Kimberly Derting Body Finder - Das Echo der Toten

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Inhaltsangabe zu „Body Finder - Das Echo der Toten“ von Kimberly Derting

Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird.

Sehr tolle Geschichte...nur leider gibt es die Fortsetzungen nicht auf deutsch.

— sunny_love_cats
sunny_love_cats

Schöne, teilweise spannende Geschichte, aber die Lovestory war mir zu Teenie.

— MoniUnwritten
MoniUnwritten

Ich bin mit dem Buch fertig und meine Nerven sind es auch ;) Es ist wirklich eine schöne Geschichte die einen in den Bann zieht. Zu empfelen

— Charly552
Charly552

Ein bisschen Mysterie, viel Spannung, viel Romantik und ein umwerfendes Ende!

— wordworld
wordworld

Immer abwechselnd aus der Sicht des Mörders und der Hauptprotagonistin....

— KatyAnn
KatyAnn

eine süße Liebesgeschichte mit Suchtgefahr. Ein bisschen Thrill, manchmal etwas zu öberflächlich. ansonsten wirklich eine schöne Mischung.

— rainybooks
rainybooks

Interessante Idee und romantisch auch. Gut umgesetzt und spannend.

— leandra14
leandra14

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  • Das Echo der Toten

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Littlemiss_lissie

    Littlemiss_lissie

    06. September 2016 um 14:57

    Bodyfinder stand schon eine ganze Weile in meinem Bücherregal, ehe ich endlich zum Lesen kam. Denn Psychothriller kommen in meinem Lese-Repertoire eher selten vor – ja, ich bin ein Weichkeks. Ich mag es leider nicht allzu gerne, wenn ich bis ins Mark erschüttert werde oder mich das kalte Grauen streift. Bücher von Karin Slaughter oder Sebastian Fitzek finden deshalb nur sehr selten ihren Weg in meine Hände, da ich mich sonst doch eher in andere Genres verziehe. Aber Bodyfinder gehört eigentlich in die Spalte der Jugendbuch „Psychothriller“ und schien mir daher für Weichkekse wie mich geeignet. Direkt zu Beginn des Buches erfährt man das Wichtigste über die Hauptperson Violet – sie kann das Echo der Toten wahrnehmen. Hierbei handelt es sich um ein Geräusch, einen Geruch oder eine spezielle Farbe, die ein Lebewesen nach einem gewaltsamen Tod hinterlässt. Zunächst findet Violet mithilfe der Echos nur die leblosen Körper von Tieren, die sie im Wald beerdigt. Doch im Alter von acht Jahren findet sie zum ersten Mal die Leiche eines jungen Mädchens. Seit diesem ersten schockierenden Fund sind nun einige Jahre vergangen. Violet lebt jetzt ein normales Teenager-Leben und muss sich mit gewöhnlichem Mädchenkram herumschlagen. Zum Beispiel, dass sie auf einmal mehr als nur Freundschaft für Jay, ihren besten Freund, empfindet, der einer der Wenigen ist, der über ihre „Gabe“ Bescheid weiß. Hinzu kommt, dass sie bei einer Strandparty am See erneut die Leiche eines Mädchens findet. Doch dieses Ereignis bringt die Steine erst ins Rollen und ehe Violet sich versieht, wird sie ungewollt aufgrund ihrer Gabe in eine Mordserie hinein gezogen, die nur sie selbst beenden kann. Denn sie ist die Einzige, die das Echo der Toten, das nicht nur am leblosen Körper der Opfer sondern ebenso am Mörder zurück bleibt, wahrnehmen kann. Doch wie findet sie den wahren Mörder der Mädchen, ohne selbst ins Visier des Killers zugeraten und somit selbst zum Opfer zu werden? Meine Meinung: Ich habe das Buch wirklich sehr schnell gelesen, da die Seiten nur so dahin geflogen sind. Die Geschichte rund um Violet und ihre Fähigkeit die Toten aufzuspüren, scheint zu Beginn ein wahrer Page-Turner zu sein, doch ziemlich schnell wird klar, dass genau diese interessanten Punkte im Verlauf des Buches eher in den Hintergrund rücken. So geht es viel mehr um Violets neu entdeckten Gefühle für Jay und die daraus resultierenden Veränderungen für ihre Freundschaft, womit die Mordserie vermehrt an den äußeren Rand der Geschichte gerät. Das finde ich sehr schade, da diese ganze „Ich-spüre-die-Echos-der-Toten“-Fähigkeit sehr viel Potenzial mit sich bringt, welches von der Autorin leider nicht gänzlich ausgeschöpft wird. So erscheinen Violets Gabe und die Mordfälle leider nur als nette Nebeneffekte, die der dargestellten Liebesgeschichte ein bisschen mehr