Jonathan Kellerman Böse Liebe

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Inhaltsangabe zu „Böse Liebe“ von Jonathan Kellerman

Der achte Alex-Delaware-Roman.
Kriminalpsychologe Alex Delaware erhält einen anonymen Umschlag mit einer Kassette, die er zunächst für einen makabren Scherz hält: Man hört entsetzliche Schmerzensschreie und einen monoton aufgesagten Kindervers. Doch als er nur knapp einem Anschlag entkommt, wird ihm klar, dass mehr hinter der Sache steckt. Gemeinsam mit Detective Milo Sturgis beginnt Delaware nachzuforschen und stößt auf eine Reihe von Morden, deren Zusammenhang bisher nie erkannt wurde …

Langatmig und nur mittelmäßes Spannungspotenzial...aber mal eine ungewöhnliche Story

— Antika18

Ich fand es am Anfang ziemlich schleppen.

— Cat78

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  • Ein Buch wie eine Blume. Vieles liegt verborgen und zeigt sich einem nur mit viel Geduld

    Böse Liebe

    Sabrinaslesetraeume

    16. June 2014 um 23:33

    Als Alex Delaware, ehemaliger Kinderpsychiater und Kriminalpsychologe, eine seltsame Kassette bekommt, vermutet er, dass dies mit einem aktuellen Fall zusammenhängt und man ihn unter Druck setzen will. Als auch noch ein Fisch aus seinem Teich rituell umgebracht worden ist, wendet er sich an seinen Freund Detective Milo Sturgis. Während dieser alte Fälle ausgräbt, um einen Zusammenhang herzustellen, stößt Alex Delaware in seinen Unterlagen auf ein Symposium, welches unter dem Motto “Gute Liebe, böse Liebe” lief und der Schlüssel zu der Sache zu sein scheint. Er versucht die Teilnehmer aufzustöbern und zu treffen, was sich jedoch als schwierig herausstellt, da diese der Reihe nach verstorben sind. Ob er es wohl schafft, die Zusammenhänge zu finden und die Bedrohung für sich abzuwenden? Das Buch hat mir auf jeden Fall zugesagt. Am Anfang war es reichlich verwirrend, da ständig neue Namen aufgetaucht sind und man ein wenig den Überblick verlor, was nun womit zusammenhängt. Im Lauf des Buches war dann der Überblick irgendwann geschaffen, da man die einzelnen Figuren immer besser kennenlernte  und man konnte sich endlich wieder voll der Handlung hingeben. Der Protagonist war so ausgearbeitet, dass man viel über ihn persönlich erfahren hat und so die nötige Beziehung zu ihm aufbauen konnte. Man konnte mitfühlen, aber eine gewisse Distanz zu der Figur blieb immer. Fast wie bei einem Therapeuten-Patienten-Gespräch. Stilistisch war es einfach und schnell zu lesen, allerdings kein Pageturner und man konnte es doch auch relativ wieder leicht aus der Hand legen den Großteil der Zeit Erst im letzten Drittel wurde es so spannend, dass man sich nur noch ungern davon trennen wollte. Was aber wohl auch damit zusammenhing, dass man nun den richtigen Durchblick in der Geschichte hatte. Zum Schluss wurde dann noch ein überraschende Wendung eingebaut, so dass das Ende bis zuletzt offen blieb. Der Titel des Buchs war sehr treffend, denn er zieht sich durch das komplette Buch und spielt dort eine tragende Rolle. Das Cover passt schon sehr gut zu dem Buch, allerdings muss man dafür, dann eher die Intrepretationen spielen lassen und darf nicht direkt nach einer Puppe im eigentlichen Sinn, wohl aber im übertragenen Sinn suchen. Der gravierenste Makel war wohl tatsächlich, dass es unübersichtlich war und der eine oder andere Leser sicherlich die Lust in den Wirren der Anfänge an der ganzen Geschichte verlieren könnte. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen, daher vergebe ich für das Buch 3,5 von 5 Punkten

