Ken Follett Das zweite Gedächtnis

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Inhaltsangabe zu „Das zweite Gedächtnis“ von Ken Follett

Ein Mann erwacht in einem dunklen Raum und stellt fest, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Wo ist er? Wie ist er dort hingekommen? Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran, herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm ein schrecklicher Verdacht: Seine Amnesie hat keine natürlichen Ursachen. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen? Und warum ist man noch immer hinter ihm her? Der Countdown läuft -

Ein wirklich gutes Buch , spannend,überraschend und toller Schreibstil , kann man auch ein zweites Mal lesen.

— Alanda_Vera

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Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

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Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

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  • Ein routiniert geschriebener Agententhriller

    Das zweite Gedächtnis

    Barbara62

    11. July 2016 um 09:28

    Am 29. Januar 1958 laufen in Cape Canaveral die Vorbereitungen zum Start der Explorer, dem ersten amerikanischen Satelliten als Antwort auf den Sputnik der Russen. Um fünf Uhr morgens desselben Tages erwacht auf einer Männertoilette ein Mann ohne Gedächtnis. Ein Kumpel klärt ihn darüber auf, dass er Luke heißt und will ihm weismachen, dass er ein Penner sei. Von Stunde zu Stunde setzt Luke nun wie bei einem Puzzle Teile seiner Identität zusammen. Die einzelnen Kapitel haben nur Uhrzeiten als Überschrift oder Jahre, wenn es um Rückblenden und seine Arbeit für den CIA und das Leben mit den vier Mitstudenten in Harvard geht. Während Luke seine Identität ergründet, merkt er schnell, dass er verfolgt wird, doch er findet auch Verbündete. Am Ende steht der große Showdown in Cape Canaveral. Ein logisch und klar aufgebauter Agententhriller, wirklich spannend, unterhaltsam und mit der Ken Follett eigenen Routine geschrieben, aber auch klischeebehaftet, sehr konstruiert und manchmal vorhersehbar.

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    • 5
  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis"

    Das zweite Gedächtnis

    Flickercat

    26. June 2016 um 23:29

    Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden einer öffentlichen Toilette liegt. Und dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm der schreckliche Verdacht, dass der Verlust seiner Erinnerung nicht auf natürlichen Ursachen beruht. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen?Die Richtung, in die dieser Roman einschwenkt, bleibt nicht lange verborgen: Schon die kleinen Absätze über Raketentechnik zu Beginn jedes Kapitels bringen den Leser schnell auf die richtige Spur und im Grunde hatte ich auch den Fiesling schon sehr bald im Verdacht. Also ging es im Verlauf des Romans im Wesentlichen darum, wer wen verraten hat und wer mit wem unter einer Decke steckt. Gute Lesbarkeit und die Frage nach den Beweggründen und Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere hat mich das Buch aber trotzdem gern und zügig lesen lassen.Etwas schade finde ich persönlich, dass nicht noch ein paar mehr Details über die Raumfahrt eingebaut worden sind. 

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  • Das zweite Gedächtnis – Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Herbstrose

    Er erwacht auf dem Boden einer öffentlichen Toilette in Washington und stellt entsetzt fest, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Wer ist er und was ist geschehen? Auf der Suche nach seiner Identität irrt er durch die Stadt und wird dabei von geheimnisvollen Gestalten verfolgt. Als er einen Zeitungsartikel über einen bevorstehenden Raketenstart in Cape Canaveral sieht, glaubt er etwas mit Raumfahrt zu tun zu haben … Ken Follett versteht es meisterhaft, das Rätsel um Lukes Gedächtnisverlust Stück für Stück zu klären. Dazwischen erfährt der Leser einiges über Lukes Freundschaften während der Studienzeit in den 40er Jahren, so dass man dem Protagonisten im Wissen immer ein Stückchen voraus ist. Der Krimi „Das zweite Gedächtnis“ ist spannend und mitreißend geschrieben, fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

