Es duftet nach Sommer

von Huntley Fitzpatrick 
3,9 Sterne bei232 Bewertungen
Es duftet nach Sommer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (155):
finettas avatar

Ein leichtes, entspannendes Buch dem es gleichzeitig nicht an Witz und Tiefgang mangelt! Angenehm zu lesen :)

Kritisch (15):
the_ocean_of_bookss avatar

War leider so gar nicht meins.. :/

Alle 232 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Es duftet nach Sommer"

Sommer, Sonne, Meer und die erste große Liebe§§Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.§§

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570402771
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:cbt
Erscheinungsdatum:11.05.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    jessicastrackss avatar
    jessicastracksvor einem Jahr
    Langatmiges Jugendbuch mit Potenzial!

    Allgemein:

    „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick ist ein Roman, der im Jahr 2014 im cbt-Verlag veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein Einzelband und umfasst 475 Seiten. Es gehört zu der Kategorie der Jugendbücher.


    Der erste Satz:

    „Nichts kann mir die Stimmung so vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.“


    Inhalt:

    Die 17-jährige Gwen lebt auf einer Insel und verbringt den Sommer damit, im Betrieb ihres Vater auszuhelfen und sich um die alte Dame Mrs. Ellington zu kümmern. Als der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, den Job als Gartenboy annimmt, traut Gwen ihren Augen nicht. In diesem Sommer sucht Gwen nach Antowrten, was ihr wirklich wichtig ist und stürzt sich damit von einem Erlebnis ins Nächste.


    Meine Meinung:


    Cover: Das Cover zeigt uns zwei Jugendliche, die sich Kopf an Kopf gegenüber auf einer Wiese liegen. Vermutlich soll es sich dabei um Gwen und Cassidy handeln. Leider habe ich mir die beiden ganz anders vorgestellt, da das Aussehen den Lesern im Buch auch anders vermittelt wird.


    Schreibstil: Der Schreibstil war gut gewählt und leicht zu lesen. Die Autorin hat jedoch viel zu viele unnötige Information gegeben, die den Leser absolut nicht interessieren und auch nichts mit der Story zu tun hatten. Das Buch hätte garantiert 200 Seiten kürzer sein können, wenn man sich an die Story gehalten hätte! Es wird viel zu sehr in jedes kleinste Detail berichtet und erzählt.

    Charaktere: Gwen fand ich furchtbar. Man sollte ja meinen, dass sie mit ihren 17 Jahren nicht mehr diese „Jungs sind doof“ Einstellung haben sollte und obwohl ständig betont wird, dass sie doch schon mehr Erfahrung als nur Küssen hat, kam sie mir sehr unreif und kindisch vor. Cassidy war an sich ein sehr lieber Junge, dem Höflichkeit sehr wichtig ist. Doch im Laufe des Buches fand ich auch ihn für sein Alter irgendwie sehr grotesk. Emory, Gwens kleiner Bruder, kam sehr natürlich rüber und ich habe ihn gleich ins Herz geschlossen. Mrs. Ellington war meine Lieblingsfigur in dem Buch. Sie war unglaublich symphatisch und bodenständig. Für ihr Alter war sie auch noch total fit und im echten Leben würde ich mich sicherlich ehr gut mit ihr verstehen.


    Lieblingszitat: - Bleibt aus, weil es absolut keins gab. -


    Fazit:

    „Es duftet nach Sommer“ ist eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Normalerweise habe ich Bücher mit dieser Seitenzahl innerhalb weniger Tage durch, bei diesem Buch habe ich über eine Woche gebraucht. Eigentlich kommt mir so gut wie nie der Gedanke, ein Buch abzubrechen. – Bei diesem Buch war ich kurz davor. Mir tut es immer sehr Leid, einem Buch eine schlechte Bewertung zu geben, aber mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Es ist Emory und Mrs. Ellington zu verdanken, dass ich trotzdem noch drei gut gemeinte Sterne vergebe!


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    Bookdatings avatar
    Bookdatingvor einem Jahr
    Es duftet nach Sommer - Huntley Fitzpatrick

    Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.