Dramatik verleihen. Und dies obwohl Kimberly Derting die Geschehnisse und Gefühlswelt rund um Violet aus zwei Perspektiven erzählt – aus Violets Sicht und aus der des Mörders. In abwechselnden Passagen erfährt man auf diese Weise, wann und wie das nächste Mädchen dem Mörder zum Opfer fällt und wie Violet davon erfährt. Diese Herangehensweise hat mir trotz allem sehr gut gefallen, da man ohne die Einblicke in die Gedankenwelt des Mörders einen großen Teil der Spannung eingebüßt hätte und die „mörderische“ Atmosphäre, in der sich Violet eigentlich befindet, fast vergessen wäre. Erschienen mir die Passagen aus der Sicht des Mörders als wahres Goldstück, so war ich von der Hauptfigur, also Violet, eher enttäuscht. Ich konnte mich sehr schlecht in sie hinein versetzen, was zum Einen auch an dem Erzähler in der dritten Person gelegen haben könnte, zum Anderen aber auch an der Tatsache, dass sie mir zu blass, zu durchsichtig, zu inaktiv und die meiste Zeit zu eingeschüchtert erschien. Dann hingegen aber auch wieder scheinbar desinteressiert. Denn das pure Entsetzen, das bei einem Mord eintritt, der in unmittelbarer Nähe deines Umfelds und deines Familien- und Freundeskreises geschieht, fehlte mir hier. Natürlich erscheint Violet nach jedem Mord erst einmal geschockt, doch dieser Zustand weilt nur sehr kurz, da sie schnell wieder zu ihrem Teenagerleben und zu ihren Gedanken rund um Jay zurück kehrt. Aus diesem Grund spürt der Leser den Schock und das Schrecken, dass die Mordfälle in den Menschen auslösen, so gut wie gar nicht und das, obwohl sich hinter den Opfern Mädchen verbergen, die man namentlich kennt und mit denen man sogar aufgewachsen ist. Obwohl Violet in schrecklicher Gefahr schwebt, spürt man diese Bedrohung bis kurz vor dem Ende des Buches nur gering. Im letzten Drittel des Buches platziert die Autorin allerdings einen kleinen Plot-Twist, mit dem ich nicht gerechnet hatte und der mir sehr gut gefallen hat. Das Ende hat mir wiederum ebenfalls gut gefallen, da die Autorin clever und gezielt den Leser in eine gewisse Richtung lotst und man zunächst geschockt zurück bleibt. Momente dieser Art hatte ich mir im Verlauf des Buches öfter herbei gesehnt. Mit Kimberly Dertings Schreibstil bin ich allerdings nicht warm geworden. So hatte ich leider stark den Eindruck das ganze Geschehen durch eine Art Glasscheibe zu betrachten, wodurch das „Mit-ins-Geschehen-springen“ gänzlich unmöglich war. Ich kam mir vermehrt wie ein außenstehender Betrachter vor, der nicht wirklich an der Geschichte beteiligt ist. So rücken die Figuren der Geschichte natürlich in die Ferne, waren für mich als Leser demnach nicht greifbar und das erschwert erheblich das Nachfühlen und Hineinversetzen. Fazit: Hinter „Bodyfinder – Das Echo der Toten“ verbirgt sich eine wirklich wunderbar spannende und düstere Idee, die einem Gänsehaut bereiten kann. Allerdings war dies bei mir nicht der Fall, da die Autorin diese hervorragende Idee meiner Meinung nach nicht gut genug umgesetzt hat. Das Buch ist auf keinen Fall langweilig oder langatmig, denn die Liebesgeschichte von Violet und Jay war sehr interessant zu verfolgen. Allerdings hätte man diese einfach etwas weniger in den Vordergrund stellen können. Aber da dies nicht der Fall war, verliert die eigentliche Kriminalgeschichte an Spannung und Reiz. Obwohl ich mir als wahrer Weichkeks einen locker leichten Psychothriller gewünscht habe, der mich nachts ohne angeschaltetes Nachtlicht schlafen lässt, hat sich „Bodyfinder“ leider als zu leicht und zu locker heraus gestellt und meine Erwartungen somit nicht ganz erfüllt. Da ich allerdings bereits den zweiten Teil der Reihe besitze, werde ich den Band auf jeden Fall lesen und vielleicht entpuppt sich der zweite Teil ja mehr als Thriller. Ich vergebe also 3 von 5 Sternen.Wer sich für Liebesgeschichten mit einem Hauch von Thriller und Übernatürlichem interessiert, sollte sich das Buch nicht entgehen lassen. Wer allerdings nach etwas Nervenkitzel und Grauen sucht, sollte es vielleicht lieber bleiben lassen.

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  • Was würdest du machn wenn du den Tod sehen kannst?

