Erich Glavitza

 3 Sterne bei 1 Bewertungen
Autor von Wölfe, Blutorden und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Erich Glavitza

Erich Glavitza wurde 1942 in Kapfenberg geboren und promovierte in Wien zum Doktor der Philosophie und Wissenschaftstheorie. In den 60er Jahren schrieb er für die „Salzburger Nachrichten", „Die Presse" und Wiener „Kurier“ sowie in englischen und amerikanischen Motorsportzeitschriften. Gleichzeitig fuhr er erfolgreich Auto- und MotoCrossRennen und war Stuntman in James-Bond-Filmen, doubelte Diana Rigg und fabrizierte die Rennunfälle in Steve McQueens „24 Stunden von Le Mans". Später folgten Eishockey und Sportschießen – österreichischer Meister mit der Combatpistole. Er leitete auch eine Rennfahrerschule für Jungtalente „Junior Racing College“. Glavitza lebt in Wien, wo er sein vielen Jahre Sachbücher und Romane verfasst. Er ist geschieden und hat drei Töchter, die ihn lieber am Schreibtisch als in Rennautos sehen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Erich Glavitza

Cover des Buches Wölfe (ISBN: 9783852851907)

Wölfe

 (1)
Erschienen am 04.03.2010
Cover des Buches Vollgas oder nix (ISBN: 9783947156115)

Vollgas oder nix

 (0)
Erschienen am 16.11.2018
Cover des Buches Blutorden (ISBN: 9783903263383)

Blutorden

 (0)
Erscheint am 27.10.2021
Cover des Buches Wie geht´s der Katze? (ISBN: 9783945967867)

Wie geht´s der Katze?

 (0)
Erschienen am 01.11.2020
Cover des Buches Jochen Rindt (ISBN: 9783947156269)

Jochen Rindt

 (0)
Erschienen am 31.07.2020

Neue Rezensionen zu Erich Glavitza

Cover des Buches Wölfe (ISBN: 9783852851907)VeroGs avatar

Rezension zu "Wölfe" von Erich Glavitza

Rezension zu "Wölfe" von Erich Glavitza
VeroGvor 10 Jahren

Zwei Freunde sehen sich nach vielen Jahren wieder. Doch ihr Lebensweg hat sie zu potentiellen Gegnern werden lassen, Dimitri, den Nachtklubbesitzer und Stefan, den Polizisten. Es geht um organisiertes Verbrechen Da endet Freundschaft ganz schnell, wenn man vermutet, dass der Andere auf der falschen Seite steht.
Die Story ist gut, flott erzählt, oft in direkter Rede, was manchmal schon fast wirkt, als würde man ein Drehbuch lesen. Also hervorragend geeignet für eine spätere Verfilmung. Die Umschlaggestaltung ist zwar einfach, aber originell und gefiel mir auch sehr gut.
Weniger begeistert hat mich die eher flache Zeichnung der Charaktere. Und mit gerade mal 149 Seiten ist dieser Krimi eher eine Novelle denn ein Roman.
Das Buch wurde nicht nur nicht lektoriert, es dürfte sich auch niemand die Mühe gemacht haben, wenigstens noch einmal drüberzulesen, um die schlimmsten Fehler zu korrigieren - von der eigenwilligen Interpunktion mal abgesehen.
Beispiele gefällig?
Seite 24: Klimmstengel (für Zigarette), soll heißen: Glimmstängel
Seite 25: „Ja, Herr Korner, sie sind VIP.“ Richtig: „Ja Herr Korner, Sie sind ein(e) VIP (very important person verlangt eigentlich einen Artikel, und Anrede in direkter Rede immer groß)
Seite 100: Die Sekretärin von Dr. Allmayer ... obwohl sie ihn vorher noch nie vorher gesehen hatte.
Seite 218: Polizisit statt Polizist.
Seite 218: wage statt vage
In manchen Sätzen fehlt das Subjekt, zum Ausgleich haben andere 2 Verben.
Diese Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Ein Lektorat hätte diesem Buch sehr gut getan. Fehler, wie die oben angeführten, reißen den Leser aus der Geschichte heraus. Und mit steigender Anzahl wächst auch der Unmut des Lesers – zumindest bei mir.

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