Emilie Richards Rückkehr an den Ort meiner Träume

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Inhaltsangabe zu „Rückkehr an den Ort meiner Träume“ von Emilie Richards

Für Mara MacTavish ist das kleine Dorf Druidheachd in den schottischen Highlands genau der richtige Ort für einen Neubeginn. Hier, wo Mythen noch lebendig sind, hofft sie, Ruhe zu finden. Nicht zuletzt vor ihren eigenen Visionen.§Auch Duncan Sinclair sucht in seinem Heimatdorf Zuflucht. Das Scheitern seiner Ehe hat bei ihm und vor allem bei seiner Tochter April tiefe Wunden gerissen. §Jetzt will Duncan seine Tochter um jeden Preis vor weiteren Enttäuschungen bewahren. Entsprechend misstrauisch beobachtet er die wachsende Freundschaft zwischen April und der geheimnisvollen Fremden. Dann aber verschwindet seine Tochter und Duncan muss sich entscheiden, ob er Mara vertrauen darf.

Ein Wohlfühl-Buch mit Spannung, viel Gefühl und ein Schuss unterschwellige Erotik.

— DarkReader
DarkReader

Zu seichte Geschichte u. Zu unromatisch um aus der Masse herauszustechen. Ansonsten einfach nett zu lesen für Zwischendurch.

— Sommerleser
Sommerleser

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    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    DarkReader

    DarkReader

    21. July 2016 um 02:04

    Das war mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen, ich bin recht angetan davon. Mir gefiel der Schreibstil, der Ort der Handlung und auch die Protagonisten mochte ich sehr. Die Autorin spinnt hier eine spannende, interessante und eingehende Geschichte mit tiefen Einblicken in ein kleines , schottisches Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.Stimmungsvolle Beschreibungen von Orten und Plätzen und liebevolle Ausarbeitung ihrer Charaktere machten das Buch für mich zu einem Lesespaß.

