Huntley Fitzpatrick Es duftet nach Sommer

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick

Sommer, Sonne, Meer und die erste große Liebe§§Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt.§§

Ein leichtes, entspannendes Buch dem es gleichzeitig nicht an Witz und Tiefgang mangelt! Angenehm zu lesen :)

— finetta

Ein so wunderschönes Buch. Plane es nochmal zu lesen.

— Cemre_Ak

Macht Lust auf einen Tag am Meer ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Perfekte Urlaubslektüre, die man so schnell nicht wieder weglegen will

— BOBOBOBO

~3,5 Sterne

— jojo_liest

Durch ''Mein Sommer nebenan'' aufmerksam geworden, hat mich jedoch nicht mitreißen können.

— --Oe_Arena_cbj_cbt--

Schönes Buch aber nicht neues 3 ⭐

— nani1705

Vor kurzen ausgelesen, echt tolles Buch.

— claira1993

nette Lektüre für zwischendurch aber nichts weltbewegendes

— lizzy99

Hat mir von der Story her sehr sehr gut gefallen. Man schließt die beiden Hauptcharaktere schnell ins Herz.

— jessilovesbooks

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  • Langatmiges Jugendbuch mit Potenzial!

    Es duftet nach Sommer

    jessicastracks

    07. October 2017 um 19:20

    Allgemein: „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick ist ein Roman, der im Jahr 2014 im cbt-Verlag veröffentlicht wurde. Das Buch ist ein Einzelband und umfasst 475 Seiten. Es gehört zu der Kategorie der Jugendbücher. Der erste Satz: „Nichts kann mir die Stimmung so vermiesen wie eine Wagenladung Jungs.“ Inhalt: Die 17-jährige Gwen lebt auf einer Insel und verbringt den Sommer damit, im Betrieb ihres Vater auszuhelfen und sich um die alte Dame Mrs. Ellington zu kümmern. Als der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, den Job als Gartenboy annimmt, traut Gwen ihren Augen nicht. In diesem Sommer sucht Gwen nach Antowrten, was ihr wirklich wichtig ist und stürzt sich damit von einem Erlebnis ins Nächste. Meine Meinung: Cover: Das Cover zeigt uns zwei Jugendliche, die sich Kopf an Kopf gegenüber auf einer Wiese liegen. Vermutlich soll es sich dabei um Gwen und Cassidy handeln. Leider habe ich mir die beiden ganz anders vorgestellt, da das Aussehen den Lesern im Buch auch anders vermittelt wird. Schreibstil: Der Schreibstil war gut gewählt und leicht zu lesen. Die Autorin hat jedoch viel zu viele unnötige Information gegeben, die den Leser absolut nicht interessieren und auch nichts mit der Story zu tun hatten. Das Buch hätte garantiert 200 Seiten kürzer sein können, wenn man sich an die Story gehalten hätte! Es wird viel zu sehr in jedes kleinste Detail berichtet und erzählt. Charaktere: Gwen fand ich furchtbar. Man sollte ja meinen, dass sie mit ihren 17 Jahren nicht mehr diese „Jungs sind doof“ Einstellung haben sollte und obwohl ständig betont wird, dass sie doch schon mehr Erfahrung als nur Küssen hat, kam sie mir sehr unreif und kindisch vor. Cassidy war an sich ein sehr lieber Junge, dem Höflichkeit sehr wichtig ist. Doch im Laufe des Buches fand ich auch ihn für sein Alter irgendwie sehr grotesk. Emory, Gwens kleiner Bruder, kam sehr natürlich rüber und ich habe ihn gleich ins Herz geschlossen. Mrs. Ellington war meine Lieblingsfigur in dem Buch. Sie war unglaublich symphatisch und bodenständig. Für ihr Alter war sie auch noch total fit und im echten Leben würde ich mich sicherlich ehr gut mit ihr verstehen. Lieblingszitat: - Bleibt aus, weil es absolut keins gab. - Fazit: „Es duftet nach Sommer“ ist eines der schlechtesten Bücher, das ich je gelesen habe. Normalerweise habe ich Bücher mit dieser Seitenzahl innerhalb weniger Tage durch, bei diesem Buch habe ich über eine Woche gebraucht. Eigentlich kommt mir so gut wie nie der Gedanke, ein Buch abzubrechen. – Bei diesem Buch war ich kurz davor. Mir tut es immer sehr Leid, einem Buch eine schlechte Bewertung zu geben, aber mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Es ist Emory und Mrs. Ellington zu verdanken, dass ich trotzdem noch drei gut gemeinte Sterne vergebe!

