochter schwerstbehindert zur Welt kommen wird. Quinn steht vor der Entscheidung, das Baby zu behalten oder aufzugeben. Doch die junge Frau hat Erfahrung mit schweren Entscheidungen. Und sie weiß, es gibt eine Tür, die ihr den Weg zurück erlaubt. Meine Meinung:Ich habe das Buch gelesen ohne den Klappentext vorweg zu lesen, was die richtige Entscheidung war! Der Klappentext nimmt viel Handlung und Spannung vorweg und erzählt die Handlung des Buches zum Großteil bereits nach. Alle anderen und kleineren Nebenhandlungen sind nebensächlich.Die ersten 2/3 des Buches haben mir gut gefallen, da ich in Quinns Gedankenwelteintauchen konnte. Als Person, die sich für Quantenphysik interessiert, konnte ich auch der Idee des Parallellebens viel abgewinnen, auch mit dem Riss und dem "Sog" hinüber. Von der Weiterentwicklung dieser Idee bis zum Ende wurde ich jedoch dann auch enttäuscht - was die Bewertung des Buches drastisch verschlechtert.Neben Quinn, ihrem Mann, ihrem Exfreund, ihrer Mutter und Quinns Bruder spielen noch eine Nachbarin und der Freund des Bruders eine wichtige Rolle für die Geschichte, sowie Quinns Sohn und ihre ungeborene Tochter. Für den Umfang des Buches ist die Handlung dadurch für mich zu überleaden. Weniger "Action" und mehr Tiefgang hätte meiner Meinung nach der Geschichte gut getan.Der Schreibstil hat mich gepackt, ich konnte nicht aufhören zu lesen, aber ab Seite 220 kann ich mit der Handlung immer weniger anfangen und das Ende lässt für mich viel zu viel offen - auch die Wendungen im letzten Drittel sprechen mich überhaupt nicht an. Daher ist das Buch für mich nicht weltklasse, sondern nur durchschnittlich.Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Leider abgebrochen !

    Das Leben, das du wählst
    tinstamp

    tinstamp

    23. December 2014 um 16:59

    Seit langer Zeit wieder einmal ein abgebrochenes Buch! Warum? Tja, irgendwie wurde ich weder mit dem Schreibstil der Autorin, noch mit der Hauptprotagonistin warm. Ich versprach mir von dieser Geschichte ein tiefgründiges Buch mit einem sehr ernsten und tiefen Thema, das mich bewegen würde. Gefunden habe ich etwas anderes.... Es begann eigentlich im Prolog, wo im Jahre 1975 eine Frau, eine Künstlerin, einen Selbstmordversuch unternimmt. Es wird beschrieben, wie sie sich die Pulsadern aufschneidet, das Blut überall herausfließt, wie sie sich fühlt usw......okay...doch dann der Schock! Die Frau ist schwanger und erlebt die aufgeregten Bewegungen des Babys in ihrem Körper, das um sein Leben kämpft! Als sie sieht, dass ihr Baby abgeht, überlegt sie es sich auf einmal alles wieder und ruft um Hilfe. Genau das hat mich unendlich wütend gemacht! Wenn sie Selbstmord begehen will...okay, dann aber bitte ganz und nicht ein unschuldiges Kind ermorden und sich dann die Sache wieder anders überlegen! Und es geht hier NICHT um die Hauptprotagonistin in diesem Buch, die ein behindertes Kind erwartet! Es beschreibt einen von vielen Selbstmordversuchen ihrer Mutter und ich war einfach nur wütend!!! Gut, doch die Geschichte ist ja eine andere, denke ich mir und lese weiter. Ich habe Verständnis für die Zweifel der werdenden Mutter, das Gefühl alleine gelassen zu werden.....doch immer wieder kommt es zu Abschnitten, wo Quinn (für mich ist das mehr ein männlicher Name) sich eine andere Welt einbildet...eine Welt, die sich hinter einem Riss in der Mauer im Keller befindet, wo sie vorsichtshalber das Bügelbrett vorgestellt hat, um nicht hindurchzugehen. Oder ein Riss im Waschbecken. Immer wieder kommt sie in Versuchung durch diese Risse zu gehen.... Ehrlich gesagt war mir das zu weit hergeholt! Dies ist kein Fantasybuch und bis zur Seite 86 kamen mehr diese Versuchungen in Form von Rissen zur Sprache, als das Problem mit dem Baby. Der für mich nicht fesselnde Schreibstil tat sein übriges.....ich habe das Buch abgebrochen. Gott sei Dank war es nur aus der Bücherei geliehen...