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  • Kommt nicht so richtig in Fahrt

    Böse Liebe

    Thommy28

    28. November 2012 um 16:59

    Psychologe Dr. Alex Delaware erhält eines Tages eine Tonbandcassette ; darauf herzzerreißende Schreie und -in verzerrter Kinderstimme - ein monoton gesprochener Kindervers: „Böse Liebe, böse Liebe – ich will deine böse Liebe nicht.“ Zunächst hält er dies für einen üblen Scherz, doch als er auch noch telefonisch belästigt wird und dann einer seiner teuren Karpfen massakriert wird, geht er der Sache doch nach. Schnell findet er heraus, wo er die Worte "Böse Liebe" schon mal gehört hat: Vor Jahren hatte Alex - eher wiederwillig - an einem Symposium teilgenommen, bei dem es um das Konzept von böser Liebe vs. gute Liebe ging. Die Drohungen gegen ihn werden massiver, so daß er sich mit seiner Freundin in Sicherheit bringen muss, denn der Täter hat schon mehrere Teilnehmer des damaligen Symposiums auf dem Gewissen. Jetzt ist er hinter Alex her....! Klingt erstmal recht gut, das Buch kommt aber nicht so richtig in Fahrt. Die Schreibweise ist zwar angenehm, aber in den ersten zwei Dritteln des Buches fehlt es einfach an Spannung. Die kommt erst so gegen Ende auf. Ich hatte mir von dem Buch deutlich mehr versprochen.

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  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    evilein

    11. January 2012 um 11:15

    Schon ein etwas älterer Krimi, recht böse und geheimnissvoll - so geheimnisvoll und verwirrend, das ich ihn trotz einiger Längen durchgelesen habe. Das Verwirrspiel um ein altes Erziehungsheim und die Todesfälle unter den Ärzten war recht spannend.
    Kein einfaches Buch für mich, aber gut.

  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    melli.die.zahnfee

    10. October 2009 um 12:24

    Der Kriminalpsychologe Dr. Alex Delaware erhält eine seltsame Botschaft, die er zunächst für einen schlechten Scherz hält. Anschläge auf sein Haus und seine Person machen ihm rasch klar, daß er selbst in die Schußlinie eines Verbrechers geraten ist, und daß Motive im Spiel sind, die auf eine verletzte Psyche schließen lassen. Als er mit Hilfe von Polizeidetektiv Sturgis die Spurensuche aufnimmt, stoßen beide auf eine Reihe von Morden, deren Zusammenhang nie erkannt wurde. In einem Wettlauf gegen die Zeit muß Delaware einen Mörder finden, dessen Motiv klar ist: Rache.Jonathan Kellerman ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten amerikanischen Spannungsautoren. Seine Erfahrung als Kinderpsychologe liegt dem überragenden Erfolg seiner Psycho-Thriller zugrunde. Dieses Buch ist zwar nicht sein Bestes aber packend und spannend ist es allemal. Die Figuren sind einfühlsam beschrieben und der Stil ist routiniert und prima lesbar.

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  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    Amigo

    17. September 2009 um 04:49

    "Böse Liebe" ist nicht das beste Buch von Jonathan Kellerman, aber es ist dennoch gut zu lesen und hält am Ende auch noch eine wirklich interessante Auflösung bereit! Alex Delaware erhält eines Tages ein Tonband, auf dem eine Kinderstimme sagt: "Böse Liebe. Böse Liebe. Ich will deine böse Liebe nicht." Danach sind fürchterliche Schreie zu hören. Alex will natürlich sofort beikommen, was es mit diesem Tonband auf sich hat. Nach einigen Überlegungen fällt ihm immerhin ein, was der Begriff "böse Liebe" ihm sagen sollte: vor vielen Jahren hatte Alex gezwungenerweise an einem Symposium teilgenommen, bei dem es um das Konzept von böser Liebe gegen gute Liebe ging. Der Psychologe, der diese Konzepte entwickelte, war auch Leiter eines Heims für schwer erziehbare Kinder... Nach und nach findet Alex heraus, dass noch mehr Psychologen, die auf diesem Symposium waren, ermordet wurden. Ist er der nächste? Wie gesagt, ganz spannend erzählt, auch mit netten Einlagen aus Alex' Privatleben mit seinem neuen Hund etc., spannender Showdown, interessante Auflösung, aber - trotz allem nicht hundertprozentig überzeugend!

