Ilkka Remes Tödlicher Sog

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(5)
(0)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tödlicher Sog“ von Ilkka Remes

Was geschah wirklich auf der ESTONIA?Der grausame Mord an einer Schülerin Ein mysteriöses Bankschließfach in Lausanne»Ja, er hatte sie im Streit ein bisschen gewürgt. Aber war Julia wirklich tot, als Roni in Panik davonrannte?« Wer war der Fremde, der sich plötzlich über sie beugte, als Roni sich noch einmal zu ihr umgedreht hatte? Während der junge Rennfahrer Roni Airas verzweifelt versucht, den Mann zu finden, den er für Julias Mörder hält, wird er von einem Unbekannten erpresst: Roni soll ihm den Code zu einem Bankschließfach in Lausanne besorgen – und dessen Inhalt. In dem Schließfach befinden sich mysteriöse Zahlungsbelege und eine Videokassette: Taucher schwimmen mit Scheinwerfern um ein Schiff swrack herum. Das Wrack trägt den Namen ESTONIA ...

Tja, zu lesen ist es ok und relativ flüssig - aber ganz mein Ding ist es nicht, hätte mir etwas anderes davon versprochen.

— MellieS
MellieS

Stöbern in Krimi & Thriller

Nachts am Brenner

Spannend und mit vielen Verzweigungen - auch der 3. Fall für Commissario Grauner ist wieder gut gelungen.

Dataha

Kalte Seele, dunkles Herz

Eine Geschichte, die ich mit keinem bis jetzt gelesenen Buch vergleichen könnte.

SweetSmile

Alte Sünden

Gutes Buch!

Jinscha

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ich bin etwas hin und hergerissen, hatte mir mehr von versprochen, daher von mir 3,5 Sterne

lenisvea

Die gute Tochter

Thriller nein, dennoch ein sehr interessantes Familiendrama voller Überraschungen.

MissRichardParker

AchtNacht

Recht spannender Einblick in menschliche Abgründe ... trotzdem fehlte mir manches Mal dieses "Fitzek-Lese-Feeling"

Somaya

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • »Ja, er hatte sie im Streit ein bisschen gewürgt.

    Tödlicher Sog
    abuelita

    abuelita

    03. March 2017 um 15:13

    »Ja, er hatte sie im Streit ein bisschen gewürgt. Aber war Julia wirklich tot, als Roni in Panik davonrannte?« Wer war der Fremde, der sich plötzlich über sie beugte, als Roni sich noch einmal zu ihr umgedreht hatte? Während der junge Rennfahrer Roni Airas verzweifelt versucht, den Mann zu finden, den er für Julias Mörder hält, wird er von einem Unbekannten erpresst: Roni soll ihm den Code zu einem Bankschließfach in Lausanne besorgen – und dessen Inhalt. In dem Schließfach befinden sich mysteriöse Zahlungsbelege und eine Videokassette: Taucher schwimmen mit Scheinwerfern um ein Schiffswrack herum. Das Wrack trägt den Namen ESTONIA ...Das ist schon mehr als seltsam. Sicher, für eine gute Story muss ab und an die Glaubwürdigkeit zurückstecken – aber so etwas Haarsträubendes braucht es dann doch wohl auch nicht zu sein, oder?Mir hat das Buch nicht gefallen – die Geschichte der ESTONIA ist zwar sicher gut recherchiert, aber das ganze Drum und Dran „passt“ einfach nicht und die Charaktere waren mir mehr als unsympathisch und zwar durch die Bank. 

    Mehr
  • Rezension zu "Tödlicher Sog" von Ilkka Remes

    Tödlicher Sog
    HelmuthSantler

    HelmuthSantler

    18. February 2013 um 13:19

    Es beginnt mit einem Streit: Roni Arias, Nachwuchs-Rennfahrer, stürzt sich blind vor Zorn auf seine Freundin und würgt sie. Als sie kein Lebenszeichen mehr zeigt, flüchtet er in Panik. Wenig später erfährt er: Julia ist tot. Beim Versuch, den Mord zu vertuschen, hilft ihm sein Vater Tero, ein ehemaliger Polizist. Auf ihrer immer rasender und verzweifelter werdenden Flucht kommen sie einem der bestgehüteten Geheimnisse Schwedens und Finnlands auf die Spur: den Hintergründen um den Untergang des Fährschiffs Estonia, bei dem in den 1990er-Jahren mehr als 850 Menschen ums Leben kamen. Julia, deren Großeltern zu den Ertrunkenen zählten, hatte in dieser Richtung immer wieder nachgebohrt; dabei war sie offensichtlich auf etwas höchst Gefährliches gestoßen. War Roni am Ende gar kein Mörder, sondern Julia ein Opfer ihrer Neugier geworden? Doch welches Verschwörungsszenario konnte, mehr als 15 Jahre nach dem Schiffsunglück, so aktuell sein, um die Beseitigung einer unliebsamen Zeugin zu rechtfertigen? Ilkka Remes hat es wieder getan: Wie bei seinem für mich nach wie vor besten Buch, Das Erbe des Bösen, nimmt er eine ebenso geheimnisumwitterte wie historisch verbürgte Tatsache – die, gelinde gesagt, Ungereimtheiten um das Unglück der Estonia, im Anhang sogar mit diversen Dokumenten belegt –, spinnt die darin sich abzeichnenden Staatsverbrechen – Schmuggel von russischer Waffentechnik nach Schweden – weiter und reichert das Ganze mit Sympathieträgern und Charakteren zum Mitfiebern an. Heraus kommt ein Spannungsroman erster Güte, bei dem man so nebenbei vieles über das Estonia-Ereignis und über wenig bekannte, ausgesprochen dunkle Seiten der Schweden erfährt: Das nordische Herrenvolk ist einer der weltweit wichtigsten Produzenten von Hitech-Kriegsgerät. Man spürt richtiggehend, wie Remes, Erbe einer gedemütigten finnischen Knechtseele, es genießt, den arroganten Schweden ans Bein zu pinkeln. Klar bekommen auch die Finnen ihr Fett weg, schließlich machen sie bei der Scharade eifrig mit, aber die treibende Kraft ist eindeutig der Russland-paranoide große Nachbar. Alles in allem ein bemerkenswertes Buch: Info, Thrill und Amusement vom Feinsten.

    Mehr
  • Rezension zu "Tödlicher Sog" von Ilkka Remes

    Tödlicher Sog
    MellieS

    MellieS

    28. June 2011 um 13:06

    Vielleicht ja ein ganz gutes Buch, wenn man Agenten-und Spiongeschichten mag. Mein Fall ist das aber leider überhaupt nicht...ich hätte mir von diesem Buch etwas ganz anderes erwartet oder erhofft. Bin daher leider enttäuscht darüber - aber wie gesagt, für jemanden, der sowas gern mag, ist es bestimmt sehr spannend.