Kathryn Lasky Die Legende der Wächter - Die Entführung

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Inhaltsangabe zu „Die Legende der Wächter - Die Entführung“ von Kathryn Lasky

Nachdem er aus dem Nest gefallen ist, wird der junge Schleiereulerich Soren entführt. Er landet in einer Schule für verwaiste Eulenkinder, wo er hart arbeiten muss und zu finsteren Zwecken ausgebildet wird. Doch Soren träumt davon, zu fliehen und sich den Eulenrittern von Ga'Hoole anzuschließen. Und tatsächlich: Eines Tages gelingt ihm mit seiner neuen Freundin, Elfenkauz Gylfie, die Flucht.

ein wunderschönes und spannendes Buch über Freundschaft, Familie und Freiheit

— ErzaCloud

Wunderbares Buch, dass das Abenteuer der Schleiereule Soren und seiner Freundin Gylfie erzählt.

— LyPaint

Das Buch ist wirklich interessant, aber es fesselt mich dann doch nicht so sehr, dass ich die anderen Teile lesen müsste.

— kleine_welle

Gutes Kinder/Jugendbuch! Eine tolle und außergewöhnliche Geschichte.

— lifebee

Ein nettes Buch für alle die Tiere als Helden mögen.

— Nannibuch

Toller Auftakt zu einer Reihe, die spannend und anders zu sein scheint!

— BlueSargent

Am Anfang war ich sehr skeptisch, doch das Buch ist wunderschön geschrieben. Ein muss für alle Fans Warrior Cats

— hannibanni

tolles cover

— Catnip76

Absolut wunderschönes Buch! Ich liebe es. Der Film zur Buchreihe ist allerdings extrem Klischeehaft und mehr als enttäuschend.

— Lese_Maus13

lesenswerte Tierfantasy mit Eulen in den Hauptrollen

— Bone

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    Marina_Nordbreze

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    • 586
  • Guter Reihenauftakt

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Jisbon

    21. May 2016 um 00:34

    Mir hat "Die Entführung" sehr gut gefallen. Man merkt meiner Meinung nach schon, dass es hauptsächlich ein Kinderbuch ist; die Sprache ist sehr einfach, die Schrift eher groß, sodass ich das Buch in sehr kurzer Zeit auslesen konnte. Allerdings kommt auch durchaus Spannung auf. Die Situation der beiden Eulenkinder Soren und Gylfie ist wirklich sehr beklemmend und man kann sich gut in sie hineinversetzen, mit ihnen fühlen und nach Auswegen suchen. Die beiden schweben auch desöfteren in echter Gefahr und es gibt auch tatsächlich schon Verluste von Charakteren, die zwar sehr kurz kamen, aber liebevoll beschrieben waren, zu beklagen. Mir war auch keineswegs klar, ob die beiden in diesem Band einen Ausweg finden würden oder nicht, sodass ich Kapitel um Kapitel verschlungen habe, bis ich die Antwort kannte. Die Protagonisten sind sehr liebevoll gezeichnet und gut charakterisiert. Alles ist ein wenig schwarz/weiß, aber es ist ja auch erst der erste Band einer Reihe und die Charaktere können durchaus in späteren Büchern noch mehrere Facetten entwickeln - und gestört hat mich diese Einteilung auch nicht, da sie durch die Perspektive des entführten Eulenkindes so Sinn ergeben hat. Soren ist ein Hauptcharakter, mit dem man sich - obwohl er eine Eule ist - gut identifizieren kann. Er wird ganz plötzlich von allem getrennt, das er kennt, aus seinem Zuhause entführt und es scheint keine Rettung zu geben. Seine Gefühle wurden gut geschildert und ich finde, die Autorin hat es auch geschafft, die ganze Zeit zu vermitteln, dass die Hauptpersonen Eulen und keine Menschen sind. Sie beschreibt die "Eigenarten" von Eulen, wie die Gewölle, die sie produzieren, und stellt sie durch viele Kleinigkeiten sehr authentisch dar. Ich habe zu keinem Zeitpunkt vergessen, dass Soren und seine Gefährten Eulen sind und das heißt, die Autorin hat sie gut dargestellt. Gerade die Aufgaben, die die Eulen im Sankt Ägolius Internat erfüllen müssen, und die Feiern, die die Euleneltern mit ihrem Nachwuchs zelebrieren, sind dabei sehr interessant und lassen das ganze sehr selbstverständlich wirken. Das Ende ist bei genauerer Bedeutung nicht besonders überraschend, aber doch vielversprechend. Einige Fragen bleiben offen und ein verheißungsvolles Ziel steht in Aussicht. Auf Band zwei bin ich definitiv neugierig, da ich wissen möchte, ob Soren und seine Gefährten ihr Ziel erreichen und alles erfahren werden. FAZIT "Die Entführung" ist ein gelungener Reihenauftakt und bekommt von mir 4,5/5 Sternen.

