John Saul Die schwarze Stadt

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Stadt“ von John Saul

30 Romane – mehr als 50 Millionen verkaufte Bücher! Ein Haus aus dem 17. Jahrhundert in einer kleinen Stadt in Massachusetts. Die junge Angel zieht mit ihren Eltern in dieses Haus ein. In ihrem neuen Zimmer findet sie eine schwarze Katze. Wie konnte das Tier ins Haus gelangen? Das ist nur eine der Fragen, die sich Angel und ihre Eltern stellen müssen. Erst als das Mädchen in dem dreizehnjährigen Seth einen Partner findet, der mit ihr die neue Umgebung erkundet, zeigt sich der ganze Horror, der die Geschichte dieses Hauses bestimmt.

Eine Lektüre für Zwischendurch. Fängt spannend und vielversprechend an. Ist aber Oberflächig und im Jugendbuchstil. Endet sehr vorhersehbar

— QueenofHome
QueenofHome

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  • Dreimal schwarzer Kater

    Die schwarze Stadt
    StMoonlight

    StMoonlight

    10. June 2015 um 19:19

    ~ Eigene Zusammenfassung ~ Angel ist Teenager und hat keine Freunde, dafür aber jede Menge Probleme. In der Schule wird sie gemobbt, ihr Vater trinkt und ihre Mutter ist Gott ergeben. Alles was sie möchte, ist in Ruhe gelassen zu werden. Als ein Umzug ansteht, sieht Angel dies als Chance neu anzufangen, doch es soll ganz anders kommen.Das Haus, welches ihre Tante Joni für die kleine Familie hat, ist einfach perfekt. Allerdings gibt es da eine Kleinigkeit: Das Haus gehörte einer Frau die, zusammen mit ihrer Tochter, als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Der Legende nach zog immer ein Gewitter auf, wenn die beiden ihr Werk vollbrachten und jedes Mal schlug ein Blitz in die alte Eiche beim Friedhof ein. Jahre später: In eben diesem Haus aus dem 17. Jahrhundert hat ein Mann eines Nachts seine Frau und seine Tochter ermordet - aufgeschlitzt... Der Mann sagte aus, er habe eine Stimme gehört, doch an alles andere kann er sich nicht erinnern. Auch nicht daran, seine Familie getötet zu haben. Jeder der später in dieses Haus zog blieb nicht lange. Immer hörten sie Stimmen, rochen nicht vorhandenen Brandgeruch, ... Unbewusst sucht sich Angel das Zimmer des ermordeten Mädchens aus. Als sie sich dort einrichtet hört sie plötzlich Geräusche aus dem Wandschrank - und findet dort eine schwarze Katze mit kleinem weißen Fleck auf der Brust. Wo kommt der Kater her? Tür und Fenster waren verschlossen, im Schrank eingesperrt hätte er nicht lange überlebt. Da ihr Vater gegen Katzen allergisch ist, darf sie Houdini nicht behalten. Der Kater zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt und folgt ihr auf Schritt und Tritt.In der Schule lernt Angel Seth kennen. Er ist genau so ein Außenseiter wie sie. Die beiden verstehen sich sofort und Seth zeigt Angel ihre neue Heimat. Dabei stoßen die beiden auf Geheimnisse die besser im verborgenen geblieben wären ... ~ Eindrücke / Meinung ~Wer kennt es nicht? Alles läuft schief und man wünscht sich nichts sehnlicher als einfach neu anfangen zu können. Eine tolle Gelegenheit dafür ist oft ein Umzug, irgendwo hin wo einen (fast) niemand kennt. Bereits am Anfang fühlte ich mit Angel mit. Sie scheint ein sehr liebes und zuvorkommendes Mädchen zu sein, dass einfach nur dazu gehören möchte. Doch sie wird immer wieder verstoßen und völlig fertig gemacht. Grade im Teenialter eine verdammt schwere Zeit. Ich freute mich mit Angel, als der Tag des Umzugs endlich da war und sie sich im neuen Haus sofort wohl gefühlt hat, motiviert in ein neues Leben ging. - Und genauso als alle ihre Träume zerplatzten. Angel wurde sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte gar nicht anders, als ihre Gefühlslagen von hoch nach tief und wieder zurück emotional zu teilen. Ähnlich erging es mir mit Seth. Es dauerte nicht lange und der Gedanke an seinen gewalttätigen Vater lies mir die Nackenhaare stehen. Die Sagen und Legenden um das alte Haus, sowie die als Hexen verbrannten damaligen Bewohner lassen viele eigene Gedankengänge zu. Das Angel und Seth dann selbst auf deren Spuren wandeln ist vielleicht doch ein wenig zuviel. Hier wäre eine Andeutung und eine Annäherung schöner gewesen, als die wirkliche Nachahmung, dennoch gab es genau die richtige Portion Humor.Da ich offene Enden liebe, war ich absolut begeistert davon, dass sich dieser Roman durchaus fortsetzen lassen würde. Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich sehr schnell und gut lesen. Grade da die Geschichte auch sehr spannend ist, habe ich für diesen Roman nur wenige Tage gebraucht. ~ Fazit ~ Ich bin eingefleischter Saul-Fan (habe alle deutschsprachigen Bücher gelesen ;)) und bin von diesem total überrascht. Eigentlich liebe ich den Schreibstil dieses Autoren, da er sehr auf Psychohorror geht. Doch hier wird es dann mal wirklich mystisch und Hexen, Katzen und andere Gestalten tauchen auf. Überraschend anders! Kein typischer John Saul Roman, eher eine Mischung aus Horror und Mysterie. Dennoch spannend bis zur letzten Seite und absolut empfehlenswert.