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  • Men of Midnight

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    BlueNa

    BlueNa

    16. February 2014 um 12:21

    Drei Jungen sind um Mitternacht des gleichen Tages im schottischen Örtchen Druidheachd zur Welt gekommen. Duncan, Ian und Andrew. Die drei verbindet eine innige Freundschaft, doch einer der drei, Duncan Sinclair, ist nach einem tragischen Unfall nach Amerika gezogen und erst kürzlich nach dem Scheitern seiner Ehe mit seiner kleinen Tochter April in die Highlands zurückgekehrt. Hier trifft er auf Mara McTavish, die sich aufgrund ihrer besonderen Gabe in die Einsamkeit zurückgezogen hat. Duncan will das Familienhotel für den Verkauf herrichten und dann mit April an einen anderen Ort ziehen. Können Ian, Andrew und Mara Duncan helfen seine seelischen Wunden zu heilen? „Rückkehr an den Ort meiner Träume“ ist der erste Teil der Teil der „Men of Midnight“-Trilogie und dieser ist Duncan Sinclair gewidmet. Duncan wurde als Kind, nachdem eine Tragödie das Familienglück zerstört hat, seiner Wurzeln entrissen und nach Amerika verfrachtet. Im Sommer ist er immer nach Druidheachd und seinem Vater zurückgekehrt. Nach Hause. Schottland versprüht immer einen ganz besonderen Charme und ich kann mich zwischen den Seiten dieser Bücher verlieren. Dabei ist es kein Buch, dass ich mein übliches Leseschema fällt. Es ist mehr oder weniger ein Liebesroman mit einer klitzekleinen Prise Mystery, doch er war an den wenigsten Stellen zu kitschig oder zu schnulzig. Mir hat gut gefallen, dass Duncan erst ganz langsam lernen musste zu vertrauen, bevor er sich einer neuen Liebe öffnen konnte. Er musste einsehen, dass er in Schottland unglaublich gute Freunde hat, die sich ein Bein für ihn ausreißen würden und dass er und April nicht allein auf dieser Welt sin. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gefühlvoll und lässt sich ganz toll lesen. Die Gedanken und Gefühle von Duncan oder Mara wurden sehr schön transportiert und ich konnte alles sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich nicht immer einer Meinung mit den Protagonisten war. Auch das einzigarte Flair der schottischen Highlands und des Dörfchens, in dem die Geschichte angesiedelt ist, wurden wunderbar eingefangen. Aber es ist nicht so, dass es nicht auch Spannungsmomente gab. Es wurde langsam auf einen dramatischen Höhepunkt hingearbeitet. Insgesamt war die Geschichte immer interessant und schön genug, dass ich immer wieder zu ihr zurückgekehrt bin. Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Duncan ist, wie oben schon erwähnt, ein ziemlich sturer Esel, der sich und seine Gefühle in einen Panzerschrank geschlossen hat und der nicht sieht, dass es für seine kleine Tochter keinen besseren Ort gäbe um aufzuwachsen als Druidheachd. Mara McTavish wurde ebenfalls von der Welt und vom leben enttäuscht und hat sich in die Einsamkeit der schottischen Highlands zurückgezogen. Auch sie muss erst wieder lernen, das Leben und die Liebe an sich heran zu lassen, aber als sie sich öffnet, blockt Duncan ab. Ian und Andrew sind die besten Freunde, die sich ein Mensch nur wünschen kann und schubsen Duncan immer wieder auf den rechten Weg zurück. April ist eine kleine, zuckersüße Elfe, die man einfach nur ins Herz schließen kann. Das Cover des E-Books gefällt mir sehr, sehr gut. Es versprüht Lebenslust und Frühling. Es ist eine große blühende Wiese in den schottischen Highlands zu sehen, der Himmel ist blau und eine junge Frau in einem weißen Kleid schlendert barfuß durch das hellgrüne Gras. Ein Wohlfühl-Cover! Fazit: „Rückkehr an den Ort meiner Träume“ von Emilie Richards ist ein wunderschönes Buch, ein Liebesroman, der in den schottischen Highlands spielt und dem es nicht an Tiefgang und Spannungsmomenten fehlt. Ich vergebe sehr gute vier von fünf Sternen und möchte sehr gerne noch die beiden Folgebände „In den Armen des Schicksals“ und „…Wie Gespenster in der Nacht“ lesen.

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  • Rückkehr an den Ort meiner Träume von Emilie Richards - Nein, danke