    Gwens Familie war mir von Anfang an unglaublich sympatisch. Ihre Mutter, die die Häuser der reichen Inselbewohner putzt und erotische Romane liebt, ihr Großvater, der immer mit dem neusten Fisch oder Hummer ankommt, den er gefangen hat und teilweise portugiesisch spricht, ihr kleiner Bruder Emory, der nichts authistisch ist, aber eine Entwicklungsstörung hat, er liebt Winnie Puuh und sein Plüschtier Hideout und ist einfach richtig süß, Nic ist ihr Cousin, er ist schon ewig mit Viv zusammen, der besten Freundin von Gwen. Er ist im Schwimmteam und trainiert unglaublich hart, um auf der Akademie aufgenommen zu werden. Alle leben unter einem Dach. Es ist immer was los. Es ist immer laut und fröhlich.
    Cass arbeitet den Sommer über auf der Insel. Er erledigt Gartenarbeit, während Gwen auf Miss Ellington aufpasst. Das heißt sie muss ihm ständig über den Weg laufen. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander. Sie gibt ihm Nachhilfe, er bringt ihrem Bruder das Schwimmen bei. Es funkt gewaltig zwischen den beiden, aber so viel Unausgesprochenes steht noch zwischen ihnen. Dinge, die letzten März passiert sind und beide verletzt haben.
    Ich mag Sommer- und Inselgeschichten sehr gerne und das hier war auch eine richtig schöne Geschichte, aber mir hat etwas gefehlt. Es war einer der Geschichten, die man mal lesen kann und die auch gut ist, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Bin schon gespannt auf Mein Sommer nebenan von der Autorin, vielleicht gefällt mir das noch ein wenig besser.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Es duftet nach Sommer-Ein schönes Sommerbuch

    So wie viele andere Leser  auch, bin ich erst durch Mein Sommer nebenan auf Es duftet nach Sommer gekommen und ich finde auch dieses Jugendbuch sehr schön!

    (Die Inhaltsangabe könnt ihr oben lesen XD)

    Die Geschichte ist schön und auch wenn man sich am Anfang noch mit den vielen Personen schwer tut ändert sich das nach und nach. Dadurch, dass man wissen möchte, was zwischen Cass, Spence und Gwen passiert ist, bleibt stets die Spannung. 

    Die Charaktere schließt man schnell ins Herz. Gwen z.B. ist eine Liebenswerte Protagonistin in die man sich gut reinversetzen kann und ihre Familie ist einfach total cool. Cass ist auch ein sympathischer Junge den man nur mögen kann. Die einzige Person mit der ich mich nicht so anfreunden konnte war Viv, Gwens beste Freundin.
     
    Zwischendrin gab es auch kleine Anspielungen auf Mein Sommer (Leben) nebenan was mich immer wieder freute (-Der rothaarige Junge der bei Garrets Einsenwarenladen arbeitet…-abgesehen davon, dass es ebenfalls in Stony Bay spielt).

    FAZIT: Das Buch zu lesen macht sehr viel Spaß und die Charaktere sind alle liebenswert und darum bekommt das Buch 5 von 5 Sternen von mir.

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    geschichtsmagies avatar
    geschichtsmagievor 2 Jahren
    Keine besondere Liebesgeschichte

    Auch wenn ich schon sehr müde bin, dachte ich, ich schreibe nun endlich mal eine weitere Rezension. Im Folgenden möchte ich gerne „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick für euch rezensieren.


    Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.


    Bereits im Dezember habe ich ein anderes Buch namens „Mein Sommer nebenan“ von dieser Autorin gelesen, was mich alles in allem sehr begeistert hat. Dies war auch der Grund, warum ich mich an „Es duftet nach Sommer“ gesetzt habe. Leider muss ich insgesamt sagen, dass mich der Roman eher enttäuscht anstatt mitgerissen hat.