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  • Es duftet nach Sommer - Huntley Fitzpatrick

    Es duftet nach Sommer

    Bookdating

    27. August 2017 um 01:09

    Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt. Gwens Familie war mir von Anfang an unglaublich sympatisch. Ihre Mutter, die die Häuser der reichen Inselbewohner putzt und erotische Romane liebt, ihr Großvater, der immer mit dem neusten Fisch oder Hummer ankommt, den er gefangen hat und teilweise portugiesisch spricht, ihr kleiner Bruder Emory, der nichts authistisch ist, aber eine Entwicklungsstörung hat, er liebt Winnie Puuh und sein Plüschtier Hideout und ist einfach richtig süß, Nic ist ihr Cousin, er ist schon ewig mit Viv zusammen, der besten Freundin von Gwen. Er ist im Schwimmteam und trainiert unglaublich hart, um auf der Akademie aufgenommen zu werden. Alle leben unter einem Dach. Es ist immer was los. Es ist immer laut und fröhlich. Cass arbeitet den Sommer über auf der Insel. Er erledigt Gartenarbeit, während Gwen auf Miss Ellington aufpasst. Das heißt sie muss ihm ständig über den Weg laufen. Die beiden verbringen immer mehr Zeit miteinander. Sie gibt ihm Nachhilfe, er bringt ihrem Bruder das Schwimmen bei. Es funkt gewaltig zwischen den beiden, aber so viel Unausgesprochenes steht noch zwischen ihnen. Dinge, die letzten März passiert sind und beide verletzt haben. Ich mag Sommer- und Inselgeschichten sehr gerne und das hier war auch eine richtig schöne Geschichte, aber mir hat etwas gefehlt. Es war einer der Geschichten, die man mal lesen kann und die auch gut ist, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Bin schon gespannt auf Mein Sommer nebenan von der Autorin, vielleicht gefällt mir das noch ein wenig besser.

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  • Es duftet nach Sommer-Ein schönes Sommerbuch

    Es duftet nach Sommer

    Anitathak

    07. June 2017 um 15:46

    So wie viele andere Leser  auch, bin ich erst durch Mein Sommer nebenan auf Es duftet nach Sommer gekommen und ich finde auch dieses Jugendbuch sehr schön!(Die Inhaltsangabe könnt ihr oben lesen XD)Die Geschichte ist schön und auch wenn man sich am Anfang noch mit den vielen Personen schwer tut ändert sich das nach und nach. Dadurch, dass man wissen möchte, was zwischen Cass, Spence und Gwen passiert ist, bleibt stets die Spannung. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz. Gwen z.B. ist eine Liebenswerte Protagonistin in die man sich gut reinversetzen kann und ihre Familie ist einfach total cool. Cass ist auch ein sympathischer Junge den man nur mögen kann. Die einzige Person mit der ich mich nicht so anfreunden konnte war Viv, Gwens beste Freundin. Zwischendrin gab es auch kleine Anspielungen auf Mein Sommer (Leben) nebenan was mich immer wieder freute (-Der rothaarige Junge der bei Garrets Einsenwarenladen arbeitet…-abgesehen davon, dass es ebenfalls in Stony Bay spielt).FAZIT: Das Buch zu lesen macht sehr viel Spaß und die Charaktere sind alle liebenswert und darum bekommt das Buch 5 von 5 Sternen von mir.

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  • Keine besondere Liebesgeschichte

    Es duftet nach Sommer

    geschichtsmagie

    23. April 2017 um 21:14

    Auch wenn ich schon sehr müde bin, dachte ich, ich schreibe nun endlich mal eine weitere Rezension. Im Folgenden möchte ich gerne „Es duftet nach Sommer“ von Huntley Fitzpatrick für euch rezensieren. Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt. Bereits im Dezember habe ich ein anderes Buch namens „Mein Sommer nebenan“ von dieser Autorin gelesen, was mich alles in allem sehr begeistert hat. Dies war auch der Grund, warum ich mich an „Es duftet nach Sommer“ gesetzt habe. Leider muss ich insgesamt sagen, dass mich der Roman eher enttäuscht anstatt mitgerissen hat. Das erste, was mir bei meiner Ausgabe des Buchs aufgefallen ist, waren die übermäßig vielen Rechtschreibfehler. Hierbei kann es natürlich sein, dass ich eine der älteren Auflagen gelesen habe und die Fehler inzwischen behoben wurden. Leider haben diese Makel bei mir sofort den ersten Eindruck ruiniert, da so eine hohe Fehlerquote meiner Meinung nach eigentlich nicht verantwortlich ist. Da die Originalsprache des Romans Englisch ist, kann die Autorin dafür natürlich nichts! Bei Gwen und Cassidy handelt es sich um zwei nette, total normale Jugendliche, deren Sommererlebnisse in diesem Buch erzählt werden. Mehr lässt sich enttäuschenderweise nicht über die beiden sagen, da die Charaktere aus meiner Sicht nichts Außergewöhnliches oder Besonderes an sich haben, was sie von der breiten Masse hervorhebt. Sowohl Gwen und Cassidy entsprechen auf langweilige Art den Stereotypen der Liebesgeschichten: Ein nicht ganz so cooles Mädchen aus ärmeren Verhältnissen verliebt sich in den reichen Typen, der sie anfangs nicht beachtet – doch oh Wunder, sie finden doch zusammen! Ich denke, es hätte die ganze Geschichte wesentlich spannender gemacht, wenn ich mich mehr mit den Charakteren hätte identifizieren können. Da sie aber wirklich das ganze Buch über sehr blass geblieben sind, konnte ich mich nur bedingt z.B. in Gwen reinversetzen. Bei seltenen, aber durchaus vorkommenden Passagen im Buch hatte ich das Gefühl, Gwen zu verstehen. Sie ist ein Mädchen, das auf dieser Insel feststeckt und all dem nicht entfliehen kann. Diese Gedanken, die bei Gwen häufig eine Rolle spielten, kenne ich nur zu gut. An diesen Stellen wirkte das ganze Szenario beispielsweise real; ich konnte fühlen, was Gwen gefühlt hat. Dann aber gab es auch viele Szenen, die mir überhaupt nicht gefallen hat. „Es duftet nach Sommer“ ist meines Erachtens durch und durch eine Liebesgeschichte. Bei dieser Tatsache hatte ich erwartet, wenigstens eine besondere Liebesgeschichte mit vielen Ooooh- und Aaaah-Momenten, Bauchkribbeln und Elektrizität in der Luft vorzufinden. Gwen und Cassidy haben mich in dieser Hinsicht leider total im Stich gelassen. Die beiden schleichen das gesamte Buch über umeinander herum, obwohl es aus meiner Sicht überhaupt keinen aussagekräftigen Grund gibt, warum sie nicht zusammen sein wollen oder können. Anders gesagt, hat mir einfach das Besondere an ihrer Geschichte gefehlt, das sie von den zahlreichen anderen Liebesgeschichten abhebt. Insgesamt war „Es duftet nach Sommer“ eine nette Leseerfahrung für mich, da mir Gwen doch größtenteils sympathisch war. Trotzdem hat mich das Buch in vielerlei Hinsichten enttäuscht, besonders wenn ich es mit „Mein Sommer nebenan“ von der Autorin vergleiche.