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  • hat etwas :)

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Gimagemelli

    30. August 2015 um 09:16

    Der Anfang war schön spannend, dann wurde es mir aber zu langatmig. Bin noch am überlegen, denke aber das ich weiter lese weil ich schon gerne wissen will was aus Sorens Familie wurde. Obwohl es ja viele Teile sind ;) Mal sehen aber doch schön gemacht der Anfang.

  • lesenswert mit Potential für den weiteren Fortgang

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Bone

    19. June 2014 um 16:13

    Aus der beschaulichen Behaglichkeit des elterlichen Nestes wird die junge Schleiereule Soren herausgerissen in eine Verschwörung, die die Gesamtheit aller Eulenvölker in ihren Grundfesten bedroht. Soren braucht mit seinen Freunden, vor allem der Elfenkäuzin Gylfie lange, um alle Hintergründe zu verstehen. Dabei folgt ihm der Leser, was das Buch bis über die Hälfte spannend erhält. Danach fällt es m.E. etwas ab. Der weitere Fortgang bietet wenig Fesselndes. Der Teil nach dem Entkommen, besonders die Bekanntschaft mit den weiteren Eulen, wirkt für mich etwas aufgesetzt. Insgesamt aber lesenswert mit viel Potential für den weiteren Fortgang der Erzählung, die nicht abgeschlossen wird. Zudem ein recht kurzes Buch. Insgesamt von mir daher vier Sterne.

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  • [Rezension] Die Legende der Wächter: Die Entführung – Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    JenniferKrieger

