Georges Duby Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter

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Inhaltsangabe zu „Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter“ von Georges Duby

Er nannte sich Guillaume le Maréchal, nicht William Marshal. Dennoch war er Engländer – mit normannischer Abkunft. Seiner Zeit galt er als »der beste aller Ritter«, und als Ritter machte er eine Bilderbuch-Karriere: vom mittellosen jüngeren Sohn eines armen Ritters bis zum mächtigen Regenten von England und zu einem der reichsten Barone der Feudalzeit, begütert in England, Frankreich und Irland. Im Jahr 1219 ist der Graf einen prunkvollen Tod gestorben: Er bot der Welt das Schauspiel eines regelrechten Fürstentodes, einen formvollendeten Abschied von der Welt. »Bisher war Guillaume höchstens Fachhistorikern ein Begriff. Jetzt hat er gute Chancen, zum Publikumsliebling zu avancieren.« (profil) Das Besondere an diesem »Musterbeispiel erzählender Geschichtsschreibung« (Die Zeit) ist, daß sich Duby auf ein dichterisches Werk stützen kann: das umfangreiche altfranzösische Versgedicht, das Guillaumes ältester Sohn zur würdigen Erinnerung an seinen bedeutenden Vater bei einem Autor namens Jean in Auftrag gab und das ein gewichtiges Zeugnis ablegt über die Verhältnisse und das Denken im Mittelalter. »Dieses Buch zu lesen ist ein Vergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Dem Leser geht es wie beim fixierenden Betrachten eines mittelalterlichen Tafelbildes, die Szene tritt aus dem Rahmen heraus, wird Leben und Ereignis… Was für ein Auftakt schon die Beschreibung des zeremoniellen, wochenlangen Sterbens dieses ›besten aller Ritter‹. Man hört dann nicht mehr auf.« (Die Presse)

Diffenziert, genau. Perfekt für die Recherche

— Surfer-H
Surfer-H

So sollte Geschichtsschreibung sein. Ein Fallbeispiel, das die Mentalität der Menschen jener Zeit nachvollzieht.

— Petronio
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  • Georges Duby, Brücke ins Mittelalter

    Guillaume le Maréchal oder der beste aller Ritter
    Surfer-H

    Surfer-H

    24. February 2016 um 16:24

    • Guillaume le Maréchal - der beste aller Ritter steigt vom mittellosen Ritterssohn zum Mächtigsten Mann Englands auf.
    • Wie war die Mentalität, wie Handeln motiviert, wie war die Zeit? Das alles findet sich hier.
    • Lesenswert, obwohl es einen ehr wissenschaftlichen Stil pflegt.