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  • es duftet nach sommer

    Es duftet nach Sommer

    lizzy99

    06. September 2016 um 18:27

     

  • Überraschend!

    Es duftet nach Sommer

    AlexandraK

    17. March 2016 um 23:17

    Dieses Buch habe ich durch einen Büchertausch bekommen. Ich muss sagen, ich habe nicht wirklich viel erwartet....obwohl doch....ich habe erwartet, dass es nicht so gut sein würde. Was soll ich sagen. Ich habe gestern Abend angefangen und bis 7 Uhr morgens durchgelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören. Die Autorin versteht es die Spannung bis zur letzten Seite zu halten. Die Liebesgeschichte zwischen Gwen und Cass ist wunderschön und vor allem habe ich die "üblichen Zwischenfälle" bis zum Happy End nicht als erzwungen oder nervend empfunden wie bei so vielen anderen Büchern. Auch die Nebengeschichten sind interessant und abwechslungsreich. Ich bin einfach begeistert! Dieses Buch sollte viel mehr Aufmerksamkeit bekommen, denn es ist eine schöne Geschichte über einen Sommer auf einer Insel und über Vorurteile über Klassen. Dieser Büchertausch hat sich absolut gelohnt.

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  • Ich weiss nicht was ich davon halten soll...

    Es duftet nach Sommer

    CeAurea

    14. January 2016 um 21:24

    Tjaa... Ich lasse den Teil in dem ich erzähle mal weg, dafür gibt es genug andere Rezensionen, aber hier meine Meinung: Da ich "mein Sommer nebenan" geliebt habe, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch doch es konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen, wie ich es von so vielen andern Büchern kenne. Ehrlich gesagt habe ich "es duftet nach Sommer" noch nicht mal zu Ende gelesen. Am Anfang hat mich die Geschichte verwirrt, es waren einfach zu viele Personen da und es wurde nicht wirklich erklärt, wer wer ist. Ich fand das Buch nicht wirklich spannend und habe schnell gemerkt, dass ich die Seiten nur noch überflog, nicht mehr richtig las. Deshalb bin ich dann auch schnell in der restlichen Geschichte nicht mehr draus gekommen. Irgendwann habe ich begonnen einzelne Seiten, irgendwann Kapitel zu überspringen um zu schauen ob da noch was spannendes kommt, leider bin ich aber nicht fündig geworden. Ich wollte ausserdem raus finden was sich in der Vergangenheit der Protagonisten abgespielt hat, weil mich diese allgegenwärtigen Anspielungen genervt haben. Das Buch war einfach nichts für mich, aber trotzdem muss ich zugeben, dass einige Szenen ganz witzig waren und ich schmunzeln musste. Leider hat das nicht gereicht um mich zu überzeugen. Vielleicht gehet es euch ja anders, macht euch doch einfach selbst ein Bild. Und wenn es euch dann auch nicht gefällt, habt ihr wenigstens einen Vergleich.

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  • Leserunde zu "Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug" von Stefan Bollmann

    Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug

    killerprincess

    Achtung, keine Leserunde! Kein Buch zu gewinnen! Hallo liebe Teilnehmer des Überraschungsthreads, der Herbst naht mit großen Schritten und das bedeutet, es ist wieder Zeit für eine Überraschungspaket-Runde! *************************************************************** Anmeldung bis:   13.09.2015 Auslosung:           14.09.2015 Starttermin:         26.10.2015 *************************************************************** Paketmamis: Ohne einige Paketmamis kann die Runde natürlich nicht starten! Also unbedingt melden, wenn ihr Lust habt, ein Paket zu stellen! -Wildpony Teilnehmer: 1. killerprincess               Wunschliste 2. summi686                    Wunschliste 3. Wildpony                      Wunschliste 4. Starlet                           Wunschliste 5. Litfara                           Wunschliste 6. Ayanea                          Wunschliste Reihenfolge: 1. killerprincess            (angekommen: 31.10. abgeschickt: 05.11.) 2. Starlet                        (angekommen: 10.11.  abgeschickt:  ) 3. Litfara                        (angekommen:   abgeschickt: 19.11 ) 4. Ayanea                       (angekommen: 27.11   abgeschickt:  ) 5. Summi686                  (angekommen:   abgeschickt:  ) 6. Wildpony                    (angekommen:   )      