    16. March 2014 um 17:28

    Klappentext: Nachdem er aus dem Nest gefallen ist, wird der junge Schleiereulerich Soren entführt. Er landet in einer Schule für verwaiste Eulenkinder, wo er hart arbeiten muss und zu finsteren Zwecken ausgebildet wird. Doch Soren träumt davon, zu fliehen und sich den Eulenrittern von Ga'Hoole anzuschließen. Und tatsächlich: Eines Tages gelingt ihm mit seiner neuen Freundin, Elfenkauz Gylfie, die Flucht. Rezension: Der Einstieg in das Buch fiel mir ein bisschen schwer. Das liegt aber weniger an der Geschichte als an mir. Die Charaktere sind fast alle Eulen. Da das ziemlich ungewöhnlich ist, dienen die ersten Kapitel als eine Art Einleitung in die Spezies. Vom Schlüpfen eines Jungvogels über die Tage als Nestling bis hin zu den ersten Ausflügen als Ästling wird Entwicklung sehr detailliert beschrieben, da Soren, der Protagonist, einen älteren Bruder namens Kludd hat und gerade eine jüngere Schwester, Eglantine, bekommt. Doch nicht nur das, auch auf die Nahrungsaufnahme geht die Autorin ein. Und das war mir an einigen Stellen zu detailliert. Es ist zwar interessant, zu erfahren, dass Eulen neben Insekten und Mäusen beispielsweise auch Schlangenfleisch fressen, aber dass es kitzelt, wenn der Tausendfüßler die Kehle herunter läuft, und dass Eglantine vor lauter Neugierde nicht vergessen soll, die Beine der saftigen Grille zu essen, war mir an einigen Stellen doch deutlich zu ausführlich. Und jede Mahlzeit der jungen Vögel, bei der sie eine andere Nahrung bekommen, feiert die Familie ausgiebig. Da gibt es die Feier „Erstes Insekt“, darauf folgt „Erstes Fleisch“, dann „Erstes Fell“ und schließlich „Erste Knochen“. All diese freudigen Anlässe werden bis ins Detail beschrieben und manchmal mit einem Lied sogar noch darüber hinaus. In Grundsätzen wäre das in Ordnung, aber manchmal wurde es wirklich ekelhaft. Die anderen Informationen, die das Buch enthält, sind aber sehr spannend. Die auftauchenden Eulen gehören alle anderen Gattungen an, sodass es viel zu lernen gibt. Soren und seine Familie gehören zu den Schleiereulen, seine beste Freundin Gylfie ist eine Elfenkäuzin. Im Sankt Ägolius Internat für verwaiste Eulen, in das die beiden entführt werden, treffen sie auf Virginia-Uhus, West-Kreischeulen, Waldohreulen, Schneeeulen, Raufußkauze und noch viele mehr. Wann immer Soren eine neue Gattung kennenlernt, wird das Aussehen der Eule beschrieben und zu den wichtigsten Charakteren finden sich Zeichnungen im vorderen Teil des Buches. Da jede Gattung ein eigenes Königreich hat, sind die meisten Eulen nicht nur dem Leser, sondern auch Soren vollkommen fremd. Die Beobachtungen, die er bezüglich des Verhaltens macht, und die Erklärungen zu Besonderheiten und Eigenschaften, die die schlaue Gylfie beisteuern kann, führen den Leser also Schritt für Schritt gemeinsam mit Soren in die Welt der Eulen ein. Das ist auch für Kinder gut gemacht. Viele Beschreibungen und Erklärungen sind ebenfalls kindgerecht gemacht. Waschbären, die zu den natürlichen Feinden der Eulen gehören, tragen beispielsweise schwarze Masken und haben nicht bloß schwarzes Fell im Gesicht. Auch viele kompliziertere Wörter kennt Soren nicht, sodass es sie sich von Gylfie erklären lassen muss. Für die Altersempfehlung 10+ schon fast ungeeignet finde ich dagegen die seltenen, aber deshalb nicht weniger blutigen Szenen. Da Soren und Gylfie als Jungvögel entführt werden, können sie beide noch nicht fliegen. Ihr Gefieder muss erst vollständig auswachsen. Zudem brauchen sie jemanden, der ihnen zeigt, wie es funktioniert. Denn solange sie nicht fliegen können, ist an eine Fluch aus den Schluchten, in denen Sankt Ägolius liegt, nicht zu denken. Doch in einer Gemeinschaft, die einer Diktatur sehr ähnlich ist, Unterstützer für eine Rebellion zu finden, ist nicht einfach und geht nicht immer gut. Die Szenen an sich sind notwendig für die Geschichte, doch auch hier hätten es für die jüngere Altersklasse ein paar weniger Details auch getan. Ein Punkt, der mir als Erwachsene sehr gut gefällt, bei dem ich nur nicht sicher bin, ob Kinder die gesamte Tragweite schon verstehen können, ist die Massenmanipulation und der kollektive Persönlichkeitsverlust in Sankt Äggie. Den entführten Jungvögeln wird eingeredet, sie seien Waisen, und statt ihres Namens bekommt jeder von ihnen eine Nummer zugeordnet. Soren beispielsweise ist Nummer 12-1. Es ist den Eulen verboten, Fragen zu stellen, ansonsten werden sie gerupft. Und bei nächtlichen Märschen müssen sie immer wieder ihren eigenen Namen vor sich hin sprechen, bis dieser seine Einzigartigkeit und seine Bedeutung verliert. So gibt es nichts mehr, woran sie sich festhalten können. Die Massenmanipulation erfolgt durch sogenannte Mondwirrnis, die sich die Autorin ausgedacht hat. Wenn Eulen im Schein des vollen Mondes einschlafen, ereilt sie diese Krankheit. Dabei verlieren sie ihren Verstand und werden willenlos. Indem die Leiter des Internats alle entführten Eulen zwingen, im Licht des Vollmonds zu schlafen, stellen sie Gefügigkeit sicher, hintern am Nachdenken und behalten die Kontrolle. So können sie in aller Ruhe ihre finsteren Pläne ausarbeiten. Zwischendurch war ich verwirrt, wie viel vergangen ist. Die Schilderungen klingen wie die Zusammenfassung von Tagen oder gar Wochen, doch plötzlich ist wieder einfach nur der nächste Tag. Irgendwann war ich nicht einmal mehr sicher, ob es sich noch um den gleichen Vollmond oder schon einen oder etliche später handelt. Fest steht jedoch, dass sowohl Gylfie als auch Soren irgendwann ein vollständig ausgewachsenes Gefieder haben. Ihnen gelingt die Flucht aus dem Internet – mit dem Wissen, welchen heimtückischen Plan die Leiterin und ihre Stellvertreterin ausgeheckt haben. Im Grunde dient also dieses erste Buch dazu, den Leser ein bisschen mit den Eigenschaften und Verhaltensweisen von Eulen bekannt zu machen, die Grundzüge der Welt erläutern, in der die Geschichte spielt, und als Prolog für die anderen Teile zu fungieren. Fazit: Mein Wissen über Eulen ist jetzt deutlich größer. Kathryn Lasky hat sympathische Charaktere erschaffen, die im Laufe der Geschichte gewachsen sind und ihre Naivität verloren haben. Das Buch beinhaltet sehr viel Potenzial für eine ganz große Auseinandersetzung. Wegen der Verwirrung bezüglich der vergangenen Zeit und der für mich viel zu ausführlichen Beschreibung der Nahrungsaufnahme vergebe ich an „Die Legende der Wächter: Die Entführung“ aber trotzdem nur vier Sterne.

