Henryk Sienkiewicz DIE KREUZRITTER Band 1 u. Band 2 (Sammlereditionen)

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Inhaltsangabe zu „DIE KREUZRITTER Band 1 u. Band 2 (Sammlereditionen)“ von Henryk Sienkiewicz

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  • Rezension zu "DIE KREUZRITTER Band 1 u. Band 2 (Sammlereditionen)" von Henryk Sienkiewicz

    DIE KREUZRITTER  Band 1 u. Band 2 (Sammlereditionen)

    Ferrante

    19. December 2010 um 12:22

    Zirka ein Jahr (mit Unterbrechungen) jeweils am Wochenende habe ich an diesem historischen Roman gelesen. Die Geschichte ist zu ausufernd und zu komplex, um sie in ein paar Sätzen wiederzugeben - ein junger polnischer Ritter, schön und stark, wird in Abenteuer und Kämpfe mit den deutschen Ordensrittern verwickelt, erfährt und verliert Liebe, muss Heldentaten bestehen... In Polen soll dieser Roman eine Art Nationalroman geworden sein. Die Missetaten der Deutschen im Buch sollen auch in Wirklichkeit die Grausamkeit der russischen Besatzer widerspiegeln. Jedenfalls, dies ist wohl der einzige (Doppel-)Band aus der Weltbild Sammler Edition, der es wert ist gekauft zu werden, basieren doch die anderen Bände (z.B. von Jules Verne) auf alten, unvollständigen Übersetzungen. Hier wird auch eine Übersetzung von 1908 präsentiert, die aber die einzige ist, die zur Zeit verfügbar ist, und auch von der Länge her relativ vollständig wirkt. Gewundert hat mich, dass das letzte Kapitel so kurz ist - ob hier die beiden Übersetzerinnen doch etwas eingespart haben? Die schönen Illustrationen stammen aus einer deutschen Ausgabe von 1908. Der Roman selbst liest sich sehr gut. Mit dem richtigen Instinkt für Pathos, Spannung und psychologischer Dichte strebt der Roman auf seine spektakuläre, hollywoodreife Schlussszene zu, dem Kampf zwischen den Polen und den Deutschen. Die vielen Irrungen und Wirrungen und Schicksalsschläge, die der junge Ritter Zbyszko durchleben muss, machen den Roman sehr farbenprächtig und abwechslungsreich. Klare Leseempfehlung für jene, die nicht zu den modisch-platten Historienromanen der Gegenwart greifen möchten! Einen Punkt ziehe ich ab, weil der Weltbild Verlag beim Lektorat wieder mal geschlampt hat - es wurden nicht alle altertümlichen Schreibungen aus dem Text entfernt.

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