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    • 405
  • Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes

    Es duftet nach Sommer

    LaLecture

    11. October 2015 um 23:15

    Inhalt Eigentlich wollte Gwen nach dem furchtbaren Frühjahr einen ruhigen Sommer haben: sich mit ihrer besten Freundin Vivi und ihrem Cousin Nic treffen, schwimmen gehen, der alten Mrs Ellington Gesellschaft leisten, statt wie sonst im Imbiss ihres Vaters zu schuften. Doch natürlich läuft nichts wie geplant, denn in diesem Sommer verändert sich das Leben auf der ruhigen Insel Seashell. Warum muss auch Cassidy Somers, dem sie nach den Ereignissen im Frühjahr aus dem Weg gehen wollte, ausgerechnet diesen Sommer überall auf der Insel zu finden sein? Und wie soll ihre Zukunftsplanung und ihr Wunsch aufs College zu gehen nur aussehen, wenn sich ihre Familie gerade so ihr Haus leisten kann und auf Gwen als Verdienerin angewiesen ist? Im Laufe des Sommers muss sich nicht nur Gwen die Frage stellen, was sie aus ihrem Leben machen will und was ihr wichtig ist. Meinung Nachdem ich vor zwei Jahren Huntley Fitzpatricks Debütroman "Mein Sommer nebenan" gelesen hatte, war ich von der Mischung aus süßer Liebesgeschichte, Humor, liebenswerten Figuren und einer Prise Ernst sehr begeistert. Daher wollte ich auch unbedingt ihr zweites Buch "Es duftet nach Sommer" lesen und kann mich denjenigen, die es für schlechter als einen Vorgänger halten, absolut nicht anschließen. Auch mit dieser Geschichte hat die Autorin mich wieder absolut überzeugt. Wie auch bereits "Mein Sommer nebenan" wird auch "Es duftet nach Sommer" von der Protagonistin, in diesem Fall Gwen, erzählt und ist daher in einem recht lockeren, leicht zu lesenden und vor allem wieder sehr humorvollen Ton gehalten, sodass es sich sehr schnell liest. Der Schreibstil wirkt authentisch, vor allem aber beweist Gwen sowohl in ihrem Verhalten als auch in ihrer Art die Geschichte zu erzählen genau die richtige Mischung aus Humor und Selbstironie aber auch Ernsthaftigkeit, die zu der Geschichte passt. Ich habe das ein oder andere mal laut loslachen müssen und meiner Familie Passagen vorgelesen, insbesondere das Ende und andere recht ernsthafte Abschnitte haben mich jedoch auch sehr berührt. Emory ist besessen von "Peter Pan". Ich dagegen schlage mich mit der Frage rum, was diese Sache mit Tinker Bell und ihren Eifersuchtsproblemen eigentlich soll. Zwischen denen hätte doch sowieso nie was laufen können. Sie ist zehn Zentimeter groß und er fest entschlossen, nie in die Pubertät zu kommen. - S. 248 Passend zum Schreibstil sind auch die Figuren wieder eine bunte Mischung liebenswerter, leicht schräger und authentischer Charaktere, wie man sie ebenfalls bereits aus Huntley Fitzpatricks Debütroman kennt. Gwen ist als Protagonistin sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren, denn sie ist an einem Punkt im Leben, an dem wohl jeder einmal sein wird, gerade ist oder schon einmal war: in der schwierigen Phase des Erwachsenwerdens, in der sich vieles im Leben ändert: Freundschaften verändern sich, Menschen gehen und andere kommen, man muss seine Zukunft selbst in die Hand nehmen und nicht zuletzt spielen die Gefühle des Öfteren verrückt. Gwen ist durch diese vielen Veränderungen unsicher und verletzlich, wie man es von einer 17-jährigen erwarten kann, hat trotz allem aber auch eine gute Prise Humor und Schlagfertigkeit, was sie sehr sympathisch macht. Auch ihre Familie, Freunde und andere Bewohner der Insel sind eine bunte und authentische Mischung, nicht zuletzt ihre quirliger, süßer