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  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    ana.w

    16. July 2009 um 10:20

    Ein überraschendes Ende. Allerdings wurde ich bei den meisten Büchern überrascht ;)

  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    Amigo

    28. June 2009 um 12:01

    Das beste Buch von Jonathan Kellerman ist "Böse Liebe" nicht, aber es ist trotzdem gut zu lesen und hält am Ende auch noch eine wirklich spannende Auflösung bereit! Alex Delaware erhält eines Tages ein Tonband, auf dem eine Kinderstimme sagt: "Böse Liebe. Böse Liebe. Ich will deine böse Liebe nicht." Danach sind schreckliche Schreie zu hören. Alex will natürlich sofort herausfinden, was es mit diesem Tonband auf sich hat. Nach einigen Überlegungen fällt ihm immerhin ein, was der Begriff "böse Liebe" ihm sagen sollte: vor vielen Jahren hatte Alex gezwungenerweise an einem Symposium teilgenommen, bei dem es um das Konzept von böser Liebe vs. gute Liebe ging. Der Psychologe, der diese Konzepte entwickelte, war auch Leiter eines Heims für schwer erziehbare Kinder... Nach und nach findet Alex heraus, dass noch mehr Psychologen, die auf diesem Symposium waren, ermordet wurden. Ist er der nächste? Wie gesagt, ganz spannend erzählt, auch mit netten Einlagen aus Alex' Privatleben mit seinem neuen Hund etc., spannender Showdown, interessante Auflösung, aber - trotz allem nicht hundertprozentig überzeugend!

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  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    Coco206

    05. February 2009 um 09:02

    Wäre dies mein erster Roman von ihm gewesen, hätte ich mir wahrscheinlich zweimal überlegt, ob ich nochmal etwas von ihm lese. Alex ist wieder nett beschrieben, der ganze Roman basiert auf psychologischen und analytischen Teilen, er übertreibt es diesmal nicht allzusehr mit seinen privaten Ermittlungen und Milo, der Kommissar ist auch wieder mit von der Partie. Leider beschränken sich die amüsanten Dialoge zwischen Alex und Milo auf ein Minimum. Für mich war interessant zu erfahren, wie er zu seiner französischen Bulldogge kam, er beschreibt diesen Hund auch sehr schön. Spannung kam zum Ende hin auch auf, alles in allem lies sich "Böse Liebe" flüssig lesen. Ungefähr in der Mitte des Romans wurde es mir aber etwas zu bunt mit den ganzen verschiedenen Namen, auch den Mörder am Ende konnte ich nicht gleich zuordnen. Der Mittelteil hat mich etwas genervt, das Ende wieder entschädigt. Und was bei dieser deutschen Übersetzung gar nicht geht, ist der Name seiner Freundin. Hier wird sie Ruth genannt, in anderen Bänden Robin. Sehr ärgerlich!

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  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    muffin

    04. December 2008 um 13:19

    Nett zu lesen, aber im Großen und Ganzen hab ich mir von dem Buch mehr erhofft

  • Rezension zu "Böse Liebe" von Jonathan Kellerman

    Böse Liebe

    andreadressler

    22. October 2008 um 22:09

    Nicht der Reißer vorweg, aber zur leichten Unterhaltung kann man diesen Roman lesen !
    Es gibt bessere von J.Kellermannn !

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