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    Tintenfaesschen

    Tintenfaesschen

    14. April 2013 um 14:02

    Für Mara MacTavish ist das kleine Dorf Druidheachd in den schottischen Highlands genau der richtige Ort für einen Neubeginn. Hier, wo Mythen noch lebendig sind, hofft sie, Ruhe zu finden. Nicht zuletzt vor ihren eigenen Visionen. Auch Duncan Sinclair sucht in seinem Heimatdorf Zuflucht. Das Scheitern seiner Ehe hat bei ihm und vor allem bei seiner Tochter April tiefe Wunden gerissen. Jetzt will Duncan seine Tochter um jeden Preis vor weiteren Enttäuschungen bewahren. Entsprechend misstrauisch beobachtet er die wachsende Freundschaft zwischen April und der geheimnisvollen Fremden. Dann aber verschwindet seine Tochter und Duncan muss sich entscheiden, ob er Mara vertrauen darf. Was diesem Buch leider das Genick bricht sind die oberflächlich gestalteten Charaktere. Man kann sich nicht mit ihnen identifizieren und ist oft einfach genervt und hinterfragt ständig irritiert ihr Handeln. Eine richtige Handlung entwickelt sich nicht. Ein bisschen Spannung vermutet man auf den letzten Seiten, als April von ihrer Mutter “entführt” wird. Jedoch endet dies in einem Geplänkel aus angeblichen Erkenntnissen. Anstatt loszugehen, streiten sie sich über Vertrauen. Auch der mystische Aspekt, aufgrund Maras Gabe in die Zukunft sehen zu können, kann nicht reizen. Besonders die Figur Duncan ist oftmals verwirrend und widersprüchlich konstruiert: Zunächst will er nicht, dass April Kontakt zu Mara hat und schottet seine Gefühle komplett ab, dann findet eine plötzliche Wandlung statt. Er ist freundlich, bekennt sich zu seiner schottischen Abstammung, erlaubt April den Umgang mit Mara und verliebt sich in sie. Als sich nun die Liebesgeschichte entwickelt, sagt Duncan auf der einen Seite, dass Mara ihm gefällt so wie sie ist und auf der anderen Seite sagt er Sätze wie z.B.: “Zeig dich beim Dorffest, dass alle dich kennenlernen können und sehen können, dass du kein Geist bist”, obwohl er weiß, dass es ihr schwer fällt sich in Menschenmassen zu bewegen. Duncan versucht Mara in etwas hineinzuzwängen, was sie nicht ist und auch nicht werden will. Szenen in der Entwicklung ihrer Beziehung wie z.B., dass er von ihrer grazilen Schulter hingerissen ist, lösen keine liebessehnsüchtigen Seufzer beim Leser aus, sondern eher Verwirrung und Irritation. Ich habe vor diesem Buch noch keinen Highland-Roman gelesen und weiß deshalb nicht, ob “Aye” eine geläufige Redensart ist. Jedenfalls habe ich dies doch eher als störend empfunden, wenn Duncan zu Mara sagt, dass er sie liebt und sie mit “Aye, ich weiß” antwortet, passt es einfach nicht. Es hätte dem Buch und der “Geschichte” gut getan, hätte man sie vorher im Plot besser strukturiert und die Figuren besser konstruiert. Vielleicht wäre die Ich-Form besser gewesen, um zumindest einen besseren Zugang zu einem Charakter zu bekommen. Alles in allem war ich oft davor, dass Buch nicht zuende zu lesen, aber ich war mir nicht sicher, ob man dann eine gute Rezension schreiben kann. Auf jeden Fall war ich froh, als ich das Wort “Ende” las. Das Buch war alles, außer fesselnd. Es war vorhersehbar, langatmig, widersprüchlich und nicht gerade innovativ. Einen Satz aus einem Kommentar eines Lesers fand ich sehr passend: “Nie waren die Highlands flacher.”

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  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    Just_Sue

    Just_Sue

    05. November 2012 um 23:58

    Ein sehr schönes Buch, womit ich zu Beginn gar nicht gerechnet hatte. Anfangs dachte ich noch, dass es irgendwie gar nicht mein Geschmack ist, aber dann hat mich die Autorin komplett eingefangen.
    Allein die Beschreibung hatte mich am Ende dazu inspiriert nach Irland in den Urlaub zu fahren (auch wenn die Geschichte gar nicht dort spielte). Allein dadurch bekommt das Buch bei mir Pluspunkte.

  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. October 2012 um 19:27

    "Für Mara MacTavish ist das kleine Dorf Druidheachd in den schottischen Highlands genau der richtige Ort für einen Neubeginn. Hier, wo Mythen noch lebendig sind, hofft sie, Ruhe zu finden. Nicht zu letzt vor ihren eigenen Visionen Auch Duncun Sinclair sucht in seinem Heimatdorf Zuflucht. Das Scheitern seiner Ehe hat bei ihm und vor allem seiner Tochter April tiefe Wunden gerissen. Jetzt will Duncan seine Tochter um jeden Preis vor weiteren Enttäuschungen beahren. Entsprechend misstrauisch beobachtet er die wachsende Freundschaft zwischen April und der geheimnisvollen Fremden. Dann aber verschwindet seine Tochter, und Duncan muss sich entscheiden, ob er Mara vertrauen darf." (Quelle: Buchrücken) :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: "Rückkehr an den Ort meiner Träume" ist ein wunderschöner Highland-Roman, der einen in seinen Bahn zieht. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl selbst in den Highlands zu sitzen. Die Ortsbeschreibungen waren nicht alzu detailiert, aber der Leser bekam dennoch ein sehr gutes Bild über die Orte vermittelt. Die Charaktäre werden sehr gut beschrieben, so dass der Leser sich in sie hineinversetzen kann. Am besten hat mir Mara MacTavish "gefallen". Sie wurde von Anfang an als eine sehr geheimnisvolle Person beschrieben, was sich nicht zu letzt in ihrem feengleichen Anlitz widerspiegelte. Alles in allem hat dieser Highland.Roman volle fünf Sterne verdient.