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  • Ich hatte mehr erwartet...

    Die schwarze Stadt
    QueenofHome

    QueenofHome

    Eine Lektüre für Zwischendurch. Mit der Mordszene am Anfangt beginnt dieses Buch sehr spannend und geheimnisvoll, man möchte unbedingt weiterlesen um heraus zu finden was den Vater zu dieser grauenvollen Tat bewegt hat. Leider geht es dann eher unspektakulär weiter indem davon berichtet wird wie und warum Angel gehänselt wird. Ein einfach gehaltener Schreibstill lässt uns schnell beim lesen voran kommen und auch die Charakter und ihre Namen sind sich leicht einzuprägen und teilweise nur oberflächig angerissen. Der Autor baut immer wieder Spannung auf die danach aber eben so schnell wieder abfällt. Nachdem ich ganze Begeisterungsstürme über den Autor und seine Bücher gelesen habe bin ich ein wenig enttäuscht. Das schwarze Haus liest sich wie ein Jugendroman in dem zu 2/3 davon berichtet wird was Angel und Seth, durch ihre Mitschüler, durchleben müssen. Gespickt wird das Ganze dann von einigen „Metzel“ Szenen. Diese Mordszenen sind zwar detailliert beschrieben und zum Teil nichts für zart besaitete dennoch sehr vorhersehbar und genauso Klischeebelastet wie die Opfer selber. Das Buch dreht sich um die „Hexerei“ und das mystische doch ein Hintergrund Wissen und Informationen zu dem Thema sucht man vergebens. Wer also tiefgründige Einblicke in die Geheimnisse des Mittelalters, der Zauberei und der Hexenverfolgung sowie den dunklen Geheimnissen eines alten Hauses erwartet ist hier falsch. Es geht vielmehr um die Rache zweier Jugendlicher die von ihren Mitschülern nicht akzeptiert und gehänselt werden. Geschmückt durch ein wenig Mystik und Fantasy. Auf meiner Suche nach guten Büchern werde ich dem Autor aber noch eine zweite Chance geben und ein weiteres Buch von ihm lesen da ich gespannt bin ob sich der Schreibstil darin widerspiegelt. Ein großer Fanclub gründet sich ja nicht alleine….     Klappentext “Saul versteht es wie kein Zweiter, Gänsehaut zu erzeugen.” Publishers Weekly Ein Haus aus dem 17. Jahrhundert in einer kleinen Stadt in Massachusetts. Die junge Angel zieht mit ihren Eltern darin ein. In ihrem neuem Zimmer findet sie eine schwarze Katze. Wie konnte das Tier ins Haus gelangen? Das ist nur eine der Fragen. die Angel und ihre Eltern sich stellen. Erst als das Mädchen in dem dreizehnjährigen Seth einen Partner findet, der mit ihr die neue Umgebung erkundet, entdeckt sie den ganzen Horror, der die Geschichte dieses Hauses prägt.     Meine Meinung Worum geht es? In einem Haus aus dem 17. Jahrhundert schlitzt ein Mann, Nachts seine Frau und ihre gemeinsame Tochter auf. Später gibt er zur Aussage das er sich an nichts erinnern kann, nur das er „Stimmen“ gehört hat. Immer wieder passierten mysteriöse Dinge in diesem Haus. Die Bewohner die dort einzogen blieben meist kurze Zeit denn auch sie hörten immer wieder Stimmen und nahmen einen „Brandgeruch“ wahr. ————————- Angel Sullivan ist 14 Jahre (kann auch 13 sein, so genau weiß ich es nicht mehr) alt und eine Außenseiterin. In der Schule wird sie gehänselt, gemobbt