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  • sehr spannendes Buch

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    lesewurmteri

    11. October 2013 um 16:58

    Mich hat es förmlich in das Buch hineingezogen so spannend war die Geschichte von Soren ,Glyfie und dem Sankt Änngie. Ich habe auch schon den 2 Band fertiggelesen und fange mit dem 3 an und kann nur sagen ein großes Lob an die Autorin von diesen Büchern. Der Schreibstil ist zwar nicht in der Ich Form aber trotzdem fühlt man mit Soren. Sehr spannendes Buch

  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    TigorA

    16. March 2013 um 11:59

    Der kleine Schleiereulerich Soren ist erst ein paar Wochen alt, als er aus dem Nest fällt und hilflos zulassen muss entführt zu werden, denn zum Fliegen ist er noch zu jung. Sein Entführer verschleppt ihn ins Sankt Ägolius Internat für verwaiste Eulen. Doch Soren weiß, er ist kein echter Waise und er muss irgendwie versuchen herauszukommen und seine Eltern zu finden. Im Internat lernt er die kleine Elfenkäuzin Gylfie kennen und zusammen mit ihr versucht er die Zeit zu überstehen, sich nicht Mondwirr und damit gefügig machen zu lassen und geduldig abzuwarten bis ihnen Flugfedern gewachsen sind um ihren Fluchtplan in die Tat umzusetzen. ~~~ Nachdem ich den Film gesehen hatte und er mir ziemlich gut gefiel wollte ich dann natürlich auch unbedingt die Buchreihe lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Eulen sind sowieso faszinierende Tiere und waren schon immer meine absoluten Lieblingsvögel, deshalb fiel es mir nicht schwer mich auf die Geschichte einzulassen. Die Geschichte ist natürlich nicht sehr anspruchsvoll da es sich um ein Kinderbuch handelt, aber ich finde, dass auch durchaus Erwachsene ihren Spaß daran finden können. Die Charaktere sind ganz nett, das Einzige was mich gestört hat, ist das unser Held Soren und auch seine Freundin Gylfie an manchen Stellen ein wenig zu Vernünftig für so junge Eulen rüber kommen und eigentlich von Anfang an nicht sehr kindlich wirken sondern schon eher wie Teenager oder junge Erwachsene. Dadurch ist ihre Entwicklung auch nicht so stark bemerkbar. Die Story an sich ist natürlich wie Kinderfantasy sein sollte, ein bisschen mystisch, ziemlich abenteuerlich und in einem locker fluffigen Schreibstil. Ich fands zuckersüß und habe mich angenehm unterhalten gefühlt. ~~~ Nicht nur für Kinder und Jugendliche ein leichtes und angenehmes Lesevergnügen und wer Tierfantasy á la Warrior Cats oder Seekers mag, sollte auch 'Legende der Wächter' eine Chance geben, es kann durchaus mithalten. Ich bleibe auf jeden Fall dran.