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Charly552

    Charly552

    23. August 2016 um 20:54

    Violet kann seit sie ein kleines Mädchen ist spüren wenn sich etwas Totes in ihrer Nähe befindet.Durch Echos, Farben oder auch Geräusche wird sie von den Opfern angezogen. Keine leichte Gabe zumal niemand davon erfahren darf. Als dann auch noch mehrere Mädchen ermordet werden, ist Violet die einzige die den Täter ausfindig machen kann. Denn auch wenn die Polizei auch noch so gute Arbeit leistet, der Mörder ist besser.Zusammen mit ihrem besten Freund Jay macht Violet sich auf die Jagd...Ich bin heute mit dem Buch fertig geworden und ich kann euch sagen es liest sich verdammt schnell. Eigentlich lese ich eher selten Krimis aber  dieser hat sich wirklich gelohnt. Man kann sich sehr gut in die Rollen versetzen, die eigentlich ein ganz normales Leben haben (bis auf gewisse Ausnahmen). Mir hat so ein bisschen die Beste Freundin gefehlt, zwar hat Violet eine aber die wird im Gegensatz zu Jay etwas wenig beschrieben. Außer dieser Kleinigkeit am Rande hab ich nichts zum beschwehren.Es ist eine packende Geschichte und auf jeden Fall lesenswert. Ich würde das Buch allen Leuten empfelen die gerne Fantasy aber auch Krrimis lesen. Vom Alter her glaube ich, ist es für die meisten alters Klassen geeignet. Liebe GrüßeCharly :)

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  • Ein bisschen Mysterie, viel Spannung, viel Romantik und ein umwerfendes Ende!

    Body Finder - Das Echo der Toten
    wordworld

    wordworld

    28. May 2016 um 15:52

    Allgemeines: Titel: Bodyfinder - Das Echo der TotenAutor: Kimberly DertingGenre: Fantasy/ MysterieISBN: 978-3815798737Preis:  16,95€ (gebundene Ausgabe)Weitere Bände: Ruf der verlorenen Seelen Inhalt: Seit Violet ein kleines Mädchen ist, ist sie anders: Sie vernimmt ein Echo der Lebewesen, die gewaltsam um Leben kamen.Wie magisch wird sie von ihnen angezogen, spürt ihre pulsierenden Echos unter der Haut vibrieren, das kann eine Farbe oder ein Geräusch sein . Für sie ist diese Gabe jedoch alles andere als ein Geschenk. Von dieser Fähigkeit wissen nur wenige Personen: Ihre Eltern, ihr Onkel und ihre Tante und ihr bester Freund Jay. So lebte sie ihr Leben ohne weitere schockierende Funde nachdem sie bereits mit sieben ihre erste Menschenleiche gefunden hatte. Doch nun soll sich einiges ändern:  als sie bei einem Stranspaziergang eine Mädchenleiche findet und weitere folgen, muss sie sich widerwillig damit abfinden, dass sie die Einzige ist, die den Serienmörder aufhalten kann, der die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt. Mithilfe ihres besten Freundes Jay macht sie sich auf die Suche. Aber dann passiert etwas, womit Violet nie gerechnet hätte: Sie verliebt sich in Jay. Und merkt dabei gar nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen ist. Bis sie selbst zu seiner Beute wird... Bewertung: In "Das Echo der Toten" verbirgt sich eine wunderbare, schaurige Idee, die leider nicht ganz zu meiner Zufriedenheit umgesetzt wurde. Auch wenn die Seiten schnell umgeblättert und das Buch fertig gelesen ist, ist besonders der Anfang ein wenig schleppend. Am Anfang stand ich dem ganzen sehr kritisch gegenüber da auch vor allem die Gefühle von Violet im Vordergrund standen und etwas von der ganzen Sache mit dem Mord ablenkte. Mich hat auch etwas gestört, dass nie das Entsetzen spürbar wird das bei einem normalerweise einsetzt. Sie verarbeitet es etwas zu gut und macht einfach genauso weiter nach dem sie es etwa zwei Seiten verdrängt hat. Dabei sind es immerhin Mädchen mit Namen und Familien die man zuvor schon kennengelernt hat, auch wenn nicht sehr gut.  Das ändert sich gegen Mitte zum Glück komplett und die eingebauten Passagen aus Sicht des Täters verfehlen ihre Wirkung keineswegs und es wird ordentlich Spannung aufgebaut. Kimberly Derting hat es dann also doch noch geschafft, mich mit ihrem Debütroman vollkommen zu überzeugen.Ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut, vor allem die Dialoge zwischen Jay und Violet sind ihr wunderbar gelungen.Die Geschichte liest sich spannend und flüssig und macht direkt Lust auf den zweiten Band von "Bodyfinder". So verfolgt man die spannende Kriminalgeschichte, aber auch die Geschichte um Jay und Violet ist interessant, auch wenn man sie durchaus etwas weniger hätte behandeln können. Am Besten hat mir das Ende gefallen! Es bleibt eigentlich nichts anderes übrig, als perplex auf die Worte "Epilog" zu starren und dann vollkommen verwirrt und in banger Hoffnung die letzten Zeilen zu lesen. Ich möchte hier nicht zu viel vorweg nehmen, aber das Ende ist schlichtweg der Hammer. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen! Fazit:  "Das Echo der Toten" hat eine seine guten und seine schlechten Momente, hat mich insgesamt gesehen dann doch noch überzeugt. Ein bisschen Mysterie, viel Spannung, viel Romantik und ein umwerfendes Ende! Mehr auf http://www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Bodyfinder

