Jasper T. Scott Dark Space - Die Menscheit ist verloren

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Inhaltsangabe zu „Dark Space - Die Menscheit ist verloren“ von Jasper T. Scott

Mit »Dark Space« erschuf der kanadische Shootingstar Jasper T. Scott eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien unserer Zeit: Die Menschheit ist verloren. Zehn Jahre zuvor eroberten die Sythianer das Sonnensystem. Ihr Ziel: menschliches Leben vollständig zu vernichten. Die letzten Überlebenden zogen sich in den Dunklen Raum zurück, einen isolierten Teil der Galaxis, der einst als Gefängnis und nun als Zufluchtsort dient. Hier bekommt der Söldner Ethan Ortane einen finsteren Auftrag. Er soll das gewaltige Sternenschiff Valiant infiltrieren, das die Tore zum Dunklen Raum bewacht und die Menschheit vor den feindlichen Sythianern schützt. Bald entdeckt Ethan, dass seine Mission zu einem epischen Sternenkrieg führen wird. Und er muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht: auf der der Menschen oder der Gerechtigkeit ...

Actiongeladen und spannend. Insgesamt gut, aber nicht überragend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schlechter Anfang, dann eine tolle Story!

— wsnhelios

Die Menschheit ist auf einen Feind gestoßen, der sie überwältigt hat. Jetzt befindet sie sich in einem Gebiet, dass der dunkle Raum ...

— Splashbooks

Naja...

— Wuerfelheld

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  • Ein Roman eher für junge oder jung gebliebene Einsteiger

    Dark Space - Die Menscheit ist verloren

    Buchraettin

    26. September 2016 um 09:51

    Von Buchrättin’s MannDie Menschheit von Aliens vertrieben und fast vernichtet, die Familie verloren, von Gaunern ausgenutzt – versucht Ethan Ortane sein ehemaliges Leben zurückzugewinnen und wird so unversehens zum Kämpfer für die Menschheit. Ein Plot, der in seinen Grundzügen altbekannt ist, nur dass er diesmal im Weltall spielt. Insofern erwarten den Leser auch keine großen Überraschungen oder komplexen Charaktere. Dafür liegt der Schwerpunkt auf einer actiongeladenen Handlung mit einer guten Portion Weltraumschlachten. Für mich kein Buch für langjährige Science-Fiction Fans, da mir einfach zu viel von dem fehlt was für mich einen guten und interessanten Science-Fiction ausmacht. Ein Roman eher für junge oder jung gebliebene Einsteiger, da er sich unkompliziert und recht schnell lesen lässt ohne allzu große Ansprüche zu stellen. 2 von 5 Punkten.

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  • Toller Auftakt einer neuen Space-Saga.

    Dark Space - Die Menscheit ist verloren

    wsnhelios

    04. September 2016 um 10:29

    Inhalt: Im Dark Space, dem letzten Zufluchtsort der Menschen, wird der Schmuggler Ethan gezwungen das Verteidigungsschiff Valiant zu infiltrieren und zu sabotieren. Dabei macht er jedoch einige Entdeckungen, die sein gesamtes Weltbild verändern. Wenn ich nicht übermäßig motiviert gewesen wäre, hätte ich das Buch wohl rasch wieder zur Seite gelegt. Aber zum Glück habe ich das dann doch nicht getan. Der Anfang des Buches wirkt nämlich etwas seltsam, vor allem wegen der unsympathischen Darstellung des Hauptcharakters, der aber eigentlich sympathisch sein soll, und einem etwas konfusen Plot. Wenn man aber einmal den ersten Teil überwunden hat und Ethan mit seinem Auftrag beginnt, wird es richtig spannend. Tolle Weltraumkämpfe und interessante Beschreibungen garantieren gute Unterhaltung. Auch werden die Charaktere nun nachvollziehbar und sympathisch. Bis dann das Ende kommt. Man muss sich bewusst sein, dass es sich hier um den ersten Teil einer Serie handelt und die Geschichte somit nicht abgeschlossen ist. Aber das geht ja in Ordnung. Nein, störend ist etwas anderes. Am Ende lernt Ethan nämlich zwei Geheimnisse kennen. Eines davon ist echt cool und lässt in mir die Vorfreude wachsen, endlich den nächsten Teil zu lesen. Denn da beginnt jetzt die eigentliche Geschichte von Dark Space. Aber das zweite Geheimnis ist so lächerlich, so absurd, dass ich beinahe das Buch an die Wand geworfen hätte. Ich hätte mir da eher eine spannende Schnitzeljagd im Weltall in den nächsten Bänden erwartet als diese Offenbarung. Aber vielleicht wollte der Autor das Thema auch einfach nur abschließen, um sich im Folgenden auf das andere konzentrieren zu können. Fazit: Für Sci-Fi-Fans sehr empfehlenswert.Den Original-Text und weitere Kritiken gibt es >>hier<<.