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  • Erwartungen nicht erfüllt!

    Das Leben, das du wählst
    Igela

    Igela

    06. June 2014 um 10:58

    Quinn, Mutter von dem 6 jährigen Isaac und verheiratet mit Lewis erwartet ihr zweites Kind. Bei einer Routineuntersuchung stellt sich heraus, dass das Kind schwere Missbildungen haben wird. Quinn und Lewis sind vor der schwierigen Entscheidung :Abtreiben oder austragen des Kindes. Quinn flüchtet immer wieder durch eine geheime Pforte in die Vergangenheit ,wo sie Kontakt mit ihrer verstorbenen Mutter, die an schweren Depressionen litt, hat. Beim Kauf dieses Buches habe ich mich auf ein Elternpaar vor der wohl schwierigsten Entscheidung ihres Lebens eingestellt. Doch im Buch hat eigentlich nur die Hälfte des Geschriebenen von diesem Zwiespalt der Gefühle gehandelt. Die andere Hälfte handelt um die nicht abgeschlossenen Beziehung von Quinn und ihrer Mutter,die sich das Leben genommen hat. Da Quinn immer wieder in die Vergangenheit reist, liest sich das für den Leser als ziemliches Durcheinander der verschiedenen Zeiten .Und das ganze kommt doch recht futuristisch daher...Das Jetzt und die Vergangenheit werden zu dem wahllos beschrieben . Der Schreibstil ist zwar flüssig, doch konnte er das Auf und ab der Geschichte für mich nicht kompensieren. Die Protagonistin Quinn ist für mich zu sehr auf sich und ihre Vergangenheit bezogen, um real in ihren Ängsten um das Kind rüber zu kommen.

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  • Rezension zu "Das Leben, das du wählst" von Ellen Meister

    Das Leben, das du wählst
    Biene759

    Biene759

    27. January 2013 um 12:01

    Klappentext: Quinn Braverman ist glücklich mit Lewis verheiratet, liebt ihren Sohn Isaac und erwartet ihr zweites Kind, als eine grausame Diagnose ihr Leben auf den Kopf stellt. Die Ärzte befürchten, dass ihre kleine Tochter schwerstbehindert zur Welt kommen wird. Quinn steht vor der Entscheidung, das Baby zu behalten oder aufzugeben. Doch die junge Frau hat Erfahrung m*it schweren Entscheidungen. Und sie weiß, es gibt eine Tür, die ihr den Weg zurück erlaubt. Zurück in ihr glamouröses Leben vor ihrer Entscheidung für Lewis - und vor dem Selbstmord ihrer Mutter. Die erste Reise auf die andere Seite ist wie eine Befreiung. Doch der Weg zurück wird jedes Mal schwieriger ... Meinung: Ich muss sagen, ich hab lang überlegt ob ich mir das Buch kaufen soll oder nicht. Das Thema (ein ungeborenes Kind, schwerstbehinder, behalten oder nicht?, der Selbstmord der Mutter) ist ja doch nicht -ganz "einfach". Letztendlich hab ich das Buch mitgenommen und befürchtet dass es anstrengend zu lesen ist. Das fand ich überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, ich fand es sehr angenehm und flüssig zu lesen und die Geschichte hat mich gefesselt. Die Autorin hat die Charaktere und auch die Mutter-Tochter-Verbindung fand ich sehr schön beschrieben. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen und hab mir am Ende gewünscht es würde weiter gehen und ich könnte noch länger bei dieser Familie bleiben.

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