Bruder Emory und natürlich der absolut liebenswerte Cass und die kluge, sympathische Mrs. Ellington. Ebenfalls wie "Mein Sommer nebenan" ist die Handlung in Teilen natürlich, wie man erwartet, vorhersehbar, insbesondere was das Ende angeht und am Anfang, an dem einem eigentlich schon klar ist, dass Gwen überall in Cass reinrennt, damit es so richtig schön peinlich wird. Doch "Es duftet nach Sommer" ist keinesfalls einfach "nur" eine Liebesgeschichte, denn das Buch hat auch ernste Seiten. Abgesehen von anderen Probleme des Erwachsenwerdens neben der ersten Liebe geht es in dem Roman auch um die Kluft zwischen arm und reich, die in den Vereinigten Staaten (aber natürlich auch in anderen Ländern) sehr groß ist, denn die Hauptfigur wohnt auf einer Insel, auf der die Hälfte der Bevölkerung als Restaurantbesitzer, Putzfrauen und Handwerker für die andere Hälfte arbeitet, die dort ihrer Sommerhäuser hat. Gwen und ihre Freunde gehören zur ersten Hälfte, Cass und seine Freunde zur zweiten. "Marco und Tony haben letzten Donnerstag mit uns zusammen gearbeitet und sie haben darüber gelacht, echt gelacht, dass Marco mal zur Air Force wollte und Tony den Traum hatte, Profiringer zu werden. Und ha-ha-ha wir hätten Konkurrenten sein können. Als ob das irre witzig wäre, dass sie Seepocken von den Yachten reicher Leute kratzen und ihre Scheißbadezimmer renovieren, statt ihre Pläne in die Tat umzusetzen." - S. 384 Wovon ich aber vor allem positiv überrascht war, ist die offene Einstellung zum Thema Sex, die die Autorin in diesem Buch zur Sprache bringt. In vielen Jugendbüchern ist Sex, wenn er denn überhaupt vorkommt, der Höhepunkt der Beziehung der beiden Hauptfiguren und der Beweis ihrer Liebe. In "Es duftet nach Sommer" wird jedoch auch offen angesprochen, dass viele Jugendliche auch einfach nur Sex aus Spaß haben und nicht unbedingt im Rahmen einer Beziehung, und die Hauptfigur bildet da keine Ausnahme. Das fand ich persönlich sehr erfrischend anders. Umso erstaunter war ich, dass trotzdem recht wenig auf den eigentlichen Sex eingegangen wird. Natürlich soll das Buch kein Erotikroman sein, doch sobald es auch nur ansatzweise zur Sache geht, endet der Absatz und im neuen Absatz ist auch schon alles vorbei, was ich erstaunlich prüde fand, wenn man bedenkt, dass sonst recht locker mit dem Thema umgegangen wird. Das einzige, was mich enorm gestört hat, aber eher der Übersetzerin zuzuschreiben ist, ist die sehr kreative (sprich: oft falsche) Zusammenschreibung in diesem Buch, denn dagegen scheint die Übersetzerin Catrin Fisher quasi allergisch zu sein. Ein paar wunderbare Beispiele: "Fang mal an, den Köder zurecht zu schneiden." (S. 90, richtig wäre "zurechtzuschneiden") "Ich weiß, jedes Kind geschiedener Eltern hofft angeblich insgeheim, dass die Eltern sich noch mal ineinander verlieben und wieder zusammen kommen." (S. 149, richtig wäre "zusammenkommen) An einer Stelle wurde sogar das Wort "Dreiviertelstunde" auseinander geschrieben! Das mag nur eine Kleinigkeit sein, hat mich persönlich aber beim Lesen gestört. Fazit "Es duftet nach Sommer" steht dem Debütroman "Mein Sommer nebenan" der Autorin in nichts nach, denn auch dieses Buch ist wieder eine bittersüße, herzerwärmende Geschichte mit quirligen Figuren und Problemen mit denen man sich gut identifizieren kann, einer guten Prise Humor und einer zuckersüßen Liebesgeschichte, trotzdem jedoch auch einem ernsten Thema. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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  • Bittersüß, lustig, berührend und etwas Besonderes