    Das erste, was mir bei meiner Ausgabe des Buchs aufgefallen ist, waren die übermäßig vielen Rechtschreibfehler. Hierbei kann es natürlich sein, dass ich eine der älteren Auflagen gelesen habe und die Fehler inzwischen behoben wurden. Leider haben diese Makel bei mir sofort den ersten Eindruck ruiniert, da so eine hohe Fehlerquote meiner Meinung nach eigentlich nicht verantwortlich ist. Da die Originalsprache des Romans Englisch ist, kann die Autorin dafür natürlich nichts!

    Bei Gwen und Cassidy handelt es sich um zwei nette, total normale Jugendliche, deren Sommererlebnisse in diesem Buch erzählt werden. Mehr lässt sich enttäuschenderweise nicht über die beiden sagen, da die Charaktere aus meiner Sicht nichts Außergewöhnliches oder Besonderes an sich haben, was sie von der breiten Masse hervorhebt. Sowohl Gwen und Cassidy entsprechen auf langweilige Art den Stereotypen der Liebesgeschichten: Ein nicht ganz so cooles Mädchen aus ärmeren Verhältnissen verliebt sich in den reichen Typen, der sie anfangs nicht beachtet – doch oh Wunder, sie finden doch zusammen! Ich denke, es hätte die ganze Geschichte wesentlich spannender gemacht, wenn ich mich mehr mit den Charakteren hätte identifizieren können. Da sie aber wirklich das ganze Buch über sehr blass geblieben sind, konnte ich mich nur bedingt z.B. in Gwen reinversetzen.

    Bei seltenen, aber durchaus vorkommenden Passagen im Buch hatte ich das Gefühl, Gwen zu verstehen. Sie ist ein Mädchen, das auf dieser Insel feststeckt und all dem nicht entfliehen kann. Diese Gedanken, die bei Gwen häufig eine Rolle spielten, kenne ich nur zu gut. An diesen Stellen wirkte das ganze Szenario beispielsweise real; ich konnte fühlen, was Gwen gefühlt hat.

    Dann aber gab es auch viele Szenen, die mir überhaupt nicht gefallen hat. „Es duftet nach Sommer“ ist meines Erachtens durch und durch eine Liebesgeschichte. Bei dieser Tatsache hatte ich erwartet, wenigstens eine besondere Liebesgeschichte mit vielen Ooooh- und Aaaah-Momenten, Bauchkribbeln und Elektrizität in der Luft vorzufinden. Gwen und Cassidy haben mich in dieser Hinsicht leider total im Stich gelassen. Die beiden schleichen das gesamte Buch über umeinander herum, obwohl es aus meiner Sicht überhaupt keinen aussagekräftigen Grund gibt, warum sie nicht zusammen sein wollen oder können. Anders gesagt, hat mir einfach das Besondere an ihrer Geschichte gefehlt, das sie von den zahlreichen anderen Liebesgeschichten abhebt.

    Insgesamt war „Es duftet nach Sommer“ eine nette Leseerfahrung für mich, da mir Gwen doch größtenteils sympathisch war. Trotzdem hat mich das Buch in vielerlei Hinsichten enttäuscht, besonders wenn ich es mit „Mein Sommer nebenan“ von der Autorin vergleiche.

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    lizzy99vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: nette Lektüre für zwischendurch aber nichts weltbewegendes
    es duftet nach sommer

     

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    AlexandraKs avatar
    AlexandraKvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite! Konnte es nicht aus der Hand legen.
    Überraschend!

    Dieses Buch habe ich durch einen Büchertausch bekommen. Ich muss sagen, ich habe nicht wirklich viel erwartet....obwohl doch....ich habe erwartet, dass es nicht so gut sein würde. Was soll ich sagen. Ich habe gestern Abend angefangen und bis 7 Uhr morgens durchgelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Die Autorin versteht es die Spannung bis zur letzten Seite zu halten. Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Cass ist wunderschön und vor allem habe ich die "üblichen Zwischenfälle" bis zum Happy End nicht als erzwungen oder nervend empfunden wie bei so vielen anderen Büchern. 
    Auch die Nebengeschichten sind interessant und abwechslungsreich. Ich bin einfach begeistert! Dieses Buch sollte viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn es ist eine schöne Geschichte über einen Sommer auf einer Insel und über Vorurteile über Klassen. 
    Dieser Büchertausch hat sich absolut gelohnt.

