Ernst Vlcek Dorian Hunter / Der Moloch

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Inhaltsangabe zu „Dorian Hunter / Der Moloch“ von Ernst Vlcek

Noch immer ist Dorian Hunter verschwunden. Niemand weiß, ob der Dämonen-Killer noch lebt. Alle Informationen, die dem Secret Service zur Verfügung stehen, befinden sich auf jenem Videoband des französischen Journalisten Armand Melville, der Hunter während der letzten Tage als Chronist begleitet hat von Nizza über die griechische Insel Lucyros bis auf Jeff Parkers Jacht in der Ägäis, die vor Kurzem bei einer Explosion zerstört wurde ...

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  • Rezension zu "Dorian Hunter / Der Moloch" von Ernst Vlcek

    Dorian Hunter / Der Moloch
    sabisteb

    sabisteb

    08. December 2011 um 14:29

    Dorian Hunter jagt noch immer seinen leiblichen Vater Asmodi, der als Mafiosi auf einer Insel vor Sizilien lebt. Um ihn ins Jenseits zu befördern braucht er jedoch das Pfand, dass dieser vor vielen Jahren seiner damaligen Geliebten Valiora gab und dieses ist auf Haiti. Wie nun soll Dorian nach Haiti kommen? Die erste Etappe lässt ihn einen Freund kontaktieren, der mit seiner Jacht gerade durch die Ägäis schippert. Dumm nur, dass Asmodi so gar keine Lust hat, zu sterben und Dorian einen Moloch auf den Hals hetzt, um Dorians Unsterblichkeit ein für alle Mal ein Ende zu setzen. Diese Folge schließt nahtlos an die vorherige Episode an. Noch immer sichtet der Secret Service die Bänder des französischen Journalisten in Kombination mit Erlebnissen aus Dorians Sicht. Leider, leider passiert in dieser Episode nicht so wirklich viel. Dorian sitzt auf diesem Vergnügungsboot, der Moloch taucht auf, der seine Gestalt verändern kann und nach und nach die Personen an Bord tötet und ersetzt und Dorian hat nichts anderes im Kopf als Sex mit Valiora. Er klingt an einigen Stellen wie ein billiger Callbay und Playboy, man hat das Gefühl, dass der Sprecher sich gewisse Hotlines zum Vorbild genommen hat und verzweifelt versucht dunkel, verrucht und sexy zu klingen, was böse in die Binsen geht. Fazit: keine eigenständige Episode, aber auch keine, die die Geschichte wirklich weiterbringt. Eine fast Füllepisode mit recht wenig Handlung, die das unvermeidliche einfach nur dehnt und streckt. Hätte man prinzipiell auch deutlich kürzen und straffen können, dann hätte die Geschichte sicherlich mehr Tempo bekommen.

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