Lin Carter Tolkiens Universum

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Inhaltsangabe zu „Tolkiens Universum“ von Lin Carter

Nur wenige Dichter unserer Zeit haben es geschafft, über Jahre hinweg bei Jung und Alt so viel Begeisterung zu entfachen wie J. R. R. Tolkien. Mit dem "Herrn der Ringe" hat er das wohl bedeutendste Märchen des 20. Jahrhunderts geschaffen. Aber wo liegen die Wurzeln dieses Meisterwerks? Lin Carter, der bekannte Fantasy-Autor, beschreibt das mythologische Umfeld, in das sich die Fiktion des Herrn der Ringe einfügt: von den antiken sumerischen Epen über die griechischen und nordischen Mythen bis hin zur Nibelungensage. Eine faszinierende und dabei höchst vergnügliche Einführung in die bezaubernde Welt des Herrn der Ringe und in die Tradition der Sagen und Mythen aller Epochen.

Wenn doch nur die Informationen so zeitlos wären wie der fesselnde Schreibstil des Autors ... Dann wären's 5 Sterne!

— YvonneLaros
YvonneLaros

Es gibt bessere Bücher...das mag aber zum Teil am Alter des Buches liegen

— micluvsds
micluvsds

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  • Wilde Spekulationen in Zaubersprache

    Tolkiens Universum
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    16. December 2013 um 22:13

    Den fünften Stern aber ließ sie unvollendet ... Und das lag nicht etwa daran, dass die Enzyklopädie nicht vollgepackt mit mythologischen Hintergründen zu "Der Herr der Ringe" gewesen wäre. Wenngleich es sie überraschte, wie lange es dauerte bis der Verfasser der Zeilen zu jenen kam. Auch am Schreibstil gab es nicht das geringste zu beanstanden! Sehr gerne sogar ließ sie sich von Mr. Carter noch einmal den Inhalt des "Hobbits" und des "Herrn der Ringe" erzählen. Nie hatte man ihr Fesselnderes zur Entwicklung des epischen Fantasy-Romans erzählt. So gut unterhalten fühlte sie sich sogar, dass es sie danach lüstete auch Romane von Lin Carter selbst einmal zur Hand zu nehmen! Es war nur: Jenes Buch stammte aus einer Zeit, in der niemand außer einem geschlossenen Kreis von Eingeweihten jemals die Schriften des "Silmarillions" zu Gesicht bekommen hatte. Noch kannte die Welt jene Tolkien-Biographie, die sich als ausgesprochen lesenswert erwies. So blieben die Spekulationen des Lin Carter nichts weiter als wilde Spekulationen, von denen manche sich noch als falsch herausstellen sollten. Dennoch wollte sie niemanden davon abhalten, sich jene Seiten zu Gemüte zu führen! Nur riet sie Jedermann dazu, zuerst dieses Buch und gleich im Anschluss die Tolkien-Biographie zu lesen, um dann schließlich die ganze Wahrheit zu erfahren. Und mit diesem Ratschlag konnte sie leben.

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