Heidi Hohner Einer links, einer rechts, einen fallen lassen

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Inhaltsangabe zu „Einer links, einer rechts, einen fallen lassen“ von Heidi Hohner

Als Heidi Hanssen ihren Traumjob in Berlin ergattert, ist sie die glücklichste Frau nördlich des Weißwurstäquators. Doch der langersehnte Umzug von München nach Berlin verschiebt sich wegen einer High-Society-Hochzeit und Heidi ist schwer genervt. Dass sich ihr Tischherr Graf Henri als unaufmerksamer Schnösel entpuppt, macht die Sache nicht einfacher. Endlich in Berlin angekommen, wo sie das neue Gesicht eines Musiksenders werden soll, wird Heidi ihr erster Talkgast vorgestellt – ausgerechnet Graf Henri …

Chick-Lit ist wohl nicht mein Genre. Ich fand die Story sehr durchschaubar und die Protagonistin zu naiv.

— Scheherazade
Scheherazade

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  • Chick-Lit ist wohl nicht mein Genre

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    Scheherazade

    Scheherazade

    09. September 2014 um 12:30

    Als Heidi Hanssen ihren Traumjob in Berlin ergattert, ist sie die glücklichste Frau nördlich des Weißwurstäquators. Doch der langersehnte Umzug von München nach Berlin verschiebt sich wegen einer High-Society-Hochzeit und Heidi ist schwer genervt. Dass sich ihr Tischherr Graf Henri als unaufmerksamer Schnösel entpuppt, macht die Sache nicht einfacher. Endlich in Berlin angekommen, wo sie das neue Gesicht eines Musiksenders werden soll, wird Heidi ihr erster Talkgast vorgestellt – ausgerechnet Graf Henri … Zu Beginn meiner Kritik sollte ich wohl darauf hinweisen, dass ich sonst keine Bücher aus dem Chick-Lit-Genre lese. Dieses Buch hätte ich mir von seiner Aufmachung her, wohl auch nicht gekauft. Ich habe es in einem Überraschungspaket gewonnen und da es nun mal in meinem Bücherregal stand, habe ich es nun auch gelesen. Zur Story kann ich sagen, dass sie für mich wirklich zu durchschaubar war. Eine Frau trifft einen Mann, sie hasst ihn, trifft ihn wieder, sie landen im Bett und sie verliebt sich. Na toll. Da hätte ich mir wirklich mehr erwartet von, aber wahrscheinlich ist das bei Chick-Lit so üblich? Ich weiß es nicht. Die Hauptfigur war mir sehr unsympathisch. Sie war mir wirklich zu naiv und unreif. Der Kerl mag ihre Behaarung nicht, also rennt sie gleich zum Intim-Waxing. Der Typ macht ihr ein kleines Kompliment zu ihrem Körper und sie wird zum „Sexmonster“. Gruselig. Das einzig Gute war, dass sie zum Schluss doch noch die Kurve bekommen hat. Zum Glück, wenigstens ein kleiner Lichtblick. Den Typ in den sie sich dann „verliebt“ fand ich auch einfach nur ätzend. Aber ich habe das Gefühl, dass das beabsichtigt war von der Autorin. Durch den Titel hatte ich auch gedacht, dass das Stricken eine wesentliche Rolle im Roman einnehmen würde. Aber es war leider nur eine Randerscheinung, schade eigentlich. Wahrscheinlich sollte es auch eher eine Metapher für die Beziehung sein. Einen Mann links und einen rechts, ein Mann wird fallen gelassen. Ich find’s trotzdem eigenartig. Das einzig gute war der Schreibstil, der sich wirklich sehr flott lesen ließ. Er hatte auch einen gewissen Witz, das kann ich nicht abstreiten. Aber insgesamt kann der Schreibstil die Story nicht aufwiegen, deshalb gibt es 2 Sterne von mir. Und für mich die Erkenntnis, dass Chick-Lit wohl nicht mein Genre ist.