und verspottet. Angels Vater Marty greift immer wieder zum Alkohol und verliert auf Grund dessen und seiner aggressiven Art einen Job nach dem anderen. Ihre Mutter Myra ist der Religion verfallen und arbeitet als Putzfrau für Pater Raffaello. Ihr Tante Joni arbeitet als Immobilienmaklerin und versucht Angels Familie immer wieder ein eigenes Haus zu beschaffen. Was sich als schwierig erweist denn es ist nicht genug Geld vorhanden. Als sie dann ein Angebot für dieses Haus am Black Creek Crossing bekommen könne sie nicht widerstehen und nehmen an. Sie wissen das das Haus der Bank gehört und niemand, wegen der Morde, dort einziehen möchte. Seth Baker ist 13 Jahre alt und ebenso wie Angel ein Außenseiter. In der Schule wird er tyrannisiert und zu Hause verprügelt sein Vater ihn mit dem Gürtel, während seine Mutter hilflos wegsieht und versucht es nicht wahr haben zu lassen. Seth steht unter enormen Druck, sein Vater erwartet von ihm dass er sich im Golfclub präsentiert, Sport betreibt und Kontakt zu anderen Kindern in seinem Alter pflegt. Doch Seth interessiert sich nicht für diese Dinge, er streift lieber durch die Wälder, erkundet die Gegend und fotografiert. So ist auch Seth am Tag des Haus Kaufes anwesend und beobachtet alles aus der Ferne. Angel zieht mit ihrer Familie in das alte Haus und freut sich auf einen Neubeginn. Ein Zufall dass genau am Tag des Einzuges ein grauenvolles Gewitter tobt?! Doch ausgerechnet ihr beliebter Cousin kommt ihr dazwischen und sorgt dafür dass sie auch an der neuen Schule keinen rechten Platz findet. Er ist es auch der Seth das leben schwer macht. Angel und Seth lernen sich kennen und freunden sich an. Gemeinsam erkunden sie ihre Umgebung und machen Entdeckungen die besser geheim geblieben wären. Angel wird immer wieder von Alpträumen und Visionen von Brandgeruch & Blutzeichen heimgesucht und dann gibt es da noch die mysteriöse Katze mit den „Superkräften“. Sie taucht immer wieder aus dem Nichts auf, führt die Kinder zu geheimen Verstecken und hilft ihnen sich gegen ihre Widersacher zu behaupten. Als Angel und Seth mit Hilfe der schwarzen Katze ein altes Buch und ein abgelegenes Höhlenversteck finden sind sie nicht mehr zu bremsen. Dieses Buch entpuppt sich als Zauberbuch und die beiden bereiten fleißig die Zaubertränke zu die ihnen die Katze und das Buch zeigen. Schön ins Schubladendenken passend, beginnt es immer dann heftig zu Gewittern wenn die beiden wieder „zaubern“. Den Höhepunkt erreicht das Buch als sich dann herausstellt das im 17. Jahrhundert eine Mutter mit ihrer Tochter, der Hexerei wegen, angeklagt und verbrannt wurde. Diese beiden lebten in dem alten Haus am Black Creek Crossing. Auch ist es so dargestellt das dieses Mädchen in Form der Katze weiterlebt und denen hilft die ihre Hilfe brauchen. Die Situation spitzt sich zu als Angels Cousin, mit seinen Freunden, Angel einen Streich spielt und Seth in einer Seitengasse auflauert. Das Buch endet mit einigen Mordszenen und einer Dame, die trotz all der Geschehnisse, das alte Haus kaufen möchte, wie sich herausstellt ist sie ein Nachfahr der beiden verbrannten Frauen.

