Kerstin Ekman Winter der Lügen

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Inhaltsangabe zu „Winter der Lügen“ von Kerstin Ekman

Die Bewohner des Mietshaus stehen vor einem Rätsel: Warum will der Hausmeister Pär Lindholm niemanden ins Zimmer der verschwundenen Vermieterin Agda Wallin lassen? Und weshalb hat man seit Wochen nichts mehr von der Alten gehört? Sie bleibt spurlos verschwunden, woran der Winter mit seinem Schnee nicht ganz unschuldig ist, denn der verbirgt eine Leiche und damit auch Pärs Geheimnis. Bis ihm schließlich eine Bewohnerin auf die Schliche kommt … »Kühl, präzise und mit fanatischer Detailgenauigkeit, dabei fast wortkarg, analysiert die Autorin das Sterben der inneren Natur des Menschen, das einhergeht mit dem der Gesellschaft, in der er lebt.« Die Welt

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    Winter der Lügen
    Armillee

    Armillee

    13. October 2013 um 16:16

    Das war jetzt garnicht mein Ding. Ich bin bis zur Mitte des Buches, dann den Rest nur noch angelesen und es blieb bis zum Ende in einem Schreibstil, der sich mit unechten und unrealistischen Romanfiguren durch die Geschichte laviert. Pär der Hausmeistert, der sich um die alte, kranke Wirtin kümmert...der wirkt hier wie ein unfertiger Mensch, oder wie ein Kind (4-8J.) im Erwachsenenkörper. Bei ihm ergeben 1 + 1 = 3. Leichter Irrsinn kommt hinzu und die Umbebung und anderen Protagonisten geben auch keine bessere Story ab. Schade...eigentlich liebe ich Krimis aus und in Schweden.

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