John Irving A Son of the Circus

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Inhaltsangabe zu „A Son of the Circus“ von John Irving

Born a Parsi in Bombay and educated in Vienna, Dr Farrokh Daruwalla is a Canadian citizen, an orthopedic surgeon, living in Toronto. Periodically, he returns to India. Once 20 years ago, Dr Darwalla was the examining physician of two murder victims in Goa. Now, he is reacquainted with the murderer. (Quelle:'Flexibler Einband/01.07.2011')

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    A Son of the Circus

    DaniW

    17. November 2015 um 02:21

    ...erfindet John Irving, setzt dabei aber auch immer wieder gerne auf gewissen Elemente, die sich in seinen Geschichten wiederholen. Wenn man sich erstmal über den schleppenden Anfang hinweg gelesen hat, geht es recht zügig voran. Allerdings spielen hier so viele Personen mit, daß es mir manchmal schwergefallen ist, sie alle auseinanderzuhalten. Leider folgt dann plötzlich wieder eine ziemliche Flaute in der Story, aber der Schluss ist genial. Darauf muss man erst mal kommen.

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  • Rezension zu "A Son of the Circus" von John Irving

    A Son of the Circus

    Collaroy

    26. October 2010 um 11:07

    Hier haben wir mal einen Irving mit Anlauf-Schwierigkeiten: ungefähr das erste Viertel des Buches kommt überhaupt nicht in die Gänge. Kein Vergleich mit z. B. "Widow For a Year", das ich einfach nur verschlungen habe. Aber wenn man den Anfang, in dem alle Hauptfiguren irgendwie nur so vor sich hin dümpeln, überstanden hat, wird das Buch plötzlich richtig, richtig gut. Es werden allmählich die Zusammenhänge deutlich, Handlungsstränge werden zusammengeführt, und Lesen macht auf einmal wieder richtig Spaß, weil Irving phantasiemäßig wieder mal aus den Vollen schöpft. Aber kaum hat man sich über diese Wendung gefreut, da flacht das Buch auch schon wieder ab- die Handlung döst wieder völlig orientierungslos vor sich hin, und es gibt für das vorherrschende Gefühl nur ein Wort: Langeweile. Zumindest bei mir. Und zwar bis zum Ende, das zwar wieder etwas unterhaltsamer wird, aber den Gesamteindruck des Buches nicht mehr retten kann. Schade, schade, schade. Noch ein Wort zu Irving's Darstellung von Indien: ich habe von Indien zugegebenermaßen gar keine Ahnung. Aber ich weiß mittlerweile, daß keiner von Irving's Charakteren ein Durchschnittsmensch ist; sie sind alle verschroben und/oder exzentrisch- oder würde irgendjemand Garp oder Owen Meany als Vorzeigeamerikaner sehen? Insofern denke ich mir: nicht alles so eng sehen. Irving hat mit Sicherheit nicht den Anspruch, ein Land detailgetreu darzustellen, wahrscheinlich brauchte er einfach nur einen Hintergrund für die bunte und phantasievolle Geschichte, die ihm vorgeschwebt hatte.

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