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    CeAureas avatar
    CeAureavor 3 Jahren
    Ich weiss nicht was ich davon halten soll...

    Tjaa... Ich lasse den Teil in dem ich erzähle mal weg, dafür gibt es genug andere Rezensionen, aber hier meine Meinung:
    Da ich "mein Sommer nebenan" geliebt habe, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch doch es konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen, wie ich es von so vielen andern Büchern kenne. Ehrlich gesagt habe ich "es duftet nach Sommer" noch nicht mal zu Ende gelesen. Am Anfang hat mich die Geschichte verwirrt, es waren einfach zu viele Personen da und es wurde nicht wirklich erklärt, wer wer ist. Ich fand das Buch nicht wirklich spannend und habe schnell gemerkt, dass ich die Seiten nur noch überflog, nicht mehr richtig las. Deshalb bin ich dann auch schnell in der restlichen Geschichte nicht mehr draus gekommen. Irgendwann habe ich begonnen einzelne Seiten, irgendwann Kapitel zu überspringen um zu schauen ob da noch was spannendes kommt, leider bin ich aber nicht fündig geworden. Ich wollte ausserdem raus finden was sich in der Vergangenheit der Protagonisten abgespielt hat, weil mich diese allgegenwärtigen Anspielungen genervt haben. Das Buch war einfach nichts für mich, aber trotzdem muss ich zugeben, dass einige Szenen ganz witzig waren und ich schmunzeln musste. Leider hat das nicht gereicht um mich zu überzeugen. Vielleicht gehet es euch ja anders, macht euch doch einfach selbst ein Bild. Und wenn es euch dann auch nicht gefällt, habt ihr wenigstens einen Vergleich.

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes
    Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes

    Inhalt

    Eigentlich wollte Gwen nach dem furchtbaren Frühjahr einen ruhigen Sommer haben: sich mit ihrer besten Freundin Vivi und ihrem Cousin Nic treffen, schwimmen gehen, der alten Mrs Ellington Gesellschaft leisten, statt wie sonst im Imbiss ihres Vaters zu schuften. Doch natürlich läuft nichts wie geplant, denn in diesem Sommer verändert sich das Leben auf der ruhigen Insel Seashell. Warum muss auch Cassidy Somers, dem sie nach den Ereignissen im Frühjahr aus dem Weg gehen wollte, ausgerechnet diesen Sommer überall auf der Insel zu finden sein? Und wie soll ihre Zukunftsplanung und ihr Wunsch aufs College zu gehen nur aussehen, wenn sich ihre Familie gerade so ihr Haus leisten kann und auf Gwen als Verdienerin angewiesen ist?
    Im Laufe des Sommers muss sich nicht nur Gwen die Frage stellen, was sie aus ihrem Leben machen will und was ihr wichtig ist.



    Meinung


    Nachdem ich vor zwei Jahren Huntley Fitzpatricks Debütroman "Mein Sommer nebenan" gelesen hatte, war ich von der Mischung aus süßer Liebesgeschichte, Humor, liebenswerten Figuren und einer Prise Ernst sehr begeistert. Daher wollte ich auch unbedingt ihr zweites Buch "Es duftet nach Sommer" lesen und kann mich denjenigen, die es für schlechter als einen Vorgänger halten, absolut nicht anschließen. Auch mit dieser Geschichte hat die Autorin mich wieder absolut überzeugt.

    Wie auch bereits "Mein Sommer nebenan" wird auch "Es duftet nach Sommer" von der Protagonistin, in diesem Fall Gwen, erzählt und ist daher in einem recht lockeren, leicht zu lesenden und vor allem wieder sehr humorvollen Ton gehalten, sodass es sich sehr schnell liest. Der Schreibstil wirkt authentisch, vor allem aber beweist Gwen sowohl in ihrem Verhalten als auch in ihrer Art die Geschichte zu erzählen genau die richtige Mischung aus Humor und Selbstironie aber auch Ernsthaftigkeit, die zu der Geschichte passt. Ich habe das ein oder andere mal laut loslachen müssen und meiner Familie Passagen vorgelesen, insbesondere das Ende und andere recht ernsthafte Abschnitte haben mich jedoch auch sehr berührt.