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  • Lesechallenge zu "Die Sache mit meiner Schwester" von Anne Hertz

    Die Sache mit meiner Schwester
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Von wegen ein Hertz und eine Seele! Die Schwestern Heike und Nele könnten nicht unterschiedlicher sein. Heike ist glücklich verheiratet, hat drei Kinder und lebt in einem Haus mit Garten im Vorort. Nele ist unsteter Single und genießt das Großstadtleben in vollen Zügen. Kurzum: Sie leben in zwei Welten und gehen sich aus dem Weg. Ihre einzige Gemeinsamkeit ist ihr Pseudonym »Sanne Gold«, unter dem sie erfolgreich Romane veröffentlichen – doch selbst die schreiben sie in Wahrheit nicht mehr selber. Nur noch für öffentliche Auftritte machen sie gute Miene zum bösen Spiel. Nach einer gemeinsamen Talkshow kommt es zur Katastrophe: Heike wird bei einem Unfall schwer verletzt. Voller Schuldgefühle beginnt Nele, ihr bisheriges Geschwisterleben zu rekapitulieren und stellt sich die Frage, wie das alles nur so weit kommen konnte. Bald schon findet sie Antworten, die das Leben der beiden vollkommen auf den Kopf stellen ... LESEPROBE Auch im März 2014 freuen wir uns wieder auf unser Buch des Monats - den neuen Roman der Hertz-Schwestern: "Die Sache mit meiner Schwester"! 50 Exemplare werden bis zum 09. März verlost und jede Woche gibt es neue spannende Aufgaben zum Roman, die es zu lösen gilt! Als Hauptpreis winken diesmal eine himmlische Cupcake-Lieferung für Dich und Deine Schwester (bzw. beste Freundin) sowie einen 50 Euro Gutschein für Dawanda.de! Ganz knapp und doch vorbei - dem 2.-10. Platz winken wieder tolle Buchpakete aus dem Piper Verlag! Anne Hertz ist das Pseudonym der Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz aus Hamburg, die nicht nur gemeinsam schreiben, sondern als Schwestern auch einen Großteil ihres Lebens miteinander verbringen. Bevor Anne Hertz 2006 in Hamburg zur Welt kam, wurde sie 1969 und 1972 in Düsseldorf geboren. Fünfzig Prozent von ihr studierten Jura, während die andere Hälfte sich der Anglistik widmete. Anschließend arbeiteten 100 Prozent als Journalistin. Anne Hertz hat im Schnitt 2,5 Kinder und mindestens 0,5 Männer.  Facebook-Fanpage von Anne Hertz

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    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    23. April 2014 um 20:28
  • Rezension zu "Einen links, einen rechts, einen fallenlassen" von Heidi Hohner

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    misslittledarkangel

    misslittledarkangel

    26. August 2012 um 21:15

    Eine sehr schöne Geschichte, die zeigt wie blind man in der Liebe sein kann. Der Richtige ist schon längst vor der Nase und wird einfach nicht gesehen...

  • Rezension zu "Einen links, einen rechts, einen fallenlassen" von Heidi Hohner

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    bookmouse

    bookmouse

    21. December 2011 um 11:24

    Heidi Hanssen hat einen neuen Job angenommen und zieht von München nach Berlin, um dort als Moderatorin zu arbeiten. Vorher aber soll sie auf eine Societyhochzeit, auf die sie überhaupt keine Lust hat. Dort lernt sie Henri kennen und ist zuerst überhaupt nicht von ihm begeistert, da er sich nicht von seiner charmantesten Seite zeigt. In Berlin entpuppt sich der feine Herr dann als DJ, der nebenberuflich in Clubs auflegt. Hauptberuflich ist er Schriftsteller. Heidi darf in ihrer ersten Sendung einen Talkgast, der kein geringerer ist als Henri… Empfehlen kann ich euch das Buch zwar nicht, abraten möchte ich davon aber auch nicht. Wer einen Roman mag, der in der Musikszene spielt, d.h. rund um MTV und die ganzen anderen Musiksender, kommt hier ganz auf seine Kosten. Da dieser ganze Kram aber nicht so meins ist, hat mir persönlich das Buch nicht so gefallen. Ist halt alles eine Frage des Lesegeschmacks. Was mir an dem Buch jedoch gefallen hat: Er liest sich locker leicht runter. Soviel kann ich schon mal sagen.