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    jimmygirl26

    10. February 2013 um 08:38

    Ein wirklich tolles Jugendbuch das man in kürzester Zeit gelesen hat weil man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Für Soren und seine Freunde bricht in diesem Buch ein Abenteuer an das sie so schnell nicht vergessen werden. Freue mich nun auf Band 2

  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Hikari

    18. December 2012 um 22:44

    Ein sehr schönes Kinderbuch, das auch die älteren Semester begeistern kann. Ich hab es nahezu in einem Rutsch gelesen und bin sehr begeistert. Gott sei Dank hab ich Band 2 und 3 schon zu Hause ;) Aber es gibt ja wesentlich mehr. Zur Geschichte: Die Legende der Wächter handelt von einer Legende der Eulen. Protagonist ist Soren, eine Schleiereule. Dieser wird als Junges entführt und entdeckt dabei ungeheuerliche Sachen. Gemeinsam mit neu gewonnenen Freunden macht er sich auf, um die Geheimnisse aufzudecken und die Eulen vor den fiesen Machenschaften zu warnen. Die Geschichte ist liebevoll erzählt, der Stil ist sehr angenehm. Man erfährt einiges über Eulen, doch natürlich ist es hauptsächlich eine spannende Geschichte. Mir hat sie sehr gut gefallen und sie eigent sich natürlich sehr für Kinder. Aber auch als Erwachsener kann man dieses Buch sehr gut genießen.

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    skyqueen

    05. August 2012 um 19:26

    Etwas Unheimliches geht vor im Wald von Tyto: Eines Nachts wird die junge Schleiereule Soren aus dem Nest gestoßen und in ein geheimes Waisenhaus entführt. Hier werden Eulenkinder mit Hilfe von Mondmagie gezwungen, einen Stoff aufzuspühren, der wertvoller ist als Gold. Doch Soren und seine neue Freundin, die Elfenkäuzin Gylfie, wollen den tyrannischen Aufsehern nicht länger dienen. Gemeinsam planen sie die Flucht. Sie träumen davon, sich den sagenhaften Eulenrittern von Ga´Hoole anzuschließen.