    Emory ist besessen von "Peter Pan". Ich dagegen schlage mich mit der Frage rum, was diese Sache mit Tinker Bell und ihren Eifersuchtsproblemen eigentlich soll. Zwischen denen hätte doch sowieso nie was laufen können. Sie ist zehn Zentimeter groß und er fest entschlossen, nie in die Pubertät zu kommen.
    - S. 248


    Passend zum Schreibstil sind auch die Figuren wieder eine bunte Mischung liebenswerter, leicht schräger und authentischer Charaktere, wie man sie ebenfalls bereits aus Huntley Fitzpatricks Debütroman kennt.
    Gwen ist als Protagonistin sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren, denn sie ist an einem Punkt im Leben, an dem wohl jeder einmal sein wird, gerade ist oder schon einmal war: in der schwierigen Phase des Erwachsenwerdens, in der sich vieles im Leben ändert: Freundschaften verändern sich, Menschen gehen und andere kommen, man muss seine Zukunft selbst in die Hand nehmen und nicht zuletzt spielen die Gefühle des Öfteren verrückt.
    Gwen ist durch diese vielen Veränderungen unsicher und verletzlich, wie man es von einer 17-jährigen erwarten kann, hat trotz allem aber auch eine gute Prise Humor und Schlagfertigkeit, was sie sehr sympathisch macht.
    Auch ihre Familie, Freunde und andere Bewohner der Insel sind eine bunte und authentische Mischung, nicht zuletzt ihre quirliger, süßer Bruder Emory und natürlich der absolut liebenswerte Cass und die kluge, sympathische Mrs. Ellington.

    Ebenfalls wie "Mein Sommer nebenan" ist die Handlung in Teilen natürlich, wie man erwartet, vorhersehbar, insbesondere was das Ende angeht und am Anfang, an dem einem eigentlich schon klar ist, dass Gwen überall in Cass reinrennt, damit es so richtig schön peinlich wird.
    Doch "Es duftet nach Sommer" ist keinesfalls einfach "nur" eine Liebesgeschichte, denn das Buch hat auch ernste Seiten. Abgesehen von anderen Probleme des Erwachsenwerdens neben der ersten Liebe geht es in dem Roman auch um die Kluft zwischen arm und reich, die in den Vereinigten Staaten (aber natürlich auch in anderen Ländern) sehr groß ist, denn die Hauptfigur wohnt auf einer Insel, auf der die Hälfte der Bevölkerung als Restaurantbesitzer, Putzfrauen und Handwerker für die andere Hälfte arbeitet, die dort ihrer Sommerhäuser hat. Gwen und ihre Freunde gehören zur ersten Hälfte, Cass und seine Freunde zur zweiten.


    "Marco und Tony haben letzten Donnerstag mit uns zusammen gearbeitet und sie haben darüber gelacht, echt gelacht, dass Marco mal zur Air Force wollte und Tony den Traum hatte, Profiringer zu werden. Und ha-ha-ha wir hätten Konkurrenten sein können. Als ob das irre witzig wäre, dass sie Seepocken von den Yachten reicher Leute kratzen und ihre Scheißbadezimmer renovieren, statt ihre Pläne in die Tat umzusetzen."
    - S. 384


    Wovon ich aber vor allem positiv überrascht war, ist die offene Einstellung zum Thema Sex, die die Autorin in diesem Buch zur Sprache bringt. In vielen Jugendbüchern ist Sex, wenn er denn überhaupt vorkommt, der Höhepunkt der Beziehung der beiden Hauptfiguren und der Beweis ihrer Liebe. In "Es duftet nach Sommer" wird jedoch auch offen angesprochen, dass viele Jugendliche auch einfach nur Sex aus Spaß haben und nicht unbedingt im Rahmen einer Beziehung, und die Hauptfigur bildet da keine Ausnahme. Das fand ich persönlich sehr erfrischend anders.
    Umso erstaunter war ich, dass trotzdem recht wenig auf den eigentlichen Sex eingegangen wird. Natürlich soll das Buch kein Erotikroman sein, doch sobald es auch nur ansatzweise zur Sache geht, endet der Absatz und im neuen Absatz ist auch schon alles vorbei, was ich erstaunlich prüde fand, wenn man bedenkt, dass sonst recht locker mit dem Thema umgegangen wird.


