Die Spiele der Toten

von Hans Pfeiffer 
4,3 Sterne bei23 Bewertungen
Die Spiele der Toten
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Wahre Kriminalfälle, häppchenweise aufbereitet und spannend serviert.

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Schon etwas älter, aber nicht uninteressant.

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Inhaltsangabe zu "Die Spiele der Toten"

Zuweilen spielen die Toten mit den Lebenden. Sie verbergen ihnen das Geheimnis ihres Todes:§Im Auto ein Toter. Sein Kopf liegt auf der Straße. Ist es glaubhaft, daß er sich selbst enthauptet hat?§Eine Tote gebiert ein Kind. Sind "Sarggeburten" Horrormärchen oder Realität?§Auf den Schienen eine zerstückelte Frauenleiche. War es ein Selbstmord, war es Mord?§Drei erregende Fälle von vielen. Das ist ein Buch für Leser mit starken Nerven. Hans Pfeiffer erzählt von schockierenden Todesfällen, die wirklich geschehen sind - von brutalen oder raffinierten Morden, unglaublichen Unglücksfällen und bizarren Selbstmorden. Es ist ein spannender Tatsachenbericht, der Schauder und Faszination miteinander vereint. Wie in "Die Sprache der Toten" und "Die Spuren der Toten" gibt Hans Pfeiffer nicht nur die wissenschaftlichen und kriminaltechnischen Fakten wider. Er seziert das soziale Umfeld, beschreibt die letzten Stunden der Opfer sowie die Motive der Täter.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453147454
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:30.11.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    Aldonavor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Spiele der Toten" von Hans Pfeiffer

    sehr gut

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    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Spiele der Toten" von Hans Pfeiffer

    Die Mord- und Selbstmordfälle werden von Hans Pfeiffer zum einen in einer Art Geschichte geschildert, wobei er sich sehr genau an die nachvollziehbaren Tatsachen hält. Im weiteren Verlauf eines jeden Falles werden nähere Umstände, Methoden der Entdeckung, Motive und wissenschaftliche Herangehensweisen erläutert. Medizinische Fachbegriffe werden desöfteren von ihm genutzt, werden aber alle erläutert. Hans Pfeiffer erklärt die Fakten eines jeden Mordes sehr sachlich, sei es ein Mord aus Habgier, ein Sexualmord o.ä. Er geht schonungslos auf sämtliche Befunde und Verletzungen ein und zählt diese sachlich auf. Er selber hält sich weitestgehend mit einer eigene Bewertung zurück. Das Buch ist Menschen, die eine eher angeschlagenes oder nicht allzu festes Nervenkostüm besitzen, aufgrund der detaillierten Erklärungen nicht zu raten.

    Empfehlenswert sind auch seine weitere Bücher wie z.B. Die Sprache der Toten,Die Spuren der Toten,Mörderische Ärzte

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    mercurial_minds avatar
    mercurial_mindvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wahre Kriminalfälle, häppchenweise aufbereitet und spannend serviert.
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    makamavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schon etwas älter, aber nicht uninteressant.
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