    Es duftet nach Sommer

    LaLecture

    11. October 2015 um 23:15

    Inhalt Eigentlich wollte Gwen nach dem furchtbaren Frühjahr einen ruhigen Sommer haben: sich mit ihrer besten Freundin Vivi und ihrem Cousin Nic treffen, schwimmen gehen, der alten Mrs Ellington Gesellschaft leisten, statt wie sonst im Imbiss ihres Vaters zu schuften. Doch natürlich läuft nichts wie geplant, denn in diesem Sommer verändert sich das Leben auf der ruhigen Insel Seashell. Warum muss auch Cassidy Somers, dem sie nach den Ereignissen im Frühjahr aus dem Weg gehen wollte, ausgerechnet diesen Sommer überall auf der Insel zu finden sein? Und wie soll ihre Zukunftsplanung und ihr Wunsch aufs College zu gehen nur aussehen, wenn sich ihre Familie gerade so ihr Haus leisten kann und auf Gwen als Verdienerin angewiesen ist? Im Laufe des Sommers muss sich nicht nur Gwen die Frage stellen, was sie aus ihrem Leben machen will und was ihr wichtig ist. Meinung Nachdem ich vor zwei Jahren Huntley Fitzpatricks Debütroman "Mein Sommer nebenan" gelesen hatte, war ich von der Mischung aus süßer Liebesgeschichte, Humor, liebenswerten Figuren und einer Prise Ernst sehr begeistert. Daher wollte ich auch unbedingt ihr zweites Buch "Es duftet nach Sommer" lesen und kann mich denjenigen, die es für schlechter als einen Vorgänger halten, absolut nicht anschließen. Auch mit dieser Geschichte hat die Autorin mich wieder absolut überzeugt. Wie auch bereits "Mein Sommer nebenan" wird auch "Es duftet nach Sommer" von der Protagonistin, in diesem Fall Gwen, erzählt und ist daher in einem recht lockeren, leicht zu lesenden und vor allem wieder sehr humorvollen Ton gehalten, sodass es sich sehr schnell liest. Der Schreibstil wirkt authentisch, vor allem aber beweist Gwen sowohl in ihrem Verhalten als auch in ihrer Art die Geschichte zu erzählen genau die richtige Mischung aus Humor und Selbstironie aber auch Ernsthaftigkeit, die zu der Geschichte passt. Ich habe das ein oder andere mal laut loslachen müssen und meiner Familie Passagen vorgelesen, insbesondere das Ende und andere recht ernsthafte Abschnitte haben mich jedoch auch sehr berührt. Emory ist besessen von "Peter Pan". Ich dagegen schlage mich mit der Frage rum, was diese Sache mit Tinker Bell und ihren Eifersuchtsproblemen eigentlich soll. Zwischen denen hätte doch sowieso nie was laufen können. Sie ist zehn Zentimeter groß und er fest entschlossen, nie in die Pubertät zu kommen. - S. 248 Passend zum Schreibstil sind auch die Figuren wieder eine bunte Mischung liebenswerter, leicht schräger und authentischer Charaktere, wie man sie ebenfalls bereits aus Huntley Fitzpatricks Debütroman kennt. Gwen ist als Protagonistin sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihr identifizieren, denn sie ist an einem Punkt im Leben, an dem wohl jeder einmal sein wird, gerade ist oder schon einmal war: in der schwierigen Phase des Erwachsenwerdens, in der sich vieles im Leben ändert: Freundschaften verändern sich, Menschen gehen und andere kommen, man muss seine Zukunft selbst in die Hand nehmen und nicht zuletzt spielen die Gefühle des Öfteren verrückt. Gwen ist durch diese vielen Veränderungen unsicher und verletzlich, wie man es von einer 17-jährigen erwarten kann, hat trotz allem aber auch eine gute Prise Humor und Schlagfertigkeit, was sie sehr sympathisch macht. Auch ihre Familie, Freunde und andere Bewohner der Insel sind eine bunte und authentische Mischung, nicht zuletzt ihre quirliger, süßer Bruder Emory und natürlich der absolut liebenswerte Cass und die kluge, sympathische Mrs. Ellington. Ebenfalls wie "Mein Sommer nebenan" ist die Handlung in Teilen natürlich, wie man erwartet, vorhersehbar, insbesondere was das Ende angeht und am Anfang, an dem einem eigentlich schon klar ist, dass Gwen überall in Cass reinrennt, damit es so richtig schön peinlich wird. Doch "Es duftet nach Sommer" ist keinesfalls einfach "nur" eine Liebesgeschichte, denn das Buch hat auch ernste Seiten. Abgesehen von anderen Probleme des Erwachsenwerdens neben der ersten Liebe geht es in dem Roman auch um die Kluft zwischen arm und reich, die in den Vereinigten Staaten (aber natürlich auch in anderen Ländern) sehr groß ist, denn die Hauptfigur wohnt auf einer Insel, auf der die Hälfte der Bevölkerung als Restaurantbesitzer, Putzfrauen und Handwerker für die andere Hälfte arbeitet, die dort ihrer Sommerhäuser hat. Gwen und ihre Freunde gehören zur ersten Hälfte, Cass und seine Freunde zur zweiten. "Marco und Tony haben letzten Donnerstag mit uns zusammen gearbeitet und sie haben darüber gelacht, echt gelacht, dass Marco mal zur Air Force wollte und Tony den Traum hatte, Profiringer zu werden. Und ha-ha-ha wir hätten Konkurrenten sein können. Als ob das irre witzig wäre, dass sie Seepocken von den Yachten reicher Leute kratzen und ihre Scheißbadezimmer renovieren, statt ihre Pläne in die Tat umzusetzen." - S. 384 Wovon ich aber vor allem positiv überrascht war, ist die offene Einstellung zum Thema Sex, die die Autorin in diesem Buch zur Sprache bringt. In vielen Jugendbüchern ist Sex, wenn er denn überhaupt vorkommt, der Höhepunkt der Beziehung der beiden Hauptfiguren und der Beweis ihrer Liebe. In "Es duftet nach Sommer" wird jedoch auch offen angesprochen, dass viele Jugendliche auch einfach nur Sex aus Spaß haben und nicht unbedingt im Rahmen einer Beziehung, und die Hauptfigur bildet da keine Ausnahme. Das fand ich persönlich sehr erfrischend anders. Umso erstaunter war ich, dass trotzdem recht wenig auf den eigentlichen Sex eingegangen wird. Natürlich soll das Buch kein Erotikroman sein, doch sobald es auch nur ansatzweise zur Sache geht, endet der Absatz und im neuen Absatz ist auch schon alles vorbei, was ich erstaunlich prüde fand, wenn man bedenkt, dass sonst recht locker mit dem Thema umgegangen wird. Das einzige, was mich enorm gestört hat, aber eher der Übersetzerin zuzuschreiben ist, ist die sehr kreative (sprich: oft falsche) Zusammenschreibung in diesem Buch, denn dagegen scheint die Übersetzerin Catrin Fisher quasi allergisch zu sein. Ein paar wunderbare Beispiele: "Fang mal an, den Köder zurecht zu schneiden." (S. 90, richtig wäre "zurechtzuschneiden") "Ich weiß, jedes Kind geschiedener Eltern hofft angeblich insgeheim, dass die Eltern sich noch mal ineinander verlieben und wieder zusammen kommen." (S. 149, richtig wäre "zusammenkommen) An einer Stelle wurde sogar das Wort "Dreiviertelstunde" auseinander geschrieben! Das mag nur eine Kleinigkeit sein, hat mich persönlich aber beim Lesen gestört. Fazit "Es duftet nach Sommer" steht dem Debütroman "Mein Sommer nebenan" der Autorin in nichts nach, denn auch dieses Buch ist wieder eine bittersüße, herzerwärmende Geschichte mit quirligen Figuren und Problemen mit denen man sich gut identifizieren kann, einer guten Prise Humor und einer zuckersüßen Liebesgeschichte, trotzdem jedoch auch einem ernsten Thema. Ich vergebe 4,5 Sterne.