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Melody80

    Melody80

    24. January 2016 um 13:10

    Violet Ambrose kann seit ihrer Kindheit die Aura von Toten wahrnehmen. Der Einstieg ist der Autorin in diesem Buch sehr gut gelungen. Dem Leser wird zügig geschildert, ab wann und ab wo es mit Violet’s “Toten-Wahrnehmung” begann. Umso schneller konnte ich dann in die Geschichte eintauchen und ihr bei der Jagd um den Serienkiller, als Leserin zumindest, beistehen. Die Idee dahinter fand ich ganz originell: Eine Protagonistin, die Leichen “erspüren” konnte, hatte ich bisher in Büchern noch nicht kennen gelernt. Da Bodyfinder ein Jugendbuch ist, kommt die Geschichte weitestgehend unblutig daher, allerdings kommt auch hier und da ein bisschen Spannung und Nervenkitzel vor. Kommen wir natürlich nun zur Liebesgeschichte, die anscheinend nicht fehlen durfte. Violet erfährt irgendwann, dass sie mehr Gefühle für ihren besten Freund Jay hegt, als bisher der Fall war. Könnte es Liebe sein? Mir war die Liebelei, das hin und her mit Violet und Jay eigentlich einerlei und es hat mich nicht interessiert. Er, der gutaussehende Charmeur, der reihenweise Mädels anlockt, die ihn vergöttern. Sie, die beste Freundin, die auf einmal in ihn verliebt ist und sich vor ihm immer zum Affen macht, war mir dann wieder zu klischeehaft á la: Schusseliger Teenie (warum eigentlich immer Frauen) rafft nix. :) Mein Fazit Die Geschichte um Violet’s Gabe und den Serienmörder hat mir gut gefallen, die Liebesgeschichte weniger. Alles in allem aber ein interessantes Jugendbuch. Die Fortsetzung werde ich mir bestimmt noch zulegen.

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  • Super

    Body Finder - Das Echo der Toten
    _sugarbabe__

    _sugarbabe__

    02. January 2016 um 17:48

    Echt gut gelungen! Ich war sehr überrascht.  Und auch sehr gut geschrieben

  • ich glaub, ich bin hier falsch......

    Body Finder - Das Echo der Toten
    evilein

    evilein

    08. January 2015 um 11:40

    das zweite Buch in 2015 hat das Zeug dazu den untersten Bodensatz meiner Bewertung zu bilden. Zur Story, von der ich dachte, sie würde sich in Richtung Thriller mit etwas Geheimnissvollen entwickeln : Violet hat eine Gabe , von der ausser ihren Eltern, einem Onkel und ihr Freund niemand etwas weiß - sie kann Tote finden, sie hört Geräusche, die sie zu den Toten führen. Sie findet ein totes Mädchen im Wald und die Mordermittlungen beginnen. Violet liebt Jay ..... oder sind sie nur Freunde? Zweidrittel des Buchs hab ich mich durch das pubertäre Liebesgeplänkel von Violet und Jay gequält, nur um den Faden in der Mordermittlung nicht zu verlieren. Das restliche Drittel hab ich mich über Violets Verhalten aufgeregt. Wie kann eine junge Frau agieren wie eine Fünfjährige? Sie weiß um die Gefahr in der sie schwebt, geht aber im Wald alleine Joggen ? legt generell ihr Handy dort hin wo sie grad nicht hin kommt? Sie steht unter Polizeischutz, geht auf einen Ball , geht in Begleitung ihrer Freundinnen zur Toilette und geht nicht mit ihnen zurück ? Hat natürlich wieder ihr Handy nicht dabei ? Hallo??? "Blind wie Paul der Maulwurf" hat man früher gesagt - das machte die Story irgentwie völlig unglaubwürdig.

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  • Kenn ich das nicht schon?

    Body Finder - Das Echo der Toten
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    06. March 2014 um 21:26

    Inhalt: Violet hat die besondere Gabe die Aura von Toten zu sehen und zu spüren!  Als sie im See ein totes Mädchen findet weiß sie noch nicht, dass dies nicht die letzte Leiche sein wird. Ein Serienmörder treibt in Buckley und Umgebung sein Unwesen. Violet versucht mit Hilfe ihres besten Freundes Jay dem Mörder auf die Spur zu kommen! Während sich die Freundschaft zwischen Violet und Jay sich zu einer Liebe entwickelt, kommt Violet dem Mörder extrem nah!!! Wie sich die ganze Geschichte weiterentwickelt müsst ihr schon selber lesen!!! Meinung: Die Geschichte von Jay und Violet hat mich manchmal doch sehr an die Geschichte von Bella und Edward erinnert!  Ansonsten ist die Story richtig gelungen. Die Spannung ist von der ersten Seite immer da und hält bis zum Schluss an! Kurze Kapitel und der relativ große Druck machten das Lesen für mich sehr einfach!!!  Fazit:  Ein tolles Buch, dass auch ohne Vampire für Spannung sorgt! Ich bin gespannt auf den nächsten Teil!!!