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Jari

    30. December 2011 um 22:26

    Inhalt: Der junge Soren ist noch nicht einmal flügge, als er aus dem Nest fällt. Doch bevor seine Eltern ihn retten können, wird Soren entführt! Man bringt die junge Schleiereule in ein Internat für Waisen, dafür ist er doch gar keine Waise... Im Sankt-Ägolius-Internat lernt Soren Gylfie kennen und gemeinsam entdecken sie, welche dunklen Machenschaften hinter Sankt-Ägolius stecken. Die Beiden wissen: Sie müssen schnellstmöglich fliehen. Doch wie, wenn man von Feinden umgeben ist und noch nicht einmal fliegen kann? Meine Meinung: "Die Entführung" ist der erste Band der "Legende der Wächter"-Reihe von Kathryn Lasky. Das Buch ist ein gelungener Auftakt und macht Lust, die Folgebände zu lesen. Die Welt, in die Lasky uns versetzt, ist eine Welt, die von Menschen noch unberührt ist. Soren wächst behütet auf, hat eine Schwester, die ihn anhimmelt und Eltern, die ihn lieben. Nur sein grosser Bruder ist eine Nervensäge. Doch Sorens Leben ändert sich dramatisch, als er plötzlich aus dem Nest fällt und nach Sankt-Ägolius gebracht wird. Bis zu dem Moment, in welchem sich Soren in Sankt-Ägolius wiederfindet, hielt ich "Die Entführung" für ein einfaches, seichtes Jugendbuch. Tatsächlich lässt sich die Geschichte leicht durchlesen, das Buch ist ein wahrer Page-Turner. Doch Lasky überraschte mich mit Sankt-Ägolius. Denn was dort vor sich geht ist wirklich schauderhaft, auch mir als erwachsenem Leser lief es einige Mal kalt den Rücken hinunter. Die Welt, in der die kleine Gylfie und Soren ums Überleben kämpfen, erinnert sehr stark an KZs oder den Kommunismus: Aufgabe der eigenen Identität, man soll in der Masse untergehen, tatsächlich erhalten die Vögel keine Namen, sondern Nummern. Man marschiert, rezitiert immer dieselben Floskeln und arbeitet unermüdlich. Ob jüngere Leser das Setting ebenfalls als so bedrückend empfinden, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht braucht es dafür den Blick eines erwachsenen Lesers. Ich konnte jedoch oft nur staunen, wie die beiden Jungvögel sich gegen diese Machenschaften im Internat wehren können. Überhaupt muss man die Autorin für ihre gefiederten Charaktere loben. Nicht nur kann man nicht andrers als Soren und vor allem die vorlaute Gylfie einfach gern haben, auch erlebt man während des Lesens, wie sich die Figuren weiterentwickeln. Sie lernen dazu, sie wachsen über sich hinaus und ihnen gelingt die Flucht. Somit ein grosses Lob an die Charakterentwicklung! Leider fehlte mir ab und zu der Zusammenhang zwischen den einzelnen Abschnitten. Von einem Satz zum nächsten vergehen einfach so Tage oder Entschlüsse werden gefasst, von denen der Leser erst später erfährt. Auf diese Weise entsehen Löcher und der Lesefluss wird gestört, da man erst einmal stutzt und sich fragt, ob man etwas überlesen hat. Auch fehlte mir an manchen Stellen die Ausarbeitung der Gefühle. Soren wird entführt, doch er beobachtet das Ganze überaus distanziert. Hat er keine Angst? Denkt er nicht an seine Eltern? Ruft er nicht um Hilfe? Daran hätte Lasky, obwohl sie den Spannungsaufbau ansonsten gekonnt vorantreibt, noch etwas arbeiten können. Ebenfalls sollte man erwähnen, dass die Geschichte an manchen Stellen etwas blutig wird und Charaktere auch ihr Leben lassen müssen. Oft muss man sich schon viel zu früh wieder von faszinierenden Eulen verabschieden. Fazit: Ein spannendes Buch mit einer rasch voranschreitenden Geschichte, von der man nicht genug kriegen kann. Für Fans von "Warrior Cats" und Eulen. Denn in "Die Legende der Wächter" erfährt man einiges über Eulen, aber vielleicht sollte man ein Nachschlagewerk neben sich liegen haben, um sich die unterschiedlichen Rassen besser vorstellen zu können. Ich war hin und weg und total in Sorens Abenteuer versunken. Hoffentlich kann ich bald den nächsten Teil lesen und erfahren, wie es mit meinen Lieblingen weitergeht. Gylfie finde ich übrigens herzallerliebst!

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. August 2011 um 19:42

    Eulen einmal anders. Hier entfaltet sich eine traumhaft schöne Geschichte mit unglaublichen Bildern von kuscheligen, weichen, zarten kleinen Wesen mit zartem Flaum, die für den Erwachsenen genauso bezaubernd ist wie für den Leser ab 10.