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  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    Fabella

    Fabella

    31. May 2012 um 15:34

    Inhalt: Ein kleines Dorf in den schottischen Highlands scheint Menschen, die einen Neubeginn suchen, magisch anzuziehen. Und so treffen auch sie aufeinander: Mara, die hofft Ruhe vor der Nachrede, vor ihren Visionen zu bekommen. Und Duncan, der seiner Tochter ein bisschen Ruhe und Normalität nach dem Scheitern seiner Ehe gönnen möchte. Und beide scheinen immer wieder aufeinander zu treffen. Das behagt Duncan am Anfang gar nicht, denn bei Mara scheint nicht alles natürlich zuzugehen. Übernatürliches scheint immer wieder seinen Weg zu kreuzen, und gerade das wollte er doch um jeden Preis von seiner Tochter fernhalten. Doch die fühlt sich von Mara wie magisch angezogen und so kommt auch Duncan ihr auch immer näher. Doch sein Aufenthalt ist doch eigentlich zeitlich begrenzt. Meine Meinung: Wer ein sehr ruhiges, aber dennoch sehr schönes Buch sucht, der ist hier genau richtig. Die Autorin hat eine Schreibweise, die hmm ich möchte nicht sagen so dahinplätschert, denn ich fand es nicht oberflächlich. Aber es ist definitiv nichts, was einen mitreisst, packt, nicht mehr los lässt. Es ist eher so ein bisschen Unterhaltung, wenn man gestresst ist und Ruhe sucht. Dann wiegt einen das Buch, spinnt eine schöne Geschichte um einen herum. Und Ruhe bringt einem die Welt der schottischen Highlands wirklich. Die Charaktere der Protagonisten vereinfachen es einem auch noch. Denn sowohl MAra als auch Duncan sind scheinbar zunächst sehr gegensätzlich, ergänzen sich dennoch irgendwie wie Topf und Deckel. Man denkt von Anfang an, beide sind jeweils der andere Teil des ganzen. Das sie erst noch einen kleinen Schubs brauchen, macht die Sache dann eher noch niedlich, weil man als Leser das Gefühl hat, mehr zu wissen als die beiden. Schön fand ich die leicht übersinnlichen Einschläge des Buches, die sich um Mara rankten. Man weiss nie genau, stimmt es, ist es so, oder vielleicht doch ganz anders. Fazit: Wer eine nette Geschichte für ein paar ruhige Stunden sucht, der ist hier genau richtig. Eine schöne Geschichte aus den schottischen Highlands und symphatische Charaktere erwarten einen.

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  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    wednesday

    wednesday

    31. March 2012 um 18:41

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden hat sie mir am Ende richtig gut gefallen und die beiden anderen Teile der Reihe sind auf meiner Wunschliste gelandet. Es geht um Visionen, Selbstzweifel, Liebe, Fürsorge, Ängste, Sehnsucht... eine tolle Mischung aus allem finde ich. Man sollte allerdings was für Mythen und Übersinnliches übrig haben um mit dem Buch was anfangen zu können.

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  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    Lene1277