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  • Bodyfinder - Das Echo der Toten

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Asu

    Asu

    27. January 2014 um 10:45

    Erster Satz: Violet Ambrose zog es fort von ihrem Vater, als die sanften Klänge sie wie ein zartes Netz umspannen. Inhalt: Seit Violet ein kleines Mädchen ist, nimmt sie die Aura der Toten wahr. Wie magisch wird sie von ihnen angezogen, spürt ihre pulsierenden Echos unter der Haut vibrieren. Für sie ist diese Gabe jedoch alles andere als ein Geschenk – und nur widerwillig findet sie sich damit ab, dass sie die Einzige ist, die den Serienmörder aufhalten kann, der die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt. Mithilfe ihres besten Freundes Jay macht sie sich auf die Suche... Meinung: Da ich viel positives über Bodyfinder gehört habe, war ich auf das Buch besonders neugierig. Das Cover und der kurze Inhalt haben mich schon interessiert und somit bin ich mit einer hohen Erwartung ran, was vielleicht ein kleiner Fehler war. Die Protagonistin Violet fand ich sympathisch, trotzdem gab es manchmal Phasen wo ich sie am liebsten geschüttelt hätte und ihre Entscheidungen nicht verstanden habe. Die Geschichte fing spannend an, dümpelte aber dann doch etwas vor sich her. Meistens ging es doch eher um die Anziehung zwischen Jay und Violet. Die Geschichte rund um den Mörder und seinem Motiv (das hier gar nicht erwähnt wurde) wurde ein wenig nach hinten gedrückt. Alles in einem war es ein nettes Jugendbuch, was wenig Spannung enthält, dafür aber mehr Romanze liefert. Trotz der kleinen Enttäuschung bin ich dennoch auf Band 2 gespannt.

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  • Die Toten und ihr Echo

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    03. September 2013 um 09:41

    Das Cover ist mal erfrischend anders, Ein rote Blüte ziert das schwarze Cover, doch kann ich zur Geschichte keinen Zusammenhang finden. Aber egal, das ist ja nicht das Wichtigste. Wobei der Titel wirklich passend ist. Und zur Abwechslung mal vom Amerikanischen übernommen wurde.  Der Schreibstil von Kimberly Derting ist einfach, flüssig und ohne viel Schnick Schnack, aber leider mit etwas viel Wiederholungen. Was mich mit der Zeit echt genervt hat. Und das ganze Liebesgedöns ging mir mit der Zeit auch auf den Nerv, kann aber eben auch an den Wiederholungen gelegen haben. Klar ist man beim ersten mal Verliebsein hin und weg, aber das man dann ständig und immer wieder die ganzen Gedanken festhalten muss, die ja eigentlich jeder kennt und nachvollziehen kann, geben der Geschichte keinen Mehrwert. Die Geschichte hat mich gereizt, genau so wie mich alle anderen Bücher die sich mit dem Thema Tod befassen reizen. Warum? Einfach weil ich neugierig bin wie die Autorin oder der Autor mit dem Thema umgeht. Das Thema Tod und Sterben war schon sehr früh in meiner Kindheit ein Thema, und ich weiss, aus meiner Sicht natürlich, was für Gedanken man sich eventuell macht und sicher auch welche die einem durch den Kopf gehen. Wie andere Menschen damit umgehen und so weiter.Und ich muss sagen, ich kann den Gedanken des "Echos" nachvollziehen, auch wenn ich es vielleicht etwas anders sehe. Egal, die Geschichte ist gut. Aber für mich auch nicht mehr. Sie hat mich unterhalten, aber nicht zum nachdenken gebracht. Schade eigentlich, denn auch Jugendbücher mit interessanten Themen bringen mich, oder können mich zum nachdenken anregen. Dieses aber eben nicht.  Warum? Hm... gute Frage, es war mir dann doch zu oberflächlich, zu vorhersehbar, zu einfach. Ich bin der Meinung das man aus dem ganzen mehr hätte machen können. Aber dazu hat die Liebesgeschichte, die mit der Echo-Geschichte nichts zu tun hatte, oder keinen Einfluss auf sie ausübte, zu viel Platz eingenommen. Es lang wirklich nicht am Plot, denn ich bin davon überzeugt das es Menschen gibt die eine ähnliche Fähigkeit besitzen.  Es lag auch nicht an den Protagonisten, denn Violet ist ein liebenswert, witzig, vielleicht etwas schwer von Begriff in mancher Hinsicht, doch man mag sie eigentlich von der ersten Seite an. Auch ihr Bester Freund Jay. Er weiss über ihre Fähigkeit Bescheid und ist eigentlich immer an ihrer Seite. Er unterstützt sie, beschützt sie und gibt aber auch mal den Tarif durch. So wie es gute Freunde eben tun. Ich mochte auch ihn, auch wenn ich ab und an seine Geduld nicht nachvollziehen konnte. Ich hätte Violet echt mal tüchtig durchgeschüttelt.  Aber alles in allem, ein wirklich netter Roman, kann, muss man aber nicht gelesen haben. 