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  • Rezension zu "Einen links, einen rechts, einen fallenlassen" von Heidi Hohner

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    mandarinpeach

    mandarinpeach

    19. February 2011 um 22:52

    Heidi Hanssen will ihrem Dasein frischen Wind verleihen und zieht von München nach Berlin, um dort ihren neuen Job bei einer Musikproduktionsfirma anzutreten, den sie durch ihren besten Freund und Mitbewohner Josef bekommen hat. Vorher ruft aber noch die Pflicht, denn sie muss Josef vorher noch zu einer Promihochzeit begleiten. Dort trifft sie auf einen arroganten und schweigsamen Grafen, der ihr als Tischnachbar aufgezwungen wurde. Dann endlich in Berlin angekommen, wird schon ihr erster Berufstag so ein Disaster, dass sie sofort wieder vor die Tür gesetzt wird. Doch schnell winkt ein neuer Job, nämlich als Moderatorin bei dem großen Musiksender, der sogar drauf und dran ist, MTV zu überholen. Und gleich ihr erster Gast haut sie um, denn es ist Graf Henri – Popliterat, angesagter DJ und genau der Graf, der bei besagter Hochzeit nicht ganz so gesprächig war wie er es jetzt ist. Unglaublich, wie lang sich knapp 300 Seiten in der Länge ziehen können. Eigentlich ist Einer links, einer rechts, einen fallen lassen gar nicht so schlecht. Heidi Hohner erfrischt mit einem tollen Schreibstil und Heidi Hanssen sammelt Sympathiepunkte als Küken vom Lande, das in die große Stadt kommt. Leider ist die Geschichte in jedem einzelnen Punkt unglaublich vorhersehbar und verliert so an Spannung. Am Ende fragte ich mich, wann das ganze denn nun endlich endet. Dem Klapptext nach hatte ich mir wirklich mehr erhofft. Empfehlen kann ich euch das Buch zwar nicht, abraten möchte ich davon aber auch nicht. Wer gerade vielleicht gerade keinen metergroßen Bücherstapel abzuarbeiten hat, sollte vielleicht die Gelegenheit nutzen und dieses Buch als Lückenfüller einschieben, denn was man auf jeden Fall zu bieten bekommt, ist ein wundervoller Eindruck von Berlin!

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  • Rezension zu "Einen links, einen rechts, einen fallenlassen" von Heidi Hohner

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    Büchermona

    Büchermona

    22. July 2010 um 17:11

    Kurzbeschreibung: Als Heidi Hanssen ihren Traumjob in Berlin ergattert, ist sie die glücklichste Frau nördlich des Weißwurstäquators. Doch dann muss sie wegen einer Hochzeit in Societykreisen ihren ersehnten Umzug von München nach Berlin verschieben und ist schwer genervt. Die steife Gala macht ihr auch nach sehr viel Champagner keinen Spaß, zumal sich ihr Tischherr Graf Henri als unaufmerksamer Schnösel entpuppt. Dann kommt sie endlich nach Berlin, soll das neue Gesicht eines Musiksenders werden und wird ihrem ersten Talkgast vorgestellt: Es ist Graf Henri… Über Freaks, die Liebe und die Findung dessen, was man will Heidi will mehr von der Welt sehen und begibt sich nach Berlin. Sie wird bei einem Musiksender arbeiten, doch als sie dort ankommt, bemerkt sie, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Der Job ist unterbezahlt und sie muss sich mit einer launigen Chefin herumschlagen. Doreen ist die einzige, die sie versteht und die beiden ungleichen Frauen freunden sich an. Als Heidi durch Zufall in Berlin auch noch Claudia kennen lernt, könnte ihr Glück dennoch nicht größer sein. Claudia arbeitet bei der Konkurrenz und sagt ihr auch dort Chancen voraus. Heidi wechselt kurzerhand zum Sender ihrer neuen Bekanntschaft. Hier sieht sie Henri wieder. Henri ist eine flüchtige, doch eher unangenehme Bekanntschaft von einer Hochzeit. Nur ist er hier im Fernsehen nicht Graf Henri sowieso, sondern der schnittige Literat Henri von Laber. Heidi muss ihre Vorurteile gegenüber dem einst so unangenehmen Zeitgenossen schnell ablegen, denn dann kommt alles anders… Sehr unterhaltsam führt uns Heidi Hohner in die Geschichte ihrer quirligen Protagonistin ein. Ihre beste Freundin ist schwul, ihre neuen WG-Mitbewohner ebenso und Eminem ist weiblich. Turbulent wartet die Autorin mit immer neuen, verrückten Aktionen und Ideen auf, um den Leser bei Laune zu halten. Die Hauptperson Heidi ist ein sympathischer Freak, mit allerlei Macken. Sie trägt gerne Mützen, hat einige Kilo zu viel auf den Hüften und liebt das Stricken. Auch wenn dieses Hobby in diesem Buch eindeutig zu kurz kommt. Der Titel und das Covermotiv lassen eine stärkere Einbindung dessen vermuten, aber leider wird es nur ein paar wenige Male erwähnt. Das fand ich persönlich sehr schade… Eigentlich hatte ich mir davon mehr erhofft. Dennoch war das Buch unterhaltsam, mit einem ganz eigenen Humor und durchaus für einige Stunden imstande, von der eigenen Realität abzulenken.