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    • 2

    Arun

    16. February 2015 um 11:03
  • Pionierttage der Weltraumfahrt

    Das zweite Gedächtnis

    Arun

    27. February 2014 um 20:09

    Klappentext: Ein Mann erwacht aus der Bewußtlosigkeit und kann sich an nichts mehr erinnern. Er hat aber sofort das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Stück für Stück versucht er, die Bruchstücke seiner Vergangenheit zusammenzusetzen. Aus der Zeitung erfährt er, dass der Start des ersten amerikanischen Satelliten unmittelbar bevorsteht. Jetzt erinnert er sich, dass er für das US-Raumfahrtprogramm gearbeitet hat und ihm wird klar, dass eine Verschwörung im Gange ist. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und in letzter Sekunde gelingt es ihm, die Selbstzerstörung der Rakete zu verhindern. Meine Meinung: Nach dem Lesen dieses Buches , es war übrigens mein sechstes von Ken Follett, bin ich doch etwas enttäuscht. Die Story kam mir etwas arg konstruiert vor! Ohne zu viel zu verraten, hätten die Gegenspieler von „Luke“ in dieser Agentengeschichte etwas mehr geradeaus sprich konsequenter gehandelt wäre diese Story nach fünf Seiten abgehandelt gewesen. Der Autor bietet uns eine Spionagestory um den Wettlauf in den Weltraum zwischen USA und UDSSR angereichert mit technischen Details jeweils zum Beginn der Kapitel. Mister Follett packt mir viel zu viel Klischees garniert mit einer Liebesgeschichte welche auch noch gut ausgeht in dieses Buch – hätte ich so nicht gebraucht. Da habe ich schon sehr viel besseres von diesem Autor gelesen.

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  • Das zweite Gedächnis

    Das zweite Gedächtnis

    Katharina97

    24. February 2014 um 20:30

    Das Buch kling vielversprechend, deswegen hab ich es auch gelesen. Jedoch war ich am Anfang etwas eintäuscht. Es war zwar interessant, aber nicht das, was ich mir darunter vorgestellt haben. Danach wurde es aber immer spannender und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl ich auch lieber andere Bücher lese hat mich dieses Fasziniert. Es wird einen immer mehr klar was passiert und man fiebert richtig mit. Also das weiterlesen hat sich gelohnt und im ganzen ein gutes und lesenswertes Buch. 

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  • Noch ein Gedächtnisverlustthriller.

    Das zweite Gedächtnis

    Holden

    Luke erwacht in einer öffentlichen Herrentoilette, total verdreckt und in Obdachlosenkleidung, ohne zu wissen, wie er dorthin kam- so weit, so schon 1000mal gelesen. Daran schließt sich eine total langweilige Gedächtnisverlustthrillerhandlung an, alles völlig uninteressant, mit öden Dialogen und sehr sehr vorhersehbar.

    • 3
  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Bine1970

    17. January 2013 um 12:18

    Klappentext: Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden eier öffentlichen Toilette liegt. Und das er sich an nichts erinnern kann.... Und direkt fing es an spannend zu werden. Wer ist der Mann ohne Gedächtnis? Und wieso schläft er in einer öffentlichen Toilette? Er selbst merkt das er nicht der "Penner" ist, für den er gehalten wird. Bei ihm ist ein weiterer Obdachloser, der ihm aber genau das einreden möchte. Zumindest erfährt er von ihm ausversehen seinen wirklichen Namen: Luke. Ab jetzt macht sich Luke auf die Suche und begibt sich in größte Gefahr. Jedoch meistert er alle gefährliche Situationen instinktiv richtig. Wer ist er? Was ist er? Fragen über Fragen und Stück für Stück kommt er sich selbst wieder näher. Und erschrickt über vieles was er heraus findet. Das Buch war spannend und verwirrend zugleich, denn jedes Kapitel fing erst mal mit ein paar Sätzen über Cape Caneveral an und der Vorbereitung eines Raketenstarts. Ich konnte damit nichts anfangen. Aber je mehr Luke über sich heraus fand um so mehr verstand ich eben diese Zeilen. Luke war mir direkt sympatisch und er tat mir leid, denn ich kann und will es mir nicht vorstellen, wie es ist wenn man das Gedächtnis verliert. Wirklich sehr interessante Geschichte.

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  • Thrill zu Zeiten des "Kalten Krieges"