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  • Rezension "Bodyfinder - Das Echo der Toten"

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Kathey

    Kathey

    24. July 2013 um 18:05

    Klappentext/Inhalt: Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird. Aufbau: In dem Buch spielt Violet die Hauptperson. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Aber nicht in der 1. Person, sondern in der 3. Man erfährt nur die Gedanken von Violet. Ansonsten von keiner anderen Person im Buch, außer von dem Serienmörder, der hin und wieder auftaucht. Dieser kommt auch nicht so häufig vor. Nur hin und wieder mal. Der Serienmörder erzählt dann aus seiner Sicht in der 1. Person.Violets Sicht wird mit der Überschrift Kapitel 1, 2, 3 … beschrieben und steht in normaler Schrift. Bei der Sicht es Mörders gibt es immer ein Wort als Überschrift und die Schrift ist kursiv.Die Geschichte wird in chronologischer Reihenfolge geschildert, d.h. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben. Gestaltung: Das gebundene Buch hat ein wunderschönes Cover. Der schwarze Hintergrund ist hochglänzend und die orangene Blüte im Mittelgrund ist matt. Im Vordergrund steht die Überschrift, die geprägt ist.Ohne Schutzumschlag ist das Buch schwarz und ein bisschen glänzend. Außerdem ist der Buchrücken mit einem roten Schriftzug versehen.Im Buch gibt es öfter mal Seiten, die nicht beschrieben sind und auch der Rand an der rechten Seite und Oben/Unten ist ziemlich groß. Dadurch hat das Buch eigentlich noch weniger Seiten. Charaktere: Kimberly Derting hat die Charaktere in dem Buch sehr gut ausgearbeitet. In Violet konnte ich mich sehr gut hinein versetzen, obwohl ich nicht gerade sehr viele Erfahrungen mit dem Umgang von Echos der Toten habe. Dennoch hat Derting es so geschrieben, dass ich Violet verstehen konnte.Jay war auch sehr gut ausgearbeitet und ich mochte ihn ziemlich gerne.Die Charaktere wurden so dargestellt wie die Hauptperson – Violet – sie auch findet. Personen, die Violet nicht mochte mochte ich auch nicht. Also alles wie es sein soll. Das Ende:Das Ende konnte ich teilweise vorhersehen. In dem Buch hat sich meine Meinung auf das Ende immer verändert. Ich konnte nicht das ganze Ende Vorhersehen, sondern nur ein paar kleine Details, was ich auch nicht so schlimm finde. Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung. Den zweiten Teil „Ruf der verlorenen Seelen„ werde ich mir auch auf jeden Fall kaufen.Das Buch wurde sehr gut umgesetzt und die Idee ist auch ziemlich neu für mich. Ein paar Logikfehler habe ich gesehen, aber ich kann sie jetzt nicht mehr benennen. Also nicht ganz so schlimm. ;-)Dennoch ist es eine Kaufempfehlung für die Leute, die es auch interessiert.

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  • Bodyfinder

    Body Finder - Das Echo der Toten
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    12. July 2013 um 13:37

    Inhalt: Violet kann Tote spüren, seit sie klein ist. Deswegen hat sie damals ein totes Mädchen im Wald entdeckt. Als sie dann Jahre später bei einer Geburtstagsfeier mit ihrem besten Freund Jay eine weitere Leiche entdeckt, und auch weitere Mädchen verschwinden, versucht sie, den Mörder zu finden indem sie ihre Gabe benutzt. Doch dann geschieht etwas, das sie nicht erwartet hätte: Sie verliebt sich in Jay und weiß nicht, ob er ihre Gefühle erwidert. In ihrem Gefühlschaos bemerkt sie nicht, wie nah der Mörder ihr gekommen ist und dass sie selbst zur Beute geworden ist. Meinung: Von diesem Buch habe ich nicht viel erwartet, ich wurde also nicht enttäuscht. Violet mochte ich ziemlich gerne. Sie hat sich in ihren besten Freund verliebt und glaubt, er liebt eine andere. Für den Leser ist er einige Male mehr als offensichtlich, dass das nicht so war, und das fand ich schon ziemlich süß. Mir gefiel auch das Thriller-artige, da es neben den Gefühlen auch noch etwas Spannung n das Buch gebracht. Alles in allem: ganz zufrieden!

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  • Ein durchschnittlicher Jugendroman mit einem voraussehbaren Showdown

    Body Finder - Das Echo der Toten
    schokoloko29

    schokoloko29

    13. May 2013 um 13:33

    Violet besitzt die Fähigkeit Tote und deren Mörder durch Schwingungen aufzuspüren. Da jeder Tote eine Schwingung sei es visuell, akustisch oder gustatorisch bei seinem Mörder hinterlässt. Aus diesem Grund hat sie schon als kleines Mädchen tote Tiere gefunden und dann begraben und ein ermordetes kleines Mädchen im Wald gefunden. In dem kleinen Ort verschwinden immer mehr Mädchen und der Mörder hat es auch auf sie abgesehen.,, Fazit: Ein vorhersehbarer Jugendroman, der schriftstellerisch keine große Leistung darstellt. Auch die dahinplätscherne Liebesgeschichte ist leider auch sehr schematisch und vorhersehbar. Deshalb kann man lesen muss man aber nicht!