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  • Leider etwas enttäuschend

    Es duftet nach Sommer

    buecher24liebe

    14. August 2015 um 13:06

    Schade nach "Mein Sommer nebenan" war ich etwas enttäuscht. Es war auf Strecke langweilig und langatmig. Ich hab zwischen durch gedacht ich breche ab!!!  Es war auch keinerlei Spannung da. :( Der Schreibstil hat mir aber sehr gut gefallen. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Ich finde aber man hätte aus den Charakteren und der Geschichte noch mehr machen können zum Beispiel in dem man etwas Spannung reingebracht hätte. Wie in "Mein Sommer nebenan" ging es wieder um das gegenüber zwischen reich und arm nur diesmal andersrum. Die Liebesgeschichte fand ich ganz nett hätte aber auch noch besser sein können.  Trotz allem hatte die Geschichte schöne und nette und auch lesenswerte Augenblicke. Man kann also lesen muss es aber nicht unbedingt.

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  • Kaum Spannung, aber guter Schreibstil

    Es duftet nach Sommer

    Lena205

    10. August 2015 um 21:32

    Inhalt Gwen wohnt auf einer Insel, die vom Tourismus lebt. Ihre Eltern sind getrennt und haben nicht viel Geld. Ihr kleiner Bruder wurde zu früh geboren und braucht Therapien. Um ihre Mutter zu unterstützen, arbeitet sie im Sommer, diesen Sommer als Betreuerin einer alten Frau. In der Nähe arbeitet auch Cass, der größte Fehler ihres Lebens.... Meinung Die Protagonistin hat mir in der ersten Hälfte überhaupt nicht gut gefallen. Ich konnte ihr Handeln nicht verstehen, aber sie war mir nicht total unsympathisch. Im Laufe des Buches konnte ich sie durch Rückblicke dann besser verstehen. Diese Rückblicke waren mir aber zu lang und zogen sich durch das ganze Buch. Ich hätte es besser gefunden, wenn man nach der Hälfte alles darüber gewusst hätte. So kam kaum Spannung auf. Durch den Schreibstil, der mir schon in "Mein Sommer nebenan" sehr gut gefallen hat, ließ sich das Buch aber doch schnell lesen. Ich fand es gut, dass es in etwa am gleichen Ort gespielt hat,aber keiner der wichtigen Figuren aus dem Buch vorkamen. Auch, dass Gwen das totale Gegenteil von Samantha ist hat mir gefallen. Leider wurde die Liebesgeschichte zwischen Cass und Gwen am Anfang sehr in den Hintergrund gerückt. Das Ende hat mir dann aber gut gefallen, da dort immmerhin ein bisschen Spannung war. Fazit Viel Schwächer als Mein Sommer nebenan,  aber wieder ein guter Schreibstil.

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  • eine sehr langatmige Geschichte

    Es duftet nach Sommer

    Jennis-Lesewelt

    26. July 2015 um 09:15

    Nachdem ich sehr viel gutes über Huntley Fitzpatrick gehört habe, wollte ich unbedingt ein Buch von ihr lesen. Sowohl der Klappentext als auch das Cover versprechen eine schöne Sommerlektüre. Leider konnte mich diese aber nicht überzeugen. Der Anfang der Geschichte gefiel mir noch ganz gut, aber dann ging es immer weiter bergab. Das Buch hat keine richtige Handlung und irgendwann war ich sehr gelangweilt und musste mich zwingen, weiterzulesen, weil einfach nichts passierte. Die Charaktere haben mir eigentlich ziemlich gut gefallen. Gwen war mir recht sympatisch und ich konnte mich ganz gut in sie hineinversetzen. Cass mochte ich zwar auch, allerdings war er mir ein bisschen zu blass und ich konnte mir kein genaues Bild von ihm machen. Besonders mochte ich Mrs Ellington, die Frau, um die Gwen sich kümmert. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen, da dieser die eher zähe Handlung noch ein wenig retten konnte. Dadurch fiel mir das lesen etwas leichter und ich hatte so nicht permanent das Gefühl, mich durch dieses Buch zu quälen. Insgesamt hat mich "Es duftet nach Sommer" ziemlich enttäuscht. Ihr merkt, meine Rezension zu dem Buch ist eher kurz, aber ich habe dieses Mal nicht sonderlich viel zu sagen, außer, dass mich diese Geschichte einfach nicht überzeugen konnte. Ich fand die Handlung sehr zäh und gerade für ein Sommerbuch hat das Buch für meinen Geschmack zu viele Seiten und wird dadurch unnötig in die Länge gezogen. Das erste Viertel des Buches hat mir noch ganz gut gefallen, aber leider nahm die Begeisterung dann immer mehr ab. Leider kann ich dieses Buch eher nicht empfehlen.

