Gabriele Keiser Gartenschläfer

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Inhaltsangabe zu „Gartenschläfer“ von Gabriele Keiser

Unter einer Steinbrücke im Andernacher Schlossgarten wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Der 18-jährige Mario Reschkamp wurde mit zahlreichen Messerstichen regelrecht niedergemetzelt. Die Koblenzer Kommissarin Franca Mazzari und ihr Kollege Bernhard Hinterhuber übernehmen den Fall. Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt. Befragungen in Marios Freundeskreis bringen weitere interessante Details ans Tageslicht. Offenbar hatte er eine Schwäche für okkulte Praktiken. Und für Frauen. Eine seiner vielen Freundinnen weckt Francas besonderes Interesse: Davina Kayner. Das sensible Mädchen, das allein bei seiner Großmutter lebt, hat offensichtlich das spurlose Verschwinden seiner Mutter nicht verwunden ...

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  • Gartenschläfer Netter Krimi für zwischendurch

    Gartenschläfer

    Seehase1977

    15. February 2014 um 20:25

    Klappentext: Unter einer Steinbrücke im Andernacher Schlossgarten wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Der 18-jährige Mario Reschkamp wurde mit zahlreichen Messerstichen regelrecht niedergemetzelt. Die Koblenzer Kommissarin Franca Mazzari und ihr Kollege Bernhard Hinterhuber übernehmen den Fall. Vieles deutet auf ein Verbrechen im Drogenmilieu hin, denn das Opfer war als Dealer in den einschlägigen Kreisen gut bekannt. Befragungen in Marios Freundeskreis bringen weitere interessante Details ans Tageslicht. Offenbar hatte er eine Schwäche für okkulte Praktiken. Und für Frauen. Eine seiner vielen Freundinnen weckt Francas besonderes Interesse: Davina Kayner. Das sensible Mädchen, das allein bei seiner Großmutter lebt, hat offensichtlich das spurlose Verschwinden seiner Mutter nicht verwunden... Der Regionalkrimi von Gabriele Keisers schneidet sehr viele verschiedene Themen an, von denen kaum eines hinreichend behandelt wird. Zwei Morde, das mysteriöse Verschwinden einer Mutter, deren traumatisierte Tochter zu den Verdächtigen zählt, ein agressiver Außenseiter, der sich mit gewaltverherrlichenden Computerspielen und Filmen den ultimativen Kick holt.  Es geht um Drogen und okkulte Praktiken und all das in nur wenigen Seiten und trotzdem eindeutig zu viel für diesen Krimi, der leider mit sehr wenig Spannung daherkommt. ,Die Privatangelegenheiten der Ermittler werden langamtig verhackstückt, die vielen Nebencharaktere dagegen werden nur am Rande abgehandelt. Der zu lösende Fall bleibt dabei leider auf der Strecke, die wenigen Ermittlungen scheinen lediglich die Rahmenhandlung für die vielen dramatischen Erfahrungen und Erlebnisse der Charaktere darzustellen. Dadurch geht die Spannung verloren, und die schnell abgehandelte und beiläufige Auflösung des Falls kann nicht überzeugen. Drei Sterne für den flüssigen Schreibstil und die gut gedachte aber nicht überzeugend umgesetzte Idee.

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  • Rezension zu "Gartenschläfer" von Gabriele Keiser

    Gartenschläfer

    kubine

    12. March 2013 um 16:27

    Im Andernacher Schlossgarten wird die Leiche des 18-jährigen, brutal niedergestochenen, Mario Reschkamp gefunden. Gemeinsam mit ihren Kollegen Bernhard Hinterhuber übernimmt Kriminalhauptkommissarin Franca Mazzari den Fall. Unterstützung erhalten sie von den örtlichen ermittelnden Beamten. Doch der Fall gestaltet sich schwierig. Mario Reschkamps Familie lebt am Rande des Existenzminimums, trotzdem trug der Tote teure Markenkleidung. Er war bei jungen Frauen sehr beliebt, gab nichts auf einen vernünftigen Schulabschuss oder auf seine Ausbildung und interessierte sich fürs Übersinnliche. Theorien werden gefasst und wieder verworfen. Als die Ermittler herausfinden, dass er mit Drogen gedealt hat, ist das die erste heiße Spur – die aber auch nicht weiterführt. Franca und ihre Kollegen stehen vor einem Rätsel... Zur gleichen Zeit im Hause Kayner: Davina Kayner lebt seit dem Verschwinden ihrer Mutter bei ihrer Großmutter, aber das Verhältnis der beiden ist alles andere als gut. Das Mädchen hat das spurlose Verschwinden ihrer Mutter nie verwunden. Sie flüchtet sich in eine Traumwelt und ist fest überzeugt, das ihre Mutter noch lebt. Doch ist dem wirklich so? „Gartenschläfer“ ist der zweite Fall für Franca Mazzari und der hat es in sich. Gabriele Keiser ist dafür bekannt, eher die psychologische Seite von Verbrechen zu beleuchten, was ihr wieder hervorragend gelingt. Die zwei verschiedenen Handlungsstränge haben auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Allerdings nehmen die Ereignisse um Davina einen sehr großen Platz im Buch ein, so dass dem Leser schnell klar wird, dass es zwischen beiden Fällen Berührungspunkte geben muss. Als Leser macht man sich so seine Gedanken, wird aber von Frau Keiser immer wieder auf falsche Fährten gelockt, so dass man bis fast zum Schluss mitgrübeln kann. Das macht das ganze natürlich auch sehr spannend. Das Buch ist eher in düsterer Atmosphäre gehalten, wozu nicht zuletzt, die sehr detailliert beschriebene Situation im Hause Kayner beiträgt. Man sieht förmlich das alte Häuschen vor sich, an einem trüben Wintertag, in dem man Herzlichkeit vergeblich sucht. Die Großmutter ist mit Davinas Erziehung überfordert, kann und will sie nicht verstehen. Die Einsamkeit Davinas wird besonders in Rückblicken auf ihre Kindheit, als die liebende Mutter noch da war, besonders deutlich. Die Erinnerungen sind mit blühenden Wiesen, leichter Sommerkleidung aus kindlicher Sicht beschrieben und sind, auch für den Leser, willkommene Wärmequellen in der ansonsten kalten und düsteren Atmosphäre. Man leidet förmlich mit dem jungen Mädchen mit und hofft, dass sie ihren Frieden noch findet. Der Mordfall und die verschiedenen Spuren, denen nachgegangen wird, sind zwar nicht so ausführlich beschrieben, reichen aber völlig aus, um sich auch hier ein vollständiges Bild machen zu können. Die eingeschobenen privaten Geschehnisse der Ermittler sorgen dafür, dass diese auch menschlich greifbarer werden. Selbst wer den ersten Band um Franca Mazzari,“Apollofalter“ nicht kennt, kann sich ein Bild machen. Abgerundet wird das ganze noch durch exakte Beschreibungen der Örtlichkeiten, an dem die Region-Kenner sicher ihre Freude haben und Ortsunkundige ein genaues Bild erhalten. Kurze Kapitel und ein gleichmäßig wachsender Spannungsbogen sorgen dafür, das man das Buch kaum noch weglegen möchte. Das einzige, was mich ein wenig störte, waren ein, zwei Nebenfiguren, die für die eigentliche Handlung nicht wichtig waren und hätten weggelassen werden können. Allen Freunden von Regionalkrimis, die sich für psychologischen Hintergründe von Straftaten interessieren, seien die Krimis von Gabriele Keiser wärmstens ans Herz gelegt.

