Janosch Gastmahl auf Gomera

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Inhaltsangabe zu „Gastmahl auf Gomera“ von Janosch

Montag, irgendwann in einem der letzten Jahre: Bei Janosch trifft der Brief eines polnischen Journalisten ein, der seine Biographie schreiben möchte. Eigentlich hält Janosch nichts von Autobiographien, doch der beharrliche Journalist kann ihn doch zu einem Treffen überreden. Und während eines dreitägigen Aufenthaltes auf Gomera beginnt Janosch zu erzählen, vom großen und kleinen Wahnsinn des Lebens...<br /><br />

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  • Rezension zu "Gastmahl auf Gomera" von Janosch

    Gastmahl auf Gomera
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2013 um 10:51

    Wer die zeichnerisch-malerischen Werke von Janosch aus Kinderbüchern ein wenig kennt und dann zum ersten Mal eines seiner Bücher liest, wird vermutlich einen ganz anderen Eindruck von Janosch gewinnen als den erwarteten. Das gilt zumindest dann, wenn es bei der ersten literarischen Begegnung um das Gastmahl auf Gomera geht. Dieses weitgehend autobiografische Zeugnis zeigt keinen sich bloß mit lustigen Wesen beschäftigenden Menschen. Janosch präsentiert sich vielmehr als zwiespältige, hin und her geworfene Künstlerpersönlichkeit, die ihren Weg durch Höhen und Tiefen menschlichen Daseins in vielerlei Beziehungen auskosten durfte und musste. Er beschreibt sein Leben zwischen einer Kindheit in Polen und einem durch ein Gastmahl auf Gomera feiernden vorläufigen „Höhepunkt“ in keineswegs durchgehend schönen Farben. Gut und Bös, Menschenfreundlichkeit und Menschenkritik, Glaube an eine Schöpfung und Abgestoßensein in Bezug auf die (katholische) Kirche, Liebe (die er von Großeltern erfahren hat) und Enttäuschung (die ihm seine Eltern bereitet haben), Hochs (insbesondere in seiner Zeit als Schmiedelehrling) und Tiefs als Zeichner, Ammersee und Weltläufigkeit, Fisch und Fleisch - alle Stationen innerer und äußerer Befindlichkeit schildert er, und zwar nicht immer nur gefällig und nicht immer nur Sympathie erweckend, aber offensichtlich immer um eine rücksichtslose Ehrlichkeit bemüht. - Eine interessante literarische Erfahrung.

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  • Rezension zu "Gastmahl auf Gomera" von null null

    Gastmahl auf Gomera
    Tiggy1896

    Tiggy1896

    14. July 2008 um 19:24

    Dieses Buch macht Lust, Horst Eckert mal zu besuchen, ein Gläschen Wein mit ihm zu trinken und zu plauschen...