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  • Es duftet nach Sommer

    Es duftet nach Sommer

    lina251

    27. June 2015 um 11:00

    Tolles Buch über einen Sommer und über Familie, Freundschaft und liebe. 
    Eine gelungene Geschichte und eine süße Liebesgeschichte über gwen und cass. Gut finde ich auch, daß die Vergangenheit nicht auf einmal, sondern stückweise im Buch erwähnt wird, zum ende paßt es dann richtig zusammen. Insgesamt sehr empfehlenswert!

  • Gelungene Sommerlektüre über Familie, Liebe, Freundschaft und das Leben

    Es duftet nach Sommer

    haunted_soul

    23. May 2015 um 14:51

    Inhalt: Die 17-jährige Gwen kann es nicht fassen: Ausgerechnet der größte Fehler ihres Lebens, Cassidy Somers, lässt sich dazu herab, den Sommer über auf ihrer Heimatinsel als Gärtner zu jobben. Anders als Gwen, die befürchtet, sich wie ihre Eltern mit miesen Jobs durch Leben schlagen zu müssen, ist er einer der reichen Kids vom Festland. Doch Gwen träumt davon, dem allen zu entfliehen. Nur was würde das für ihr Leben bedeuten? Gwen verbringt einen berauschenden Sommer auf der Suche nach Antworten darauf, was ihr wirklich wichtig ist, an ihrem Zuhause, den Menschen, die sie liebt und schließlich an sich selbst. Und an Cassidy, der sie in einen verwirrenden Gefühlstaumel zwischen magnetischer Anziehungskraft und köstlicher Unsicherheit stürzt. Meine Meinung: Wie schon in "Mein Sommer nebenan" beschwört Huntley Fitzpatrick auch in diesem Buch die besondere Magie und Atmosphäre des Sommers. Im Zentrum steht dabei die junge Gwen und ihre Familie, die herrlich unkonventionell ist. Gleich hier werden Klischees einer intakten Familie gebrochen, denn ihre Konstellation könnte nicht ungewöhnlicher sein: So wohnt Gwen mit ihrer Mutter, ihrem portugiesischem Großvater, ihrem gleichaltrigen Cousin Nic und ihrem kleinen Bruder Emory unter einem Dach. Ihr Bruder leidet unter einer rätselhaften Behinderung und beansprucht somit ständige Pflege und Aufmerksamkeit. Normalerweise hat Gwen immer bei ihrem Vater gejobbt, der einen Imbissstand für die Urlaubsgäste betreibt und von der Familie getrennt wohnt. Durch den Zustand ihres Bruders ist ihre finanzielle Situation ständig angespannt und sie schaffen es gerade so, über die Runden zu kommen. Dementsprechend schlecht ist Gwen auch auf die reichen Urlaubsgäste anzusprechen, die immer nur zur Sommersaison auf die Insel kommen. Die strikte Trennung von Arm und Reich, der Kontrast von Luxus und Knochenarbeit ist wirklich erschreckend. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieser traurige Gegensatz von Privileg und Entbehrung auf fast allen Urlaubsorten zu finden ist. Gwen und ihre Freunde müssen jedoch lernen, dass eine Person durch viel mehr definiert wird als ihr bloßer äußerer Schein und der soziale Status. Im Laufe des Sommers erkennt Gwen, wie sehr sie in ihren eigenen Vorurteilen verhaftet ist und wie vielen Personen sie dadurch Unrecht getan hat- insbesondere ihrem Schwarm Cass. Ihre gegenseitige Annäherung ist verhalten und zaghaft, denn eine zu große Sache aus der Vergangenheit steht zwischen ihnen. Immer aber ist ein Prickeln und eine besondere Spannung zwischen ihnen fühlbar. Gut fand ich, dass die Geschichte auch mit unerwarteten Wendungen überrascht. Gerade Sommerbücher laufen die Gefahr, zu sehr in die Kitschschiene zu geraten, so dass man jedes Ereignis schon früh vorhersagen kann. Zum Ende hin war es dann aber leider doch die alte Kischnummer- meiner Meinung nach hätte es diesen Epilog nicht gebraucht. Hier wurden mir Probleme und Konflikte aus der Vergangenheit zu schnell und plump gelöst. Insgesamt wirkte es einfach sehr unrealistisch und passte dadurch auch nicht zum Rest der Geschichte. Sehr schade - auch wenn ich Happy Ends sehr gerne mag, fand ich die Lösung hier einfach nicht ideal. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch mit einem guten Gefühl beenden können. Fazit: Wer auf der Suche nach einer schönen Urlaubslektüre ist, kann mit "Es duftet nach Sommer" nicht viel falsch machen. Trotz einiger Längen bietet Huntley Fitzpatricks Roman viele schöne Momente, die richtig Lust auf den Sommer machen.

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