    Das zweite Gedächtnis

    Thommy28

    18. April 2012 um 15:41

    Dieser Roman führt den Leser in die späten 1950 er Jahre zu Zeiten des Starts des ersten amerikanischen Weltraumsatelliten, nachdem die Sowjets bereits ihren Sputnik erfolgreich ins All geschossen hatten. Es ist die Zeit des "Kalten Krieges", des Wettlaufs ins All und des Kampfes der politischen Systeme. Ein Mann erwacht mit Kopfschmerzen und Übelkeit in einer Bahnhofstoilette. Er sieht aus wie ein Penner. Er kann sich an gar nichts mehr erinnern, selbst nicht daran wer er eigentlich ist. Ein anderer Landstreicher spricht ihn mit Luke an. Er streift ziellos durch die Stadt und merkt dabei , dass er verfolgt wird. Er kennt Tricks, den Verfolger abzuschütteln. War er etwa ein Polizist oder ein Geheimdienstler? Nach und nach erkennt er weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ihm helfen, sich näherzukommen. Er stellt fest, dass er sich mit Mathematik und Physik auskennt sowie mit dem Spezialgebiet Raketentechnik. Schliesslich gelingt es ihm, seine Identität herauszubekommen und dass er offenbar an entscheidender Stelle am unmittelbar bevorstehenden Start des ersten amerikanischen Sattelliten Explorer I mit gearbeitet hat. Hat sein Gedächtnisverlust damit zu tun? Das Buch umfasst lediglich 3 Tagesgeschehen, ist aber sehr gut und spannend geschrieben. Die Kapitel sind kurz und knackig. Schwerpunkt des Romans sind neben Luke nur wenige weitere Hauptpersonen, die aber sehr gut charakterisiert sind. Die Entwicklung der Charaktere wird von ihrer Studienzeit Anfang der 40er Jahre in Rückblenden anschaulich dargestellt. Hat mir insgesamt sehr gut gefallen und auch einen Einblick in die damalige Zeit geliefert.

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  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Chrissi92

    25. February 2012 um 20:07

    Ich habe mich mit diesem Buch leider etwas gequält, da so historische Romane leider nichts für mich sind. DIe Geschichte war an sich wirklich sehr nett gemacht und auch spannend und sehr toll geschrieben...aber leider nicht nach meinem Geschmack.

  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Aurora

    10. November 2011 um 21:38

    Ich sah diesem Buch zunächst äußerst skeptisch entgegen. Denn der Klappentext sagte aus, dass es hier um die amerikanische Raumfahrt geht, und das ist nun nicht unbedingt meins. Aber: Ich habe dieses Buch letztendlich regelrecht verschlungen. Es lässt sich superleicht lesen und die Geschichte ist einfach nur super. Worum geht es in diesem Buch? Luke wacht in einer öffentlichen Toilette von Washington auf und kann sich an nichts mehr erinnern – nicht einmal mehr an seinen eigenen Namen. Er sieht an sich herunter und stellt fest, dass er ziemlich verlumpte Kleidung trägt. Außerdem brummt sein Schädel, wodurch er sich fragte, was er am Tag zuvor nur gesoffen hat. Ist er etwa ein Penner wie der Kerl, der kurz darauf neben ihm ebenfalls wach wird? Dieser nennt ihn zumindest seinen Namen: Luke. Allerdings stellt sich im Laufe der Geschichte heraus, dass dieser Penner den Namen nur aus Versehen genannt hat – er sollte ein Geheimnis bleiben. Denn beide sind eigentlich keine Penner und der andere weiß mehr über Luke als dieser im Moment selbst über sich weiß. Luke macht sich schließlich auf die Suche nach Anhaltspunkten, wer er ist. Während Luke durch die Gegend streift, schweift das Buch in dessen wirkliche Vergangenheit, so dass der Leser schon ein wenig mehr weiß, als der Protagonist selbst. Luke trifft jedoch seine „alten“ Freunde wieder und erfährt so auch immer wieder ein Stück mehr über sich und kommt der ganzen Sache, warum er ohne Gedächtnis aufgewacht war, immer ein Stücken näher.

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  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. October 2011 um 10:51

    Am Anfang war ich etwas verwirrt. Habe den Sinn nicht ganz verstanden, aber umso mehr ich mich mit "Das zweite Gedächtnis" befasst habe. Habe ich auch den Sinn erfasst, und um was es ging.

  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Lebenskunst

    18. November 2010 um 19:00

    ein tolles Buch, wo ich mich noch nicht trennen kann davon - immer in Gedanken es vielleicht nochmals zu lesen ;-)