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  • Dark Space: Die Menschheit ist verloren, rezensiert von Götz Piesbergen

    Dark Space - Die Menscheit ist verloren

    Splashbooks

    25. June 2016 um 09:43

    Wenn ein Roman als "Bestseller aus den USA!" angekündigt wird, herrscht eine gewisse Skepsis vor. Denn das klingt nach Lobhudelei für ein Roman, der dieses Lob vielleicht nicht verdient hat. Denn nicht alles, was sich woanders gut verkauft hat, kann auch hierzulande überzeugen. Daher darf man gespannt sein, wie sich Jasper T. Scotts "Dark Space: Die Menschheit ist verloren" schlagen wird. Der Roman ist der Auftakt zu einer Trilogie. Der nächste Teil wird Anfang September ebenfalls im Piper-Verlag herauskommen. Japser T. Scott ist das Kind südafrikanischer Eltern und wusch in Kanada auf. Lange Zeit war ein hungernder Künstler und hielt sich mit zahlreichen Jobs über Wasser. Bis er alles auf eine Karte setzte und mit "Dark Space" einen Erfolg landete. Im Laufe der Jahre ist die Menschheit immer weiter ins Weltall vorgedrungen. Immer mehr Welten wurden kolonisiert und es schien so, als ob sie alleine wäre. Bis sie auf die insektenhaften Sythianer trafen. Die innerhalb kürzester Zeit die Menschen an den Rand des Untergangs brachten, so dass am Ende die Überlebenden in den Dark Space flohen, eine lebensfeindliche Umgebung irgendwo in der Galaxie. Dort lebt auch der Pilot Ethan Ortane. Er hat während der Flucht in den Dark Space seine Familie verloren und lebt seitdem nur noch als Söldner. Eines Tages erhält von dem Gangsterchef "Big Brainy" Brondi einen ungewöhnlichen Auftrag. Er soll sich Undercover auf das Schlachtschiff Defiant schleichen, das der Sitz der letzten regulären Gesetzesvertreter in dem Gebiet ist. Doch ob er dies wirklich durchziehen wird, steht auf einem anderen Blatt Papier. Die Menschheit am Rande des Abgrunds. Feinde, die ihnen überlegen sind. Ein Mann, der das Zünglein an der Waage ist. Das sind die Erwartungen, mit denen man den Roman anfängt. Rest lesen unter:http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/23826/dark_space_die_menschheit_ist_verloren

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  • Naja...