    Das einzige, was mich enorm gestört hat, aber eher der Übersetzerin zuzuschreiben ist, ist die sehr kreative (sprich: oft falsche) Zusammenschreibung in diesem Buch, denn dagegen scheint die Übersetzerin Catrin Fisher quasi allergisch zu sein.
    Ein paar wunderbare Beispiele:
    "Fang mal an, den Köder zurecht zu schneiden." (S. 90, richtig wäre "zurechtzuschneiden")
    "Ich weiß, jedes Kind geschiedener Eltern hofft angeblich insgeheim, dass die Eltern sich noch mal ineinander verlieben und wieder zusammen kommen." (S. 149, richtig wäre "zusammenkommen)
    An einer Stelle wurde sogar das Wort "Dreiviertelstunde" auseinander geschrieben!
    Das mag nur eine Kleinigkeit sein, hat mich persönlich aber beim Lesen gestört.



    Fazit


    "Es duftet nach Sommer" steht dem Debütroman "Mein Sommer nebenan" der Autorin in nichts nach, denn auch dieses Buch ist wieder eine bittersüße, herzerwärmende Geschichte mit quirligen Figuren und Problemen mit denen man sich gut identifizieren kann, einer guten Prise Humor und einer zuckersüßen Liebesgeschichte, trotzdem jedoch auch einem ernsten Thema. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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    LaLecturevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes
    Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes

    Inhalt

    Eigentlich wollte Gwen nach dem furchtbaren Frühjahr einen ruhigen Sommer haben: sich mit ihrer besten Freundin Vivi und ihrem Cousin Nic treffen, schwimmen gehen, der alten Mrs Ellington Gesellschaft leisten, statt wie sonst im Imbiss ihres Vaters zu schuften. Doch natürlich läuft nichts wie geplant, denn in diesem Sommer verändert sich das Leben auf der ruhigen Insel Seashell. Warum muss auch Cassidy Somers, dem sie nach den Ereignissen im Frühjahr aus dem Weg gehen wollte, ausgerechnet diesen Sommer überall auf der Insel zu finden sein? Und wie soll ihre Zukunftsplanung und ihr Wunsch aufs College zu gehen nur aussehen, wenn sich ihre Familie gerade so ihr Haus leisten kann und auf Gwen als Verdienerin angewiesen ist?
    Im Laufe des Sommers muss sich nicht nur Gwen die Frage stellen, was sie aus ihrem Leben machen will und was ihr wichtig ist.



    Meinung


    Nachdem ich vor zwei Jahren Huntley Fitzpatricks Debütroman "Mein Sommer nebenan" gelesen hatte, war ich von der Mischung aus süßer Liebesgeschichte, Humor, liebenswerten Figuren und einer Prise Ernst sehr begeistert. Daher wollte ich auch unbedingt ihr zweites Buch "Es duftet nach Sommer" lesen und kann mich denjenigen, die es für schlechter als einen Vorgänger halten, absolut nicht anschließen. Auch mit dieser Geschichte hat die Autorin mich wieder absolut überzeugt.

    Wie auch bereits "Mein Sommer nebenan" wird auch "Es duftet nach Sommer" von der Protagonistin, in diesem Fall Gwen, erzählt und ist daher in einem recht lockeren, leicht zu lesenden und vor allem wieder sehr humorvollen Ton gehalten, sodass es sich sehr schnell liest. Der Schreibstil wirkt authentisch, vor allem aber beweist Gwen sowohl in ihrem Verhalten als auch in ihrer Art die Geschichte zu erzählen genau die richtige Mischung aus Humor und Selbstironie aber auch Ernsthaftigkeit, die zu der Geschichte passt. Ich habe das ein oder andere mal laut loslachen müssen und meiner Familie Passagen vorgelesen, insbesondere das Ende und andere recht ernsthafte Abschnitte haben mich jedoch auch sehr berührt.