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  • Tatortlesung in Andernach zu meinem Buch "Gartenschläfer" und Verlosung von Eintrittskarten

    Gartenschläfer

    GabrieleKeiser

    Liebe Lovelybooker, Am 2. Juni wird es  um 11 Uhr eine literarische Führung durch Andernach geben. Mein Roman „Gartenschläfer“, der 2. Mazzari-Krimi spielt in Andernach. Die Führung dauert ca. 2 Stunden, beinhaltet auch einen Abstecher bei der Polizeiinspektion, der Abschluss ist in der Buchhandlung Anker, wo es eine kleine Überraschung geben wird.   Ich würde gerne unter alllen Interessierten 3 Freikarten dafür verlosen .Zusätzlich würden die Gewinner auch vor Ort das Buch bekommen. Bewerben könnt ihr Euch bis 27. Mai. Und jetzt ein paar Infos, was Euch erwartet: Mord und Totschlag in Andernach – Eine Stadtwanderung der besonderen Art  Auf literarischer Spurensuche mit der Krimi-Autorin Gabriele Keiser    Andernach gibt es seit über 2000 Jahren. Und mindestens genau so lange gibt es das Verbrechen. Die Andernacher Krimi-Autorin Gabriele Keiser hat ihren Roman „Gartenschläfer“ der Stadt gewidmet, in der sie nunmehr seit 14 Jahren zuhause ist.    Zum Inhalt:    Andernach hat, wie manch andere Kleinstadt auch, Probleme mit Jugendlichen. Regelmäßig zeugen leere Schnapsflaschen und Zigarettenstummel von ihren Zusammenkünften. Eine andere Dimension erhält das Ganze, als die Leiche des 18jährigen Mario Reschkamp im Schlossgarten aufgefunden wird. Mit Unterstützung der Kollegen der Polizeiinspektion Andernach bearbeitet die Koblenzer Kripo den Fall.    Tartort-Lesung:    In einem rund 2-stündigen Spaziergang, der zu den Schauplätzen des Krimis „Gartenschläfer“ führt, erfahren Sie mehr über diesen Kriminalfall und sein Eingebettetsein in die Stätten Andernachs. Ein Kurzbesuch bei der Polizeiinspektion ist darin eingeschlossen.  Start der Tatort-Lesung ist der Andernacher Schlossgarten. Dort wird unter einer Steinbrücke die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die kriminelle Spurensuche erstreckt sich über die weiteren Bereiche Rheinanlagen mit Bollwerk, vorbei am Runden Turm und dem Mariendom. Den Abschluss bildet ein Besuch in der Buchhandlung Anker, wo jeder Teilnehmer eine kleine Überraschung erhält. Dort kann der Roman erstanden und von der Autorin signiert werden.    Die einzelnen Stationen der Tatort-Lesung:  Schlossgarten (Start)  – Polizeiinspektion – Bollwerk mit Rheinanlagen - Mariendom – Runder Turm – Buchhandlung Anker (Abschluss)    Sie werden die Bäckerjungenstadt mit ganz anderen Augen betrachten!    Termine und Anmeldung:    Samstag, 2. Juni 2012, 11:00 Uhr    Treffpunkt ist der Andernacher Schlossgarten in der Hochstraße  Dauer: ca. 2 Std.  Kosten: 5 Euro je Teilnehmer    Anmeldungen und Infos:    Leserattenservice Eva Pfitzer, Tel. 02607/972400  Mail: Eva.Pfitzner@Leserattenservice.de  Oder:  AnkerBuch Andernach, Hochstraße, Tel. 02632/308952, Mail: info@ankerbuch.de  Falls ihr Fragen dazu habt, stehe ich Euch hier auch zur Verfügung. ;-) Übrigends: Auf meiner Homepage (http://www.gabrielekeiser.de/) gibt es auch einen Video-Trailer zum Buch.  

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