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  • Die Geschichte plätschert so vor sicht hin

    Body Finder - Das Echo der Toten
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:18

    Auf diese Reihe wurde ich durch Band 2 aufmerksam, der interessant klang. Natürlich habe ich mir aber erst diesen ersten Band vrgenommen. Was ich ihm zugute halte, das ist die gute Grundidee. Ein Mädchen, das das Echo von Verstorbenen empfangen kann, die eines gewaltsamen Todes starben. Ich finde, das ist eine ordentliche Grundlage für einen Thriller mit mysteriösem Einschlag. Zum Zweiten gefällt es mir, dass es Richtung Krimi / Thriller geht, statt dass Kimberly Derting einen Romantasyroman darauf aufbaut. Das wäre wohl sicher ebenfalls möglich gewesen. So weit, so gut. Leider konnte mich die Geschichte trotzdem nicht überzeugen oder fesseln. Denn das Potential der Idee wird für mich nicht ansatzweise ausgeschöpft. Mir nimmt beispielsweise die Lovestory zwischen Violet und Jay entschieden zu viel Raum ein. So etwas darf gerne nebenher laufen in einer Story für Jugendliche. Hier geht das allerdings so weit, dass ich mich oft gefragt habe, ob ich einen Thriller lese oder doch eine Liebesgeschichte für Teenager. Ein weiterer Knackpunkt ist die Tatsache, dass es der Geschichte an jeglicher Tiefe bzw Hintergrundwissen fehlt. Ich  brauche keine kapitellangen Erläuterungen zu Hintergründen, aber ein gewisses Fundamanent damit sollte es doch geben damit eine Geschichte griffig ist. Warum zB macht sich Violet solch einen Kopf um die Geheimhaltung ihrer Gabe? Hat sie tatsächlich solch eine Angst quasi unter einem Mikrospkop zu landen? Bei einem Talent, dass speziell der Polizei sehr nützlich sein kann, würde ich damit nicht unbedingt rechnen. Wie sieht die Haltung ihrer Eltern zu Violets Fähigkeit aus? Auch das hätte gerne genauer beleuchtet werden dürfen. Mir wurde auch zu wenig auf die Beziehung zwischen Violet und den Opfern eingegangen. Die Opfer werden quasi hingestreut, aber mir kam es nie so vor als habe Violet irgendeine klare Verbindung zu ihnen. Dabei gehen sie in eine Schule! Vor allem hätte es mich interessiert, wieso der Mörder die Mädchen tötet. Ich hatte auf eine Verbindung an irgendeiner Stelle mit Violet oder einem der getöteten Mädchen, meinetwegen auch mit der Stadt, gehofft. Doch dazu wird gar nichts gesagt! Ein Mörder hat doch ein Motiv! Der kommt doch nicht einfach in eine Stadt und mordet grundlos drauflos! Zuletzt sei noch erwähnt, dass ich mit Violet in einigen Belangen nicht klar kam bzw sie nicht verstanden habe. Die Morde nehmen sie beispielsweise immer sehr mit, um einen Punkt herauszugreifen. Sie weint viel, ihr wird übel, wenn sie sich näher damit befasst. Aber sobald gute Ablenkung da ist (Jay, der anstehende Abschlussball), ist das alles sofort vergessen. Blenden Teenager solche Vorkommnisse wirklich so flott aus? Erstaunlich. Aber dann muss man vorher auch nicht so einen Wirbel darum machen! 325 Seiten sind eigentlich nicht wenig, dennoch hätte ich das Buch bequem an einem Abend lesen können. Es ist sehr einfach geschrieben. Da merkt man deutlich, dass sich der Roman an jüngere Leser / Jugendliche richtet. Zudem ist die Schrift recht groß und das ist etwas, das mir persönlich quasi entgegenruft “Kinderbuch”! Ich habe nichts gegen Kinderbücher, bitte nicht falsch verstehen! Doch bei einem Jugendthriller -der “Bodyfinder” sein will- finde ich das unpassend. Viel steht also nicht auf den Seiten und durch den einfach Schreibstil liest sich das im Nullkommanichts weg. Ausserdem umfasst die Geschichte 28 Kapitel und jedem geht eine leere Seite voraus. So kann man sich noch mal 28 Seiten wegdenken. Das Cover ist augenfällig, wenn man es im Ladenregal sieht. Ich mag den Kontrast zwischen dem schwarzen Hintergrund und der kräftig gefärbten Blüte. Das gibt zwar nichts über den Inhalt preis, aber es wirkt krimi- / thrillermäßig finster. Fazit:  Auch ein Thriller für Jugendliche sieht für mein Empfinden anders aus. Mich konnte “Bodyfinder” jedenfalls nicht fesseln und begeistern. Dafür fehlt es der Geschichte an Tiefe und der Entscheidung darüber, was sie eigentlich sein will. Ein Jugendthriller oder eine Teenie-Romanze, bei der ein paar mysteriöse Vorkommnisse nebenher plätschern. Und Violet habe ich auch oft nicht verstanden. Die Story ist einfach in keiner Hinsicht griffig. Mal sehen, was Band 2 auf Lager hat.