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    Arun

    Arun

    22. May 2014 um 22:41
  • Rezension zu "Die schwarze Stadt" von John Saul

    Die schwarze Stadt
    marion_gallus

    marion_gallus

    29. September 2010 um 20:34

    Der Inhalt (Quelle Amazon) Ein Haus aus dem 17. Jahrhundert in einer kleinen Stadt in Massachusetts. Die junge Angel zieht mit ihren Eltern in dieses Haus ein. In ihrem neuen Zimmer findet sie eine schwarze Katze. Wie konnte das Tier ins Haus gelangen? Das ist nur eine der Fragen, die sich Angel und ihre Eltern stellen müssen. Erst als das Mädchen in dem dreizehnjährigen Seth einen Partner findet, der mit ihr die neue Umgebung erkundet, zeigt sich der ganze Horror, der die Geschichte dieses Hauses bestimmt. Ein guter Horror-Mystery Roman, der kurzweilig war und schnell gelesen. Nichts wirklich anspruchsvolles: Jugendliche Aussenseiter, ein altes Haus, ein Hexereibuch aus dem 17. Jahrhundert... Hexerei, Rache, Geister, scharze Katze, am Schluß ein Hauch Splatter ;o) ... ein bisschen von allem halt. Ab und an braucht man mal so ein Buch, bei dem man nicht so sehr nachdenken muss, sich einnfach ein bisschen gruseln kann. Dafür war die Geschichte genau richtig. LG Marion

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  • Rezension zu "Die schwarze Stadt" von John Saul

    Die schwarze Stadt
    Jeami

    Jeami

    05. November 2008 um 12:03

    Am Anfang dachte ich das ich für so eine Teenystory echt zu alt bin, hat ein bischen genervt. Doch die Geschichte wird immer spannender und der Schluß - echt Saul - ein echtes Gemezel. Hat mir gut gefallen!

  • Rezension zu "Die schwarze Stadt" von John Saul

    Die schwarze Stadt
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 21:43

    stellenweise fühlte ich mich an die serie "denise mystery" erinnert, da die beiden hauptpersonen in der geschichte teenager sind. auch auf der gruselskala fand ich die geschichte eher im teenie-bereich angesiedelt.. was der spannung aber keinen abbrucht tat.. das ende ist mal wieder typisch saul: total unerwartet.. es sterben leute, von denen man es nie erwartet hätte - selbst, wenn man saul und seine sterben-lass-taktiken kennt.. ober aber man zumindest denkt, man kennt sie.. immer wieder verblüfft er aufs neue und lässt gnadenlos einen nach dem andern einen grausamen tod sterben.. aufgrund des flotten tempos der geschichte liest sie sich sehr leicht und flüssig.. für gute unterhaltung wird gesorgt.. empfehlenswert..

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