    Emory ist besessen von "Peter Pan". Ich dagegen schlage mich mit der Frage rum, was diese Sache mit Tinker Bell und ihren Eifersuchtsproblemen eigentlich soll. Zwischen denen hätte doch sowieso nie was laufen können. Sie ist zehn Zentimeter groß und er fest entschlossen, nie in die Pubertät zu kommen.
    - S. 248


    Passend zum Schreibstil sind auch die Figuren wieder eine bunte Mischung liebenswerter, leicht schräger und authentischer Charaktere, wie man sie ebenfalls bereits aus Huntley Fitzpatricks Debütroman kennt.
    Gwen ist als Protagonistin sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren, denn sie ist an einem Punkt im Leben, an dem wohl jeder einmal sein wird, gerade ist oder schon einmal war: in der schwierigen Phase des Erwachsenwerdens, in der sich vieles im Leben ändert: Freundschaften verändern sich, Menschen gehen und andere kommen, man muss seine Zukunft selbst in die Hand nehmen und nicht zuletzt spielen die Gefühle des Öfteren verrückt.
    Gwen ist durch diese vielen Veränderungen unsicher und verletzlich, wie man es von einer 17-jährigen erwarten kann, hat trotz allem aber auch eine gute Prise Humor und Schlagfertigkeit, was sie sehr sympathisch macht.
    Auch ihre Familie, Freunde und andere Bewohner der Insel sind eine bunte und authentische Mischung, nicht zuletzt ihre quirliger, süßer Bruder Emory und natürlich der absolut liebenswerte Cass und die kluge, sympathische Mrs. Ellington.

    Ebenfalls wie "Mein Sommer nebenan" ist die Handlung in Teilen natürlich, wie man erwartet, vorhersehbar, insbesondere was das Ende angeht und am Anfang, an dem einem eigentlich schon klar ist, dass Gwen überall in Cass reinrennt, damit es so richtig schön peinlich wird.
    Doch "Es duftet nach Sommer" ist keinesfalls einfach "nur" eine Liebesgeschichte, denn das Buch hat auch ernste Seiten. Abgesehen von anderen Probleme des Erwachsenwerdens neben der ersten Liebe geht es in dem Roman auch um die Kluft zwischen arm und reich, die in den Vereinigten Staaten (aber natürlich auch in anderen Ländern) sehr groß ist, denn die Hauptfigur wohnt auf einer Insel, auf der die Hälfte der Bevölkerung als Restaurantbesitzer, Putzfrauen und Handwerker für die andere Hälfte arbeitet, die dort ihrer Sommerhäuser hat. Gwen und ihre Freunde gehören zur ersten Hälfte, Cass und seine Freunde zur zweiten.


    "Marco und Tony haben letzten Donnerstag mit uns zusammen gearbeitet und sie haben darüber gelacht, echt gelacht, dass Marco mal zur Air Force wollte und Tony den Traum hatte, Profiringer zu werden. Und ha-ha-ha wir hätten Konkurrenten sein können. Als ob das irre witzig wäre, dass sie Seepocken von den Yachten reicher Leute kratzen und ihre Scheißbadezimmer renovieren, statt ihre Pläne in die Tat umzusetzen."
    - S. 384


    Wovon ich aber vor allem positiv überrascht war, ist die offene Einstellung zum Thema Sex, die die Autorin in diesem Buch zur Sprache bringt. In vielen Jugendbüchern ist Sex, wenn er denn überhaupt vorkommt, der Höhepunkt der Beziehung der beiden Hauptfiguren und der Beweis ihrer Liebe. In "Es duftet nach Sommer" wird jedoch auch offen angesprochen, dass viele Jugendliche auch einfach nur Sex aus Spaß haben und nicht unbedingt im Rahmen einer Beziehung, und die Hauptfigur bildet da keine Ausnahme. Das fand ich persönlich sehr erfrischend anders.
    Umso erstaunter war ich, dass trotzdem recht wenig auf den eigentlichen Sex eingegangen wird. Natürlich soll das Buch kein Erotikroman sein, doch sobald es auch nur ansatzweise zur Sache geht, endet der Absatz und im neuen Absatz ist auch schon alles vorbei, was ich erstaunlich prüde fand, wenn man bedenkt, dass sonst recht locker mit dem Thema umgegangen wird.