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  • Rezension zu "Einen links, einen rechts, einen fallenlassen" von Heidi Hohner

    Einer links, einer rechts, einen fallen lassen
    Kossi

    Kossi

    15. April 2010 um 15:21

    Ein "MTV-Roman" Als mir dieses Buch in die Hände fiel, freute ich mich auf entspannte, lockere, lustige Unterhaltung für den kleinen Lesehunger zwischendurch und erfreue mich nun über ein paar wirklich sehr unterhaltsame Lesestunden. Die quirlige Single-Frau Heidi Hanssen stolpert mehr oder weniger fast zufällig (zumindest dauerte das Vorstellungsgespräch gerade mal fünf Minuten) in ihren neuen Job beim Musiksender M-EINS und zieht dafür sogar nach Berlin (trotz der sicher liebgemeinten Ratschläge ihrer Eltern). Noch sehr blauäugig beginnt sie den ersten Tag im Sender und lernt step by step die Begebenheiten dort kennen. Sehr turbulent entwickelt sich die Geschichte, als 'Graf Henri von Laber', den sie bereits von einer Hochzeitsveranstaltung kennt, ihren beruflichen Weg kreuzt. Und er gehört nicht gerade zu der Sorte Männer, auf die Heidi steht. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Doch was Heidi sich letztendlich in ihrem Leben 'zusammenstrickt' wird dem Leser erst nach und nach offenbart. Sehr lustig schildert die Autorin Heidi Hohner das Leben von Heidi Hanssen und ihren Freunden, mit denen sie sich in Berlin eine WG teilt. Ihr bester Freund ist schwul und der beste Klamotten-Tausch-Typ, den Heidi sich vorstellen kann und dass diese Tatsache nicht immer nur ein Klischee sein muss, sondern im Gegenteil sehr liebevoll ist, merkt der Leser schon sehr schnell. Der Humor in diesem Roman trifft meinen Geschmack absolut und nicht selten ertappte ich mich dabei, laut loszulachen. Denn mal im Ernst, wie findet Ihr die These, dass Eminem schwanger wird von Hansi Hinterseer? Ihr versteht diese Frage nicht? Dann lest das Buch und Ihr werdet sehen, dass dies sehr wohl möglich ist! Und gelernt habe ich aus dieser Geschichte auch etwas, denn seit diesem Roman weiß ich nun auch, was 'Peeptoes' sind. Zudem gewährt uns die Autorin einen netten Blick 'hinter die Kulissen' des Musikgeschäftes und man fühlt sich schon nach kurzer Zeit diesem Genre sehr zugewandt, auch wenn man zuvor vielleicht nicht sehr viel damit zu tun hatte. Alles in allem ein herrlich lustiger, spritziger und fröhlicher MTV-Roman, der Lust auf mehr Zeilen dieser Autorin macht! Ein Buch, bei dem man gleichzeitig eine Prise Musik mitgeliefert bekommt. Der Vorteil: Man kann beides zusammen genießen, auch wenn man beim Lesen absolute Ruhe braucht (ich persönlich kann überhaupt nicht lesen, wenn im Hintergrund Musik läuft), aber dass es einwandfrei funktioniert, Musik unterschwellig in einen Roman einfließen zu lassen, zeigt dieser 'MTV-Roman'. Ein Roman für Auge und (das geistige) Ohr!

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