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  • Wanderbuch Bodyfinder

    Body Finder - Das Echo der Toten
    CharlySunrise

    CharlySunrise

    Da ich das Buch "Bodyfinder" wirklich toll finde, möchte ich es euch nicht vorenthalten und biete es als Wanderbuch an! Ich werde es ab 6 Lesern verschicken und maximal 15 LEser teilnehmen lassen! Sollte das Buch unterwegs verloren gehen, so teilen sich Sender und Empfänger den Preis für die Neuanschaffung. Bei Büchersendungen habe ich übrigens gute Erfahrungen damit gemacht, das Buch zusammen mit einem Adresszettel in einen transparenten Beutel (Gefrierbeutel) zu packen oder in Frischhaltefolie zu wickeln. Dann hat die Post die Adresse auch noch am Buch, nachdem sie den Umschlag geöffnet (und üblicherweise nicht wieder verschlossen) hat. Jeder Leser hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, wer früher fertig ist, kann es natürlich auch früher losschicken :D Bitte das Buch gut behandeln, also bitte keine Knicke machen. Ich bin nicht so ein Fan von geknickten Bücherrücken. Wäre wirklich schön, wenn ihr darauf achten könntet beim Lesen Klappentext: Die 16-jährige Violet kann tote Menschen anhand von Echos aufzuspüren, die diese im Diesseits zurücklassen. Violet hört, riecht und fühlt diese Echos. Für sie ist diese Gabe weniger ein Geschenk als ein beunruhigendes Ärgernis. Als dann jedoch ein Serienkiller die kleine Stadt heimsucht, in der sie mit ihrer Familie lebt, und dem Killer immer mehr Mädchen zum Opfer fallen, wird Violet bewusst, dass sie die Einzige ist, die ihn aufhalten kann. Mithilfe ihres besten Freundes Jay nimmt sie seine Spur auf. Doch dann verlieren sich Violet und Jay in den zwischen ihnen aufkeimenden romantischen Gefühlen und sie merken nicht, wie nahe sie dem Mörder bereits gekommen sind ... bis Violet selbst zu seiner Beute wird. Freu mich schon♥ Teilnehmer: 1.) Queenelyza 2.) melanie_reichert 3.) FlawlessPoison

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  • Rezension zu "Bodyfinder" von Kimberly Derting

    Body Finder - Das Echo der Toten
    Kerry

    Kerry

    20. December 2012 um 23:12

    Violet Marie Ambrose ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Sie geht in die 11. Klasse und ihren besten Freund, Jay Heaton, kennt sie bereits seit 11 Jahren. Zusammen gehen die Beiden durch Dick und Dünn. Als sie in der 5. Klasse waren, haben sie einmal probiert, wie es als Paar wäre - sind jedoch über einen überaus unangenehmen Kuss nie hinausgekommen. Doch in einem unterscheidet sich Violet von allen anderen: Sie hat von ihrer Grandma Louise die Gabe geerbt, das Echo der Toten zu hören bzw. zu sehen, jedoch nur derjenigen Toten, die eines unnatürlichen Todes gestorben sind. Im Alter von 8 Jahren fand sie bei einem Waldspaziergang mit ihrem Vater die Leiche von Emilee Marquez. In den darauf folgenden Jahren hat sie viel Zeit investiert, um tote Tiere zu bestatten und ihnen so ihren Frieden zu geben. Der Mörder von Emilee wurde nie gefasst. Sie hält ihre Gabe geheim, lediglich ihre Eltern, ihr Onkel Stephen, der gleichzeitig der örtliche Polizeichef ist, dessen Frau Kathryn und Jay wissen davon. Das Leben eines Teenagers ist so schon schwer genug, da muss sie sich nicht auch noch als Freak outen. Während eines gemeinsamen Ausfluges zum See mit Jay, für den sie mehr empfindet als nur noch bloße Freundschaft, findet sie im Wasser, verborgen im Schilf, eine weitere Leiche. Es handelt sich um eine vermisste Schülerin aus der Gegend. Die Suche nach dem Mörder läuft auf Hochtouren und Violet weiß, dass sie in der Lage ist, den Mörder zu fassen. Ihre Eltern und Jay lassen sie von nun an nicht mehr aus den Augen, andernfalls wäre sie in der Lage durch die Stadt zu laufen und nach dem Echo des Mörders Ausschau zu halten, denn ihre Opfer hinterlassen ihr Echo am Täter. Als ein weiteres Mädchen verschwindet, spitzt sich die Situation zu. Durch einen unglücklichen Zufall kommt Violet dem Mörder näher als ihr lieb ist und gerät dadurch auch in sein Visier ... Ein fesselnder Auftakt! Der Plot wurde sehr spannend und fantasievoll erarbeitet. Hier hat mir besonders gut gefallen, dass sich das Buch nicht nur um die Gabe von Violet dreht, sondern auch um die alltäglichen Teenagersorgen, wie ihre erwachten Gefühle für ihren besten Freund. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig in Szene gesetzt, wobei mir das Zusammenspiel zwischen Violet und Jay am besten gefallen hat - was für ein tolles Gespann. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen angenehm und spannend zu lesen, sodass sich das Buch förmlich von selbst gelesen hat. Auf den 2. Band der Reihe "Ruf der verlorenen Seelen" freue ich mich bereits jetzt.

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