    Lene1277

    18. February 2012 um 11:07

    Duncan Sinclair kehrt nach dem Tod seines Vaters, zusammen mit seiner Tochter April, aus den Staaten zurück nach Schottland. In dem Ort Druidheachd ist er aufgewachsen und erbt nun das Hotel seines Vaters, welches er eigentlich nur auf Vordermann bringen will um es dann zu verkaufen. Doch angekommen in seiner alten Heimat merkt er, dass ihm das Land und die Leute doch mehr bedeuten, als er sich zugestehen will. Gerade Mara MacTavish hat es ihm angetan. Sie lebt alleine abseits des Dorfes in ihrem kleinen Cottage und man sagt, sie habe das zweite Gesicht. So sehr er sich auch von ihr angezogen fühlt, kann er doch mit ihrer Gabe nichts anfangen. Alles Aberglaube. Doch bald ereignen sich Dinge, bei denen Duncan auf die Probe gestellt wird: wird er es schaffen, Mara zu vertrauen? Der Roman "Rückkehr an den Ort meiner Träume" ist der erste Band einer Reihe rund um die "Men of Midnight". Duncan Sinclair ist einer von drei Jungen, die in einer Nacht exakt zur gleichen Zeit im ortsansässigen Krankenhaus geboren wurden. Duncan, Ian und Andrew wurden fortan nur die Mitternachtsjungs, die "Men of Midnight" genannt. Dieser Roman ist der Erste einer Triologie und befasst sich in der Hauptsache mit Duncan. Die Geschichte lässt sich leicht lesen und mir persönlich hat die Kulisse, in der die Story spielt gefallen. Die Beschreibung der Autorin von Land und Leben in Schottland lässt einen schon ein wenig träumen. Mich jedenfalls, da ich dieses Land sehr mag und schon einige Male Urlaub dort gemacht habe. Die perfekte Kulisse für Dinge wie Feen und Menschen mit dem zweiten Gesicht, ungewöhnliche Erscheinungen und eigensinnige Persönlichkeiten. Die Story rund um Mara und Duncan beinhaltet eine Geschichte um Vertrauen - sich selbst und anderen gegenüber. Man erlebt das Kennenlernen der Beiden, das allmähliche Annähern und den Versuch, jeweils über den eigenen Schatten zu springen. Duncan, der durch seinen Aufenthalt in Schottland versucht seine gescheiterte Ehe zu verarbeiten, merkt erst langsam, wie sehr er an dem Land hängt. Mara wiederrum hat durch unschöne Erfahrungen bezüglich ihrer "Gabe" ein Leben in der Isolation gewählt und merkt erst durch Duncan, dass nicht alle ihr Gegenüber feindlich gesinnt sind. Zwei starke Persönlichkeiten, die im Laufe der Geschichte einen Lernprozeß durchschreiten. Diese Schottlandromanze ist nicht wirklich schnulzig - auch wenn die Geschichte um die Beiden natürlich über allen steht. Eher gefühlvoll geschrieben mit einem Hauch von Magie. Alles in allem ein schöner Roman für die Romantik zwischendurch ;-)

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  • Rezension zu "Rückkehr an den Ort meiner Träume" von Emilie Richards

    Rückkehr an den Ort meiner Träume
    charlotte

    charlotte

    11. January 2010 um 21:51

    Achja und noch ein schnulziger Liebesroman. Das muss am kalten Wetter liegen... ;-) Die junge Mara ist aus der Stadt in die schottischen Highlands geflohen, um Ruhe vor den Menschen zu finden, doch dann taucht Duncan in ihrem Ort auf und bringt ihr ruhiges Leben durcheinander. Was er noch nicht weiß und zunächst auch nicht einsehen will, Mara hat außergewöhnliche Fähigkeiten, mit denen sie schon vielen Menschen helfen konnte. Doch als Duncans kleine Tochter April in Gefahr gerät, muss er lernen, Mara zu vertrauen. Ohje, was für ein Quatsch! Übersinnliche Fähigkeiten in den schottischen Highlands... "Ganz tolle Idee!" Ich musste die ganze Zeit beim Lesen schmunzeln. Dennoch, das Buich liest sich leicht und locker, so dass ich es an einem Abend durchgelesen hatte. Die Love-Story ist manchmal auch ganz nett und irgendwie hat es mich dann doch interessiert, wie die Geschichte zu Ende geht. Das war mein erster und wohl eher auch mein letzter Roman von Emilie Richards, die ja viel mit Nora Roberts (von der ich auch noch nichts gelesen habe...) verglichen wird. Jetzt konnte ich mir wenigstens einen Eindruck machen. Deshalb und weil das Buch so nett lesbar war, gebe ich noch zwei Sterne.

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