  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 12:40

    Kathryn Lasky hat mit ihrer Trilogie von den Eulen von GaHool ein wunderbares Fantasy-Märchen für Groß und Klein geschaffen. Inspiriert durch meine Zuneigung zu Eulen war es für mich selbstverständlich mich dieser Fantasy Geschichte anzunehmen und ich bin wirklich begeistert von der Umsetzung. Vorgestellt werden die kleinen Eulen, die Hauptakteure dieses Buches, man lernt die Familien kennen, die Umstände die dazu führen das sie in dem Internat aufwachsen (müssen). Ganz langsam lässt die Autorin den Leser an der Eingewöhnung, der Weiterentwicklung und den Entdeckungen der neugierigen Eulen teilhaben. Schonunglos, offen und ehrlich kommen Gefühle und Emotionen zur Sprache die mitfühlen und realisieren lassen. Eigentlich schon fast menschlich agieren die Eulen und ihres Gleichen was es dem Leser einfach macht sich in die Geschichte zu begeben und mit den Charakteren zu fiebern. Ich finde den Fantasy Anteil in dieser Geschichte genau richtig dosiert so dass nichts kitschig oder überzogen wirkt. Die Geschichte selber lässt sich sehr leicht und locker lesen was nicht zuletzt daran liegen mag für welche Zielgruppe es geschrieben worden ist. Die wenigen Seiten die das Buch umfasst sind zügig und flüssig zu lesen und machen nicht zuletzt durch die vielen spannenden Szenen definitiv neugierig auf das Folgebuch. Ganz nebenbei lernt man noch eine Menge über Eulen und das verpackt in einer wirklich guten Story. FAZIT: Trotz des kritischen Preis-Leistungsverhaltnises gebe ich volle Punktzahl/Sterne für die wirklich sehr gelungene Umsetzung und das damit verbundene Lesevergnügen. In der gebundenen Ausgabe für die wenigen Seiten aber ein wenig zu hochpreisig meiner Meinung nach.

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  • Rezension zu "Die Entführung" von Kathryn Lasky

    Die Legende der Wächter - Die Entführung

    Buechersuechtig

    25. June 2011 um 19:11

    MEINE MEINUNG: Die Geschichte beginnt damit, dass Soren, eine 3 Wochen junge Schleiereule, eines Nachts aus seinem Nest gestoßen und aus dem Wald von Tyto entführt wird. Er findet sich -ahnungslos und verwirrt- im "Sankt-Ägolius-Internat für verwaiste Eulen" wieder (obwohl er doch Eltern und Geschwister hat) und lernt dort die kleine, aufgeweckte Eulenkäuzin Gylfie kennen. Im Internat bekommt Soren die Nummer 12-1 und Gylfie die Nummer 25-2 zugesprochen, sie müssen stundenlang maschieren und bekommen eine Aufgabe zugeteilt. Die beiden Jungeulen landen im Gewöllorium, wo sie Gewölle (die von Eulen ausgewürgt werden) auseinanderzupfen müssen und die heiß begehrten Tupfen (die wie Metall aussehen) finden sollen. So macht das Leben als kleine Eule doch keinen Spaß... Nachdem ich den Roman auf Seite 87 zugeklappt habe, kann ich die weitere Handlung nicht wirklich beurteilen und äußere mich nur zu den Gründen meines Abbruchs. Es wird lang und breit erklärt, dass Schleiereulen etwas Besonderes sind, warum sich Sorens Familie eine Blindschlange als Nesthüterin hält, wann man Erstes Insekt, Erste Knochen, Erstes Fell und Erstes Fleisch feiert und was es mit den Gewöllen auf sich hat. Im Internat erkennt Soren, dass es neben Schleiereulen auch noch andere Eulenarten gibt und dass nicht alle in einem Wald leben... Diese Ausführungen sind so langatmig und ausführlich beschrieben, dass einem das Gähnen kommt. Außerdem weiß ich nicht, wie man sich all die Namen, die verschiedenen Eulenarten und deren Eigenarten merken soll - das ist mir alles viel zu viel... Die Geschichte wird aus der Sicht von Soren erzählt, der in diese Situation hineinschlittert und keine Ahnung hat, was um ihn herum passiert. Natürlich ist es interessant, wenn die Protagonisten keine Menschen, sondern Eulen sind, aber ich komme damit überhaupt nicht zurecht. Obwohl ich den Filmtrailer total süß und gelungen finde. :) Durch den leichten Schreibstil und die einfach gehaltene Sprache ist dieser Fantasyroman zwar leicht zu lesen, doch die detaillierte Handlung macht hier viel zunichte und lässt die Geschichte zäh wie Kaugummi werden. FAZIT: Schade, denn von "Die Legende der Wächter: Die Entführung" hatte ich mir viel mehr versprochen. Den Grundgedanken finde ich sehr gut, doch die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht wirklich gelungen und die tierischen Hauptpersonen konnten mich auch nicht fesseln.

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