    Das einzige, was mich enorm gestört hat, aber eher der Übersetzerin zuzuschreiben ist, ist die sehr kreative (sprich: oft falsche) Zusammenschreibung in diesem Buch, denn dagegen scheint die Übersetzerin Catrin Fisher quasi allergisch zu sein.
    Ein paar wunderbare Beispiele:
    "Fang mal an, den Köder zurecht zu schneiden." (S. 90, richtig wäre "zurechtzuschneiden")
    "Ich weiß, jedes Kind geschiedener Eltern hofft angeblich insgeheim, dass die Eltern sich noch mal ineinander verlieben und wieder zusammen kommen." (S. 149, richtig wäre "zusammenkommen)
    An einer Stelle wurde sogar das Wort "Dreiviertelstunde" auseinander geschrieben!
    Das mag nur eine Kleinigkeit sein, hat mich persönlich aber beim Lesen gestört.



    Fazit


    "Es duftet nach Sommer" steht dem Debütroman "Mein Sommer nebenan" der Autorin in nichts nach, denn auch dieses Buch ist wieder eine bittersüße, herzerwärmende Geschichte mit quirligen Figuren und Problemen mit denen man sich gut identifizieren kann, einer guten Prise Humor und einer zuckersüßen Liebesgeschichte, trotzdem jedoch auch einem ernsten Thema. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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    B
    buecher24liebevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: "Mein Sommer nebenan" war viel besser!!! :( Gar keine Spannung und auf Dauer echt langatmig und langweilig.
    Leider etwas enttäuschend

    Schade nach "Mein Sommer nebenan" war ich etwas enttäuscht. Es war auf Strecke langweilig und langatmig. Ich hab zwischen durch gedacht ich breche ab!!!  Es war auch keinerlei Spannung da. :(

    Der Schreibstil hat mir aber sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Ich finde aber man hätte aus den Charakteren und der Geschichte noch mehr machen können zum Beispiel in dem man etwas Spannung reingebracht hätte. Wie in "Mein Sommer nebenan" ging es wieder um das gegenüber zwischen reich und arm nur diesmal andersrum. Die Liebesgeschichte fand ich ganz nett hätte aber auch noch besser sein können.

     Trotz allem hatte die Geschichte schöne und nette und auch lesenswerte Augenblicke. Man kann also lesen muss es aber nicht unbedingt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    killerprincesss avatar
    Achtung, keine Leserunde! Kein Buch zu gewinnen!

    Hallo liebe Teilnehmer des Überraschungsthreads,

    der Herbst naht mit großen Schritten und das bedeutet, es ist wieder Zeit für eine Überraschungspaket-Runde!

    ***************************************************************
    Anmeldung bis:   13.09.2015
    Auslosung:           14.09.2015
    Starttermin:         26.10.2015
    ***************************************************************

    Paketmamis:

    Ohne einige Paketmamis kann die Runde natürlich nicht starten! Also unbedingt melden, wenn ihr Lust habt, ein Paket zu stellen!

    -Wildpony

    Teilnehmer:
    1. killerprincess               Wunschliste
    2. summi686                    Wunschliste
    3. Wildpony                      Wunschliste
    4. Starlet                           Wunschliste
    5. Litfara                           Wunschliste
    6. Ayanea                          Wunschliste

    Reihenfolge:

    1. killerprincess            (angekommen: 31.10. abgeschickt: 05.11.)
    2. Starlet                        (angekommen: 10.11.  abgeschickt:  )
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