  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Lerchie

    20. March 2010 um 22:56

    Es ist Ende Januar 1958. Claude Lucas genannt Luke wacht in der Herrentoilette eines Bahnhofes auf – und kann sich an nichts mehr erinnern. Auch nicht an seinen Namen. Bei ihm befindet sich ein Mann, der ihn aus Versehen mit Luke anspricht und sagt, dass er Pete heißt. Mit ihm geht Luke zu einer Obdachlosenküche, doch dort kennt ihn niemand. Er verlässt Pete, um auf eigene Faust herauszufinden, wer er ist. Doch es ist schwierig, wenn man gar nichts weiß, und auch noch in Pennerklamotten herumläuft. Bin ich wirklich ein Säufer, fragt er sich. Ihm wird klar, dass da so einiges nicht stimmt. Um zu anständiger Kleidung zu kommen, stiehlt er am Bahnhof einen Koffer, knackt ein Auto auf, und fährt in eine Wohngegend. Hier sucht er sich ein leeres Haus, damit er duschen, und sich aus dem Koffer mit Kleidung bedienen kann. Als er noch zu Fuß auf dem Weg durch die Stadt war, ist ihm aufgefallen, dass er verfolgt wird. Mit dem Auto konnte er sie abhängen, und doch haben sie ihn wieder gefunden. Irgendwann erfährt er, dass er beruflich mit Raketentechnik zu tun hatte, und kann jemanden finden, der ihn flüchtig kennt. Hierbei erfährt er einiges über sich, aber eben immer noch nicht genug. Und seine Verfolger finden ihn immer wieder. Er trifft seine alte Liebe Billie, die herausfindet, dass er in dem Institut, in dem sie arbeitet, Als Joseph Bellow eingeliefert, jedoch noch in der gleichen Nacht wieder entlassen worden ist. Und sie findet heraus, dass dieser Joseph Bellow eine Behandlung erhalten hat, die ihn sein Gedächtnis verlieren ließ. Und ebenso, das Anthony, ein alter Freund Lukes, das Ganze angezettelt hat. Mit der Zeit wird alles ein bisschen klarer, denn Billie weiß einiges über ihn. Und über sie trifft er auch einen alten Freund, Bern, wieder. Auch dieser glaubt ihm seine Geschichte. Doch Colonel Lopez vom Pentagon kann ihm nicht glauben,. Doch als bei Billie im Institut zunächst die Akte über Joseph Bellow und dann auch noch das Tagesregister, in welchem die Einlieferung stehen müsste, fehlt, wird auch er misstrauisch. Und er sagt Luke, dass vom CIA im Pentagon angerufen worden ist, Luke würde sich irrational verhalten. Die beiden erkennen, dass es wieder einmal Anthony ist, der dahinter steckt. Aber warum? Er war doch Lukes Freund. Luke entschließt sich schließlich nach Huntsville zu fliegen. Sie saßen in einem Imbiss, als Bern schließlich den gewünschten Flugplan brachte. Er machte Luke darauf aufmerksam, dass am Flughafen sicher auch Spione von Anthony sitzen. Luke beschließt, bis zu einer Zwischenlandung der Maschine, mit dem Auto zu fahren, und ab dort weiter zu fliegen. Doch Bern sagt ihnen auch, dass er auf dem Weg hierher verfolgt worden ist. Nun ist wieder eine List gefragt, und es gelingt ihnen Anthony in die Irre zu führen. Doch jetzt macht Anthony etwas ganz Fieses: Er entführt Billies Sohn Larry, um sie zu erpressen. Billie trifft sich mit ihm und in ihrer Not sagt sie ihm, wo Luke ist. Ihren Sohn kann sie nur durch Anwendung von Gewalt wieder mitnehmen. Billies Pistole gab den Ausschlag. Ob Anthony Luke in Huntsville erwischt hat, und welche Rolle Lukes Frau Elspeth dabei spielt, muss der Leser selbst herausfinden. Es ist ein spannendes und fesselndes Buch, das ich in einem Rutsch gelesen habe. Absolut zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2010 um 16:48

    Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe. Die Geschichte von Luke reißt einfach nur mit. Wieso hat er sein Gedächtnis verloren? Wer hat ihm das angetan? Was wusste er, was er jetzt nicht mehr weiß? Wird er seine Erinnerungen wieder zurückerlangen? Fragem über Fragen, die Ken Follett uns auf eine Art und Weise beantwortet, die einfach einmalig ist. Spannend, mitreißend, einfach genial geschrieben.

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  • Rezension zu "Das zweite Gedächtnis" von Ken Follett

    Das zweite Gedächtnis

    Reever

    03. November 2009 um 17:44

    Luke ein Raketenwissenschaftler, wacht in einer Bahnhofstoilette auf, ist angezogen wie ein Penner und kann sich an nichts mehr erinnern. Bald stellt er fest daß er verfolgt wird, Luke gerät in einen Komplott des CIA aus dem es ....
    Diese Story ist wieder typisch Ken Follet, schnell spannend und absolut fesselnd.

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