    Dark Space - Die Menscheit ist verloren

    Wuerfelheld

    19. May 2016 um 10:08

    Der Kanadier Jasper T. Scott soll mit diesem Buch den Startschuss zu einer der besten Science Fiction Reihen der letzten Jahre geliefert haben. Na da muss die Nase mal zwischen die Buchdeckel , einfach um mal zu sehen, ob dieses Lob einfach nur Werbung oder berechtigt auf dem Cover ist. Klappentext: Mit »Dark Space« erschuf der kanadische Shootingstar Jasper T. Scott eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien unserer Zeit: Die Menschheit ist verloren. Zehn Jahre zuvor eroberten die Sythianer das Sonnensystem. Ihr Ziel: menschliches Leben vollständig zu vernichten. Die letzten Überlebenden zogen sich in den Dunklen Raum zurück, einen isolierten Teil der Galaxis, der einst als Gefängnis und nun als Zufluchtsort dient. Hier bekommt der Söldner Ethan Ortane einen finsteren Auftrag. Er soll das gewaltige Sternenschiff Valiant infiltrieren, das die Tore zum Dunklen Raum bewacht und die Menschheit vor den feindlichen Sythianern schützt. Bald entdeckt Ethan, dass seine Mission zu einem epischen Sternenkrieg führen wird. Und er muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht: auf der der Menschen oder der Gerechtigkeit … Zum Inhalt: Wir befinden uns im Dark Space, einem nur durch ein Raumtor erreichbaren Bereich des Alls, welcher durch Schwarze Löcher umgeben ist. Die Menschheit befindet sich im Krieg mit einer Rasse namens Sythianer. Dieser Krieg verläuft nicht gerade erfolgsversprechend und so flüchten immer mehr Schiffe in den Dark Space. Diesem Umstand zum trotz, beginnen die Menschen im Dark Space sich eine neue Heimat zu errichten und ihrem Alltag nachzugehen. So auch Ethan und seine Copilotin Alara, welche sich bei einem Geldhai für die Anschaffung eines Schiffes verschuldet haben. Als dann die Schuldenlast drückt, kommen die beiden auf die merkwürdigsten Ideen sich dem Zugriff des Gelhais zu entziehen. Dieser ist aber nicht auf den Kopf gefallen und kann die beiden Schuldner schnell auftreiben. Als Brondi, der Geldhai, dann schnell klargemacht hat, das es nur eine Chance gibt, wie Ethan von seiner Schuldenlast runterkommt, will dieser von diesem Vorschlag erstmal nichts wissen. Als Brondi dann aber die Daumenschrauben an Alara legt und somit eindeutig aufzeigt das er am längeren Hebel sitzt, willigt Ethan in den wahsinns Plan ein. Am Anfang muss sich Ethan dafür einer Operation unterziehen, schließlich muss die neue Identität einiger Überprüfungen standhalten. Nachdem er dann die Identität eine Novapiloten der IFSS, der menschlichen Flotte, übernommen hat, soll er nach Brondis Willen nun auf das Trägerschiff Valiant zurpckkehren und dort dafür sogren das diesen Schiff zerstört wird. Als Ethan dann alle Strapazen bei Brondi hinter sich gelassen hat kehrt er wie gewollt auf die Valiant zurück und überlegt dort, nachdem er fast reibungslos den Alltag des Novapiloten übernommen hat, wie er die Valiant sabotieren kann. Nach einigen hin und her und einigen Einsätzen, macht sich allerdings Ethans Gesundheit bemerkbar. Diese schiebt dieses zuerst auf die vergangenen Operationen, sucht aber schließlich die Krankenstation auf. Der diensthabende Arzt verordnet dann eine Schnellbehandlung in der Stasisröhre, den schließlich müssen Nova-Piloten schnell wieder einsatzbereit sein. So findet sich Ethan in der Röhre wieder und verbringt dort seine Regenerationsphase, ohne zu wissen, was ihm nach dieser erwartet… Meine Meinung: Während des Buchkonsums hatte ich oft genug den Eindruck als ob ich in der Kulisse von Battlestar Galactica, der alten Serie, sitze und diese Story neu geschrieben werden soll. Es gibt da so viele Ideenwiederverwertungen, wie z.B. Viper heißt nun Nova, die Viperabschussröhren, die Manschaftstransportbahn … das ist schon einfach nicht mehr schön. Weiterhin finde ich Dark Space in vielen Fällen zu sehr vorhersehbar bzw. teils sogar so krass konstruiert das sich die Balken biegen. Als Beispiel Alaras Flucht vor ihren Eltern und das „zufälloge“ Wiedertreffen. Aber damit leider noch nicht genug. Der Autor baut dann Kopfkinokulissen über mehrere Seiten bzw. Kapitel auf um diese dann ganz nebenbei aufzuläsen bze. Für die Auflösung nur einen Satz zu gebrauchen und sic dann dem nächsten zu widmen. Das ist dem Stoff nicht würdig. Auch das Dark Space direkt mit einem Raumjäger Gefecht anfängt, welches dann direkt als Cliffhanger genutzt wird und es dann ein zweihundertseitig Rückblende bzw. Storyaufbau gibt, bis es dann beim Gefecht weitergeht, wirkt holptig. Dark Space kann aber durch seine Geschwindigkeit überzeugen, sprich man muss sich nicht durch ellenlange Science Fiction Philosophie bzw. Esoterik quälen um in der Storyline weiterzukommen. Auch die Ausstattung des Buch ist gut, so mag ich das, Klappbroschur und dickes Papier. Ob ich die Serie weiterverfolge kann ich noch nicht sagen. Meine Wertung: 2,5 von 5 Würfel

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