Isobelle Carmody Stadt der glühenden Augen

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Stadt der glühenden Augen“ von Isobelle Carmody

Nat und seine Mutter ziehen in eine Kleinstadt. Bei seiner Ankunft bemerkt Nat, dass etwas in der Stadt nicht stimmt. Er behält Recht - und erlebt ein schauriges Abenteuer. §§In Cheshunt geht das Böse um. Nats Schule wird von einer ominösen Bande beherrscht, der Schulleiter ist ein Mann mit seltsam bannendem Blick, Kinder verschwinden, Wildhunde und Hexen treiben ihr Unwesen. Doch an einem geheimen Ort trifft Nat auf eine Gruppe von Kindern, die den Kampf gegen das Unerklärliche aufnehmen. Gemeinsam mit ihnen entreißt er dem Bösen die Maske: Es ist der Schulleiter, der ganz Cheshunt in Hypnose zu versetzen vermag und dessen Schlägertruppe die Stadt terrorisiert. Und es ist Nat, der den Schlüssel zum Sieg in sich trägt.- Ein an Spannung nicht zu überbietendes Buch für alle Fans subtilen Horrors.

Stöbern in Kinderbücher

Die Abenteuer des Ollie Glockenherz

Ein außergewöhnlich schönes Buch, welches angespickt ist mit Abenteuer und leichten Grusel.

MelE

Penny Pepper auf Klassenfahrt

Kniffelig, witzig und gruselig. Dieser Comic-Roman begeistert nicht nur Junior-Detektive und Lesemuffel!

danielamariaursula

Kaufhaus der Träume - Das Rätsel um den verschwundenen Spatz

Ein wunderbares Buch über London im Jahr 1909

Alina1011

Evil Hero

Mit viel Humor und Spannung setzt die Autorin ihre Grundidee super um. Auf jeden Fall mal etwas anderes und absolut nach meinem Geschmack.

Buechersalat_de

Scary Harry - Hals- und Knochenbruch

WARNUNG: Scary Harry macht süchtig! Total witzig, super spannend, wunderbar schräg und einfach nur…. gut! Ein absolutes Lese-MUSS!

BookHook

Drachenstarke Abenteuergeschichten

Ein unterhaltsames Buch, zum schmunzeln und nachdenken

Chris_86

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Unheimlich, aber leider nicht sehr spannend

    Stadt der glühenden Augen
    Aglaya

    Aglaya

    02. December 2015 um 19:10

    Der Teenager Nathanial ist es gewohnt, mit seiner Mutter dauernd umzuziehen. Doch an seinem neuen Wohnort Chesthunt scheint nicht alles mit rechten Dingen zu und her zu gehen…   Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive des Protagonisten Nathanial erzählt. Obschon die Ich-Perspektive den Protagonisten eigentlich dem Leser näher bringen soll, so fiel es mir doch schwer, mich in Nathanial hinein zu fühlen. Er erschien mir blass und unwirklich, ebenso die anderen Figuren. Die unheimliche Stimmung, die die Autorin Isobelle Carmody aufbaut, kam aber dennoch gut rüber.   Die Handlung erschien mir recht flach, aber auch verwirrend. Obschon auf den rund 340 Seiten nur wenig passiert, und lange Zeit unklar bleibt, worum es sich hier überhaupt handelt, hatte ich schon bald den Überblick verloren. Auch die Figuren konnte ich nur schlecht unterscheiden, was wohl unter anderem daran lag, dass ich sie blass und eigenschaftslos fand.   Mein Fazit Bis auf die überzeugende unheimliche Stimmung nicht wirklich mitreissend.

    Mehr